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Aktueller denn je …

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  1. Aktueller denn je …

    Autor: Smartcom5 21.02.18 - 08:04

    In Zeiten des allgegenwärtigen Genderwahnsinns, in denen die kleine Sophie in vorauseilendem Gehorsam obschon ihrer möglicherweise späteren Andersgeschlechtlichkeit von ihrer männlichen Mutter lieber den Namen Kim verpaßt bekam, man unentwegt irgendwo auf der Welt Irgendwessen Stimmungslage Gefühle verletzt und in denen es sich gehört, stolz auf die noch so krankhaftesten oder absurdesten Neigungen zu sein – und dafür bitteschön vom geBILDdeten iPlebs gefeiert gehört, trifft Apple mit dem Regenbogen-Logo den Puls der Zeit!

    Nicht nur, daß damit dem verqueerten Gedankengut endlich Rechnung getragen wird – man hat doch mittlerweile die letzte Bastion, die Ehe, als Symbol der Normalität erfolgreich dergestalt degradiert, daß Mann und Frau zumindest noch geduldet sind. Da kommt so eine kapitale Überzeugungshandlung als symbolhaftes Kommuniqué doch gerade recht!

    Typisch Apple, selbst nach bald fünfzig Jahren noch immer auf der ersten Welle!
    Wer braucht schon noch normal? Liebt Euch, alle beieinander! ♥


    In diesem Sinne

    Smartcom

    "Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg *1742, †1799, deutscher Schriftsteller

  2. Re: Aktueller denn je …

    Autor: tromboner 21.02.18 - 08:19

    Also abgesehen davon, dass ich nicht denke, das Apple hiermit ein politisches Statement abgeben möchte, sondern nur dem Missbrauch der eigenen Marke bzw. des eigenen Logos durch Dritte entgegenzuwirken gedenkt, gebe ich Dir zumindest in der Sache des immer weiter um sich greifenden Genderwahnsinns recht:
    Gestern las ich zum erstenmal bei einer deutschen Fernsehserie im Abspann die Bezeichnung "Executive Producerin".
    Also das finde ich nun wirklich eine Vergewaltigung der englischen Sprache - und das nur im Sinne des (hier: deutschen) Genderwahnsinns.

    Dagegen ist Apples Handeln in dieser Sache zumindest absolut nachvollziehbar. Auch wenn ich kein Applenutzer bin, kann ich zumindest nachvollziehen, dass Sie die Kontrolle auch über ältere Formen ihres Unternehmenserscheinungsbildes behalten wollen.

    Und damit wünsche ich noch eine schöne Restwoche.

    --
    Ein Posaunist, der einen bläst, ist auch nicht immer schön anzuhören.

  3. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Dungeon Master 21.02.18 - 09:31

    Regenbogen-Farben waren in den 80ern häufiger in Logos zu finden. Die Assoziation mit der Gay Szene kam in der Popkultur erst danach richtig an. Sieht so aus, als wollte sich Apple von dieser Szene erst distanzieren, um sich nun wieder anzunähern.

    Es war mir ein Volksfest.

  4. Re: Aktueller denn je …

    Autor: tromboner 21.02.18 - 09:50

    Denke ich nicht. Sie wollen vermutlich eher verhindern, dass andere Akteure hier falsche Assoziationen für sich nutzen wollen, um so eine Bedeutung vorzutäuschen, die nicht besteht, um auf diese Weise mehr Umsatz generieren zu können - klassische Trittbrettfahrer eben.

    Aber natürlich kann ich mit meiner Einschätzung auch völlig daneben liegen und Dein Ansatz entspricht tatsächlich eher der Realität.
    Wir werden mal sehen, wie das Ganze nun weitergeht:
    Wenn es in absehbarer Zeit Mützen o.ä. mit dem Regenbogenapfel gibt, warst Du wohl der bessere Prophet. Wenn nicht, war es eher eine Schutzmaßnahme seitens Apple.
    Die Zukunft wird es zeigen.

