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Eigentlich gute Bezahlung?

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: aLpenbog 27.09.18 - 15:51

    Gerade noch einmal die Werte überflogen, weiß allerdings nicht was in den Regionen so der Wohnraum kostet usw. Aber 11,27 Euro für den Berufseinsteiger wären mal gerechnet auf eine 40 Stunden Woche (ja ich weiß, haben die nicht) fast 2.000 Euro. Damit steigen bei uns die Entwickler ein, jedoch ohne Aktien, Bonuszahlungen oder Versicherungen mit 25 Tagen Urlaub. Die 13,63 Euro nach zwei Jahren auf 40 Stunden sind 2.362 Euro. Da bin ich auch jetzt nach 6 Jahren nicht groß drüber.

    Klar könnte alles besser sein und ist es wohl gerade in Süden und in größeren Firmen aber als arm würde ich mich nicht bezeichnen. Das reicht um jede Menge unnötigen Scheiß zu kaufen (meist über Amazon..) und trotzdem noch gut Geld zu Seite zu legen. Damit ist es sicher auch möglich auf Erwachsenenbildung zurückzugreifen usw. Gefangen sind die Leute in dieser Situation also finanziell denke ich nicht wirklich.

    Klar wenn man alleine arbeitet und damit solo die Familie ernähren will, dann ist das knapp. Aber heutzutage arbeiten doch meist Mami und Papi. Rein von den Zahlen finde ich klingt das vor allem für die nötige Qualifikation und Verantwortung sehr gut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 15:52 durch aLpenbog.

  2. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: ip_toux 27.09.18 - 16:11

    Das Gehalt ist Bombe, zumindest für den Osten, da bekommst du zb in Leipzig im Möbelhaus als Lagerist nicht hin, da steigt man im Schnitt mit 1800¤ Brutto zu 42h Wochen (5 Tage Arbeit auf 6 Tage Woche) ein.

    Hier lagert man auch keine Klamotten oder Elektorkleinteile ein, sondern richtig schwere (a 40 bis 60 kg Pakete) Möbel und das alleine!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 16:12 durch ip_toux.

  3. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: Anonymer Nutzer 27.09.18 - 16:35

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gehalt ist Bombe, zumindest für den Osten, da bekommst du zb in Leipzig
    > im Möbelhaus als Lagerist nicht hin, da steigt man im Schnitt mit 1800¤
    > Brutto zu 42h Wochen (5 Tage Arbeit auf 6 Tage Woche) ein.
    >
    > Hier lagert man auch keine Klamotten oder Elektorkleinteile ein, sondern
    > richtig schwere (a 40 bis 60 kg Pakete) Möbel und das alleine!

    Natürlich ist das für die Branche ein traumhaftes Gehalt. Wenn du den örtlichen Möbelmarkt bestreikst machst du aber keine Werbung für dich. Amazon ist halt das beste Marketing für Verdi.

  4. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: TheRealLife 27.09.18 - 16:50

    Also 2000¤ für einen Entwickler (auch Einsteiger) finde ich jetzt aber auch nicht sonderlich hoch. Ich bin mit 2300 Eingestiegen.
    2.362 Oder sagen wir mal 2.500 finde ich jetzt auch nicht sonderlich viel, da bin ich nach 3 Jahrem fast beim doppeltem und das als absoluter Quereinsteiger im Informatik bereich.
    Vielleicht solltest du dich mal rausbewerben oder bisschen mehr aufm Tisch hauen. Mehr als nein sagen können Sie nicht ;)

    Ansonsten bin ich absolut deiner Meinung, finde das für diesen Berufszweig eine anständige Bezahlung.

  5. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: aLpenbog 27.09.18 - 17:05

    Ajo kleine Firma und Norden. Da sind niedrige Gehälter gängig. Mir schon klar, dass es (knapp über 2,6k aktuell) viel zuwenig ist, vor allem für die Tätigkeiten, von Projektleitung über Softwareentwicklung, Datenbankentwicklung/administration und User-Support.

    Ein wirklicher Sprung bedeutet dann aber eher mal etwas weiter in den Süden ziehen und schauen in einer größeren Firma unterzukommen. Und damit Netto merklich mehr rüber kommt muss da schon ein ordentlicher Sprung her.

    Wohne aber gerne hier, Freundeskreis ist hier, kleine Firma bedeutet wenig Bürokratie und ein wenig Abwechslung. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Komme finanziell aber gut über die Runden. Tisch hauen bringt auch wenig, letzte Erhöhung den Stress schon mitbekommen zwischen Geschäftsführer und Vorstand, da ist nicht viel zu machen.

    War nur verwundert, dass hier viele so tun als wären die Amazon Mitarbeiter in so einer aussichtslosen Lage. Ist eben durchaus ein stabiles Gehalt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 17:05 durch aLpenbog.

