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Halb OT: Nun heißt es dicker Anziehen ...

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  1. Halb OT: Nun heißt es dicker Anziehen ...

    Autor: Dadie 16.06.11 - 01:48

    Etwas tut mir ja die Meeting-Partner der Chefin Leid. Sie selber wirkt sehr sympathisch, keine Frage. Es erfreut mich auch, zu sehen dass es noch Frauen auf dieser Welt gibt die nicht für derartige Dinge wie "Quoten" sind. Was aber an der Situation Nichts ändert. Eine Chefin heißt in der Regel eine Sache, mehr Lüften.

    Der erste Satz einer jeden Frau damals bei uns im Büro war "Macht mal das Fenster auf". Als dann eine Frau dauerhaft nach uns wechselte durften wir morgens 7Uhr bei gefühlten Minus 9000 Grad nach Celsius bei offenem Fenster arbeiten weil es "müffelt".

    Im Sommer war übrigens das öffnen des Fenster unter Todesstrafe verboten. Der Wind zieht so und dann hätte sie schmerzen im Rücken bekommen. Sie konnte gut arbeiten und war nicht dumm, keine Frage. Aber das Betriebsklima, im wahrsten sinne, hat sie getötet. Hoffe die Meeting-Räume haben keine Fenster oder sehr gute Klima-Anlage.

  2. Re: Halb OT: Nun heißt es dicker Anziehen ...

    Autor: Flying Circus 16.06.11 - 07:56

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Chefin heißt in der Regel eine Sache, mehr Lüften.

    Habe schon mit vielen Frauen zusammengearbeitet und das war nie ein Thema. Du verallgemeinerst unzulässigerweise Deine Erfahrungen ...

  3. Re: Halb OT: Nun heißt es dicker Anziehen ...

    Autor: flasherle 16.06.11 - 08:14

    naja er verallgemeinert ja schon stark, aber es ist doch ein deutlichen körnchen wahrheit drin...

  4. Re: Halb OT: Nun heißt es dicker Anziehen ...

    Autor: GodsBoss 16.06.11 - 08:45

    > Der erste Satz einer jeden Frau damals bei uns im Büro war "Macht mal das
    > Fenster auf". Als dann eine Frau dauerhaft nach uns wechselte durften wir
    > morgens 7Uhr bei gefühlten Minus 9000 Grad nach Celsius bei offenem Fenster
    > arbeiten weil es "müffelt".

    Durchschnittlich haben Frauen eine dünnere Haut als Männer, weniger Gewicht und einen geringeren Muskelanteil. All diese Dinge sorgen dafür, dass sie leichter frieren. Der weibliche Widerstand gegen offene Fenster, wenn es draußen kühler ist, ist dementsprechend groß.

    Also haben entweder ihre Kollegen (zu denen du gehörtest) tatsächlich ordentlich gemüffelt oder du bist einfach übertrieben kälte-empfindlich. :-P

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  5. Re: Halb OT: Nun heißt es dicker Anziehen ...

    Autor: Dadie 16.06.11 - 20:18

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Durchschnittlich haben Frauen eine dünnere Haut als Männer, weniger Gewicht
    > und einen geringeren Muskelanteil. All diese Dinge sorgen dafür, dass sie
    > leichter frieren. Der weibliche Widerstand gegen offene Fenster, wenn es
    > draußen kühler ist, ist dementsprechend groß.

    Entgegen der allgemeinen Meinung haben wir nicht nackt gearbeitet, sondern nutzen die moderne Errungenschaft der Kleidung. Wenn man in ein 26°C warmes Büro kommt zieht man sich anders an als wenn man in ein 26°C warmes Büro kommt um bei gefühlten minus 9000 Grad Celsius das Fenster zu öffnen.

