Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Antrieb für Toyota: Tesla bekommt…
  6. Thema

Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: Xstream 21.07.11 - 13:50

    hab nichts anderes behauptet

  2. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: Replay 21.07.11 - 14:13

    Den hört man trotzdem kaum, da das Ding nicht sonderlich hoch dreht. Warum auch, schließlich sind zwei kräftige E-Maschinen an Bord, die eben genau das ineffiziente Hochdrehen unnötig machen. So ist das beim Auto 2.0. Wenn es taugliche E-Autos gibt, würde ich vom Auto 3.0 sprechen. Konventionelle Autos sind 1.0, da sich seit deren Erfindung nichts geändert hat. Der ganze Elektronik-Firlefanz ändert nichts am Antriebskonzept und dessen Problemen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  3. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: t3d_et 21.07.11 - 14:53

    watcher schrieb:
    > > Da wird behaupet Elektroautos würden Energie nicht in Wärme umwandeln!
    >
    > Das stimmt nicht, im Bericht wurde erwähnt, dass auch ein eAuto keinen
    > Wirkungsgrad von 100% hat (Antriebsstrang, etc.). Dieser ist jedoch
    > deutlich größer als bei einem Diesel- oder Benzin-Motor.

    Und woher kommt der Strom?

  4. Ein Elekgroauto ist nunmal kein Benziner.

    Autor: wir beide und ich 21.07.11 - 14:57

    > Ich persönlich habe kein Bock mein Auto etwa 2 Stunden
    > an eine Hochstromsteckdose klemmen zu müssen,
    > besonders wenn das eektroauto den Benziner entgültig
    > verbannen soll auch auf weiten Strecken, dass muss
    > deutlich schneller gehen.

    Wieso entgültig verbannen?
    Haben Dieselfahrzeuge denn Benziener verbannt? Oder Gasfahrzeuge Dieselfahrzeuge? Oder Flugzeuge den Zug?

    Die werden sich ergänzen. Wer am Tag um die 100 km in die Arbeit und zum Einkaufen fährt und nachts das Fahrzeug in der Garage aufladen kann, fährt Elektro. Wer dabei keine Garage hat und in Ballungsgebieten wohnt, fährt Gas. Wer am Tag 1000 km schrubbt, fährt Diesel. Der Rest Benizin. Oder Fahrrad.

    Der Markt für Elektro-Pendler oder Elektro-Zweitwagen mit weniger als 150 km Reichweite ist immernoch gewaltig. Aber jeder fällt da nicht darunter.

    > Ein kumpel von mir fährt einen Wagen mit V8 Motor und
    > entsprechend garstiger Auspuffanlage - Nichts in der Welt
    > könnte ihn derzeit überreden diesen gegen ein Elektroauto
    > ein zu tauschen,

    Warum sollte er? Wenn er gerne ein Fahrzeug fährt, dass sich wie eine anachronistische Dreckschleuder anhört (was nicht abwertend gemeint ist, sondern synonym für rauhbeinig, kernig, maskulin oder was man sonst damit assoziiert), dann erreicht er das am einfachsten, wenn er ein solches Fahrzeug fährt.

    Solche Geräusche künstlich auf Elektroautos zu übertragen wirkt für mich auf den ersten Blick genau so albern, als hätte man damals in die ersten Autos jemanden mit reingesetzt, der mit Kokosnussschalen Pferdegeräusche von arabischen Vollbluthengsten nachmacht.

    > da die Soundkoulisse schon sehr beeindruckend ist.

    Für ihn vieleicht. Für die meisten oder zumindest für einige Außenstehenden dürfte es vermutlich eher lästig sein.

    > Ich persönlich könnte mich damit auch nicht anfreunden.
    > In die Richtung sollte es auch eine Kompensation geben,

    Wie wäre es mit einem Soundgenerator im Autoradio? Dann hat der Fahrer seine gewünschte Soundkulisse und der Rest seine Ruhe?

