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Endlich...

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  1. Endlich...

    Autor: Espcap 15.06.11 - 17:46

    ... spricht es mal eine aus. So eine Quote wäre der größte Schwachsinn. Das Resultat wäre, dass teilweise besser qualifizierte Männer zugunsten niedrigqualifizierterer Frauen abgelehnt werden müssen, damit diese Quote eingehalten werden kann.

    Und als nächstes haben wir dann Immigrantenquoten, Elternquoten und Rollerfahrerquoten oder was?

  2. Re: Endlich...

    Autor: Organized 15.06.11 - 17:58

    Diese Frau ist durchaus sympathisch...

  3. Re: Endlich...

    Autor: DaScorp 15.06.11 - 18:18

    Organized ist verlieeeebt, Organized ist verlieeeebt...
    BÄM BÄM oohh jaa IBM Chefin Bäm Bäm!! ja ja ja XD

    ne find's auch jut, Diese Quoten sind mit zu gefährlich, nicht das man Angst vor Frauen haben müsse, man muss Angst vor den nächsten "Quoten-*" haben...

  4. Re: Endlich...

    Autor: Trash 15.06.11 - 22:32

    Quoten sind in der Tat absoluter Blödsinn..

    Ich fühle mich schon an meiner Uni als Mann benachteiligt. Das Frauen-Männer-Verhältnis in meinem Studiengang im technischen Bereich beträgt ca. 1:30. Und die Firmen stellen liebend gerne Frauen ein...

    Neulich kam von der Uni eine Jobausschreibung: "Im Zuge der Gleichstellung werden Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt"
    ...da kann man echt nur den Kopf schütteln. Gleichberechtigung bitte ja (also auch gleiches Gehalt für gleiche Arbeit), aber nicht irgendwelche Quoten. Wenn sich 10 Männer und eine Frau bewerben, wieso sollten dann ihre Chancen automatisch größer sein??!!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.11 22:33 durch Trash.

  5. Re: Endlich...

    Autor: elgooG 16.06.11 - 00:43

    Trash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quoten sind in der Tat absoluter Blödsinn..
    Sehe ich (weiblich) auch so. Eine Quote hat rein gar nichts mit Gleichberechtigung zu tun sondern ist ganz im Gegenteil eine Extremform der unbegründeten Bevorzugung.

    Wir Frauen können genauso viel leisten und brauchen keine Bevorzugung! Gleiches Gehalt bei gleicher Leistung, DAS ist was wir wollen!

    Außerdem schadet es den Frauen sogar: Jede Mitarbeiterin muss dann mit dem Gefühl nur ein Quotenfüller zu sein leben. Das schädigt die Kontakte zu den Mitarbeitern und löst schnell Zelbstzweifel aus und sorgt dafür das die eigene Leistung nachlässt weil man sich nichts mehr zutraut.

    Erst wenn man weiß, dass man den Job bekommen hat, weil man wirklich qualifiziert ist und die/der beste war kann man auch glücklich zur Arbeit gehen.

    > Neulich kam von der Uni eine Jobausschreibung: "Im Zuge der Gleichstellung
    > werden Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt"
    "Gleichstellung" bedeutet Frauen sind gleich, Männer aber nicht? Das "bevorzugt" im selben Satz sagt ja schon alles. -_-
    "bei gleicher Qualifikation", obwohl sowas in der Realität so gut wie nie vorkommt?

    Übrigens: Es gibt Jobs bei denen Männer auch nur sehr sehr schwere Chancen haben und das sind die typischen Frauenberufe. Dort hat man 90% Frauen und denkt nicht einmal ansatzweise über eine Männerquote nach.


    ABER:
    >"Da spielen dann heute auch die Frauen eine wesentlich größere Rolle als noch vor 25 Jahren, als es um das Programmieren eines Computers ging", sagte Koederitz.
    Genau hier zweifle ich an der Integrität der Frau. Sie scheint selbst das Klischee zu verfechten Frauen kennen sich nur mit sozialen Medien aus und hätten nichts mit der Technik am Hut. Völliger Blödsinn! Niemand braucht Leute die nur Facebook bedienen können und sonst kein Interesse am Rechner zeigen.

