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Ein Fall für die Verbraucherzentrale

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  1. Re: Quatsch

    Autor: Hirnspender 29.11.10 - 19:29

    rambo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DerDa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Richtig: Verbietet Rabatte jeglicher Art, dann sind wir nie mehr
    > gefrustet!
    >
    > Das waren keine Rabatte, das war billiges Marketing. Ich habe schon einiges
    > bei Amazon bestellt, aber jetzt überlege ich mir, das in Zukunft sein zu
    > lassen. Sowas geht garnicht.

    Du wirst weiterhin dort bestellen wie alle Andere auch, inklusive mir.
    Was Amazon da macht ist halt wie im Lotto, man regt sich halt jedesmal auf wenn man nix gewinnt.

  2. Re: Quatsch

    Autor: Saph 29.11.10 - 19:32

    Hirnspender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rambo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DerDa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Richtig: Verbietet Rabatte jeglicher Art, dann sind wir nie mehr
    > > gefrustet!
    > >
    > > Das waren keine Rabatte, das war billiges Marketing. Ich habe schon
    > einiges
    > > bei Amazon bestellt, aber jetzt überlege ich mir, das in Zukunft sein zu
    > > lassen. Sowas geht garnicht.
    >
    > Du wirst weiterhin dort bestellen wie alle Andere auch, inklusive mir.
    > Was Amazon da macht ist halt wie im Lotto, man regt sich halt jedesmal auf
    > wenn man nix gewinnt.

    Es war aber nicht als Gewinnspiel ausgeschrieben. Aber wie so oft ist das alles Auslegungssache.

  3. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: true 29.11.10 - 19:37

    well schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie vermutlich sehr viele wußte ich gar nichts von der Aktion bis zum
    > Bericht von Golem an WE, weil ich nicht auf so Toll-Seiten wie facebook
    > unterwegs bin, Amazon-Werbung abgeschalten habe und auch nicht täglich auf
    > Konsumseiten wie Amazon rumlungere. Ich habe besseres zu tun. Und deshalb
    > habe ich auch besseres zu tun, mich darüber aufzuregen, daß ich von zig
    > Millionen nicht zu den 1000 oder wie viel auch immer gehört habe, die einen
    > Artikel ergattern konnten, und mir irgendwelche "Konsequenzen" zu
    > überlegen, die ich ja doch nie in die Tat umsetze, weil ich nur ein
    > Maulheld bin...

    Da hat einer mal auf den Punkt gebracht und so sieht es auch aus, Da geht es eh um Millisekunden weil die davon ca. 50.000 Stück auf Lager haben aber es 300.000 Leute zur selben Zeit haben wollen.
    Und ja : Es war ein Marketing Angebot das sieht sogar ein Blinder auf 50Meter.Daher sollte man da nicht so viel hoffnung rein stecken, das ist wie beim Lotto spielen.

  4. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: BenLiet 29.11.10 - 19:49

    Ich finde die Aktion nicht schlecht.
    Allerdings hätte sie nicht als Rabatt-Aktion beworben werden dürfen, sonder viel mehr als Glücksspiel. Zudem wäre es schön gewesen zu wissen wie viele Geräte von einem Produkt verfügbar sind.

    Es mit Aldi oder ähnlichen Läden zu vergleiche finde ich unpassend. Diese kann man schlecht mit einem Online-Shop vergleichen.

    Sehr schön fand ich, dass auf alle MP3-Downloads 50% Rabatt gab. Gestern erst hatte ich mir überlegt zwei CDs zu kaufen. Und heute habe ich durch Zufall von dieser Aktion gehört.
    So habe ich nun eine CD "umsonst" bekommen.

  5. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Sharra 29.11.10 - 19:51

    Probiert - verpasst - mit den Schultern gezuckt.
    Mehr kann man da einfach nicht machen.

  6. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Saph 29.11.10 - 19:52

    true schrieb:

    > es eh um Millisekunden weil die davon ca. 50.000 Stück auf Lager haben aber
    > es 300.000 Leute zur selben Zeit haben wollen.

