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Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

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  1. Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Anonymer Nutzer 27.12.16 - 13:34

    Überdies bleibt es beim Kernproblem, dass es eine Kluft zwischen dem Anspruch, der u. a. auf Golem und von den Golem-Nutzern verbreitet wird, dass die Leute nach Gigabit-FTTH-Netzen dürsten und der Wirklichkeit, die von Verbrauchern nachgefragt wird.

    So muss die Telekom ihre 100 mbit Anschlüsse in VDSL100 Ausbaugebieten wie Sauerbier anbieten. Oder wie teltarif es ausdrückt:

    "Laut dem Report läuft die Vermarktung der 100-MBit/s-Internetzugänge (VDSL Vectoring) für die Deutsche Telekom momentan offenbar noch nicht wie gewünscht. Selbst wenn diese vor Ort bereits verfügbar sind, würden sich die allermeisten Internet-Neukunden noch mit deutlich langsameren Anschlussvarianten begnügen. Darum habe die Telekom ihre Neukunden-Vergünstigungen "massiv ausgebaut" und locke mit "kostenlosen" Highspeed-Testangeboten." (https://www.teltarif.de/dslweb-breitband-report-2016-q3/news/66776.html), damit ist die aktuelle Aktion gemeint, dass auch der 100 mbit Anschluss zu Anfang nur einen Zwanziger im Monat kostet, wenn man jetzt als Neukunde bucht, also keine Mehrkosten im Vergleich zu einem "kleineren" Tarifpaket hat.

    Freilich gibt es eine große Lücke gerade auf dem Land, zwischen VDSL50 und DSL16, das der Masse der Verbraucher derzeit vollkommen auszureichen scheint, auch wenn sie VDSL100 für 5 bzw. 10 ¤ mehr im Monat buchen könnten, in Ausbaugebieten der Ballungsräume und irgendwelchen mickrigen Fallback-Geschwindigkeiten auf dem Land. Da sagt man dann als Betroffener mitunter sicherlich "dann gleich FTTH, wenn wir schon mal anfangen", auch hierzulande hat man auf dem Land schon selbst zur Schaufel gegriffen um FTTH zu bekommen. Aber das taugt eben nicht als "Präzedenzfall" dafür, dass die Leute nicht auch mit VDSL zufrieden sind und noch einige Zeit zufrieden sein werden, sofern es für sie verfügbar ist.

    Das alles findet ja immer im Kontext des immergleichen Streits zwischen "alles außer FTTH ist Murks"-Ideologen und "VDSL reicht, wenn nicht mehr schauen wir weiter"-Pragmatikern statt.

  2. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: MarioWario 27.12.16 - 13:49

    Momentan gibt es hier in Berlin Schrumpf-Eier-Tarife: Mehr als 16-Mbit gibt es kaum, obwohl viermal im Jahr die Straße aufgerissen wird - der Preis bleibt gleich (obwohl das Tempo sinkt und TV wird auch nicht mehr von eigenen Servern gestreamt, etc.). Insgesamt kann Alice/O2/Telefonica nix bieten - genauso wie die Telekom (Vodafon ist eh nix). Vllt. wäre ein Selbsthilfe-Verein die beste Lösung und NICHT DIE STAATSKNETE UND FREQUENZEN FÜR TELCO-EUMEL !!!

  3. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: tomatentee 27.12.16 - 13:59

    Grade bei der Telekom ist der Grund, warum niemand hohe Bandbreiten bucht aber relativ einfach: Deren Netz bietet die Bandbreite gar nicht, weil die Telekom an den Peering-Punkten spart.

    Ob ich 16K oder 100MBit hab: Youtube auf > 1080p ruckelt, zu stoßzeiten meist schon über 720p. Das gleiche gilt für ziemlich viele Download-Sites. Ja, sorry. Da brauch ich auch keine 100MBit, wenn die nur Netzintern vorhanden sind...

  4. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: s.bona 27.12.16 - 14:14

    Schaut man sich die Preise bei der Telekom für 100mbit an, weiss ich auch warum die niemand bucht. 45¤ für eine 100/40 Leitung und 40¤ für 50/10. Bei Vodafone gibt es über Kabel für 35¤ eine Leitung mit 100/6mbit.
    Denke ich jetzt daran, dass die Telekom die Leitungsgebühren ja komplett kassiert und somit in den meisten Fällen 100% einsacken kann im Gegensatz zur Konkurrenz, dann regt einen das schon auf.

