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Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

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  1. Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: iu3h45iuh456 16.07.22 - 22:52

    Tausende neuer Jobs in modernen Akku-Fabriken in Deutschland - ich würde das gerne glauben. Neulich ging eine Meldung rum, dass es jetzt keinen Windrad-Hersteller hierzulande mehr gibt. War das nicht auch eine Industrie, die großzügig vom Steuerzahler gefördert wurde und wo man optimistisch war?

    Und gibt es schon Lithium-exportierende Länder mit deren moralischen Standards wir und nicht mehr anfreunden können? Muss man ja in diesen Zeiten mal fragen.

  2. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: Ach 16.07.22 - 23:59

    iu3h45iuh456 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > War das nicht auch eine Industrie, die großzügig vom Steuerzahler gefördert wurde
    > und wo man optimistisch war?

    Zum Start gab es mit dem EEG ein paar Jahre gutes Geld für jede produzierte Mwh, was aber nach nicht sehr langer Zeit von der CDU/FDP Regierung eingedampft wurde. Gleiches Spiel bei der Solarenergie. Zusätzlich begann die Politik damit, den Ausbau von Solar- und Windenergie mit immer neuen gesetzlichen Auflagen und Verkomplizierungen in immer strikterer Weise auszubremsen. Wie sich der Sturm neuer EEG Regelungen auf den Ausbau in Deutschland und damit auf die wichtigste Einnahmequelle der Branchen auswirkte, wissen wir ja inzwischen.

    Dabei schätze ich, dass die Einführung des Ausschreibungsverfahrens eine ziemlichen Anteil am aktuellen Dilemma einnimmt, weil eine sich nach wie vor in einem weltweiten und flotten Entwicklungswettbewerb befindliche Industrie in ein Rennen um den günstigsten Produktpreis zu zwingen, schlecht gut enden kann.

  3. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: Inschenioer 17.07.22 - 00:59

    Die böse Politik wieder.

    Woher kommt jetzt gerade ein Großteil der PV-Module? Richtig China. Das bitte nicht unterschlagen!

  4. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: Ach 17.07.22 - 03:11

    > Die böse Politik wieder.

    Wem würdest du denn die Einführung des Außschreibungsverfahrens ans Bein hängen? Oder die Eigenstromumlage("Sonnensteuer"), die 10H Regel, etc.? Na dann klär mich doch gerade mal bitte ein bisschen auf !

    > Woher kommt jetzt gerade ein Großteil der PV-Module? Richtig China.
    > Das bitte nicht unterschlagen!

    Stimmt! Die Chinesischen Modulproduktion wurden von staatlicher Seite ja geradezu zugeworfen mit Geld, weil zu einer Art Staatsprojekt erkoren, und das genau zu dem Zeitpunkt, als man in De alle Zuschüsse einstampfte und die Auflagen hoch fuhr. Das hilft natürlich beim Nachvollziehen der damaligen Implosion der Solarindustrie, weil von 1. der Politik, 2. der alten CO2 Industrie sowie von der bis zum Ertrinken zusubventionierten Konkurrenz aus dem Ausland im selben Moment angegriffen. Nichts gegen einen sich über die Zeit verschärfenden Markt, ganz normal, aber was da in dem damaligen Fall passierte, ging dann doch ein bisschen schnell.

  5. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: Haukeeee 17.07.22 - 10:59

    > Wem würdest du denn die Einführung des Außschreibungsverfahrens ans Bein
    > hängen? Oder die Eigenstromumlage("Sonnensteuer"), die 10H Regel, etc.? Na
    > dann klär mich doch gerade mal bitte ein bisschen auf !

    Natürlich ist die Regierung schuld. Ein Blick in die Niederlande zeigt doch wie einfach es gehen würde, die können Solarpanels bauen wie sie wollen, der Strom wird einfach eingespeist und der Stromzähler läuft rückwärts. Das wars. Ganz ohne Anmeldung, Formulare, unzähliche Stromzähler zum ja richtigen Steuern errechnen.
    So wird automatisch eine Wende angestoßen, denn jede per Solarpanels erzeugte kWh spart bares Geld.
    Dann vergleicht man das mit Deutschland und kommt es dem staunen nicht wieder raus. Hochkomplex, jeder Betreiber einer Solaranlage muss ein Gewerbe anmelden, sich mit Steuerrecht rum schlagen (oder gleich einen Steuerberater bezahlen), sich mit dem Versorger rum schlagen, unerklärliche 70% Regel (man darf nur 70% des erzeugten Stroms einspeisen) etc.pp.