    Oder um es anders zu sagen, ich trug ein kurzärmliges Hemd. Sie trug eine Jacke, darunter ein Pullover, darunter ein T-Shirt und darunter ein Unterhemd gefolgt von einem BH (wie ich vermute). Nach dem besagtes Büro sich über die Zeit, bedingt durch Sonne, erwärmte fiel zunächst die Jacke. Im Sommer dann oft auch der Pullover. Bedingt durch das T-Shirt welches nicht immer "Weiß" gefärbt war, ließ sich erkennen dass sie unter dem T-Shirt ein weiteres Hemd-Artiges-Kleidungsstück trug. (Daher meine Vermutung des Unterhemds).

    Sie war ganz nett sorgte aber dafür dass ich, entgegen meinem Willen, Geld in Kleidung investieren musst. Geld welches sicher in Elektronik, Essen oder Bücher hätte investiert werden können. Zum Glück kosten Sweatshirts nicht die Welt, aber die langärmligen Hemden taten doch im Portemonnaie weh. Da ich es aber als Investition in die Zukunft sah war es zu verschmerzen. Immerhin besagte Hemden haben mir schon bei dem ein oder anderen Geburtstag einen guten Dienst erwiesen.

  6. Re: Halb OT: Nun heißt es dicker Anziehen ...

    Autor: GodsBoss 16.06.11 - 20:41

    > > Durchschnittlich haben Frauen eine dünnere Haut als Männer, weniger
    > Gewicht
    > > und einen geringeren Muskelanteil. All diese Dinge sorgen dafür, dass
    > sie
    > > leichter frieren. Der weibliche Widerstand gegen offene Fenster, wenn es
    > > draußen kühler ist, ist dementsprechend groß.
    >
    > Entgegen der allgemeinen Meinung haben wir nicht nackt gearbeitet, sondern
    > nutzen die moderne Errungenschaft der Kleidung.

    Ach, du hast in einem dieser altertümlichen Betriebe gearbeitet.

    > Wenn man in ein 26°C warmes
    > Büro kommt zieht man sich anders an als wenn man in ein 26°C warmes Büro
    > kommt um bei gefühlten minus 9000 Grad Celsius das Fenster zu öffnen.

    Minus 9000 Grad Celsius geht sowieso nicht, also kann es sich auch nicht so anfühlen. Dass man bei 26°C das Fenster aufmacht, wundert mich nicht, das ist ja eine abnorm hohe Temperatur. ~10°C, mehr sollten im Büro nicht sein.

    > Oder um es anders zu sagen, ich trug ein kurzärmliges Hemd. Sie trug eine
    > Jacke, darunter ein Pullover, darunter ein T-Shirt und darunter ein
    > Unterhemd gefolgt von einem BH (wie ich vermute). Nach dem besagtes Büro
    > sich über die Zeit, bedingt durch Sonne, erwärmte fiel zunächst die Jacke.
    > Im Sommer dann oft auch der Pullover. Bedingt durch das T-Shirt welches
    > nicht immer "Weiß" gefärbt war, ließ sich erkennen dass sie unter dem
    > T-Shirt ein weiteres Hemd-Artiges-Kleidungsstück trug. (Daher meine
    > Vermutung des Unterhemds).

    Klingt so, als hättest du sie ausgiebigst beobachtet. Hat sie das mitbekommen oder hast du das eher heimlich gemacht, z.B. von hinter der Blumenvase?

    > Sie war ganz nett sorgte aber dafür dass ich, entgegen meinem Willen, Geld
    > in Kleidung investieren musst. Geld welches sicher in Elektronik, Essen
    > oder Bücher hätte investiert werden können. Zum Glück kosten Sweatshirts
    > nicht die Welt, aber die langärmligen Hemden taten doch im Portemonnaie
    > weh. Da ich es aber als Investition in die Zukunft sah war es zu
    > verschmerzen. Immerhin besagte Hemden haben mir schon bei dem ein oder
    > anderen Geburtstag einen guten Dienst erwiesen.

    Du brauchst ansonsten keine wärmere Bekleidung? Was machst du im Winter? Zu Hause in der Garage ins Auto, in der Firma von der Tiefgarage aus direkt ins geheizte Büro, einkaufen nur dort, wo man nicht draußen ist, wenn man aussteigt?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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