    Sicher braucht aktuell fast niemand 1gbit, aber wenn man bereits jetzt schon viel Geld in die Aufrüstung stecken muss um wenigstens 100mbit anbieten zu können und in zukunft 250mbit nur mit weiteren Investitionen möglich sind, dann muss man sich fragen ob FTTH nicht am ende doch günstiger wäre.

  5. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: mrgenie 27.12.16 - 14:35

    Eigenartig. Sie beschreiben es so als wuensche sich niemand schnelleres Internet.

    Dabei ist die Erfahrung, dass dort wo FTTH ausgebaut wird innerhalb von 12 Monate mindestens 65% den Anschluss wollen.

    Eigenartig wie unterschiedlich Ihre Aussage zu den Fakten bzgl. FTTH ist.

    Aber was Telekom betrifft kann ich mir das schon vorstellen warum die Menschen statt DSL auf VDSL doch letztendlich nicht umsteigen wollen.

    In vielen Medienberichte wird gar gesprochen:"Ab 100Meter vom Kasten lohnt sich nur noch wenig, aber 250 Meter gar nicht, "

    Ob das nun Wahrheit ist oder nicht, so nehmen viele meiner Nachbarn die Presseberichte war. Die Presse macht Vectoring von vorneherein schon kaput und die Menschen wissen nicht was es denen dann bringen soll.

    Ausserdem wollen fast alle meine Nachbarn ausschliesslich hoehere Bandbreiten zum hochladen damit videos/fotos keine 2 Stunden sondern 2 Sekunden dauern.

    Da ist Vectoring schon nach wenige Meter faktisch nutzlos, so die Presse.

    Wozu also 20% hoehere Preise zahlen?

    Deshalb nimmt hier niemand die Angebote der Telekom und mittlerweile sind wir hier im Dorf schon bei ueber 80% die FTTH haben wollen.

    Im Moment wird dann auch kraeftig gebuddelt, naja nun ist Weihnachten, und keine Sau interessiert sich fuer die Versprechen der Telekom.

    Egal ob es wahr ist was die Telekom behauptet, dass mit "Vectoring bis zu 100Mbps" moeglich ist.

    Die Menschen erfahren es dank Presseberichte als:"Vectoring real im Upstream 10-20Mbps und Downstream 10-100Mbps" also eher 10/10Mbps was real ankommt.

    Es ist wirklich egal was nun wirklich ankommt, es geht darum wie die Menschen es wahrnehmen und das "Bis zu" hat die telekom nun so oft bewiesen bedeutet eher:"Teile unsere Angaben durch 10 und da haste die reale Fakten"

    Auch habe ich selber bei der Telekom gefragt:"Koennen SIe mir die bis zu 100Mbps bestaetigen wieviel ich nun mindestens habe, upstream downstream, ich will wissen was ich minimal habe!"

    Jedes mal die Antwort:"wenn es um upstream und downstream geht, koennen wir nur 1Mbps real garantieren, alles andere koennen wir erst sagen nachdem wir Sie als Kunde fuer 24 Monate verpflichten bei uns jeden Monat Geld aufs Konto zu ueberweisen"

    Ja toll. Mit solchen Garantien wehcselt man sofort zum VDSL! :)

  6. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Nogul 27.12.16 - 14:42

    Ernüchternd kommt hinzu, dass die im Haus vorhandene Infrastruktur die hohe Bandbreite gar nicht ausreizen kann.

    WLAN N schafft etwa 70MBIT und alle paar Meter einen WLAN AC Hotspot will sicher niemand hinstellen. Fire TV hat nur ein 100MBIT Interface. Fritzboxen pfeiffen bei 200+ MBIT aus dem letzten Loch.

    Jedenfalls bin ich nach Aufrüstung der Bandbreite auf 200MBIT eher auf 10GBIT LAN Trip als noch mehr WAN Speed.

  7. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: rocketfoxx 27.12.16 - 14:46

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob ich 16K oder 100MBit hab: Youtube auf > 1080p ruckelt, zu stoßzeiten
    > meist schon über 720p. Das gleiche gilt für ziemlich viele Download-Sites.
    > Ja, sorry. Da brauch ich auch keine 100MBit, wenn die nur Netzintern
    > vorhanden sind...