    Mir wurde bei Amazon am Telefon von 40 Stück bei der PS3 erzählt. Auf meinen Kommentar 'Das ist aber ein bisschen arg wenig, nicht?' meinte die Dame nur 'Das ist ja der Sinn der Sache.'.

  7. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Sharra 29.11.10 - 20:03

    Das ist mal eine ehrliche Aussage. Den Sinn der Sache ist es wirklich. Man wirft ein eng begrenztes Kontingent auf den Markt und hofft auf Mitläufereffekte. Sprich viele die das Produkt nicht bekommen kaufen sich evtl was anderes, oder akzeptieren den regulären Listenpreis.

  8. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Schneller Ätsch 29.11.10 - 20:07

    Tja, Pech gehabt, denn ich war schneller.

    Ich habe 0,0001 Sekunden (0,1ms) und 0,002 Sekunden (2ms) nach dem erscheinen des "In den Warenkorb" Buttons den Knopf betätigt...

    Hast wohl den falschen Browser. Und ich das richtige Script :P

  9. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Hastemal... 29.11.10 - 20:29

    MÄÄÄÄÄÄHHH Ihr Schafe...
    Regt euch über eine Rabattaktion auf, geht am besten damit vor Gericht. Verschwendet Steuergelder und gebt euer Land der Lächerlichkeit preis. Oder stellt euch einfach in die Ecke und habt Mitleid mit euch selbst und bedauert, wie ungerecht die Welt zu euch ist.

    Hat eigentlich einer von euch Meckerziegen noch was besseres zu tun, als auf Amazon-Schnäppchen zu warten und dann wild herumzuklicken? Seid Ihr wirklich so arm (nicht zwingend auf die Finanzen bezogen)?

  10. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: KnobiOpi 29.11.10 - 20:45

    Hastemal... schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MÄÄÄÄÄÄHHH Ihr Schafe...
    > Regt euch über eine Rabattaktion auf, geht am besten damit vor Gericht.
    > Verschwendet Steuergelder und gebt euer Land der Lächerlichkeit preis. Oder
    > stellt euch einfach in die Ecke und habt Mitleid mit euch selbst und
    > bedauert, wie ungerecht die Welt zu euch ist.
    >
    > Hat eigentlich einer von euch Meckerziegen noch was besseres zu tun, als
    > auf Amazon-Schnäppchen zu warten und dann wild herumzuklicken? Seid Ihr
    > wirklich so arm (nicht zwingend auf die Finanzen bezogen)?


    Richtig, wenn dir 80€ geklaut werden rennst du doch auch nicht zur Polizei und später vielleicht zum Gericht und vergeudest Steuergelder, nur um deine unverhältnismäßigen 80€ wieder zu bekommen?!
    Das war überzeichnet, soll aber zeigen, dass, wenn es ums Recht geht, JEDER das Recht hat, dieses zu erstreiten, sofern er meint, dass es ihm zusteht. Das ist die Natur eines Rechtsstaates: Da wird nicht subjektiv nach "armselig" bemessen, sondern nach dem Gesetz. Erstreiten muss man es aber immernoch selbst, und das ist auch gut so.

  11. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Hellfr4g 29.11.10 - 21:33

    true schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da hat einer mal auf den Punkt gebracht und so sieht es auch aus, Da geht
    > es eh um Millisekunden weil die davon ca. 50.000 Stück auf Lager haben aber
    > es 300.000 Leute zur selben Zeit haben wollen.

    naja wenn du mit deinen schätzungen auch nur annähernd richtig liegen würdest, dann hätte bestimmt keiner was gesagt, aber derzeit sieht es wohl eher so aus das lediglich niedrige zweistellige anzahlen von den elektroniksachen im angebot waren...
    40 ps3 und 20 fernbedienungen macht so die runde...