  5. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Dwalinn 21.02.18 - 09:59

    >man hat doch mittlerweile die letzte Bastion, die Ehe, als Symbol der Normalität erfolgreich dergestalt degradiert

    Aha die Ehe ist also das Symbol der Normalität, natürlich nur zwischen Mann und (Haus)Frau.
    Ich kann mir schon denken aus welcher Ecke so ein Gedankengut kommt

  6. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Niaxa 21.02.18 - 10:05

    Und aus welcher? Er hat doch vollkommen Recht damit. Nur weil der Mensch sich gegen die Natur stellt und in jeglicher Art versucht, sich zu perversieren und man heute dem Irrglaube verfällt, das es die Pflicht eines jeden sein muss, diese Perversionen zu feiern, heist das noch lange nicht, das dies richtig ist.

    Die Ehe mag nicht in ihrer Ursprungsform Mann|Arbeit - Frau|Herd, als das normalste angesehen werden. Sollte es auch nicht. Aber Ich würde immer noch behaupten, das Mann|Frau eben doch die Normalität darstellen sollten. Anders wären wir auch längst ausgestoreben. Also sag ich mal... zum Glück hab ich recht.

  7. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Axido 21.02.18 - 10:07

    @Smartcom
    Apple hat sein Logo schon vor 20 Jahren bunt angemalt gehabt. Ich bin jetzt mal so unvoreingenommen und schlage keine Brücke zwischen diesem Detail im Text und der Art und Weise, wie dein Post geschrieben ist.

    Jetzt aber mal die große Frage: Wo liegt denn die Bedrohung durch die geschilderten Vorkommnisse? Das Einzige, was mir da einfällt, ist, dass die Leute, welche sich deiner Norm nicht hingeben möchten, sich psychischer Belastung durch Leute wie dich ausgesetzt sehen. Andersherum sehe ich das nicht. Es gibt Rechte darauf, so zu sein, wie man ist, aber aus gutem Grund keines darauf, dass alle anderen so seien sollen, wie man es will.

    Ich sehe auch keinen Werteverfall oder sonstiges durch eine Gleichbehandlung aller. Eher einen Wertegewinn. Was gibt es Besseres als eine Welt, in der man sich für Vorlieben nicht schämen muss, du dich also auch nicht für deine eigenen. Was auch immer du toll findest, irgendwas davon war schon mal verboten oder verpöhnt (zum Beispiel die öffentliche Äußerung deiner Meinung hier). Und es haben Leute sich dafür eingesetzt, dass das jetzt okay ist. Sich diesem Fortschritt für andere zu verschließen, wenn er einem selbst nicht schadet, finde ich bedenklich, da niemand etwas davon hat. Man muss nicht immer selbst betroffen sein, um anderen etwas zu gönnen, was man selbst schon hat.

    Dass es sich für dich anscheinend so darstellt, als wäre plötzlich niemand mehr so wie du, obwohl hier Minderheiten unterstützt werden, die schon aus der Wortbedeutung heraus nicht die gesamte Gesellschaft ausmachen können, ist für mich unverständlich. Oder ist es Angst, irgendwann selbst zur Minderheit zu werden? Das kann schon der Fall sein, je nachdem, woran man es misst. Ich denke, Leute mit solch einem ablehnenden Gedankengut sind zum Glück schon in der Minderheit, obgleich sie öfter mal der Mehrheit der Heterosexuellen angehören.

    Wenn es darüber hinaus sowas Schlechtes ist, wegen irgendwas beleidigt zu sein, warum dann nicht mal mit gutem Beispiel vorangehen und sich selbst einfach mal NICHT angegriffen fühlen, nur weil andere gerne so sein möchten, wie sie sind. Es wird einem dadurch doch nicht verboten, einer statistischen Mehrheit anzugehören. Sobald man sich dann noch darüber aufregt, dass es immer irgendwen gibt, der sich über irgendwas aufregt... Das hat schon was Absurdes.

    So, und wenn wir jetzt diskutieren sollten, dann bitte ohne Beleidigungen, überspitzte Fantasiesituationen oder gar "gefühlte Statistiken". Davon gab es in deinem eingänglichen Post genug und das ist realitätsfern.

    Ich glaube, ich hab hier schon zu viel geschrieben, aber Teile davon dürfen in der nächsten derartigen Diskussion über das Thema gern wiederverwertet werden.