    So ein Blödsinn. Selbst mit meinem popeligen 16er Hybrid der Telekom schau ich jederzeit 4K-Streams auf Youtube ohne Probleme an.

    Auch auf allen anderen Server ist meist die Gegenseite und nicht das Peering der Telekom der Flaschenhals.

  8. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: mac4ever 27.12.16 - 14:47

    Sicher ist der Bedarf aktuell noch nicht vorhanden. Darum geht es aber auch gar nicht. Es geht darum, die Zukunft zu sichern. Der Bedarf wird auf jeden Fall wachsen. Dass die Masse der Verbraucher sich nur nach ihrem augenblicklichen Bedarf richtet und dafür keinen Euro mehr ausgeben will, ist doch nur zu verständlich.

    Aber hier genau wird das Problem deutlich: die Telekom ist ein Wirtschaftsunternehmen und damit gewinnorientiert. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientiertheit sind ja schöne und hehre Ziele, aber wenn die Politik die falschen Vorgaben macht und einen zukunftssicheren Internetzugang nicht zur solidarisch zu finanzierenden Grundversorgung erklärt, wird es immer bei den Zuständen, wie wir sie jetzt haben, bleiben.

    Und das bedeutet: wer vorn ist bleibt vorn und wer hinten ist, bleibt hinten, oder den Letzten beißen die Hunde. So wird zum Beispiel ein Strukturausgleich zwischen Stadt und Land nie gelingen.

  9. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Dwalinn 27.12.16 - 14:48

    2010 hat angerufen es will seinen Post zurück haben.

    Youtube ruckelt bei mir jedenfalls nicht und meine 50/10 Leitung läuft auch so wie sie soll 24/7

  10. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Dwalinn 27.12.16 - 14:56

    Ich finde es super das du einen so schön sarkastischen Nickname gewählt hast.

    Habe schon fast gedacht das du wirklich glaubst was du da so schreibst

  11. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: mac4ever 27.12.16 - 15:39

    Ob ich daran glaube, ist irrelevant. Genauso wenig diskutiere ich ad hominem.

    Wichtig ist, dass die Politik endlich mal aufwacht. In anderen Ländern ist es ja auch möglich - beispielsweise in Kanada, das sehr viel mehr topografische Probleme und nur teuer zu erschließende Flächen in einem dazu viel größeren Land haben dürfte als das dicht besiedelte Deutschland.

    Aber im Gegensatz zu Deutschland haben die Politiker dort den Schuss gehört - siehe den Parallelartikel hier auf Golem. Und die werden ganz bestimmt keine verdrillten Kupferleitungen durch den Permafrostboden legen beziehungsweise versuchen, irgendwelche alten Telefonleitungen bandbreitenmäßig aufzubohren.

  12. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Ovaron 27.12.16 - 15:56

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigenartig. Sie beschreiben es so als wuensche sich niemand schnelleres
    > Internet.

    > Dabei ist die Erfahrung, dass dort wo FTTH ausgebaut wird innerhalb von 12
    > Monate mindestens 65% den Anschluss wollen.

    Dann ist das Kreischen, Zetern und Flennen über die pöhse Telekom, die angeblich dort über Nacht ihr VDSL ausbaut wo ein FTTH-Angebot geplant ist, also reine Verarsche?

    Oh, das war mir bisher gar nicht so bewußt. Danke für die erhellende Korrektur.

  13. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Ovaron 27.12.16 - 15:57

    mac4ever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wichtig ist, dass die Politik endlich mal aufwacht. In anderen Ländern ist
    > es ja auch möglich - beispielsweise in Kanada

    50 Mbit bis 2025? Ich glaub das schaffen wir auch.

  14. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Ovaron 27.12.16 - 16:00

    mac4ever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher ist der Bedarf aktuell noch nicht vorhanden. Darum geht es aber auch
    > gar nicht. Es geht darum, die Zukunft zu sichern. Der Bedarf wird auf jeden
    > Fall wachsen.

    Wenn Du mal erwachsen bist und eine Familie gegründet hast wirst Du - da bin ich mir fast sicher - ein SUUUUPER Dad. Denn Du wirst Deinem Junior schon direkt zum ersten Auto den Zuschuß geben den er braucht um sich einen Van mit 300 PS zu holen.