    > denn welcher Sportwagenfahrer z.B. will schon ein leise
    > pfeifendes Auto haben? o.O

    Ein Porsche 911 und ein Tesla Roadster stehen nebeneinander an der Ampel. Die Ampel schaltet auf Grün. Der Porsche röhrt los, aber der Tesla versiebt ihn nach Strich und Faden. Und das einzige was man vom Tesla hört ist ein geflüstertes "Sssssssssssssssst". Das ist understatement.

    Alles andere klingt nach gewollt und nicht gekonnt; nach Polo, der als Kompensation für seine 45 PS nen Sportauspuff bekommt, damit er sich wenigstens potent anhört.

  5. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: mimimi 21.07.11 - 15:00

    Äh, man kann mit dem Bleistift vorspulen?

  6. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: watcher 21.07.11 - 15:06

    t3d_et schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und woher kommt der Strom?

    Selbst, wenn ein Windrad oder eine Solarzelle auch nur einen Wirkungsgrad von einem Prozent hätte (was nicht der Fall ist), waren diese in Summe immer noch effizienter, als ein Diesel-/Benzinmotor, welcher auf den entsprechenden Treibstoff angewiesen ist. Auch wenn Öl regenerativ ist, so ist der Umfang dessen was genutzt (verbraucht) werden kann dem von Sonnenlicht oder Wind immer noch ungleich geringer...

  7. Wirkungsgrad Elektro vs. Benzin

    Autor: wir beide und ich 21.07.11 - 15:13

    > > Das stimmt nicht, im Bericht wurde erwähnt, dass auch ein eAuto keinen
    > > Wirkungsgrad von 100% hat (Antriebsstrang, etc.). Dieser ist jedoch
    > > deutlich größer als bei einem Diesel- oder Benzin-Motor.

    > Und woher kommt der Strom?

    Zum Beispiel aus fossil betriebenen Kraft-Wärme-Kopplungskraftwerken, die mit einem Wirkungsgrad von 95% dreimal so gut sind wie die 30% eines Otto-Motors.

  8. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: Martin F. 21.07.11 - 15:57

    t3d_et schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und woher kommt der Strom?

    Z. B. aus Wind- oder Wasserkraft. Ist natürlich noch auszubauen, aber da passen Elektroautos gut rein, da man eher tagsüber unterwegs ist und nachts mehr Kapazitäten frei sind, die dann zum Laden genutzt werden können.

    --
    Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!

  9. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: t3d_et 21.07.11 - 17:50

    watcher schrieb:
    > Selbst, wenn ein Windrad oder eine Solarzelle auch nur einen Wirkungsgrad
    > von einem Prozent hätte (was nicht der Fall ist), waren diese in Summe
    > immer noch effizienter, als ein Diesel-/Benzinmotor, welcher auf den
    > entsprechenden Treibstoff angewiesen ist. Auch wenn Öl regenerativ ist, so
    > ist der Umfang dessen was genutzt (verbraucht) werden kann dem von
    > Sonnenlicht oder Wind immer noch ungleich geringer...

    @watcher und andere
    Das hatten wir doch schon öfters. Sind alles gute Vorschläge, Windkraft, Wasserkraft, Meerwaserkraft, Photovoltaik, Biogas, Blockheizkraftwerke (moment mal, auch fossil?), etc.

    Tatsache ist, dass die Stromproduktion derzeit hinten und vorne nicht ausreichend ist. Zuerst mal müssen alle AKWs ersetzt werden, dann die konventionellen Kohle-, Öl- und Gaskraftwerke und wenn wir das geschaft haben reden wir gerne darüber, mit Strom Auto zu fahren.

    Ist doch wie bei PET: Solange irgenwo Erdöl verbrannt wird, ist es wenig sinnvoll, energieaufwändig PET-Flaschen zu rezyklieren. Besser den Plastik verbrenn und aus dem Erdöl neue Flaschen machen.

