Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Amazon: US-Außenministerium will 35…

Fast $1000 pro Gerät

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fast $1000 pro Gerät

    Autor: phatoni 12.06.12 - 13:23

    $2,3 Mio / 2500 Kindle = $920/Kindle Bei dem Preis müssen aber schon einige Inhalte dabe sein!

  2. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: keiner 12.06.12 - 13:28

    phatoni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > $2,3 Mio / 2500 Kindle = $920/Kindle Bei dem Preis müssen aber schon einige
    > Inhalte dabe sein!

    z.B. die streng vertraulichen Dokumente über die geplante Sprengung des WTC, ...

  3. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: P2063 12.06.12 - 13:43

    ich denke mal nicht dass die einen "normalen" kindle erhalten, da wird schon irgendeine angepasste software drauf laufen die den geforderten sicherheitsanforderungen entspricht. und dann kommt ja auch noch der inhalt dazu, da werden ja wahrscheinlich keine groschenromane drauf gelesen, eine wissenschaftliche publikation kann schon mal ein paar euro mehr kosten.

  4. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: Replay 12.06.12 - 13:53

    Ich vermute hier mal eine spezielle Software und eine eigene Infrastruktur. Das hätten sie aber von anderen Herstellern auch haben können. Ohne Ausschreibung kann ein anderer Hersteller ja kaum ein passendes Angebot abliefern...

    Davon abgesehen wird das US-Außenministerium kaum Geräte eines japanischen Herstellers für solche Zwecke kaufen. Auch das dürfte die Entscheidung pro Kindle beeinflußt haben. Das iPad hat ein LCD, das ist für eBooks nicht so ideal, also würde bei mir zumindest das iPad deswegen ausscheiden.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  5. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: bugmenot 12.06.12 - 14:10

    phatoni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > $2,3 Mio / 2500 Kindle = $920/Kindle Bei dem Preis müssen aber schon einige
    > Inhalte dabe sein!

    Deshalb steht wohl auch die Passage "2.500 Kindle Touch inklusive Inhalte" genau so da.
    Von mir deshalb noch ein Tip für die geneigten Golem-Leser: Beim Lesen erziehlt man die besten Ergebnisse wenn man sich wirklich ein Wort nach dem anderen vornimmt.

  6. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: Anonymer Nutzer 12.06.12 - 14:13

    mMn stinkt das massiv nach Korruption. Eine Softwareanpassung wird ja nicht für jedes Gerät einzeln vorgenommen. Und lt. Amazon-Preis von derzeit 189,- EUR (der Dollar-Preis ist wg. gringerer US-Abgaben meist ähnlich) wäre der Preisaufschlag pro Gerät(!) etwa 730,- EUR. Was die Inhalte angeht, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man alle erdenklichen Inhalte auf allen 35.000 Geräten benötigt... Ich würde sogar behaupten, ganz im Gegenteil: Im Grunde besitzt das Außenministerium und nicht der/die Minister(in) XYZ die Inhalte, welche folglich nur je 1x gekauft werden müssten. Es wäre nämlich auch abwegig zu glauben, dass jede(r) Mitarbeiter(in) des Ministeriums sämtliche Inhalte lückenlos lesen muss/wird/kann...

    Da liegt es viel näher, dass da irgendwo ein paar Milliönchen verschwinden, so dass am Ende etwa 300$ pro Gerät samt Inhalten und 1x angepasster Software bleiben - wäre ja in der Politik nichts neues, sondern die Regel.....

  7. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: Endwickler 12.06.12 - 14:17

    Wenn du von den 35000 Geräten ausgehst, da liegt der Preis pro Gerät bei 472 US Dollar.

  8. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: r3verend 12.06.12 - 14:48

    Der Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da liegt es viel näher, dass da irgendwo ein paar Milliönchen verschwinden,
    > so dass am Ende etwa 300$ pro Gerät samt Inhalten und 1x angepasster
    > Software bleiben - wäre ja in der Politik nichts neues, sondern die
    > Regel.....