    Andere würden das für übertrieben halten. Aber Du weißt es dann natürlich besser. Ein Job als Vertreter, eine Familie mit Kinderwagen - früher oder später wird der Bedarf des Juniors wachsen und dann gilt es vorbereitet zu sein.

  15. Re: Nicht immer muß was für die Stadt sein kT

    Autor: Netzweltler 27.12.16 - 16:14

    kT

  16. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: mac4ever 27.12.16 - 16:20

    Falls du einmal so wie ich Enkel hast, kannst du die ja - falls die nicht gerade die Hauptschule besuchen - nach dem lateinischen Ausdruck fragen, den ich verwendet habe und der dir ja offensichtlich unbekannt ist - aber wahrscheinlich bist du schon vorher mit deinem Latein am Ende.

    Sonst würdest du ja auch einsehen, dass es in Kanada nicht um die aktuelle Bandbreite geht, sondern darum, eine Infrastruktur zu schaffen, die auch in Zukunft den Anforderungen standhalten kann. Und das ist nun mal nur Glasfaser. Punkt.

    Im Ernst: Eine Leerrohr-Pflicht für Tiefbaugewerke, die im öffentlichen Bereich buddeln, würde das Problem wesentlich entschärfen. Aber dazu müsste natürlich von seiten der Politik der Wille dazu vorhanden sein.

  17. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: mac4ever 27.12.16 - 16:30

    Wichtig ist, daß es erst mal in die richtige Richtung geht. Das gilt auch für die Finanzierung, die teilweise über einen Strukturfond, der von den Telcos solidarisch über eine prozentuale Abgabe gespeist wird, geschieht.

    Auszug aus dem Artikel:

    @@@@@@@@@@@@@@@@@@@

    Die digitale Bürgerrechtsgruppe Openmedia begrüßte den Beschluss. "Diese wegweisende Festlegung wird eine grundlegende Änderung für ländliche und schlecht versorgte Gemeinden in ganz Kanada herbeiführen, in denen der Internetzugang entweder nicht verfügbar oder unerschwinglich ist, was teilweise an Kanadas unzugänglicher Geografie und geringer Bevölkerungsdichte liegt." Rund 50.000 hatten einen Openmedia-Appell unterschrieben, der schnelle Internetzugänge als Grundversorgung gefordert hatte.

    @@@@@@@@@@@@@@@@@

    Das zeigt, dass auch in Kanada dieselben Forderungen auf der Tagesordnung stehen wie in Deutschland. Ich würde mir ein solches Modell für Deutschland ebenfalls wünschen, da es genau in die Richtung der von mir geforderten Quersubventionierung geht.

  18. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Dwalinn 27.12.16 - 17:10

    Ich vermute mal du bist gerade über dein iPhone im Forum.

    Ich hatte auf @mrgenie geantwortet, falls du im Browser bist musst du die "Ansicht wechseln" :)

  19. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Dwalinn 27.12.16 - 17:19

    Also ich könnte meinen Opa zwar kein Latein erklären... aber ich konnte ihn zumindest darauf aufmerksam manchen das man sich bei Unterhaltungen In einem Forum angucken sollte auf welchen Post man antwortet.... Das achten auf dem Nutzernamen bis hin zum nutzen der Baumansicht sollte ich hin durchaus beibringen können.

    Schuldigen wenn das etwas Harsch klingt aber wirklich freundlich war dein Post (der nicht mal mir gegolten hat) nun auch nicht.

  20. Re: Initiative ist immer gut, das ist aber kein Modell für die Stadt.

    Autor: Ovaron 27.12.16 - 19:05

    mac4ever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wichtig ist, daß es erst mal in die richtige Richtung geht.

    Geht es doch auch bei uns. Die wollen von 18% der Haushalte mit weniger als 50/10 heute auf 10% mit weniger als 50/10 bis 2021. Also 8% in 5 Jahren.

    Telekom hat 2015 und 2016 jeweis um die 4 Millionen Haushalte mit Vectoring, also 50/10 oder besser zu 85%, ausgestattet. Das sind 20% in zwei Jahren.

    > Das gilt auch für die Finanzierung, die teilweise über einen Strukturfond, der von den
    > Telcos solidarisch über eine prozentuale Abgabe gespeist wird, geschieht.

    Unser Problem ist m.E. nicht das kein Geld da ist sondern die Frage wer es bekommen sollte und wofür im Detail es verwendet werden sollte.

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