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Qualität spielt keine Rolle

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  1. Qualität spielt keine Rolle

    Autor: elgooG 02.07.12 - 14:10

    >Die entstehenden Lücken würden von freien Redakteuren, Praktikanten und Aushilfen gefüllt, erklären die Betroffenen.

    Qualität spielt bei diesem Verlag eben keinerlei Rolle. Wichtig ist, dass Geld hereinkommt und für Mitarbeiter möchte man erst gar kein Geld ausgeben, geschweige ihnen annehmbare Verträge bei der Übernahme geben. Wichtig sind ohnehin nicht die Texte in den Zeitschriften, sondern die Werbeanzeigen.

    Wann klopfen sich die Verantwortlichen auf die Schulter, feiern mit Sekt & Sex und zahlen sich schöne saftige Prämien aus?

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.12 14:11 durch elgooG.

  2. Re: Qualität spielt keine Rolle

    Autor: cryxdx2 02.07.12 - 19:06

    Herzlich willkommen in Deutschland.
    Wo die Firmen mehr zählen als die Bürger.
    Oder auch: Sklaverei und Diktatur in einem "Demokratischen" Staat verpackt.

  3. Lohnsklaverei hoch 2

    Autor: consulting 02.07.12 - 20:15

    Neben der Lohnsklaverei fällt jetzt die Zinssklaverei ganz besonders auf.
    Welche Person hat der BRD nach dem Ende des WW II den größten Schaden zugefügt?
    Wenn alles einen logischen Sinn machen soll: Was hat ihr wer für ihre Willfährigkeit versprochen?

    Ich zitiere mal beiläufig aus dem Brief eines früheren Vorstandsvorsitzenden eines großen DAX-Unternehmens:
    "Die Europäische Union ist nicht nur ein politisches Gebilde, sondern auch so etwas wie ein Unternehmen, das man wie eine Firma führen muss. In der EU-Firma sitzen aber auf den meisten entscheidenden Posten gierige, unersättliche, räuberische und betrügerische Elemente, denen sich die Politik unterworfen hat. Es wäre nämlich kein Problem, die Banken vor die Wand laufen zu lassen und durch Gesetze den Staat als Insolvenzverwalter zu bestimmen. Der garantiert dann die Spar- und Sichteinlagen, garantiert für das notwendige Personal, sichert die notwendigen Räumlichkeiten und Betriebsmittel, wickelt gegebene Kredite weiter ab und sorgt dafür, dass in der Realwirtschaft alles weiter läuft wie bisher. Sodann sortiert man die Papierwerte und lässt erst einmal jene wieder zu, hinter denen Sachwerte stehen, also zum Beispiel Aktien und Pfandbriefe. Herauskaufen kann man auch jene Anleihen, in die Rücklagen aus Rentensicherungsfonds angelegt wurden. Auf die Seite und zum temporären Müll legt man alles, was nur warme Luft ist, was auf gehandelten Konstrukten beruht.
    Selbst Banker haben mir gegenüber zugegeben, dass man das machen kann und politisch auch tun und durchsetzen sollte."

    Heute zählt nur noch der Profit bei jenen, die für ihn auch über Leichen gehen würden. Aber wofür ist das Militär denn da, wenn man es nicht (für die jeweils heimische Rüstungsindustrie) profitabel beschäftigt?

    ComputerBild im Springer-Verlag? - Eine lahme Legehenne. Schlachtreif...
    _________________________________________________

    achte nicht auf die tage deines lebens, sondern auf das leben in deinen tagen.

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