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hmm, Bb10 wäre schon ein Kaufgrund

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  1. hmm, Bb10 wäre schon ein Kaufgrund

    Autor: Anonymer Nutzer 10.02.14 - 19:10

    Hat aber nicht ganz gehalten, was es versprach.
    Das Androidgeraffel an Müllapps ist sicher kein Kaufgrund, hätten sie sich sparen sollen. Einerseits verhilft es zu einer Unmenge an(Furz)Apps andererseits ist genau das ein Grund darauf zu verzichten.

  2. Re: hmm, Bb10 wäre schon ein Kaufgrund

    Autor: zampata 10.02.14 - 20:05

    Märchenfee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat aber nicht ganz gehalten, was es versprach.
    > Das Androidgeraffel an Müllapps ist sicher kein Kaufgrund, hätten sie sich
    > sparen sollen. Einerseits verhilft es zu einer Unmenge an(Furz)Apps
    > andererseits ist genau das ein Grund darauf zu verzichten.
    Quatsch. Auch ein professioneller Entwickler schreibt dir keine qualitativ hochwertige App in der 5 Minuten Pause zwischen dem Feierabendbier und der Toilette.
    Wenn du qualitativ hochwertige Apps haben willst, dann brauchst du Entwickler die entsprechend viele Mannstunden in eine App stecken; das ganze muss sich aber auch finanziell lohnen. Die App muss zumindest genug Abwerfen um die Entwickler bezahlen zu können. Die Schwelle ist bei Blackberry derzeit - einfach aufgrund zu weniger Kunden einfach nicht gegeben.
    Daher bleiben einfach nur die treusten Fans des OS übrig; mehr als eine "Display an als Taschenlampen" FurztApp bleibt dann nicht übrige. Natürlich hast du auch bei Android die 14 Jährigen Schüler, die die von dir erwähnten FurzApps entwickeln; es gibt aber auch einige Firmen die für Android entwickeln lassen.

    Dein geliebtes BB ist in einer Krise.
    1.) wenig Kunden
    2.) wegen (1) wenig Firmen die Apps entwickeln (mangels finanziellen Anreizen)
    3.) wegen (2) weniger Kunden
    4.) wegen (3) wieder zu 2

    Diesen Teufelskreis kannst du eben nur so aufbrechen. Durch die Android Apps fällt 2 weg und man kann auf mehr Kunden hoffen. Wenn irgendwann genug Kunden da sind kann man die Android Kompatibilität verzichten, der finanzielle Anreiz ist dann gegeben. Solange dies aber nicht der Fall ist kann man entweder versuchen den Teufelskreis zu durchbrechen oder eben aufgeben.
    Und durchbrechen kannst du den Kreis nur durch
    a.) mehr Apps
    b.) mehr Kunden
    Da (b) in der Vergangenheit nicht erfolgreich war blieb nur (a) übrig

  3. Re: hmm, Bb10 wäre schon ein Kaufgrund

    Autor: .02 Cents 11.02.14 - 08:20

    Masse macht noch lange nicht klasse, das ist schonmal klar. Das heisst aber nicht, das es keine guten Apps gibt ... ich hatte zwar nie einen Blackberry, aber bei Windows Phone habe ich es gerade gesehen: zB Mail Client von GMX hinkt dem Android stark hinterher, Amazon MP3 Player gibt es nicht etc. Ausserdem gibt es mit Bluetooth Peripherie Probleme. Da ich beruflich viel reise, habe ich fürs Hotel Bluetooth Lautsprecher, bzw ein Bluetooth Headset für unterwegs. Basis Anbindung klappt zwar, aber für alle Zusatzfunktionen braucht es eben doch eine passende App, die es aber nur für Android / iPhone gibt ...

  4. Re: hmm, Bb10 wäre schon ein Kaufgrund

    Autor: Anonymer Nutzer 11.02.14 - 08:36

    zampata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Märchenfee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hat aber nicht ganz gehalten, was es versprach.
    > > Das Androidgeraffel an Müllapps ist sicher kein Kaufgrund, hätten sie
    > sich
    > > sparen sollen. Einerseits verhilft es zu einer Unmenge an(Furz)Apps
    > > andererseits ist genau das ein Grund darauf zu verzichten.
    > Quatsch. Auch ein professioneller Entwickler schreibt dir keine qualitativ
    > hochwertige App in der 5 Minuten Pause zwischen dem Feierabendbier und der
    > Toilette.
    > Wenn du qualitativ hochwertige Apps haben willst, dann brauchst du
    > Entwickler die entsprechend viele Mannstunden in eine App stecken; das
    > ganze muss sich aber auch finanziell lohnen. Die App muss zumindest genug
    > Abwerfen um die Entwickler bezahlen zu können. Die Schwelle ist bei
    > Blackberry derzeit - einfach aufgrund zu weniger Kunden einfach nicht
    > gegeben.
    > Daher bleiben einfach nur die treusten Fans des OS übrig; mehr als eine
    > "Display an als Taschenlampen" FurztApp bleibt dann nicht übrige. Natürlich
    > hast du auch bei Android die 14 Jährigen Schüler, die die von dir erwähnten
    > FurzApps entwickeln; es gibt aber auch einige Firmen die für Android
    > entwickeln lassen.
    >
    > Dein geliebtes BB ist in einer Krise.
    > 1.) wenig Kunden
    > 2.) wegen (1) wenig Firmen die Apps entwickeln (mangels finanziellen
    > Anreizen)
    > 3.) wegen (2) weniger Kunden
    > 4.) wegen (3) wieder zu 2
    >
    > Diesen Teufelskreis kannst du eben nur so aufbrechen. Durch die Android
    > Apps fällt 2 weg und man kann auf mehr Kunden hoffen. Wenn irgendwann genug
    > Kunden da sind kann man die Android Kompatibilität verzichten, der
    > finanzielle Anreiz ist dann gegeben. Solange dies aber nicht der Fall ist
    > kann man entweder versuchen den Teufelskreis zu durchbrechen oder eben
    > aufgeben.
    > Und durchbrechen kannst du den Kreis nur durch
    > a.) mehr Apps
    > b.) mehr Kunden
    > Da (b) in der Vergangenheit nicht erfolgreich war blieb nur (a) übrig

    BB hätte schon ganz früh per Marketingresearch herausfinden lassen können welche Apps grundsätzlich für User wichtig sind. Dann sich die 50 wichtigsten herauspicken und Pendants dazu entwickeln lassen, entweder gegen Geld oder mit eigener Manpower. Apple macht solche Fehler nicht.

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