  6. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: Johnny Cache 27.09.18 - 17:10

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Amazon ist halt das beste Marketing für Verdi.

    Wäre es vielleicht wenn es die auch nur im geringsten jucken würde was ver.di da so veranstaltet.

  7. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: TheRealLife 27.09.18 - 17:10

    Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen sorry. Hauptsache du bist glücklich das passt schon. War eher nur die Anmerkung das da doch deutlich mehr gehen sollte.

    Kann deine Argumente gut verstehen und würde es wahrscheinlich garnicht anders machen.

    Darf man fragen was bei euch so ne Wohnung mit ca 50qm warm kostet?

    Hier in Berlin bin ich da mit 450¤ sehr billig. Normalfall wären da eher so 650-800¤ fällig.

  8. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: aLpenbog 27.09.18 - 17:14

    TheRealLife schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darf man fragen was bei euch so ne Wohnung mit ca 50qm warm kostet?

    Ist sicherlich schon hier und da für 400-500 Euro möglich. Zahle persönlich für gut 50 qm aber 700 Euro (Strom schon drin und kriege immer was am Jahresende zurück), da mir eine moderne Wohnung nahe der Arbeit wichtig war. Dafür hab ich dann täglich 1-2 Stunden mehr Freizeit, die ich an Fahrtweg spare.

    Ziemlicher schlauch hier (Bremen). Wohnraum ist im Nordwesten günstig, Arbeit gibt es eher südöstlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 17:15 durch aLpenbog.

  9. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: Vaako 27.09.18 - 18:17

    Wenn da vllt 1600¤ netto bei raus kommen und man noch ein Auto unterhalten muss und die Mieten auch erst ab 400¤ in der Stadt für eine Einraumwohnung im Osten anfangen dann bleibt vllt 700-800¤ über für Nahrung und Entertainment, wenn man nicht all zu teure Fixkosten hat. Also eine Familie/Kinder erziehen als Alleinverdiener kann man davon nicht wirlich. Und der Job macht ziemliches Verschleiss an deinen Körper also das sollte man sich 2mal überlegen dafür arbeiten zu gehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 18:19 durch Vaako.

  10. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: norbertgriese 27.09.18 - 18:57

    Alles ist relativ. Aber für Ungelernte, die angelernt werden, ist das Gehalt ok.

    Oder ist die abgeschlossene Ausbildung als Einzelhandelskaufmann Einstellungsvoraussetzung?

    Norbert

  11. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: aLpenbog 27.09.18 - 19:01

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn da vllt 1600¤ netto bei raus kommen und man noch ein Auto unterhalten
    > muss und die Mieten auch erst ab 400¤ in der Stadt für eine Einraumwohnung
    > im Osten anfangen dann bleibt vllt 700-800¤ über für Nahrung und
    > Entertainment, wenn man nicht all zu teure Fixkosten hat. Also eine
    > Familie/Kinder erziehen als Alleinverdiener kann man davon nicht wirlich.
    > Und der Job macht ziemliches Verschleiss an deinen Körper also das sollte
    > man sich 2mal überlegen dafür arbeiten zu gehen.

    Nun ich habe nicht gesagt, dass die Bezahlung eines CEO würdig ist. Ein lediger kann damit aber trotzdem ein wenig auf dicke Hose machen. Bin erst kürzlich ein wenig über diese Summen gekommen, zahle 700 Euro Miete, habe mir trotzdem innerhalb von 6 Jahren genug zurücklegen können um davon gut 2 Jahre leben zu können, dazu die Ersteinrichtung der Bude inkl. allen was man brauch und teuren technischen Spielkram.

    Klar eine Familie als Alleinverdiener durch zu bringen ist so gut wie immer hart. Das ist aber auch ein hoher Maßstab, den man sich da setzt, wenn man ggf. keinen Abschluss oder eine Ausbildung mitbringt. Bei mir haben beide Eltern gearbeitet und so im Kreis der Freunde damals kannte ich nur einen, wo die Mutter allein den Laden geschmissen hat, weil der Vater verstorben war. Natürlich gab es häufiger Kombinationen mit Teilzeit.

    Ansonsten was körperlichen Verschleiß angeht bin ich bei dir, wobei ein wenig mehr Bewegung und Anpacken vielen gut tun würde. Natürlich nicht täglich 8 Stunden für 40 Jahre. Gerade das ist dann ein Grund daran was zu ändern.

    Dennoch bin ich der Meinung, dass für die Qualifikationen und Tätigkeiten das Gehalt SEHR gut ist, ebenso die übrigen Leistungen UND das es genug ist, um da raus zu kommen, wenn man möchte. Wir haben sehr viele Förderungen und Möglichkeiten beruflich aufzusatteln, vieles ist kostenfrei, anderes kann man sich mit dem Gehalt i.d.R. leisten.