  8. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Dungeon Master 21.02.18 - 10:20

    tromboner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denke ich nicht. Sie wollen vermutlich eher verhindern, dass andere Akteure
    > hier falsche Assoziationen für sich nutzen wollen, um so eine Bedeutung
    > vorzutäuschen, die nicht besteht, um auf diese Weise mehr Umsatz generieren
    > zu können - klassische Trittbrettfahrer eben.

    Ja, das spielt auch eine Rolle. Einigen wir uns darauf, dass beides relevant ist. Die geplanten Fan-Artikel mit Regenbogen-Apfel werden bestimmt eher von der Gay Szene gekauft. Der Golem-Artikel lässt darauf schliessen, dass demnächst "Hüte und Basecaps" zu erwarten sind.

    Es war mir ein Volksfest.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.18 10:21 durch Dungeon Master.

  9. Re: Aktueller denn je …

    Autor: tromboner 21.02.18 - 10:31

    Yep.
    Einigung ist immer gut :-)

    Schönen Tag noch.

  10. Re: Aktueller denn je …

    Autor: tromboner 21.02.18 - 10:59

    Also dass Ehe und Reproduktionsaktivitäten etwas miteinander zu tun haben, würde ich nicht in jeder Situation so stehen lassen ;-)
    Ich kenne schon Einige, die auch ohne Ehe der Menschehit weitere Menschen geschenkt haben und Ehen, wo das nicht der Fall ist. zudem gibt es auch zahlreiche Fälle, wo trotz Ehe auch außereheliche Reproduktion stattgefunden hat - mit und ohne vorheriger Scheidung (und Wissen des Ehepartners) :-)

    Jetzt aber dem Ernst des Themas entsprechend:
    Homosexualität ist kein Exklusivrecht des Menschen - auch in der Tierwelt kommt das vor (siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexuelles_Verhalten_bei_Tieren).
    Somit ist es mitnichten ein Irrglaube, sondern allenfalls einerseits nicht mehrheitlich ausgeprägt und andererseits zugegebenermaßen im Sinne des unmittelbaren "Erhalts der Gattung durch Reproduktion" nicht zuträglich; gleichgeschlechtliche Sexualaktivitäten können beim Menschen nun mal keine Menschen erzeugen (aber es gibt ja andere Wege ...).
    Ist aber auch nicht weiter schlimm. Denn das Eine (gefühlte Zugehörigkeit zueinander) und das Andere (Kinder zeugen) sind von der Natur nicht zwingend miteinander verknüpft worden.

    Und was bedeutet schon Perversion?
    Letztlich beschreibt der Begriff in diesem Kontext nur eine deutliche Abweichung von der Norm, die von vielen als anstößig empfunden wird (also die Abweichung, nicht die Norm).
    Aber der Begriff "Norm" (bzw. "Normalität") lässt sich ja gar nicht auf natürliche Ursachen anwenden - er bezeichnet lediglich einen Konsens: Normal ist, was die meisten machen, denken, fühlen oder sind. Und damit basiert Norm allenfalls auf statistischer Betrachtung ("Mehrheit" bedingt eben zwangsläufig Zahlenspiele).
    Eine Abweichung von der Norm (hier aka "Perversion") ist also erst einmal nur das - ein minderheitliches Merkmal, das dem quantitativ stärkeren Konsens nicht folgt.

    Aber ist das unbedingt etwas Schlechtes?
    In meinen Augen nicht.
    Was spricht denn gegen die Ehe für alle aus sachlicher und natürlicher Sicht? Nichts. Und mit meinen 25 Jahren intersexueller Ehe (glücklich sogar) glaube ich, durchaus in der Position zu sein, das bewerten zu können.
    Die gleichgeschlechtliche Ehe nimmt einem nichts weg und die Bedeutung einer Ehe sollte ohnehin weniger im gesellschaftlichen denn im zwischenmenschlichen (Liebende) Kontext gesehen werden. Wer wen heiratet, geht nur die beiden etwas an (Vielehe gibt es ja in Deutschland offiziell nicht, daher habe ich die hier ausgespart; könnte aber von mir aus auch gerne legalisiert werden).
    Ehe als gesellschaftlicher Status ist albern - und menschengemacht (also nicht von der Natur). Und wenn Mensch diesen Status der Ehe, wie er gestern noch war, heute ändert, dann ist das auch menschengemacht. Prinzipiell hat sich also nichts geändert aus Sicht der Natur.

