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Sie befürchten, dass die günstigen E-Books das Geschäft mit den deutlichen teureren...

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  1. Sie befürchten, dass die günstigen E-Books das Geschäft mit den deutlichen teureren...

    Autor: AndyMt 08.02.10 - 13:14

    > Sie befürchten, dass die günstigen E-Books das Geschäft
    > mit den deutlichen teureren gebundenen Ausgaben beeinträchtigen

    Soso - tatsächlich? Umgekehrt wird es sein: zu teure eBooks werden dazu führen, dass man sie umsonst von "irgendwo" runterlädt und die gebundenen Ausgaben nicht kauft.
    => gar keine Einnahmen.

    Wie kann man nur so dumm sein? Den gleichen Fehler machen wie die Musikindustrie? Aber jeder muss wohl selbst die gleichen Fehler machen, statt von den Fehlern anderer zu lernen...

  2. Re: Sie befürchten, dass die günstigen E-Books das Geschäft mit den deutlichen teureren...

    Autor: Testerix 08.02.10 - 13:24

    Zumal sie mit einer elektronischen Fassung ja auch deutlich weniger Kosten haben und sich in diesem Fall (Amazon) ja nicht einmal selbst um die Distribution kümmern müssen.

    Naja die Verlage müssen halt erstmal genauso auf die Fre**e fallen wie die Musikindustrie, offensichtlich denkt da keiner nach.

    Später gibt es dann wieder Klagewellen wegen angeblichen Milliardenverlusten weil die Bücher in Tauschbörsen aufgetaucht sind.

  3. Re: Sie befürchten, dass die günstigen E-Books das Geschäft mit den deutlichen teureren...

    Autor: AndyMt 08.02.10 - 13:29

    Genau so wird es kommen... leider...

    Es gibt aber ein paar Verlage, die ihre eBooks ca. 30% günstiger als die gedruckten Ausgaben verkaufen. Und zum Teil noch ohne DRM als ePub. Die habens kapiert... Selbst bei diesen eher mittlgrossen Verlagen gibts so viel Auswahl, dass ich die grossen und gierigen nicht brauch...
    "Dank" Buchpreisbindung in der Schweiz sind somit solche EBooks für mich ca. 60% günstiger als die gedruckten Ausgaben.

    Wenn ich doch mal ein Buch von einem der "Grossen" haben möchte... lass ich es mir schenken...

  4. Bücher-Kapital-Lüge

    Autor: Bücherleser 08.02.10 - 13:37

    Verlage haben exakt dieselben Kosten für E- und Print.

    Die Bücher bezahlen die Buchhändler weil die die komplette Erstauflage bestellen und im Laden haben und bezahlen.
    Die Rechnung der Druckerei bezahlt man später.

    Die Verlage haben mit den print-Büchern 0 eigenes gebundenes Kapital pro Buch. Nur die sunk-costs für Korrektur, Einmal-Zahlung an Autor, DTP-Programm usw.

    Dasselbe übrigens bei VW und den anderen: Die Autohändler finanzieren die VW-Überproduktions-Auto-Halden. Und VW bezahlt seine Lieferanten, wenn VW Lust hat.
    Da gibts kein gebundenes "variables"(bezüglich der produzierten Produkte) Kapital. Und die Fabrik gehört der Bank. Und die Aktionäre sind die Dummen.

    Bei zeitschriften ist es noch schlimmer.
    Die Remission ist ein Dauer-Kredit der Buchhändler/Grosso an die Zeitschriften/Zeitungs-Verlage.
    So wie die Einmalzahlung an die ct pro Jahr.
    Anständige Zeitschriften ziehen vorher ein. Vor jedem Exemplar. Gamefront als Beispiel genannt. Da sieht man auf dem Konto -3,50 oder was die kostet. Und weiss, in ein paar Tagen ist die Gamefront im Briefkasten.

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