    Ich will nicht bezweifeln, dass es Einzelschicksale gibt und Leute die es verdammt schwer haben. Das ist aber nix Amazon spezifisches und das gibt es überall. Habe insgesamt natürlich nix dagegen, dass die ganze Welt mehr verdient aber ich sehe bei diesen Zahlen keine Menschen die in Armut leben vor Augen, die keinerlei Möglichkeit hätten dort jemals rauszukommen.

    Natürlich erwarte ich auch nicht, dass jemand der dort arbeitet, in den 50igern ist und unsere Sprache kaum spricht in zwei Monaten eine leitende Position in einem IT-Betrieb inne hat. Dort gibt es aber wenn man sich mal die Bilder von den Streiks anschaut vermehrt junge, kräftig wirkende Menschen, denen ich es zutrauen würde noch was aus ihren Leben zu machen.

    Und an den Stellen wo noch Möglichkeiten zur Weiterbildung fehlen, da kann man gerne ansetzen. Das hilft den Leuten auf langer Sicht, sofern sie ihren Hintern hochkriegen, sicher mehr als 10 Euro Netto mehr bei Amazon, wo sie dann, wenn sie wirklich ihr Leben lang da bleiben natürlich irgendwann ein kaputten Rücken haben oder was an Knien oder Schultern und geistig wahrscheinlich auch eher verkümmern.

  12. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: norbertgriese 27.09.18 - 19:22

    Als ehemaliger Arbeitgeber mein Hinweis:
    Interessant ist das Jahresgehalt. Alles andere ist schwer vergleichbar.

    Wer bei den Stadtwerken arbeitet und einen durchschnittlichen Stundenlohn bezieht, aber 14 Monatsgehälter und eine Gewinnbeteiligung in ungefähr einem Monatslohn bezieht, kann leicht einen Ingenieur toppen, der 12 Monatsgehälter bekommt.

    Und mir war immer wichtig, dass ich binnen 15 Minuten in der Firma bin. Sonst verplempert man viel Zeit mit Fahrerei.

    Norbert

  13. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: Johnny Cache 27.09.18 - 19:55

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und mir war immer wichtig, dass ich binnen 15 Minuten in der Firma bin.
    > Sonst verplempert man viel Zeit mit Fahrerei.

    AMEN! Ich auf der anderen Seite verplemper jeden Tag drei Stunden auf der Straße und Schiene.

    Hatte neulich ein lustiges Gespräch mit nem Headhunter. Da fragt sie mich ob ich eventuell auch etwas von meinen Gehaltsforderungen runter gehen könnte, wenn die Firma nur ne viertel Stunde entfernt sei und ich hab natürlich gleich gesagt daß ich dafür auch gerne 4k¤ weniger in Kauf nähme... und dann meinte sie daß das Limit der Firma noch mal 10k¤ drunter läge.
    Hab ihr dann viel Glück bei der Suche gewünscht und sie hat nur geseufzt und meinte daß sie das bei den Kondition auch dringend bräuchte. ;)

  14. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: Vaako 27.09.18 - 20:08

    Jo wenn man noch bei den Eltern wohnt ist das ein staatliches Gehalt. Aber der Job is so anstrengend das wenn die Leute nach Hause kommen ins Bett fallen und sofort einpennen. Also ich persönlich hätte da keine Energie mehr mich noch weiter zu bilden um meine Jobchancen zu erhöhen, da ist man schon mal froh wenn man mal ein paar Stunden Zeit für Soziale Kontakte hat. Gerade wenn der Anfahrts weg zu Arbeit auch noch weit ist. Manche Leute schaffen sowas aber da muss man noch wirklich jung sein und viel Energie und Ambitionen mit bringen.

  15. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: johnpersil 27.09.18 - 20:50

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jo wenn man noch bei den Eltern wohnt ist das ein staatliches Gehalt. Aber
    > der Job is so anstrengend das wenn die Leute nach Hause kommen ins Bett
    > fallen und sofort einpennen. Also ich persönlich hätte da keine Energie
    > mehr mich noch weiter zu bilden um meine Jobchancen zu erhöhen, da ist man
    > schon mal froh wenn man mal ein paar Stunden Zeit für Soziale Kontakte hat.
    > Gerade wenn der Anfahrts weg zu Arbeit auch noch weit ist. Manche Leute
    > schaffen sowas aber da muss man noch wirklich jung sein und viel Energie
    > und Ambitionen mit bringen.

    Es wird ja keiner gezwungen dort zu arbeiten... es steht jedem frei sich weiterzubilden und mit einer höheren Qualifikation einen besser entlohnten Job anzunehmen. Ich kenne nicht die Qualifikationsanforderungen, um bei Amazon als Logistikarbeiter zu arbeiten... wenn diese aber vergleichbar sind mit der Arbeit bei UPS, dann finde ich die Entlohnung mehr als angemessen.

