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Strafbar machen

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  1. Strafbar machen

    Autor: Xiut 09.10.19 - 10:57

    Ich finde ja, man sollte es zumindest mal strafbar machen, wenn jemand extra nur etwas bestellt, um es nur paar Tage zu nutzen und dann wieder zurückzuschicken, ohne überhaupt die Absicht gehabt zu haben, den Artikel wirklich dauerhaft zu behalten.

    Ich kann verstehen, wenn man etwas zurückschickt, weil es nicht passt oder weil es doch anders als beschrieben war. Es ist aber extrem dreist, wenn man sich etwas bestellt, was man nur für ein Wochenende kostenlos nutzen möchte, indem man es danach einfach wieder zurückschickt. Immerhin zahlen die Kosten auch alle anderen, ehrlichen Kunden...

    Und Amazon und co. sollten viel intensiver gegen dreiste Abzocker vorgehen, die sich gerne mal einen PC bestellen und ihn direkt wieder zurückschicken, nur um die Grafikkarte ganz dreist gegen seine alte auszutauschen... Oder Nahrungsergänzungsmittel durch Mehl austauschen...
    Sehr schmutzige Klamotten, die sicher nicht nur anprobiert wurden...

    Da gibt es echt viele dreiste Maschen, wo bei einigen wirklich ein System dahinter steckt, was aber (so weit ich das sehe) nicht immer als "Betrug" oder ähnliches verfolgt werden kann.

  2. Re: Strafbar machen

    Autor: nightmar17 09.10.19 - 11:07

    Ich denke der Aufwand dafür ist relativ hoch.
    Zalando hatte doch in seiner Anfangszeit das gleiche Problem.
    Ich kenne sogar einige die das gemacht haben.
    Teure Klamotten bestellt, für eine Feier getragen und wieder zurückgeschickt.
    Auch Schuhe waren da sehr beliebt. 2-3 Tage getragen und wieder zurück.
    Wenn ich mich richtig erinnere ist Zalando da auch gegen vorgegangen und Retouren wurden wesentlich gründlicher geprüft, aber das kostet eben auch Geld und ist aufwändig.
    Für die Händler ist es dann tatsächlich leichter die Sachen wegzuschmeißen, wenn die nicht mehr wirklich verkauft werden können, weil die Dinge dreckig sind.

  3. Re: Strafbar machen

    Autor: Schrödinger's Katze 09.10.19 - 11:12

    Xiut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde ja, man sollte es zumindest mal strafbar machen, wenn jemand
    > extra nur etwas bestellt, um es nur paar Tage zu nutzen und dann wieder
    > zurückzuschicken, ohne überhaupt die Absicht gehabt zu haben, den Artikel
    > wirklich dauerhaft zu behalten.

    Viel Spaß den Vorsatz nachzuweisen.

    Ich finde übrigens, dass Leute die Probleme mit Verboten lösen wollen sich strafbar machen.

  4. Re: Strafbar machen

    Autor: Agina 09.10.19 - 11:17

    Dagegen werden derzeit Tags getestet. Man kann die Ware Problemlos anprobieren und etwas in der Wohnung rumlaufen ob alles passt aber raus will man damit nicht. Wer das Tag entfernt, bestätigt damit, dass er die Ware behalten will.

    https://www.novatec-europe.net/handel/produkte/warensicherung/fitting-tag/
    https://www.stores-shops.de/technology/security/sicherheitsetikett-gegen-wardrobing/
    http://www.wgglobal.de/SealTag.html

  5. Re: Strafbar machen

    Autor: DrBernd 09.10.19 - 11:18

    Wie willst du differenzieren, wer in böser Absicht ausprobiert und wer tatsächlich rechtmäßig zurücksendet? Ich hatte letztens eine 300¤+ smart/fitnesswatch mit Musikabspieloption via Bluetooth bestellt. Ich habe sie dreimal zum Training getragen und jedes Mal brach mehrmals das Bluetoothsignal ab, auch mit verschiedenen Kopfhörern.
    Ich habe sie zurückgeschickt, auch wenn mir sehr genau bewusst ist, dass sowas schwierig wieder zu verkaufen ist, aber sie funktionierte eben nicht wie beschrieben. Wie soll der Händler hier nun differenzieren ob ich lüge oder die uhr einfach nur für urlaub/ausflug/yet-video etc nutzen wollte? Es geht einfach nicht, ohne die Kosten komplett zu sprengen.

