Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Auftragshersteller: Foxconn plant…

Bin gespannt auf die chinesische Revolution

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bin gespannt auf die chinesische Revolution

    Autor: Sebbi 08.11.12 - 15:43

    Wenn die Chinesen dann mitbekommen, dass man anderswo für die selbe Arbeit wesentlich mehr bekommt und wie hoch die Gewinnmargen der Auftraggeber sind, dann wird's lustig. Und was machen wir wenn Asien auch zu teuer zum Produzieren wird? Afrika?

  2. Re: Bin gespannt auf die chinesische Revolution

    Autor: TITO976 08.11.12 - 16:59

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Chinesen dann mitbekommen, dass man anderswo für die selbe Arbeit
    > wesentlich mehr bekommt und wie hoch die Gewinnmargen der Auftraggeber
    > sind, dann wird's lustig. Und was machen wir wenn Asien auch zu teuer zum
    > Produzieren wird? Afrika?

    Psssst, nicht so laut, hinterher wollen die Leiharbeiter in Deutschland auch noch das gleiche verdienen, wie ihre festeingestellten Kollegen.

    Immer schön vor der eigenen Haustür fegen und dann über den Nachbarn meckern...

  3. Re: Bin gespannt auf die chinesische Revolution

    Autor: Casandro 09.11.12 - 07:20

    Wieso? Ein Programmierer verdient in China typischerweise umgerechnet 800 Euro im Monat, und das bei deutlich geringeren Lebenshaltungskosten. So viel mehr bekommt man in Deutschland auch nicht.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office)
  2. DAN Produkte GmbH, Raum Schleswig-Holstein, Niedersachen, Hamburg, Bremen (Home-Office)
  3. HYDAC INTERNATIONAL GmbH, Großbeeren
  4. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  2. 169,90€ + Versand
  3. 206,89€
  4. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energie: Warum Japan auf Wasserstoff setzt
Energie
Warum Japan auf Wasserstoff setzt

Saubere Luft und Unabhängigkeit von Ölimporten: Mit der Umstellung der Wirtschaft auf den Energieträger Wasserstoff will die japanische Regierung gleich zwei große politische Probleme lösen. Das Konzept erscheint attraktiv, hat aber auch entscheidende Nachteile.
Eine Analyse von Werner Pluta


    Batterieherstellung: Kampf um die Zelle
    Batterieherstellung
    Kampf um die Zelle

    Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
    Eine Analyse von Dirk Kunde

    1. US CPSC HP muss in den USA nochmals fast 80.000 Akkus zurückrufen
    2. Erneuerbare Energien Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen
    3. Elektromobilität Emmanuel Macron will europäische Akkuzellenfertigung fördern

    Leistungsschutzrecht: Das Lügen geht weiter
    Leistungsschutzrecht
    Das Lügen geht weiter

    Selbst nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform gehen die "Lügen für das Leistungsschutzrecht" weiter. Auf dieser Basis darf die Regierung nicht final den Plänen zum Leistungsschutzrecht zustimmen.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Urheberrechtsreform Was das Internet nicht vergessen sollte
    2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
    3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    1. Indiegames-Rundschau: Zwischen Fließband und Wanderlust
      Indiegames-Rundschau
      Zwischen Fließband und Wanderlust

      In Satisfactory bauen wir die perfekte Fabrik, in Outward packen wir den Rucksack und Baba Is You fordert unsere grauen Zellen - die Indiegames-Rundschau stellt besonders interessante Neuheiten im April vor.

    2. Lokaler Netzbetreiber: Inexio baut Glasfaser, auch wenn es sich nicht lohnt
      Lokaler Netzbetreiber
      Inexio baut Glasfaser, auch wenn es sich nicht lohnt

      Der Glasfaser-Ausbau bis an die Straßenecke kostet 2.000 Euro pro Kunde, bis ins Haus sind rund 5.000 Euro fällig. Dennoch setzt Inexio verstärkt auf FTTH, auch wenn sich dem Kunden dafür nicht viel mehr berechnen lässt.

    3. Volkswagen: 5G bietet flexible Software-Betankung in der Produktion
      Volkswagen
      5G bietet flexible Software-Betankung in der Produktion

      Volkswagen will mit 5G in der Produktion flexibel große Datenmenge in die Fahrzeuge einspielen. Campusnetze könnten auch zusammen mit Netzbetreibern laufen.


    1. 09:00

    2. 19:10

    3. 18:20

    4. 17:59

    5. 16:31

    6. 15:32

    7. 14:56

    8. 14:41