    hätten sie die aktion als überraschung um 2.00uhr nachts gestartet wärs auch kein ding gewesen, aber so massiv wie das beworben wurde und dann <50 stück verfügbarkeit grenzt schon an unlauteren wettbewerb...

    denke im endeffekt hat die aktion amazon eher geschadet als genutzt und da dürfte rechtlich noch einiges auf amazon zu kommen

    mfg

  12. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Hastemal... 29.11.10 - 21:43

    KnobiOpi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hastemal... schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > MÄÄÄÄÄÄHHH Ihr Schafe...
    > > Regt euch über eine Rabattaktion auf, geht am besten damit vor Gericht.
    > > Verschwendet Steuergelder und gebt euer Land der Lächerlichkeit preis.
    > Oder
    > > stellt euch einfach in die Ecke und habt Mitleid mit euch selbst und
    > > bedauert, wie ungerecht die Welt zu euch ist.
    > >
    > > Hat eigentlich einer von euch Meckerziegen noch was besseres zu tun, als
    > > auf Amazon-Schnäppchen zu warten und dann wild herumzuklicken? Seid Ihr
    > > wirklich so arm (nicht zwingend auf die Finanzen bezogen)?
    >
    > Richtig, wenn dir 80€ geklaut werden rennst du doch auch nicht zur Polizei
    > und später vielleicht zum Gericht und vergeudest Steuergelder, nur um deine
    > unverhältnismäßigen 80€ wieder zu bekommen?!
    > Das war überzeichnet, soll aber zeigen, dass, wenn es ums Recht geht, JEDER
    > das Recht hat, dieses zu erstreiten, sofern er meint, dass es ihm zusteht.
    > Das ist die Natur eines Rechtsstaates: Da wird nicht subjektiv nach
    > "armselig" bemessen, sondern nach dem Gesetz. Erstreiten muss man es aber
    > immernoch selbst, und das ist auch gut so.

    Der immer wieder beliebte Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Amazon hat niemandem 80€ aus der Tasche gestohlen. Nur weil jemand bei der Rabattaktion um einen Luxusartikel verloren hat, gleich ein Fass aufmachen? Das ist nicht nur Jammern auf hohem Niveau, das ist langsam widerlich! Und selbst wenn man nach deutschem Recht einen Anspruch darauf hat, zeigt es nur, wie Kleinkariert meine Landsleute sind.

    Wenn jemandem beim Heimweg vom Bäcker das Brot unterm Arm gestohlen wird, dann muss der Dieb dafür haften. Wenn aber einer kein Stück Kuchen mehr aus dem Angebot bekommt, sondern den vollen Preis bezahlen muss, dann soll er das tun oder auf den Kuchen verzichten, aber doch bitte nicht den Bäcker verklagen.

  13. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: author 30.11.10 - 00:54

    Ihr fragt euch wirklich warum ihr keine chancen hattet?

    ich habs auch grade hier gelesen...
    http://www.preisjaeger.at/aktionen/anleitung-richtig-ein-amazon-cyber-monday-schnaeppchen-schlagen/

    Zeit vorstellen => vorher zuschnappen für andere wars dann zu sekunde 0 ausverkauft...

    imho sollten sie alle vorzeitigen Käufer abmahnen. Will nicht wissen wieviele "professionelle" ebay verkäufer sowas gemacht haben.

    Hätte man eigentlich selbst drauf kommen können ...
    ich hoffe beim verbraucherschutz und oder amazon.de reagiert man darauf.

  14. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Sharra 30.11.10 - 01:36

    Amazon wird sich damit rausreden, dass Leute Tools benutzt haben, die zwar nicht erlaubt seien, deren Nutzung aber kaum nachgewiesen werden kann.
    So oder so, wer etwas ergattern konnte ist happy, dem Rest bleibt nur das lange Gesicht.

