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Da stellt sich die Frage

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  1. Da stellt sich die Frage

    Autor: M.P. 23.09.19 - 10:10

    Ob heute "Primeflx" weniger kosten würde, und ein genauso breites Angebot bieten würde, als wenn man sich in der heutigen Situation Prime Video und Netflix parallel leistet ...

  2. Re: Da stellt sich die Frage

    Autor: Lanski 23.09.19 - 10:21

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob heute "Primeflx" weniger kosten würde, und ein genauso breites Angebot
    > bieten würde, als wenn man sich in der heutigen Situation Prime Video und
    > Netflix parallel leistet ...

    Eher mehr zahlen für weniger Angebot würd ich schätzen, da sie ja die einzigen wären, die es anbieten. ... und der Nachzug und Fehlschlag aller anderen wäre schneller und hastiger gekommen glaub ich dazu noch.

  3. Re: Da stellt sich die Frage

    Autor: Muhaha 23.09.19 - 10:25

    Lanski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eher mehr zahlen für weniger Angebot würd ich schätzen, da sie ja die
    > einzigen wären, die es anbieten. ...

    Ich bezweifle doch stark, dass Amazon von alleine (!) mit Streaming angefangen hätte. Denn das haben sie in unserer Welt erst getan, als Netflix bewiesen hatte, wie erfolgreich das bei den Kunden ankommt. Sprich, wir hätten in der anderen Weltauch genau das Prime bekommen, welches wir hier haben. Weil jemand vor Amazon auf den Streaming-Trichter gekommen wäre und Amazon dann nachziehen musste.

  4. Re: Da stellt sich die Frage

    Autor: M.P. 23.09.19 - 10:33

    Stimmt, der Artikel sagt, dass das Kaufangebot zu einer Zeit kam, als Netflix noch kein Streaming machte, sondern einen DVD-Verleih über den Postweg ...

  5. Re: Da stellt sich die Frage

    Autor: Anonymouse 23.09.19 - 10:39

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob heute "Primeflx" weniger kosten würde, und ein genauso breites Angebot
    > bieten würde, als wenn man sich in der heutigen Situation Prime Video und
    > Netflix parallel leistet ...

    Das denke ich nicht. Warum sollte das auch so sein?
    Letztendlich hätte Amazon mit dem Kauf dann einfach keine eigene DVD (Lovefilm) bzw Streamingplattform (weiter-)entwickelt, sondern hätte Netflix integriert und damit ihre Vorstellungen umgesetzt.
    Und Konkurrenz belebt nunmal das Geschäft. Ohne Netflix als Vorreiter hätte Amazon vllt. gar nicht Prime in der Art wie heute entwickelt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.19 10:51 durch Anonymouse.

  6. Re: Da stellt sich die Frage

    Autor: Anonymouse 23.09.19 - 10:41

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, der Artikel sagt, dass das Kaufangebot zu einer Zeit kam, als
    > Netflix noch kein Streaming machte, sondern einen DVD-Verleih über den
    > Postweg ...

    Nicht vergessen, dass Amazon mit Lovefilm bereits 2003 ein sehr ähnlichen Konzept bzgl. DVD-Versand auf den Markt brachte.

  7. Re: Da stellt sich die Frage

    Autor: Calucha 23.09.19 - 11:19

    Wobei Lovefilm erst 2011 von Amazon übernommen wurde.

  8. Re: Da stellt sich die Frage

    Autor: Anonymouse 23.09.19 - 12:19

    Ahja, das war mir neu. Danke für die Info.

  9. Re: Da stellt sich die Frage

    Autor: M.P. 23.09.19 - 14:55

    Naja, die Konkurrenz belebt aber auch das Geschäft der Inhalte-Produzenten.
    Wenn viele Streaming-Anbieter um Inhalte buhlen, steigen die Preise für die Inhalte.

    Über kurz oder lang müssen die Streaming-Anbieter dann entweder ihre Preise erhöhen, oder ihr Angebot ausdünnen ....

    Wenn man sieht, dass Produzenten von "Friends" immer noch im harten Konkurrenzkampf der Streaming-Anbieter diesen alten Schinken für teures Geld mit zeitlich begrenzten Lizenzen vermarkten können ...

    "Friends" wird Netflix verlassen.


    > Noch im vergangenen Jahr hatte das Streamingportal die Ausstrahlungsrechte der Serie für 100 Millionen Dollar von Warner Media erworben, allerdings bloß für 2019. Dass Netflix so viel zahlte, zeugt indirekt wohl auch davon, dass die Serie, die 2004 endete, extrem erfolgreich gestreamt wurde - wenn es aber um konkrete Abrufe geht, begab sich Netflix meist bedeckt.

    100 Millionen für die Streaming-Rechte an 15 Jahre altem Inhalt für EIN JAHR!!! WTF ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.19 14:56 durch M.P..

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