  6. Re: Strafbar machen

    Autor: L_Starkiller 09.10.19 - 11:35

    Das "fitting-tag" scheint eine gute Lösung zu sein. Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass "Wardrobing" solche Dimensionen angenommen hat.

  7. Re: Strafbar machen

    Autor: Tobias_weingand 09.10.19 - 11:53

    Eine Strafe einzuführen für eine Tat die nicht kontrolliert werden kann bewirkt nichts.

  8. Re: Strafbar machen

    Autor: lenox 09.10.19 - 11:56

    ja das mit den tags find ich auch sinnvoll.

    Ich dachte Amazon führt bereits Statistiken zu Bestellungen / Rücksendungen, da gab es doch mal viel tamtam deswegen, weil die mit schlechtem "Ranking" eingeschränkte Rückgabeoptionen hätten oder so ähnlich.
    Fand ich damals persönlich nicht so schlimm als die damit anfingen, im Gegenteil. Läuft das ? oder ist das verworfen worden?

  9. Re: Strafbar machen

    Autor: beuteltier 09.10.19 - 12:11

    Gibt es für dieses Szenario nicht das Instrument, dem Kunden, die "Abnutzung der Ware" in Rechnung zu stellen?
    Als ich das letzte mal einen neuen Laptop ausgesucht habe und keiner der lokalen Händler auch nur eines der in Frage kommenen Modelle da hatte, hatte ich mich diesbezüglich belesen. Ergebnis war, dass viele Händler wohl 60-100¤ in Rechnung stellen, wenn das Siegel am Karton beschädgt wurde. Sprich für das Angucken des Laptops. Für den Kunden unangenehm, gesetzlich aber über die "Minderung des Verkaufswerts" gedeckt.

  10. Re: Strafbar machen

    Autor: Xiut 09.10.19 - 12:38

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    >
    > Ich finde übrigens, dass Leute die Probleme mit Verboten lösen wollen sich
    > strafbar machen.

    Klar, am besten auch Betrug usw. erlauben, weil Verbote bei Verhalten, welches anderen schadet, böse sind und anders verhindert werden sollten! /ironie off

  11. Re: Strafbar machen

    Autor: ibsi 09.10.19 - 12:43

    beuteltier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es für dieses Szenario nicht das Instrument, dem Kunden, die
    > "Abnutzung der Ware" in Rechnung zu stellen?
    AFAIK Ja

    > Als ich das letzte mal einen neuen Laptop ausgesucht habe und keiner der
    > lokalen Händler auch nur eines der in Frage kommenen Modelle da hatte,
    > hatte ich mich diesbezüglich belesen.
    Schön :)

    > Ergebnis war, dass viele Händler wohl
    > 60-100¤ in Rechnung stellen, wenn das Siegel am Karton beschädgt wurde.
    > Sprich für das Angucken des Laptops. Für den Kunden unangenehm, gesetzlich
    > aber über die "Minderung des Verkaufswerts" gedeckt.
    Das wage ich mal zu bezweifeln. Welcher Schaden ist denn entstanden der 60-100¤ Rechtfertigt für das ÖFFNEN DES KARTONS (was ich im lokalen Geschäft übrigens ohne Probleme machen kann). Denn darum geht es beim Fernabsatzgesetz doch:
    Dem Kunden die Möglichkeit zu geben das Produkt so zu testen wie im Geschäft. Und wenn das nun einmal in einem versiegelten Karton ankommt, genauso wie es im versiegelten Karton im Geschäft liegt, sollte es kein Problem sein das zu öffnen.

  12. Re: Strafbar machen

    Autor: Eheran 09.10.19 - 13:05

    +1
    Das kann nicht sein. Man muss den Laptop testen können.

  13. Re: Strafbar machen

    Autor: beuteltier 09.10.19 - 13:35

    Tja. Ich halte das auch für falsch. Argumentiert wird damit, dass Verpackungen mit gebrochenem Siegel nur gegen einen Rabatt an den Kunden zu bringen seien. Gemessen daran, dass es sogar Gerichtsurteile gibt, die derartige Einschränkungen in den AGB der Läden für ungültig erklären, versuchen es die Läden offenbar. Das deckt sich mit den Beschwerden über zumindest einige der großen Ketten, die ich damals in Foren gefunden hatte. Kurzum, ich wollte es nicht auf einen langen Streit ankommen lassen und habe einen anderen Weg gefunden. Von daher kann ich nicht aus erster Hand bestätigen, in wie weit das gängige Praxis ist.