    Warum boomen denn inzwischen Balkonkraftwerke und Systeme mit Null-Einspeisung? Weil es Bürokratie erspart.

  6. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: fanreisender 17.07.22 - 11:00

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Start gab es mit dem EEG ein paar Jahre gutes Geld für jede produzierte
    > Mwh, was aber nach nicht sehr langer Zeit von der CDU/FDP Regierung
    > eingedampft wurde. Gleiches Spiel bei der Solarenergie.

    Ja, und? Sind Subventionen nicht etwas Böses?
    Um auch gleich die Fragen aus meiner Sicht zu beantworten. Jede Wirtschaft muss sich aus eigener Kraft tragen. Förderungen, um etwas - schneller - in Gang zu bringen kann man gern diskutieren und durchführen. Da muss aber ein Ende sein. Alle Andere tötet Innovationsgeist, wenn man es sich auf Subventionen schön bequem machen kann.


    Zusätzlich begann
    > die Politik damit, den Ausbau von Solar- und Windenergie mit immer neuen
    > gesetzlichen Auflagen und Verkomplizierungen in immer strikterer Weise
    > auszubremsen.

    Entschuldigung. wer bremst aus? Den schwarzen Peter herunmzureichen, funktioniert immer. Gebremst wird durch Unmengen an Einsprüchen, die allesamt auf befürchtetem Wertverlust basieren, dazu aber natürlich den dreifach gebuckelten transparenten Kopfflügler vorschieben. Wenn eine populistische orientierte Politik da folgt, nun ja ...


    >
    > Dabei schätze ich, dass die Einführung des Ausschreibungsverfahrens eine
    > ziemlichen Anteil am aktuellen Dilemma einnimmt, weil eine sich nach wie
    > vor in einem weltweiten und flotten Entwicklungswettbewerb befindliche
    > Industrie in ein Rennen um den günstigsten Produktpreis zu zwingen,
    > schlecht gut enden kann.

    Entschuldigung, unser ganzes Wirtschaftssystem basiert auf "Ausschreibungen". Da bist Du - ich natürlich auch - nicht die allerkleinste Ausnahme. Das hat sich auch bewährt.

  7. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: fanreisender 17.07.22 - 11:11

    Ganz so einfach ist es nicht. Ja, in den Niederlanden gibt es zumindest noch die nächsten 3 Jahre das Net-Metering-Projekt. Vielleicht wird es auch verlängert. Wie genau da abgerechnet wird, weiß ich allerdings nicht. Informationen sind willkommen.

    Da eine solche unkontrollierte Vorgehensweise das Problem der Dunkelflaute auch nicht löst, befinden sich die Überragungssysteme in den Niederlanden absolut an der Grenze. Immerhin ist es dort einfacher möglich, hier auszubauen. Neben der deutlich geringeren geografischen Größe hängt das auch an der sehr strikten Stadt/Land-Grenzen in den Niederlanden. Klar, gibt es da auch Diskussionen, die aber nicht ansatzweise in die Größenordnungen wie meinethalben bei Südlink kommen.

  8. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: Ach 17.07.22 - 12:43

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, und? Sind Subventionen nicht etwas Böses?
    > Um auch gleich die Fragen aus meiner Sicht zu beantworten. Jede Wirtschaft
    > muss sich aus eigener Kraft tragen. Förderungen, um etwas - schneller - in
    > Gang zu bringen kann man gern diskutieren und durchführen. Da muss aber ein
    > Ende sein. Alle Andere tötet Innovationsgeist, wenn man es sich auf
    > Subventionen schön bequem machen kann.

    Ich habe den TE daran erinnert, dass die SolarE derzeit nicht mehr subventioniert wird, dieses Argument also nicht mehr verwendbar ist, und habe das auch ganz neutral formuliert. War das dMn ein Fehler? Hätte ich dir vielleicht irgend etwas erfinden sollen? Selbst das Wort "eingestampft" ist neutral, beschreibt das doch den sehr kurzen Zeitraum, indem die Solarförderung auf einen Bruchteil zusammengestrichen wurde.

