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Steht Apple vor der Tür?

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  1. Steht Apple vor der Tür?

    Autor: hamburger 15.01.10 - 17:20

    Ob die zahlreichen News von Amazon bzgl. Kindle in den letzten Tagen (Versand Kindle DX nach Übersee, Öffnung der Plattform) mit dem (angeblich) bevorstehenden Start des Apple Tablets zu tun hat?
    Denn die Zeiten dürften hart werden, sollte Apple das Teil samt mobilem Buchshop erfolgreich bei Verlagen platzieren.

  2. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: Apple Teuer 15.01.10 - 17:24

    Das Apple-Teil wird angeblich laut Berichten zwischen $ 600 - $ 999 als Kundenpreis für USA gehandelt.
    Das ist eine Preisklasse über Kindle.

    Der $200-Sony-Reader wäre interessant und ein Konkurrent.
    Oder Free-Reader wie Android-Handies.

  3. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: Jeem 15.01.10 - 18:04

    Sony? Dann doch lieber ein Reader, bei dem ein SDK mitgeliefert wird und der alle ein bis zwei Monate Updates erhält. So wie meiner - kostet genau so viel wie das Sony-Teil, kann aber jetzt schon viel, viel mehr. Mehr Formate, mehr Funktionen und falls etwas nicht vorhanden ist, kann man es selbst reinprogrammieren. Oder aber, falls der Wunsch häufiger vorkommt, nimmt sich jemand anderes der Problematik an.

  4. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: xsosos 15.01.10 - 18:53

    Klingt cool, wie heißt er denn?

  5. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: Nilsson 15.01.10 - 19:49

    Wird bei Apple nicht ein richtiger TFT-(Touch-)Screen zum Einsatz kommen, damit man auch im Netz surfen und Videos anschauen kann?

    Ein Vorteil der Reader soll doch sein, dass sie durch dieses e-Ink eine ähnlich gute Lesbarkeit wie bedrucktes Papier bieten sollen. Also meiner Meinung nach zwei komplett unterschiedliche Markt-Segmente, oder ich habe etwas falsch verstanden. Akku-Laufzeit ist dann sicherlich auch noch ein Thema.

  6. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: No Name 15.01.10 - 20:18

    Bitte nenn den Namen. Sowas ist immer ziemlich blöd, wenn man sowas aus der Nase ziehen muss.

    Die China-EReader (V1 und V2) kosten iirc 280 Euro oder $ als Selbstimport und 19% EinfuhrSteuer kommt auch noch drauf.
    Im UK-Free-TV auf 28 Ost gab es Werbung für einen Reader für 170 Pfund als Weihnachts-Aktion.
    Ansonsten sieht und hört man immer nur vom $ 400-Sony-Reader.

    Kindle wird auch zusammenbrechen und EPub anzeigen. Aber Sony scheint beim EReader-Markt und auch allgemein relativ offen gegenüber Standards zu sein. Früher halt Memory-Stick und sowas. Aber Sony-Reader EPub. Sony weiss, das sie sonst mit SonyEBook, Medion-EBook, Bertels-EBook usw. den Markt zerfleischen und Kindle alles krallt.

    I Read, IReader fände ich ja noch an kewlsten. Aber na gut.

    @Nilsson:
    Apple ist eine andere Klasse und zwar Tablett/Slate.

    EReader hingegen basieren auf E-Ink oder PixelQi oder anderen Techniken und sind normalerweise Graustufen. Und sie brauchen nur Strom, um das Bild umzuformen. So wie am Bahnhof oder Flughafen die Anzeigen. Auch haben sie 0 Hertz und sind auch bei Sonne gut ablesbar.
    Bisher fehlt wohl meist eine Beleuchtung wenn man z.b. auf dem Segelboot Nachtschicht hat und etwas lesen will. Da bleiben bisher nur Hörbücher auf dem IPhod oder MP3-Player. Handies ermüden die Augen und die Akkus halten bei sowas auch nicht unbedingt die komplette Zeit durch.

    EReader dürften sinnvoll im Bereich 50-200 Euro liegen. Dann kauft sie jeder. Der Bedarf ist vorhanden. Rentner die große Schrift lesen wollen. Reisende. Druck-Kosten sparen. Kostenlose Kataloge usw. SelfHTML und alle XML-Standards in der Tasche usw.
    Formulare, Harz4, KFZ-Stelle, Bestellbögen, Reparatur-Auftrag,... gingen auch damit. Manche haben Touchscreens, andere kleine Tastaturen. Und oft gsm, manchmal WLan und meist Bluetooth. Oft basieren sie auf Linux.
    Schulbücher, Lernmodule, Tests und Prüfungen natürlich auch.
    Und sonst jemand hier meinte mal: Gemeinsame Notizblöcke.