    Bei der tatsächlichen Abnutzung durch (längere) Benutzung (z.B. von Schuhen), um die es in dem Artikel auch ging, sollte das aber greifen. Und da denke ich zu Recht.

  14. Re: Strafbar machen

    Autor: Sharra 09.10.19 - 15:00

    Du kannst das gerne ins Strafgesetzbuch schreiben. Es wird exakt null Komma gar nichts mal 4 hoch 10 bringen.
    Warum? Ganz einfach, du kannst den Vorsatz nur dann belegen, wenn der Kunde so blöd ist, und es zugibt. Ansonsten: Kein Vorsatz, keine Straftat. (in diesem Falle).

    Wie unterscheidest du, zwischen einem Kunden, der sich z.B. einen TV bestellt, und dann feststellt, dass das Bild doch nicht so ideal ist, und einem Kunden, der das Gerät nur für einen bestimmten Abend haben wollte? Gar nicht? Ach so...

  15. Re: Strafbar machen

    Autor: Xiut 09.10.19 - 15:02

    beuteltier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja. Ich halte das auch für falsch. Argumentiert wird damit, dass
    > Verpackungen mit gebrochenem Siegel nur gegen einen Rabatt an den Kunden zu
    > bringen seien. Gemessen daran, dass es sogar Gerichtsurteile gibt, die
    > derartige Einschränkungen in den AGB der Läden für ungültig erklären,
    > versuchen es die Läden offenbar. Das deckt sich mit den Beschwerden über
    > zumindest einige der großen Ketten, die ich damals in Foren gefunden hatte.
    > Kurzum, ich wollte es nicht auf einen langen Streit ankommen lassen und
    > habe einen anderen Weg gefunden. Von daher kann ich nicht aus erster Hand
    > bestätigen, in wie weit das gängige Praxis ist.
    >
    > Bei der tatsächlichen Abnutzung durch (längere) Benutzung (z.B. von
    > Schuhen), um die es in dem Artikel auch ging, sollte das aber greifen. Und
    > da denke ich zu Recht.


    Ich kann den Händler da verstehen. Theoretisch müsste er nicht nur die Verpackung erneuern, sondern den Computer auch auf installierte Rootkits oder ähnliches testen. Könnte theoretisch auch sein, dass jemand an der Hardware war.

    Würde ich gar nicht für so extrem unwahrscheinlich halten. Würde mich wundern, wenn das auffallen würde, wenn man sich einen Laptop bestellt, entsprechende Trojaner installiert, die auch eine Neuintallation von Windows überleben und den Laptop wieder zurückschickt.

    Das Risiko ist generell natürlich sehr gering, aber trotzdem würde ich nur Computer (Laptop, PC, Smartphone oder auch Tablets) kaufen, die noch vom Hersteller original verpackt sind.

  16. Re: Strafbar machen

    Autor: Xiut 09.10.19 - 15:18

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst das gerne ins Strafgesetzbuch schreiben. Es wird exakt null Komma
    > gar nichts mal 4 hoch 10 bringen.
    > Warum? Ganz einfach, du kannst den Vorsatz nur dann belegen, wenn der Kunde
    > so blöd ist, und es zugibt. Ansonsten: Kein Vorsatz, keine Straftat. (in
    > diesem Falle).
    >
    > Wie unterscheidest du, zwischen einem Kunden, der sich z.B. einen TV
    > bestellt, und dann feststellt, dass das Bild doch nicht so ideal ist, und
    > einem Kunden, der das Gerät nur für einen bestimmten Abend haben wollte?
    > Gar nicht? Ach so...

    Um solche Fälle geht es auch gar nicht. Es geht nicht einmal um die Fälle, wo das einer einmalig macht.

    Es gibt aber immer mehr Leute, die das ganz dreist allein über Amazon machen. Entsprechend sperrt Amazon ja schon Personen, die ungewöhnlich oft Dinge zurückschicken. Wenn da jemand 20 Produkte bestellt und 18-20 wieder zurückschickt, kann mir keiner sagen, dass das noch irgendwo normal wäre...