  6. Re: Endlich...

    Autor: flasherle 16.06.11 - 08:16

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wir Frauen können genauso viel leisten und brauchen keine Bevorzugung!
    > Gleiches Gehalt bei gleicher Leistung, DAS ist was wir wollen!

    das wiederum ist ein verhandlungsproblem, und weil viele frauen dann für weniger arbeiten würden. Das ist ein selbstgemachtes problem der frauen.
    ich bin der meinung egal was wer wie verdient, wenn er es mitm chef nicht richtig verhandelt, selber schuld.

  7. Re: Endlich...

    Autor: Schnarchnase 16.06.11 - 08:49

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Übrigens: Es gibt Jobs bei denen Männer auch nur sehr sehr schwere Chancen
    > haben und das sind die typischen Frauenberufe. Dort hat man 90% Frauen und
    > denkt nicht einmal ansatzweise über eine Männerquote nach.

    Das Eingestelltwerden ist ja auch nicht das einzige Problem, leider gibt es viele dumme und verbohrte Mitmenschen, die einer Frau in einem typischen Männerberuf und umgekehrt das Leben schwer machen.

    Im Kindergarten meiner Tochter gibt es zum Glück relativ viele (ca. 30%) männliche Betreuer. Auf der letzten Elternversammlung hat sich eine Mutter darüber aufgeregt und rausgehauen, dass sie nicht möchte, dass die männlichen Erzieher ihre Kinder windeln. Sie hat ihnen quasi unterstellt pedophil zu sein. Ich musste mich echt zusammenreißen um da nicht ausfallend zu werden.

  8. Re: Endlich...

    Autor: rabatz 16.06.11 - 08:50

    So ist es. Vor allem muss man einmal akzeptieren, dass Frauen und Männer nun mal unterschiedlich sind und sich halt dadurch Frauen und Männer für andere Berufe bzw. Branchen interessieren. Es sollte einzig die Qualifikation entscheiden und dann auf jeden Fall für das gleiche Gehalt. Wenn ich dann noch die soziale Kompetenz einer Frau mit einrechne könnte ich noch verstehen, dass eine Frau bei gleicher beruflicher Kompetenz bevorzugt wird, aber dass sie nur deswegen genommen wird, dass eine gewisse Quote erfüllt wird halte ich für Schwachsinn.
    Genauso Schwachsinnig halte ich es, dass man in den Medien (zumindest bei uns in Österreich) alles gendern muss. Früher hieß es z.B. "die Studenten" heute heißt es "die Studierenden" weil das geschlechtsneutraler sein soll, wobei auch bei "die Studenten" jeder sofort gewusst hat, dass sowohl männlich als auch weibliche Studenten gemeint sind. Aber das schlimmste ist dass selbst bei gesprochenen Texten dieses -Innen ständig drangehängt wird (z.B. "die VertreterInnen" als Kurzform für "die Vertreterinnen und Vertreter"). Wenn ich es nur lese ist es noch in Ordnung aber bei gesprochenen Texten ist es einfach unsinnig und ich assoziiere damit eigentlich nur weibliche Vertreter was eigentlich falsch ist.
    Diese ganzen Feministinnen merken nicht, dass sie die eigentlichen Sexisten sind, weil sie das Ganze immer wieder ins lächerliche ziehen. Man sollte Männer und Frauen gleichbehandeln und überall wo es einfach einfach Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt diese auch akzeptieren.

  9. Re: Endlich...

    Autor: Espcap 16.06.11 - 10:38

    Meine Rede. Es kann ja wohl kaum das Ziel sein, dass es dann so nach dem Motto 'Du bist zwar nicht so gut, aber hey - du bist eine Frau, da passt das schon. Wir müssen ja noch die Quote erfüllen' läuft. Ich glaube auch nicht, dass den Frauen das gefallen würde.

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