    Puh, und das war schon wieder viel zu viel Text. Muss jetzt wieder weiterarbeiten.
    Bis denne.

  11. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Lord Gamma 21.02.18 - 13:02

  12. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Dwalinn 21.02.18 - 14:48

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und aus welcher?
    Der Konservativen natürlich, und was hast du gedacht?

    > Er hat doch vollkommen Recht damit. Nur weil der Mensch
    > sich gegen die Natur stellt und in jeglicher Art versucht, sich zu
    > perversieren und man heute dem Irrglaube verfällt, das es die Pflicht eines
    > jeden sein muss, diese Perversionen zu feiern, heist das noch lange nicht,
    > das dies richtig ist.
    Es geht nicht um das "feiern" sondern um das respektieren und anerkennen. Ich erwarte ja nichtmal das man dinge wie "Genderfluid" oder #dröf Millionen Geschlechter erst nimmt (das sind dinge wo ich auch nur den Kopf schütteln kann).
    Aber ich hoffe doch wirklich das wir aus dem Zeitalter raus sind in dem Homosexualität als eine Krankheit behandelt wird.

    Gerade wenn es um die Ehe geht die heutzutage eher rechtliche und wirtschaftliche hintergründe hat.

    > Die Ehe mag nicht in ihrer Ursprungsform Mann|Arbeit - Frau|Herd, als das
    > normalste angesehen werden. Sollte es auch nicht. Aber Ich würde immer noch
    > behaupten, das Mann|Frau eben doch die Normalität darstellen sollten.
    > Anders wären wir auch längst ausgestoreben. Also sag ich mal... zum Glück
    > hab ich recht.

    Die Reproduktion ist ein durchaus "normaler" Prozess im Leben, das hat aber nichts mit der Ehe zu tun. Auch Homosexuelle können Kinder Zeugen (Leihmutter/Samenspender) oder Kinder Adoptieren die ansonsten in Heimen versauern. Zudem ist den Menschheit als allgemeines nicht mehr darauf angewiesen das jeder seine Gene Weitergibt. Viel wichtiger ist es das Leute ihr wesen bzw. ihre Persönlichkeit weitergeben. Kinder kann jeder haben, dafür braucht es bloß ein geplatztes Kondome sich aktiv für ein Kind zu entscheiden bedarf da schon deutlich mehr Verantwortung.

  13. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Smartcom5 23.02.18 - 07:41

    Es ist schon bezeichnend, wenn ein Kommentar in seiner Natur dergestalt falsch interpretiert wird, daß er zu gleichen Teilen als Steilvorlage für konservativistische Größen wie auch für eine Bejahung zur weiteren Liberalität dienen mag.

    … wenn jedoch seine – der künstlerischen Unterhaltung dienende – gewollte Überzeichnung ein Ausmaß erreicht, daß selbst von der Satire nicht mehr erfasst werden kann, dann darf man die Ursache getrost darin verorten, daß ihm etwas Wahres anhaftet – oder schlimmer noch; Von der Wirklichkeit eingeholt.


    In diesem Sinne

    Smartcom

    PS: Ich schreibe bisweilen auch Gastbeiträge für das Magazin Titanic

    "Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg *1742, †1799, deutscher Schriftsteller

  14. Re: Aktueller denn je …

    Autor: Dwalinn 23.02.18 - 10:32

    Der erst Absatz kam mir ja noch wie Satire vor da auf eine zurzeit sehr Moderne Erscheinung eingegangen wird die mir selbst suspekt ist (gerade weil hier in die Entwicklung von Kindern eingegriffen wird). Zudem war das ganze doch höherwertiger Formuliert als man es sonst gewohnt ist.

    Im zweiten Absatz ging es aber um die Ehe und damit um einen bereich der sich mit Erwachsenen Menschen beschäftigt, zudem ist es ein bereich für den viele Leute seit Jahrzehnten kämpfen um überhaupt anerkannt zu werden. In Anbetracht das auf Homosexualität in vielen Ländern noch die Todesstrafe steht war das schon ein sehr schwarzer Humor (zumindest kam es mir in dem Moment so vor).

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