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Etwas sinnfrei

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  1. Etwas sinnfrei

    Autor: Maxiklin 15.03.12 - 09:05

    Also wenn ich ein Gerät kaufe, egal welches, und ich stelle fest, daß es für mich nicht dem entspricht, was ich eigentlich erwartet hatte (egal ob durch Werbung suggeriert oder nicht), dann schicke ichs zurück, bekomme die Kohle wieder und fertig. Oder ich bringe es im Laden vorbei, wo ich es gekauft hab, ebenfalls Geld zurück und gut ist.

    Ich käme nicht einmal auf die Idee, einen jahrelangen, sündhaft teuren Klageweg einzuschreiten gegen den in diesem Fall immerhin welterfolgreichsten Großkonzern, warum auch ? Würde ich jede Firma verklagen, die mir ein defektes Gerät verkauft hat, dann gute Nacht ;) SOllte mich schwerst wundern, wenn der/die Kläger nach zig JAhren Recht bekämen.

    Aber selbst wenn. Sagen wir mal, in 4-5 Jahren gibt es ein Urteil, was es Apple verbietet, das 4s weiter zu vertreiben. Na sowas aber auch, 4s ? Was war das nochmal ? Achja, das extrem erfolgreiche Smartphone, was wir vor 5 Jahren rausbrachten, inzwischen gibts ja das 7g. Total Banane sowas, der einzige, der etwas vom Prozeß hat, ist der Klage einreichende Anwalt, der reibt sich genüßlich die Hände.

  2. Re: Etwas sinnfrei

    Autor: trollwiesenverschieber 15.03.12 - 09:25

    Amis halt ...

  3. Re: Etwas sinnfrei

    Autor: Endwickler 15.03.12 - 09:44

    Es gibt kein Rückgaberecht bei unerfüllten Erwartungen.
    Manche Läden räumen dir so etwas ein, das ist aber dann Sache des Ladens.
    Beim Fernabsatz gibt es rechtlich abgesichtert nur diese fristbegrenzte Rückgabe im ungebrauchten Zustand bzw. den gleichbefristeten Rücktritt vom Vertrag.

    Außerdem ist in Amerika bei erfolgreichen Klagen oft mehr zu holen als hierzulande. UNd da sehe ich so eien Klage für begründeter an als zum Beispiel eine Klage über fehlende Warnung vor heißem Kaffee.

  4. Re: Etwas sinnfrei

    Autor: Maxiklin 15.03.12 - 10:47

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt kein Rückgaberecht bei unerfüllten Erwartungen.
    > Manche Läden räumen dir so etwas ein, das ist aber dann Sache des Ladens.
    > Beim Fernabsatz gibt es rechtlich abgesichtert nur diese fristbegrenzte
    > Rückgabe im ungebrauchten Zustand bzw. den gleichbefristeten Rücktritt vom
    > Vertrag.

    Ungebraucht stimmt nicht, ich kann es sogar intensivst benutzen und innerhalb von 14 Tagen zurückgeben, nur wird dann der Gebrauchs- bzw. Zeitwert abgezogen und ausgenommen sind Dinge wie Lebensmittel, Software u.ä.

    > Außerdem ist in Amerika bei erfolgreichen Klagen oft mehr zu holen als
    > hierzulande. UNd da sehe ich so eien Klage für begründeter an als zum
    > Beispiel eine Klage über fehlende Warnung vor heißem Kaffee.

    Ich nicht, weil die Werbung nichts enthält, was das iPhone 4s nicht leistet, ganz einfach. Jeder Satz, der dort gesprochen wird, gibt das zurück von Siri, wie in der Werbung, Punkt. Natürlich muß man deutlich sprechen, Internetverbindung haben usw. aber das alles steht auch in den (Lizenz)bedingungen drin. Außerdem war der Siriserver auch hin und wieder nicht erreichbar, von APple auch bestätigt worden, könnte ich deswegen Apple verklagen ? Verdienstausfall und sonstwas ? Lächerlich sowas.
    Wenn mein Auto verreckt kann ich den Hersteller auch nicht verklagen oder wenn in der Garantie irgendein anderes technisches Gerät flöten geht. Ich bin mir 100 % sicher, daß Apple sowas im Kleingedruckten enthält, daß es auch mal probleme geben kann, sowas macht jeder, GERADE in den USA mit den teils abstrusen Gesetzen.

    In meinen Augen will da nur jemand versuchen, Apple abzuzocken und/oder sich wichtig zu machen, und letzteres ist ja bestens gelungen ^^.

  5. Re: Etwas sinnfrei

    Autor: Endwickler 15.03.12 - 15:33

    Das mit dem Kaffee ist alt und trotzdem in meinen Augen nicht durch eine andere Klage an Sinnlosigkeit zu toppen. Hier dagegen geht es um zugesicherte Produkteigenschaften und da lasse ich mich gerne überraschen, wie es ausgehen wird. Dabei kann ich mich auch bei der Festlegung von Rahmenbedingungen zurückhalten, unter denen das Produkt funktioniert. Auch Apple ist da sehr freizügig und verspricht, dass es mit natürlicher Sprache funktioniert ohne weitere Bedingungen zu nennen. Ob er sprechen kann und wie sich das anhört: Keine Ahnung, wird aber bestimmt Sache des Verfahrens sein.

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