    Das ist das Geld für den gesamten Auftrag der eine Laufzeit von 5 Jahren hat. Hardwarekosten machen da nur einen Teil aus. Vermutlich wird Amazon da auch noch Teile des Betriebs übernehmen und einiges an ConsultingLeistung reinstecken.

  9. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: iLoveApple 12.06.12 - 15:24

    Der Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Ich würde sogar behaupten, ganz im Gegenteil: Im
    > Grunde besitzt das Außenministerium und nicht der/die Minister(in) XYZ die
    > Inhalte, welche folglich nur je 1x gekauft werden müssten. Es wäre nämlich
    > auch abwegig zu glauben, dass jede(r) Mitarbeiter(in) des Ministeriums
    > sämtliche Inhalte lückenlos lesen muss/wird/kann...
    [...]

    Den Artikel gelesen?
    Ich zitier mal für Dich:
    [...]
    Die E-Book-Reader sind für die Bildungsabteilungen der US-Botschaften gedacht. Bislang habe das Außenministerium gedruckte Bücher an die Botschaften geschickt
    [...]

    Wenn die also ein Buch oder ähnliches verfügbar machen wollen, dann müssen die das selbstverständlich n mal kaufen (n steht für die Anzahl Kindles auf denen das verfügbar sein soll)

  10. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: IT.Gnom 12.06.12 - 15:28

    Nach US-Staats-Hamburger von McDonalds und US-Staats-Milchshake Bubble-Tea von McCafé und US-Staats-Cola und offizieller US-Weltraum- und US-Solarsystem-Cola Coca-Cola gibt es nun auch noch den US-Staats-E-Book-Reader Kindle von Amazon.

    Ne würde den auch kaufen, wenn da nicht das proprietäre Kindle-Format wäre.
    Die anderen wie iRiver, Sony haben sich einfach keine Mühe beim Design, der Ausstattung und der Bedienbarkeit gegeben und punkten allein durch die höhere Auflösung (nur iRiver HD) und der Unterstützung des EBUP-Formats.

  11. Re: Fast $1000 pro Gerät

    Autor: storm009 13.06.12 - 08:15

    Ihr könnt das auch nicht einfach mit dem normalen preis gleich stellen. der kindle finanziert sich hauptsächlich über die verkauften ebooks. Das fällt hier wohl flach und wie schon gesagt kosten Support und Anpassungen Geld. 35000 Stück sind jetzt auch nicht sooo viele. bei der Stückzahl würde angry birds sicher auch 100 Euro kosten

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Enertrag Aktiengesellschaft, Dauerthal, Berlin
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  3. BWI GmbH, München, Rheinbach
  4. Enertrag Aktiengesellschaft, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 89,99€
  2. (-12%) 52,99€
  3. 3,40€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

  1. Quartalsbericht: Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum
    Quartalsbericht
    Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum

    Netflix kann ein weiteres Mal die selbstgesteckten Ziele bei der Gewinnung neuer Abonnenten nicht ganz erreichen. Doch Gewinn und Umsatz legen stark zu.

  2. Ex-Mars Cube: LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei
    Ex-Mars Cube
    LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei

    Der Ex-Mars Cube hat wie ein herkömmlicher Zauberwürfel sechs Seiten mit je neun Farbkacheln - das System kann allerdings auch als Brettspielwürfel oder Dekolicht genutzt werden und Anfängern die Logik dahinter erklären.

  3. FWA: Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen
    FWA
    Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen

    Huawei hat Komponenten für den Glasfaserausbau entwickelt, die das Spleißen überflüssig machen sollen. Statt in 360 Minuten könne mit End-to-End-Plug-and-Play der Prozess in nur 36 Minuten erfolgen.


  1. 22:46

  2. 17:41

  3. 16:29

  4. 16:09

  5. 15:42

  6. 15:17

  7. 14:58

  8. 14:43