  15. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Kopfschüttter 30.11.10 - 01:48

    Vorschlag: Spart doch einfach mal zwei Monate und kauft euch dann den Artikel, den ihr haben wolltet. Wieso ist alles immer so geil auf Schnäppchen? Wenn ich etwas haben will und es ist 80 EUR teurer, spar ich halt bis ich die zusammen habe. Wenn ich dazu nicht willig bin, will ich den Artikel auch nicht, sondern nur das gute(?) Gefühl, ein Schnäppchen gemacht zu haben. Wo ist da der Sinn?

    Das hat alles nichts mehr mit einem vernünftigen Verhältnis zu Geld zu tun. Egal, wieviel man davon hat.

  16. Re: Ein Fall für die Verbraucherzentrale

    Autor: Moritz 30.11.10 - 13:32

    Jeder der sagt "Pech für die, die nichts abbekommen haben", hat Recht. Allerdings nur solange, wie er außer Acht lässt, dass die Nachfragemenge durchaus vorrauszusagen war:

    Im vorhinein hat Amazon eine Abstimmung durchgeführt, welche Produkte denn für den Cyber Monday ausgewählt werden sollen:

    Setzt man nun vorraus, dass Amazon hier nichts beschönigt oder "korrigiert" hat, erhält man zumindest einen recht verlässlichen Wert, wie viele Stück eines bestimmten Produktes abgenommen werden würden:

    Hat Amazon in einer bestimmten Kategorie insg. 10.000 Stimmen erhalten, wovon 4.000 auf ein bestimmtes Produkt entfallen sind, so hat Amazon eine definitige Mindestabnahmemenge, welche garantiert weggegangen wäre. Natürlich enthält die Zahl dann nicht die Kunden, welche bei dem tatsächlichen Schnäppchenpreis nicht gekauft hätten, aber es enthält dafür auch nicht die Kunden, welche sich aus den anderen Produkten der Kategorie umorientiert haben und bei dem gevoteten Produkt "zugeschlagen" hätten. Ebenfalls enthält der Wert nicht die Kunden, welche einfach keine Lust hatten, an dem Voting im vorhinein teilzunehmen, aber dennoch an einem Produkt der Kategorie interessiert sind und versuchen werden, eines der Schnäppchen zu ergattern.

    Nimmt man dann noch die Tatsache hinzu, dass Amazon, die in der Aktion nicht verkauften Produkte, zumindest die aus dem Elektronikbereich, locker über den "normalen" Absatz hätte verkaufen können, so sollte die empfohlene Bevorratungsmenge schon höher als die 4.000 Stück sein, immerhin handelt es sich um Topseller.

    Die o.g. Rechnung geht ebenfalls auf, wenn man in etwa alle dt. negativen Rezensionen, Resümees und Kommentare im Web zusammenzieht und mindestens die gleiche Menge gelassenere, weniger verärgerte Kunden dazurechnet. Die tatsächliche Nachfragemenge wird also möglicherweise noch um ein Vielfaches höher sein, als der als Mindestnachfragemenge berechnete Wert.

    Da Amazon aber noch viel weitergehendere Indikatoren für die Bestimmung der Nachfragemenge hat (Klicks, Sells, Crosssellings usw.), ist der Cyber Monday in dieser Form nichts anderes als ein lächerlicher Marketingwitz, mit zweifelhaften Absichten, welcher unter normalen Umständen in dieser Form niemals hätte durchgeführt werden dürfen. Hinzu kommt dann ebenfalls noch, dass die Hersteller der Produkte i.d.R. bei solch einer Aktion mitgespielt haben werden und Amazon insgesamt absolut sicher nicht unter Einkaufsbedingungen angeboten hat.

    Aber so ist das halt, wenn unerfahrene, überzahlte Möchtegern BWLer am Werk sind oder wannabe-betuchte Kunden glauben, dass irgendwelche Unterhosen tatsächlich mehr als 3,50 € Produktionskosten mit sich bringen...

    P.S.: Es wäre viel interessanter zu wissen, was Amazon allein an der Werbung auf der Cyber Monday Seite und den mit ihr verbundenen Seiten verdient hat...

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