    Es geht ja auch gar nicht darum, dass einem dann Knast droht oder so :'D

    Eher darum, dass solche Kunden damit rechnen müssen, dass ihnen auch rückwirkend entstandene Kosten berechnet werden können. Eine Art Schadensersatz für eindeutige Fälle, wo ja bereits heute auch einem der Account gesperrt werden darf.

  17. Re: Strafbar machen

    Autor: violator 09.10.19 - 15:35

    Xiut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde ja, man sollte es zumindest mal strafbar machen, wenn jemand
    > extra nur etwas bestellt, um es nur paar Tage zu nutzen und dann wieder
    > zurückzuschicken, ohne überhaupt die Absicht gehabt zu haben, den Artikel
    > wirklich dauerhaft zu behalten.

    Und wie willst du das beweisen?

  18. Re: Strafbar machen

    Autor: Hotohori 09.10.19 - 19:05

    Xiut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann den Händler da verstehen. Theoretisch müsste er nicht nur die
    > Verpackung erneuern, sondern den Computer auch auf installierte Rootkits
    > oder ähnliches testen. Könnte theoretisch auch sein, dass jemand an der
    > Hardware war.
    >
    > Würde ich gar nicht für so extrem unwahrscheinlich halten. Würde mich
    > wundern, wenn das auffallen würde, wenn man sich einen Laptop bestellt,
    > entsprechende Trojaner installiert, die auch eine Neuintallation von
    > Windows überleben und den Laptop wieder zurückschickt.
    >
    > Das Risiko ist generell natürlich sehr gering, aber trotzdem würde ich nur
    > Computer (Laptop, PC, Smartphone oder auch Tablets) kaufen, die noch vom
    > Hersteller original verpackt sind.

    +1

    Sehr guter und logischer Punkt.

    Bei allem Kundenschutz darf sich ein Verkäufer aber auch nicht alles gefallen lassen müssen.

  19. Re: Strafbar machen

    Autor: crazypsycho 09.10.19 - 20:27

    Xiut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde ja, man sollte es zumindest mal strafbar machen, wenn jemand
    > extra nur etwas bestellt, um es nur paar Tage zu nutzen und dann wieder
    > zurückzuschicken, ohne überhaupt die Absicht gehabt zu haben, den Artikel
    > wirklich dauerhaft zu behalten.

    Ist halt nicht nachweisbar, also bringt auch ein Gesetz recht wenig.

    > Ich kann verstehen, wenn man etwas zurückschickt, weil es nicht passt oder
    > weil es doch anders als beschrieben war. Es ist aber extrem dreist, wenn
    > man sich etwas bestellt, was man nur für ein Wochenende kostenlos nutzen
    > möchte, indem man es danach einfach wieder zurückschickt. Immerhin zahlen
    > die Kosten auch alle anderen, ehrlichen Kunden...

    Das ist dreist, aber solange keine Abnutzungserscheinungen entstehen an sich auch kein Problem. Und wenn etwas abgenutzt ist, kann der Händler Wertersatz abziehen.

    > Und Amazon und co. sollten viel intensiver gegen dreiste Abzocker vorgehen,
    > die sich gerne mal einen PC bestellen und ihn direkt wieder zurückschicken,
    > nur um die Grafikkarte ganz dreist gegen seine alte auszutauschen... Oder
    > Nahrungsergänzungsmittel durch Mehl austauschen...

    Woher willst du wissen wie intensiv Amazon gegen solche Leute vorgeht? Woher weißt du ob Amazon eine Strafanzeige stellt oder nicht?

    > Sehr schmutzige Klamotten, die sicher nicht nur anprobiert wurden...

    Der Händler kann Wertersatz abziehen, sogar bis auf 0, wenn das Produkt nicht mehr verkäuflich ist.

    > Da gibt es echt viele dreiste Maschen, wo bei einigen wirklich ein System
    > dahinter steckt, was aber (so weit ich das sehe) nicht immer als "Betrug"
    > oder ähnliches verfolgt werden kann.

    Diese "einigen" sind aber eine sehr geringe Minderheit. Betrüger gibt es halt überall.

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