    Wie hier einige schreiben, dass man damit als Alleinverdiener keine Familie ernähren kann ist für mich insofern nicht nachvollziehbar, als das dieses Modell heute mit den wenigstens Berufen realisierbar ist... da Modell "Muttis an den Herd" hat eben in weiten Teilen ausgedient und wenn eben ein Verdiener im Haushalt nicht reicht müssen eben Mann und Frau arbeiten gehen. Das ist nun wirklich nichts Außergewöhnliches.

  16. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: makaschist 27.09.18 - 22:43

    Ob nun kleine Firma im Norden oder Konzern im Süden, jeder hat das zu bekommen, was die Arbeit wirklich Wert ist. Ich bin damals als Systemengineer bei einer Daimler Tochter bei 2100¤ einstiegen und habe heute, ein paar Jahre später bei einem Softwarekonzern (Niederlassung in Ostdeutschland) gut 4000¤ + Aktienpakete monatlich.
    Auch wenn ich in die Pampe ziehen würde, möchte ich entsprechendes Geld verdienen, das hat nämlich wenig mit dem Ort zu tun, auch wenn es die Leiter/Personaler gern so in den Gesprächen sagen wollen um den Preis etwas zu drücken. dem Unternehmen tun weder 100¤ noch 800¤ monatlich weh, sofern der Laden nicht am Rande der Insolvenz wirtschaftet.

  17. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: aLpenbog 27.09.18 - 23:43

    Natürlich hat es mit dem Ort zutun. Es geht ja nicht darum was das Unternehmen zahlen kann, sondern zu was für Gehältern man Arbeitskräfte findet. Und wie weit die runter gehen hängt davon ab, wie viel sie zum Leben brauchen, was hauptsächlich durch die Mieten bestimmt wird. Ist dabei doch egal, was der Firma weh tut oder nicht. Wehtun tut ihr das auch nicht, wenn ich 100k bekomme. Aber warum sollten sie mehr bezahlen, wenn Arbeitskräfte in der Region nicht mehr kosten? Um Leuten ein schönes Leben im Luxus zu finanzieren, weil sie nett sind? Sofern genug Arbeitskräfte vorhanden sind zu einen bestimmten Preis, hat keiner einen Grund hoch zu gehen. Da kommen Leute mit 30 Jahren Berufserfahrung nach, die mit knapp über 2k einsteigen. Einen wirklichen Anreiz gibt es da nicht mehr zu zahlen.

  18. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: norbertgriese 28.09.18 - 01:29

    Arbeit hat keinen Preis.
    Wenn jemand in Hannover BWL studiert und dann in Bremerhaven einen Job bekommt, dann kann das ein gutbezahlter Job sein, wenn er z.B . Bei einem amerikanischen Unternehmen anfängt. Wenn er dann 2 Jahre in München arbeitet und auch wegen der hohen Lebenshaltungskosten und wegen der Befristung des Jobs das 2,5 fache bekommt, dann wird er später auch in Hannover diesen Lohn erwarten und bekommen.
    - er hat sich einen gut zahlenden Konzern zum Anfang gesucht und war mobil
    - er hat eine Gelegenheit genutzt und war mobil
    - er hat das nötige Selbstvertrauen, in H ein vergleichbares Gehalt zu fordern
    Nach nur 4 Jahren 100000 Jahresgehalt in H ist bombe.

    Norbert

  19. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: Malukai 28.09.18 - 07:31

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn da vllt 1600¤ netto bei raus kommen und man noch ein Auto unterhalten
    > muss und die Mieten auch erst ab 400¤ in der Stadt für eine Einraumwohnung
    > im Osten anfangen dann bleibt vllt 700-800¤ über für Nahrung und
    > Entertainment, wenn man nicht all zu teure Fixkosten hat. Also eine
    > Familie/Kinder erziehen als Alleinverdiener kann man davon nicht wirlich.
    > Und der Job macht ziemliches Verschleiss an deinen Körper also das sollte
    > man sich 2mal überlegen dafür arbeiten zu gehen.

    Verschleiss m Körper? Darf ich mich mal vor lachen wegschmeißen?
    Dass müssen ja wirklich Höhlenqualen sein so eine Fifa18 Hülle, sogar noch mit BR darin, in einen Karton zu legen. Das man den leuten dafür nicht noch einen Gablestappler hinstellt ist echt eine unverschämtheit von Amazon.

  20. Re: Eigentlich gute Bezahlung?

    Autor: ibsi 28.09.18 - 07:51

    Halb so wild, auf der BluRay sind ja nicht alle Daten, spart wieder am Gewicht :D

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