  10. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: watcher 21.07.11 - 18:03

    t3d_et schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]

    Strom ohne Atom: Wie wir den Ausstieg schaffen

    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7398960

    "So viel Energie steckte noch nie in der Diskussion um die Zukunft. Die Frage ist nicht mehr, ob wir die Atomkraftwerke abschalten können, sondern wie und wie schnell. 2022, 2020? Oder gar 2015, wie Gutachten renommierter Experten nahelegen. Prof. Olav Hohmeyer vom Zentrum für nachhaltige Energiesysteme in Flensburg ist sicher, dass bereits ab Anfang 2015 Deutschland zu jedem Zeitpunkt ohne Atomstrom versorgt werden kann, auch ohne Zukäufe aus dem Ausland. Es gebe keine regionalen Versorgungsengpässe und auch zu Zeiten der Jahreshöchstlast - meist einem Abend im Dezember - ist Strom für jeden Verbraucher in Deutschland gewährleistet. Die Kosten? Das Abschalten aller Atomkraftwerke in Deutschland wird den Durchschnittshaushalt allenfalls um einige Euro im Monat belasten. Für einen Zeitraum werden wir Kohle- und Gaskraftwerke vermehrt nutzen müssen, mit erhöhtem CO2-Ausstoß für einige Jahre. Danach wird die Klimabilanz aber wesentlich besser aussehen, als die Politik sie bisher geplant hat. Deutschland könnte spätestens 2050 seinen Strom komplett regenerativ herstellen. Mit politischer und gesellschaftlicher Bereitschaft ist dieses Ziel aber schon wesentlich früher zu erreichen."

  11. Re: Zukunft Elektroauto - Die leise Revolution

    Autor: t3d_et 22.07.11 - 00:16

    Das bestätigt das im Grunde, Atomausstieg ist möglich, aber von Elektromobilität ist im Film nicht die Rede.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. ABB AG, Mannheim
  4. GAG Immobilien AG, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Fallout 4 GOTY für 10,99€, Civilization VI für 9,99€)
  2. 1.149,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

Google Game Builder ausprobiert: Spieldesign mit Karten statt Quellcode
Google Game Builder ausprobiert
Spieldesign mit Karten statt Quellcode

Bitte Bild wackeln lassen und dann eine Explosion: Solche Befehle als Reaktion auf Ereignisse lassen sich im Game Builder relativ einfach verketten. Der Spieleeditor des Google-Entwicklerteams Area 120 ist nicht nur für Einsteiger gedacht - sondern auch für Profis, etwa für die Erstellung von Prototypen.
Von Peter Steinlechner

  1. Spielebranche Immer weniger wollen Spiele in Deutschland entwickeln
  2. Aus dem Verlag Neue Herausforderungen für Spieler und Entwickler

  1. Fyrtur und Kadrilj: Ikeas smarte Rollos zu Anfang mit Homekit inkompatibel
    Fyrtur und Kadrilj
    Ikeas smarte Rollos zu Anfang mit Homekit inkompatibel

    Ikeas smarte Rollos Fyrtur und Kadrilj sind zunächst nicht mit Apples Heimautomatisierunglösung Homekit kompatibel. Das teilte das Ikea-Supportteam mit.

  2. Death Stranding: "Wer aufs Klo muss, geht bitte raus"
    Death Stranding
    "Wer aufs Klo muss, geht bitte raus"

    Gamescom 2019 Stardesigner Hideo Kojima höchstpersönlich hat Death Stranding präsentiert - und dabei einen Eindruck vom Humor, aber auch von der Handlung des fast fertigen Actionspiels vermittelt.

  3. Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
    Disintegration angespielt
    Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

    Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.


  1. 08:46

  2. 08:35

  3. 08:01

  4. 07:52

  5. 07:41

  6. 07:19

  7. 18:01

  8. 17:40