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"Goldman Sachs soll Apple unterstützen und 200 Millionen US-Dollar [...]"

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  1. "Goldman Sachs soll Apple unterstützen und 200 Millionen US-Dollar [...]"

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 22.02.19 - 09:10

    ähm. Muss man einem der reichsten Unternehmen, die regelmäßig bei jedem Produktverkauf in etwa 60% Profitspanne haben Geld in den Rachen werfen, nur weil es zu faul ist die notwendige Grundstruktur für Bankenbetrieb aufzusetzen?

    Das Geld dazu "tausende" Banken zu gründen hat Apple, die 200 Millionen US-Dollar sind also mehr als unnötig - und wenn Goldman Sachs den Apple'rn schon das Bank einrichten abnimmt, warum schießen diese dann noch mit Geld? Letztendlich bringen Sie die Leistung...

    MasterCard Lizenznehmer sollte Apple bereits bereits sein, sonst wäre Apple Pay nicht möglich. Hier fallen also rein Kosten für die Produktion der billigen physischen Plastikkarten an (vgl. PayPal USA), ebenso sollte Apple bereits die Grundstruktur zur Bearbeitung von MasterCard-Chargebacks und co aufgebaut haben - weil Apple Pay ja existiert.

    Hier geht es also rein um die Plastikverarbeitung und die Großkunden-Briefversandgebühren der Post... - und wenn Apple eins kann, dann Plastik verarbeiten, ne Plastikkarte ist weitaus simpler als zum Beispiel ein iPhone 5C-Plastikbomber - also wird Apple selbst da bereits Produktionskapazität haben.

    Ich kann daher weiterhin nicht nachvollziehen warum gerade Apple hier Geld in dreistelliger Millionensumme benötigen würde - gerade wenn die eigentlich genutzte Bankenlizenz Goldman Sachs ist die dann unter einem "Apple Pay" Markennamen Karten ausstellen.
    Klar, Rechtsberatung und Strukturaufbau (ähnlich des Startups N26 ehem. Number26 das unter Wirecard AG aufgezogen wurde) - aber das ist etwas was Apple an Goldman Sachs zahlt...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.19 09:23 durch meinoriginalusergehtnichtmehr.

  2. Re: "Goldman Sachs soll Apple unterstützen und 200 Millionen US-Dollar [...]"

    Autor: oiskkin 22.02.19 - 12:31

    meinoriginalusergehtnichtmehr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ähm. Muss man einem der reichsten Unternehmen, die regelmäßig bei jedem
    > Produktverkauf in etwa 60% Profitspanne haben Geld in den Rachen werfen,
    > nur weil es zu faul ist die notwendige Grundstruktur für Bankenbetrieb
    > aufzusetzen?

    Banken verschenken aus Prinzip nie was umsonst. Goldman Sachs investiert 200$ und es ist davon auszugehen, dass Apple und Goldman Sachs alles schön in Verträgen geklärt haben, wer nachher wie viel verdient bzw. bekommt. Die Bank wird also die 200$ mittel- und langfristig wieder hereinholen und dann sogar Gewinn machen.

  3. Re: "Goldman Sachs soll Apple unterstützen und 200 Millionen US-Dollar [...]"

    Autor: LinuxMcBook 23.02.19 - 19:46

    Ich vermute, dass diese Kreditkarte viel eher eine Idee von Goldman Sachs ist und einfach nur unter dem Label und der App von Apple firmiert, da man so perfekt die Zielgruppe erreichen wird, die pauschal alles gut findet, was von Apple kommt.


    > MasterCard Lizenznehmer sollte Apple bereits bereits sein, sonst wäre Apple
    > Pay nicht möglich. Hier fallen also rein Kosten für die Produktion der
    > billigen physischen Plastikkarten an (vgl. PayPal USA), ebenso sollte Apple
    > bereits die Grundstruktur zur Bearbeitung von MasterCard-Chargebacks und co
    > aufgebaut haben - weil Apple Pay ja existiert.

    Ich denke du hast das Prinzip von Apple/Google Pay nicht so ganz verstanden. Auch wenn die Kreditkarte im Smartphone hinterlegt ist, bleibt es immer noch eine Digitalversion der Karte, die von deiner Bank herausgegeben wurde. Infrastruktur, Chargeback, Cashback usw. läuft alles weiterhin über deine Bank.

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