    > Entschuldigung. wer bremst aus? Den schwarzen Peter herunmzureichen,
    > funktioniert immer. Gebremst wird durch Unmengen an Einsprüchen, die
    > allesamt auf befürchtetem Wertverlust basieren, dazu aber natürlich den
    > dreifach gebuckelten transparenten Kopfflügler vorschieben. Wenn eine
    > populistische orientierte Politik da folgt, nun ja ...

    Erst mal habe ich diese Frage bereits in meinem zweiten Post beantwortet : " ... Wem würdest du denn die Einführung des Außschreibungsverfahrens ans Bein hängen? Oder die Eigenstromumlage("Sonnensteuer"), die 10H Regel, etc.? Na dann klär mich doch gerade mal bitte ein bisschen auf ! ... ", daran würde ich noch die Erweiterung des EEG von seinen ursprünglichen acht Seiten zu einem nur noch von Juristen begreifbaren Gesetzesbuch hängen, und den coolen Link von Kleba aus dem Wasserstoffthread :

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Unter anderem deshalb (gute 10 Jahre her heute):

    "Erstmals spricht Peter Altmaier als Umweltminister im Bundestag. Den Einbruch beim
    Ausbau der Photovoltaik sieht er als Erfolg. [...] Altmaier verteidigte seine Forderung,
    dass der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht ungebremst weitergehen könne."



    >>> Quelle <<<
    .

    Sprich : eindeutig von der Politik nicht nur verursacht, sondern vorsätzlich so gewollt, den Einbruch regelrecht gefeiert und sich obendrein der Öfferntlichkeit stolz als Auslöser präsentiert, frisch und frei aus dem damaligem Umweltbundesamt.

    Wo bleiben übrigens die Belege für die angeblichen Nachbarschaftseifersüchteleien? Ich erinnere mich noch an von der Kohlelobby lancierte Attacken gegen Solardachbetreiber mit Worten wie "Blaubarone" u.Ä. um die Bevölkerung gegen Solarbetreiber aufzuwiegeln, wobei aber alle diese Attacken im Sande verliefen. Die Beliebtheit der EE in der Bevölkerung war einfach nicht zu brechen, von damals bis heute. Beziehst du dich also auf jene Kohlelobbyinitiativen? lol.

    > Entschuldigung, unser ganzes Wirtschaftssystem basiert auf
    > "Ausschreibungen". Da bist Du - ich natürlich auch - nicht die
    > allerkleinste Ausnahme. Das hat sich auch bewährt.

    Ausschreibung als Grundlage unseres "ganzen Wirtschaftssystem". Ist das Teil eines Wettbewerbs um den größten verbalen Blödsinn oder sowas? :]. Ausschreibung werden in ihrer ursprünglichen Form von staatlicher Stelle an Baufirmen ausgegeben, um Korruption und Vetternwirtschaft im Bauwesen zu unterbinden. Da wird ein "neues Kopfsteinpflaster an der alten Kreuzung" ausgeschrieben oder die "Rasthausrenovierung" oder der Bau der Bibliothek und solche Sachen. Im Energiebereich wird da vielleicht das Kraftwerksgebäude ausgeschrieben aber never ever niemals nie wurde in De jemals ein KWh Preis als Ausschreibungsgrundlage verwendet bis eben zu WindE-Vergabe, und die De Regierung wurde von mehreren Staaten, die das schon ausprobierten, gewarnt, dass es bei denen in allen Fall zum Quasi Stillstand des Ausbaus führte, was die Groko Regierung aber offensichtlich erst recht dazu anspornte, die Ausschreibung für WK einzuführen.

    Mit Privatwirtschaft hat Ausschreibung im Übrigen so gut wie gar nix zu tun, da stößt man wenn, dann auf die "Wettbewerbsverfahren", auch wieder ziemlich begrenzt auf die kreativen Bereiche, und darüber hinaus entscheiden die Firmen einfach nach eigenem Ermessen mit wem sie zusammenarbeiten wollen.