  7. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: Buchstabensalat 15.01.10 - 22:40

    No Name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nenn den Namen. Sowas ist immer ziemlich blöd, wenn man sowas aus der
    > Nase ziehen muss.
    >
    > Die China-EReader (V1 und V2) kosten iirc 280 Euro oder $ als Selbstimport
    > und 19% EinfuhrSteuer kommt auch noch drauf.
    > Im UK-Free-TV auf 28 Ost gab es Werbung für einen Reader für 170 Pfund als
    > Weihnachts-Aktion.
    > Ansonsten sieht und hört man immer nur vom $ 400-Sony-Reader.
    >
    > Kindle wird auch zusammenbrechen und EPub anzeigen. Aber Sony scheint beim
    > EReader-Markt und auch allgemein relativ offen gegenüber Standards zu sein.
    > Früher halt Memory-Stick und sowas. Aber Sony-Reader EPub. Sony weiss, das
    > sie sonst mit SonyEBook, Medion-EBook, Bertels-EBook usw. den Markt
    > zerfleischen und Kindle alles krallt.
    >
    > I Read, IReader fände ich ja noch an kewlsten. Aber na gut.
    >
    > @Nilsson:
    > Apple ist eine andere Klasse und zwar Tablett/Slate.
    >
    > EReader hingegen basieren auf E-Ink oder PixelQi oder anderen Techniken und
    > sind normalerweise Graustufen. Und sie brauchen nur Strom, um das Bild
    > umzuformen. So wie am Bahnhof oder Flughafen die Anzeigen. Auch haben sie 0
    > Hertz und sind auch bei Sonne gut ablesbar.
    > Bisher fehlt wohl meist eine Beleuchtung wenn man z.b. auf dem Segelboot
    > Nachtschicht hat und etwas lesen will. Da bleiben bisher nur Hörbücher auf
    > dem IPhod oder MP3-Player. Handies ermüden die Augen und die Akkus halten
    > bei sowas auch nicht unbedingt die komplette Zeit durch.
    >
    > EReader dürften sinnvoll im Bereich 50-200 Euro liegen. Dann kauft sie
    > jeder. Der Bedarf ist vorhanden. Rentner die große Schrift lesen wollen.
    > Reisende. Druck-Kosten sparen. Kostenlose Kataloge usw. SelfHTML und alle
    > XML-Standards in der Tasche usw.
    > Formulare, Harz4, KFZ-Stelle, Bestellbögen, Reparatur-Auftrag,... gingen
    > auch damit. Manche haben Touchscreens, andere kleine Tastaturen. Und oft
    > gsm, manchmal WLan und meist Bluetooth. Oft basieren sie auf Linux.
    > Schulbücher, Lernmodule, Tests und Prüfungen natürlich auch.
    > Und sonst jemand hier meinte mal: Gemeinsame Notizblöcke.

    Irgendwie ist dein Text sowas von scheisse zum lesen ...

  8. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: TOFU-Feeder 16.01.10 - 00:29

    Lern erst mal zu zitieren. learn.to quote

    Und dann schau bei Wikipedia.de, wieso TOFU-Postings und TOFU-Abwandlungen wie Dein Posting unerwünscht sind.

  9. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: James Bond 16.01.10 - 20:24

    @Jeem:

    was für ein Reader hast du denn? oder ist das etwa strenggeheim?

  10. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: tztzz 17.01.10 - 10:32

    Nilsson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Vorteil der Reader soll doch sein, dass sie durch dieses e-Ink eine
    > ähnlich gute Lesbarkeit wie bedrucktes Papier bieten sollen. Also meiner
    > Meinung nach zwei komplett unterschiedliche Markt-Segmente, oder ich habe
    > etwas falsch verstanden. Akku-Laufzeit ist dann sicherlich auch noch ein
    > Thema.


    das apple marketing biegt das schon so hin das sie der erste reader mit farbe sind und das keiner mehr als 6 stunden akkulaufzeit braucht :>

  11. Re: Steht Apple vor der Tür?

    Autor: Apple vor der Tür 17.01.10 - 11:04

    Aufgrund der höher-Preis-Strategie von Apple geht das auch.

    Ich würde Produkte entwickeln und die Stücklisten automatisch im Preis berechnen lassen.
    Wenn dann die Bauteile für den Slate/Tablett dann z.b. unter $999 Endkundenpreis liegen, kriegt man als Apple-Boss eine Email und dann entscheidet der Aufsichtsrat oder Steve Jobs einen Tag später und es wird bestellt und gebaut.

    Vielleicht sind OLEDs im Preis gesunken.
    Dank Apple sind Touchscreens bezahlbar.
    Tablett-PCs lagen früher bei mehr als 2000 Euro.
    Schrifterkennung kann Tablett-Windows schon lange.
    Die religiösen Apple-Fanatisten werden dann glauben und desinformieren, Apple waren die ersten damit. Apple waren nur die ersten, die sich ein wohlhabender Amerikaner leisten konnte.

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