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Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

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  1. Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: tomatentee 11.02.19 - 20:35

    Wenn hier keine Plakatwerbung für sowas hängen würde, würd ich’s vermutlich auch nicht mitbekommen...

  2. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: spezi 11.02.19 - 20:46

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn hier keine Plakatwerbung für sowas hängen würde, würd ich’s
    > vermutlich auch nicht mitbekommen...

    Laut Artikel wurde das Anbringen von Plakaten wochenlang mit Hinweis auf den Platzbedarf für den hessischen Wahlkampf erschwert. Davon, dass keine Plakate angebracht werden konnten (insbesondere nach der Wahl, die ja auch schon wieder etwas her ist), ist keine Rede.

    Darüber hinaus würde ich davon ausgehen, dass man die betroffenen Haushalte per Post anschreibt. Einen Laden hatten sie im Ort anscheinend auch.

  3. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: NaruHina 11.02.19 - 21:26

    tja... und ich werde hier normalerweise bschmipft wenn ich genau dass auspreche was hier im artikel steht^^ wenn es um den glasfaserausbau geht.

    zu wenig beteiligung an anfragen der ausbauer, zu wenig interesse der wohneigentümer an einem anschluss mit ffth.

    ist einfach so, daher baut die telekom auch lieber fftb

  4. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: crustenscharbap 11.02.19 - 22:15

    Ich weiß nicht was hier los ist? Münster hat fast 400k Einwohner und auch viele Firmen.
    Klar mag das jetzt erstmal nicht lukrativ sein. Aber in 10-20 Jahren sieht das anders aus. Immer dieses sparen, sparen, sparen in Deutschland, was letztendlich teurer ist als 'Nägel mit Köpfen'

    Ich meine eine Autobahn zu flicken, damit sie für die nächsten 5-6 Monate hält. Dann wieder und wieder. Das 20 Jahre lang. Immer von der billigsten Firma. So auch bei der U Bahn, als Berlin die nach Istanbul verkaufte und wieder zurück kaufte. Oder auch die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften. Verkaufen und nun zurückaufen. Jetzt will die Bahn die 2018 gekauften Regios nach England verscherbeln. Die Dortmunder U Bahn fällt regelrecht auseinander. Die Reperaturkosten explodieren. Aber die Züge aus den 60ern bekommen erst einmal eine neue Farbe und fahren noch 20 Jahre weiter.
    Und genau so auch mit den Internet. FTTB ist billiger aber später wird man sowieso umrüsten müssen. Dann gleich richtig.

  5. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: Gunah 11.02.19 - 22:20

    wohl eher FTTC

  6. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: Anonymer Nutzer 11.02.19 - 22:24

    crustenscharbap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß nicht was hier los ist? Münster hat fast 400k Einwohner und auch
    > viele Firmen.

    Münster in Hessen ist gemeint! Etwa 14500 Einwohner.
    Bitte den Artikel nochmal lesen und schmunzeln. ;-)

  7. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: M.P. 11.02.19 - 22:42

    Münster/Westf. hat auch nur gut 300 000 Einwohner ...
    Davon aber knapp 50000 Studenten, die von einem guten Internet-Anschluss sicherlich profitieren würden. Die Wohnheime werden womöglich versorgt sein, aber da findet wahrscheinlich nicht einmal jeder dritte Student Platz ...

  8. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: Conqi 12.02.19 - 09:19

    Kann aus Erfahrung sagen, dass auch die Wohnheime in Münster (Westfalen) nicht mit FTTH versorgt sind. Nicht mal ansatzweise. Das Älteste, von dem ich weiß, ist das für die Theologen und da teilen sich zwei Dutzend Leute nen 16 Mbit/s Anschluss oder sowas in die Richtung. Habe selbst in einem vor wenigen Jahren neu gebauten Wohnheim gelebt, das sogar noch teilwesie im Bau war als ich eingezogen bin, und da hat jede WG standardmäßig 32 Mbit/s von Unitymedia bekommen. Mehr konnte man theoretisch auch buchen, aber als das Wohnheim erstmal voll war, kamen abends eh nicht mal mehr die vollen 32 Mbit/s an.

  9. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: Pythonimus 12.02.19 - 09:33

    Ich wohne (Wohnungsbesitzer) in Münster (Hessen) und habe von dem geplanten Ausbau überhaupt nichts mitbekommen. Damals als die Telekom hier VDSL verbreitet hat bekam ich eine millionen Werbebriefe, von einem geplanten FTTH hab ich keinen einzigen Werbebrief oder Plakat gesehen.

  10. Re: Naja, wenn sie nicht dafür werben konnten

    Autor: Captain 12.02.19 - 12:07

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu wenig beteiligung an anfragen der ausbauer, zu wenig interesse der
    > wohneigentümer an einem anschluss mit ffth.
    >

    Ich wohne etwas ausserhalb einer Kleinstadt, die Leute haben bestellt wie bekloppt.

    > ist einfach so, daher baut die telekom auch lieber fftb

    Weil manb den alten Schrott (Kupfer) weiter vermarkten kann, nichts anderes ist der Grund

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