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Das ist uns quasi versehentlich passiert...

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  1. Das ist uns quasi versehentlich passiert...

    Autor: Slartie 15.02.21 - 11:48

    Fernseher mit gutem Vorlauf vor Weihnachten zu irgendeinem der diversen Angebotsaktionen bei Amazon bestellt. Sollte ein Weihnachtsgeschenk werden, allerdings kam dann doch eine bessere Geschenkidee daher, die zu beschenkende Person entschied sich letztlich gegen den Fernseher, der Fernseher sollte also zurückgehen. Da war's schon in der Adventszeit. Fernseher also abgegeben mit Rücksendeetikett im DHL-Shop, Original-Versandetikett auf dem Karton übermalt mit Edding, damit auch klar ist, welches Etikett gilt. Amazon erstattet ein paar Tage später das Geld.

    Zwei Wochen drauf, kurz vor Weihnachten, schleppt der DHL-Bote den Karton wieder an. Einige zusätzliche Transportspuren zeugen davon, dass der Karton offenbar gut rumgekommen ist. Über Rücksendeetikett UND Originaletikett klebten neue Barcodes, sind offenbar irgendwo auf dem Weg draufgeklebt worden. DHL-Bote meint, dass das wohl fehlgeleitet wurde im Weihnachtsstress, wir sollten es annehmen und dann eine zweite Rücksendung veranlassen.

    Der Versuch einer zweiten Rücksendung scheiterte aber schon daran, dass Amazon der unumstößlichen Überzeugung war, dass sie die Rücksendung erhalten hätten und somit alles in Butter sei. Mehrere Versuche, mit dem Kundendienst zu kommunizieren (sowohl per Telefon-Rückruf als auch diesem unsäglichen Chatbot-Scheiß) führten zu keiner anderen Aussage als "die Rücksendung ist schon abgeschlossen, wir haben die Ware erhalten, vielen Dank". Und so steht der Fernseher jetzt halt hier, bis wir entweder eine Verwendung dafür haben oder es doch noch irgendwem bei Amazon auffällt, dass da Inventar fehlt.

  2. Re: Das ist uns quasi versehentlich passiert...

    Autor: Prypjat 15.02.21 - 12:41

    Waren eventuell noch einige andere Barcode Label auf dem Paket angebracht?
    Denn es gibt auch kleinere Leitcode Aufkleber auf den Paketen. Wenn dieser dann drauf bleibt und gescannt wird, kann es passieren, dass das Paket zurück kommt, weil bei DHL im Scanner der Empfänger (also Deine Adresse) angegeben ist.
    Dann wird Dein Retourenaufkleber überklebt, weil der ja nicht mit den Leitcode übereinstimmt und ZACK hast Du das Paket mit einem neuen Aufkleber (Ermittelte Anschrift) wieder zurück.

  3. Re: Das ist uns quasi versehentlich passiert...

    Autor: AllDayPiano 15.02.21 - 12:44

    Mir ähnlich passiert, da wollte Amazon dann das Geld allerdings zurück und haben das Kundenkonto belastet.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  4. Re: Das ist uns quasi versehentlich passiert...

    Autor: Salzbretzel 15.02.21 - 14:21

    Ich habe nur etwas ähnliches gehabt. Die Lieferung kam wirklich nicht an. Ich kontaktierte Amazon und das Geld wurde zurück erstattet. (Kam per Briefpost)
    Einige Tage später kam mein Buch an. Ich habe mich brav bei Amazon gemeldet, kurz telefoniert und gefragt wie ich jetzt bezahlen sollte. Vermutlich war ein 8¤ Buch zu wenig für den Aufwand und mir wurde gesagt das es so passt.

    Ich glaube solche Kulanzfälle haben schon viele hinter sich. Aber bisher habe ich es noch nicht absichtlich ausgelöst.

  5. Re: Das ist uns quasi versehentlich passiert...

    Autor: AllDayPiano 15.02.21 - 21:48

    Die Stunde Arbeit kostet Amazon sicher um die 20-30 Euro rum (Bruttolohn x 2 = Betriebskosten). Bei einem EK von vllt. 3-4 Euro rechne selbst, wie lange ein Mitarbeiter damit beschäftigt sein darf, bis Amazon drauf zahlt. Vermutlich verdienen sie schon durch Deine Anfrage nichts mehr.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

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