  9. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: HoffiKnoffu 17.07.22 - 15:05

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iu3h45iuh456 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > War das nicht auch eine Industrie, die großzügig vom Steuerzahler
    > gefördert wurde
    > > und wo man optimistisch war?
    >
    > Zum Start gab es mit dem EEG ein paar Jahre gutes Geld für jede produzierte
    > Mwh, was aber nach nicht sehr langer Zeit von der CDU/FDP Regierung
    > eingedampft wurde. Gleiches Spiel bei der Solarenergie. Zusätzlich begann
    > die Politik damit, den Ausbau von Solar- und Windenergie mit immer neuen
    > gesetzlichen Auflagen und Verkomplizierungen in immer strikterer Weise
    > auszubremsen. Wie sich der Sturm neuer EEG Regelungen auf den Ausbau in
    > Deutschland und damit auf die wichtigste Einnahmequelle der Branchen
    > auswirkte, wissen wir ja inzwischen.
    >
    > Dabei schätze ich, dass die Einführung des Ausschreibungsverfahrens eine
    > ziemlichen Anteil am aktuellen Dilemma einnimmt, weil eine sich nach wie
    > vor in einem weltweiten und flotten Entwicklungswettbewerb befindliche
    > Industrie in ein Rennen um den günstigsten Produktpreis zu zwingen,
    > schlecht gut enden kann.

    Was bitte hat die EEG/das EEG mit dem Bau von WKA und den dort beheimateten Arbeitsplätzen zu tun? Die WKA werden in D noch immer aufgebaut und betrieben.

    Zudem ist es falsch, dass in D keine WKA mehr hergestellt werden!

  10. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: HoffiKnoffu 17.07.22 - 15:13

    iu3h45iuh456 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tausende neuer Jobs in modernen Akku-Fabriken in Deutschland - ich würde
    > das gerne glauben. Neulich ging eine Meldung rum, dass es jetzt keinen
    > Windrad-Hersteller hierzulande mehr gibt. War das nicht auch eine
    > Industrie, die großzügig vom Steuerzahler gefördert wurde und wo man
    > optimistisch war?
    >
    > Und gibt es schon Lithium-exportierende Länder mit deren moralischen
    > Standards wir und nicht mehr anfreunden können? Muss man ja in diesen
    > Zeiten mal fragen.

    Falsch!
    https://www.enercon.de/unternehmen/produktion/

  11. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: Ach 17.07.22 - 16:08

    1. Die Windenergie kommt nicht in die Gänge und ist 2022 schon wieder eingebrochen.

    2. Und nicht nur auf den immer geringeren Gewinn hat das EEG Einfluss, denn dass sich die Menschen und Gemeinden gegen den Zubau wehren, liegt nicht zuletzt daran, dass sie nicht mehr so wie damals mit ihren Genossenschaften Initiatoren und Teilhaber werden, weil das Risiken alle ihre voreilenden Mühen und Investitionen in ihre Windanlage mit der Ausschreibungen zu verlieren, einfach nicht getragen werden kann von einfachen Genossenschaften. So fallen die Anlagen an irgendwelche Investorenhände, und die Leute haben dann Anlagen vor ihrer Nase stehen, mit denen sie nichts zu tun haben, gegen die sie sich auflehnen. Alles dank des tollen EEGs.

    Auf die Schnelle : => Windenergie an Land kommt nicht voran - Ausbau unter Erwartungen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.22 16:23 durch Ach.

  12. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: acl 17.07.22 - 17:13

    jeder Betreiber einer Solaranlage muss ein
    > Gewerbe anmelden, sich mit Steuerrecht rum schlagen (oder gleich einen
    > Steuerberater bezahlen),

    Das ist nicht korrekt

  13. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: Eheran 17.07.22 - 20:48

    Enercon, Beispiel Magdeburg, gibt es wohl nicht mehr?

    >Neulich ging eine Meldung rum, dass es jetzt keinen Windrad-Hersteller hierzulande mehr gibt.
    Wo soll diese Meldung gewesen sein?

  14. Re: Kein Windrad-Hersteller mehr in Deutschland

    Autor: Dwalinn 18.07.22 - 10:25

    >Und gibt es schon Lithium-exportierende Länder mit deren moralischen Standards wir und nicht mehr anfreunden können? Muss man ja in diesen Zeiten mal fragen.

    In Australien fahren die auf der falschen Seite aber ansonsten haben wir doch ganz gute Beziehungen mit denen

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