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wrong target!

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  1. wrong target!

    Autor: jake 14.05.19 - 13:03

    die lagerlogistik selbst bleibt einfach das falsche ziel dieser streiks! man sollte lieber bei den lohnsklaven und scheinselbstständigen ansetzen, welche dann die pakete ausliefern müssen. seit kurzem hat amazon mit seinem eigenen liefer-franchise da ja die grenze nochmals nach unten verschoben.

    das nachsehen haben da auch die kunden: das lieferfenster erstreckt sich mittlerweile über den ganzen tag bis in den abend, d.h. man kann sicher weder nach hause noch ins office bestellen. die boten sind häufig völlig überfordert, sprechen kein deutsch oder beherrschen die technik nicht. sendungen werden immer öfter irgendwo abgedroppt und als "zugestellt" gekennzeichnet. bei beschwerden über diese zustände ruft mich ein indisch-deutscher mitarbeiter zurück, um mir einen extra-prime-monat oder auch mal 5 euro anzubieten. an der situation ändert sich aber nichts.

    ich bestelle daher bei amazon mittlerweile fast nichts mehr. auch ne art streik. ;)

    edit: typos.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.19 13:21 durch jake.

  2. Re: wrong target!

    Autor: mucpower 14.05.19 - 13:17

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ich bestellt daher bei amazon mittlerweile fast nichts mehr. auch ne art
    > streik. ;)

    Wenn es einen Artikel woanders zum gleichen Preis gibt (meist sogar günstiger) bestelle ich auch lieber dort als bei Amazon, wo man zu Prime genötigt wird, damit der Versand nicht absichtlich verzögert wird und selbst mit Prime die Lieferzeiten selten eingehalten werden bzw. nach der Lieferung oft eine Suche nach dem geheimen Abstellplatz beginnt.

  3. Re: wrong target!

    Autor: jake 14.05.19 - 13:24

    nur über den preis kann man es mittlerweile nicht mehr entscheiden, finde ich. der amazon-preisautomat sorgt ja ohnehin dafür, dass der preis dort in der regel gleich/billiger ist als woanders.

    der ganze lieferstress ist meiner meinung nach aber auch was wert. ich zahle daher mittlerweile gerne ein paar euro extra dafür, dass ich mir lieferdienst und ggf. zustellung aussuchen kann. den trend scheint amazon aktuell zu verpassen, hier wird nur in billigstmöglichen tarifen und maximalem profit fürs unternehmen gedacht.

  4. Re: wrong target!

    Autor: narfomat 14.05.19 - 13:36

    >man sollte lieber bei den lohnsklaven und scheinselbstständigen ansetzen, welche dann die pakete ausliefern müssen.

    macht in dem fall die politik oder? sind die nicht grade dabei da entsprechende gesetzlich verbindliche regeln fuer die liefer- und logistikbranche auf den weg zu bringen, so in etwa wie in der bau-branche? also mindestloehne nach deutschem standard auch fuer auslaendische nachauftragnehmer, unterbringung, arbeitsschutz etc. mit haftung des auftraggebers (waere dann in dem fall amazon, dhl etc)?

  5. Re: wrong target!

    Autor: Palerider 14.05.19 - 14:26

    So sieht´s aus. Zugebenermaßen lassen sich aber diverse Logister + deren (schein-)selbständigen Subunternehmer aus Osteuropa nicht so einfach bestreiken. Nur DHL hilft nicht, dann weichen sie einfach aus. Außerdem wäre der Gegner dann nicht mehr 'Goliath' amazon sondern 'die Post' oder ein Paketservice, den kaum einer kennt - damit kommt man dann nicht in die Nachrichten...

  6. Re: wrong target!

    Autor: Sicaine 14.05.19 - 16:02

    Falsches Argument. Man kann sehr wohl an beiden gleichzeitig arbeiten ohne beide Themen gegeneinander zu stellen.

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