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Technische Umsetzung?

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  1. Technische Umsetzung?

    Autor: elgooG 06.03.11 - 23:50

    Also, solange nicht wie bei Apple Copyrights durchgeboxt werden, oder wie bei Amazon gleich Bücher gelöscht werden, sondern nur Malware entfernt wird, ist es ja noch ok. (Bitte jetzt keine Diskussion darüber, dafür gibt es die anderen Threads.)

    Mich interessiert aber hier mehr, wie die Unternehmen sowas umsetzen. Ist das irgendwo genauer dokumentiert?

    Ich kann mir das bisher nur so vorstellen, dass Googles Server eine Blacklist führen. Ein Smartphone, dass sich bei einem Google Account anmeldet, lädt diese runter und löscht dann Software, oder Dateien die in dieser Blacklist vorhanden sind. Nur wäre das ziemlich primitiv. Wahrscheinlicher ist, dass Smartphones von Google vorgegebene Software automatisch herunterladen und ausführen. (Also zB. Tools zum Entfernen.) Diese Tools müssen aber wohl auch selbst nochmal mit dem Google Server kommunizieren, damit dieser von der Bereinigung erfährt und diese letzte EMail wegschickt.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  2. Re: Technische Umsetzung?

    Autor: AndyGER 06.03.11 - 23:59

    Gehen wir einmal davon aus, dass eine App auch nur ein Produkt ist. Ein Produkt in einem Regal hat einen EAN-Code. Eine einheitliche Nummerierung. Irgendetwas, mit dem ich mehr über das Produkt erfahren kann. Nun ist es nicht so weit hergeholt, dass eine App ebenfalls so eine Art EAN oder Nummerierung von Google bekommen hat. Hierüber lässt sich dann ziemlich präzise diese App auf den Geräten entfernen. Die Geräte verfügen ja auch wiederum über eine Nummerierung. So könnte ich mir das zumindest vorstellen ... :)

    ===============================================================
    Its Time to think. More Different ...

  3. Re: Technische Umsetzung?

    Autor: elgooG 07.03.11 - 00:29

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gehen wir einmal davon aus, dass eine App auch nur ein Produkt ist. Ein
    > Produkt in einem Regal hat einen EAN-Code. Eine einheitliche Nummerierung.
    > Irgendetwas, mit dem ich mehr über das Produkt erfahren kann. Nun ist es
    > nicht so weit hergeholt, dass eine App ebenfalls so eine Art EAN oder
    > Nummerierung von Google bekommen hat. Hierüber lässt sich dann ziemlich
    > präzise diese App auf den Geräten entfernen. Die Geräte verfügen ja auch
    > wiederum über eine Nummerierung. So könnte ich mir das zumindest vorstellen
    > ... :)

    Das ist schon klar. Eine Applikation in so einem Store ist sowieso signiert, von daher ist die Identifizierung erstmal gar kein Thema.

    Mir geht es eher darum, wie Google eine Anwendung vom Handy entfernt.

    Das Googles Server aktiv eine Verbindung zu bestimmten Smartphones aufbauen und dann Software löschen, halte ich nicht für realisitisch. Damit würde man die eigenen Smartphones über diese Hintertür auch arglistigen Angreifern aussetzen, da ständig eine Server-Anwendung laufen müsste die einen Port abhorcht.

    Deshalb war meine Überlegung, dass das Smartphone selbst aktiv wird und Blacklists oder Skripts runterlädt um diese anschließend auszuführen.

  4. Re: Technische Umsetzung?

    Autor: Peter Brülls 07.03.11 - 08:00

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, solange nicht wie bei Apple Copyrights durchgeboxt werden,…

    Auf welchen Fall spielst Du an?

  5. Re: Technische Umsetzung?

    Autor: p14nk41ku3hl 07.03.11 - 08:28

    Mal aus meiner Sicht:

    1. Deine Version mit Lösch-Skript / Lösch-Programm:
    Solche Lösungen entpuppen sich nachher immer als Kanonenschuss aufs eigene Knie. Wer die Funktion so implementiert, muss wohl von allen guten Geistern verlassen sein.

    2. Die Pull-Variante:
    Lässt sich vorzüglich im System verstecken und mit diversen Hashes absichern. Selbst die Abfrage, was gelöscht werden soll, besteht nur aus wenigen Bytes, da nur Hashes übertragen werden. Das Löschen an sich, wird von der Betriebssysteminternen Installationsroutine übernommen.

    Version 2 ist der richtige Weg. Verwunderlich ist, dass du diesen Lösungsansatz als primitiv bezeichnest, und dann vorschlägst, eine riesige microsoftsche Sicherheitslücke ins System zu schlagen ...

  6. Re: Technische Umsetzung?

    Autor: Bouncy 07.03.11 - 09:15

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich interessiert aber hier mehr, wie die Unternehmen sowas umsetzen. Ist
    > das irgendwo genauer dokumentiert?
    Ja
    > Ich kann mir das bisher nur so vorstellen
    Steht doch im Artikel, erster Absatz.
    Genauer steht's hier (eine Link, den man hätte einfach googlen können :p )
    http://market.android.com/support/bin/answer.py?answer=1207928

  7. Re: Technische Umsetzung?

    Autor: Netspy 07.03.11 - 09:21

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Mir geht es eher darum, wie Google eine Anwendung vom Handy entfernt.

    Einfach mal den Artikel von Golem richtig lesen:

    > Das Gerät weist darauf hin, dass das "Android Market Security Tool March 2011"
    > automatisch installiert wurde. Dieses Programm löscht die Malware.

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