1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Befragung: Google sieht geringere…

Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: Alex_M 19.10.20 - 15:08

    Und denen fehlt wahrschrinlich der Zugang zu den Technikern deren Ideen sie ständig in Vier-Augen Gesprächen klauen und nachher als die eigenen präsentieren. "Authorship Misrpresentation" ist eigentlich genau so schlimm wir Plagiarismus, wird aber in Akademia als Kavaliersdelikt bzw. Managementqualität betrachtet.

    Akademiker sind die größten Dampfplauderer die mir in meiner Kariere bisher über den weg gelaufen sind. Wenn man sie auf ihren Bullshit hinweist, spielen sie meist plötzlichbdie beleidigte Leberwurst.

  2. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: Beardsmear 19.10.20 - 15:28

    Was ist mit denen, die Ausbildung und Studium in der Tasche haben? Dürfen die alle anderen doof finden?
    Woher die Komplexe? Wer wirklich erfolgreich ist, hat es nicht nötig nach unten zu treten.

  3. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: grumbazor 19.10.20 - 15:32

    Danke. Es gibt doofe Professoren und doofe Hilfsarbeiter. Aber genauso auch erstaunlich clevere Hilfsarbeiter und Diplomirgendwasse denen man jeden Cent ihres sechsstelligen Gehalts gönnt.

    Allerdings sind das im betrieblichen Alltag oft Leute die mehr als nur Schule - noch ne Schule - mehr Schule - Titel - zu hohes Gehalt gesehen haben. Denen ist dann aber auch der Titel scheissegal

  4. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: hansblafoo 19.10.20 - 15:33

    Alex_M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und denen fehlt wahrschrinlich der Zugang zu den Technikern deren Ideen sie
    > ständig in Vier-Augen Gesprächen klauen und nachher als die eigenen
    > präsentieren. "Authorship Misrpresentation" ist eigentlich genau so schlimm
    > wir Plagiarismus, wird aber in Akademia als Kavaliersdelikt bzw.
    > Managementqualität betrachtet.
    >
    > Akademiker sind die größten Dampfplauderer die mir in meiner Kariere bisher
    > über den weg gelaufen sind. Wenn man sie auf ihren Bullshit hinweist,
    > spielen sie meist plötzlichbdie beleidigte Leberwurst.

    Hmm, also wenn bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten, Google auch noch ziemlich erfolgreich ist und teilweise bahnbrechende Erkenntnisse stammen, so sagst du, dass diese Ergebnisse gar nicht von Akademikern sondern irgendwelchen Technikern kommen? Ernsthaft? Bei Google? :D

  5. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: Beardsmear 19.10.20 - 15:43

    hansblafoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alex_M schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und denen fehlt wahrschrinlich der Zugang zu den Technikern deren Ideen
    > sie
    > > ständig in Vier-Augen Gesprächen klauen und nachher als die eigenen
    > > präsentieren. "Authorship Misrpresentation" ist eigentlich genau so
    > schlimm
    > > wir Plagiarismus, wird aber in Akademia als Kavaliersdelikt bzw.
    > > Managementqualität betrachtet.
    > >
    > > Akademiker sind die größten Dampfplauderer die mir in meiner Kariere
    > bisher
    > > über den weg gelaufen sind. Wenn man sie auf ihren Bullshit hinweist,
    > > spielen sie meist plötzlichbdie beleidigte Leberwurst.
    >
    > Hmm, also wenn bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten, Google auch
    > noch ziemlich erfolgreich ist und teilweise bahnbrechende Erkenntnisse
    > stammen, so sagst du, dass diese Ergebnisse gar nicht von Akademikern
    > sondern irgendwelchen Technikern kommen? Ernsthaft? Bei Google? :D

    Für mich klingt der Beitrag auch eher danach, dass sich jemand nicht gewürdigt fühlt. Vielleicht glaubt er auch, dass triviale Einfälle gleich Millionenideen seien. Manchen muss auch der Bauch fürs tägliche Tun gepinselt werden.
    So richtig Ideenklau habe ich bisher nur an Hochschulen zwischen Akademikern erlebt. Davon sollte die obere Geschichte aber ja wohl nicht handeln.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.20 15:44 durch Beardsmear.

  6. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: bearislive 19.10.20 - 15:56

    lmaoooooooo

  7. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: hansblafoo 19.10.20 - 16:02

    Beardsmear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hansblafoo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Alex_M schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und denen fehlt wahrschrinlich der Zugang zu den Technikern deren
    > Ideen
    > > sie
    > > > ständig in Vier-Augen Gesprächen klauen und nachher als die eigenen
    > > > präsentieren. "Authorship Misrpresentation" ist eigentlich genau so
    > > schlimm
    > > > wir Plagiarismus, wird aber in Akademia als Kavaliersdelikt bzw.
    > > > Managementqualität betrachtet.
    > > >
    > > > Akademiker sind die größten Dampfplauderer die mir in meiner Kariere
    > > bisher
    > > > über den weg gelaufen sind. Wenn man sie auf ihren Bullshit hinweist,
    > > > spielen sie meist plötzlichbdie beleidigte Leberwurst.
    > >
    > > Hmm, also wenn bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten, Google auch
    > > noch ziemlich erfolgreich ist und teilweise bahnbrechende Erkenntnisse
    > > stammen, so sagst du, dass diese Ergebnisse gar nicht von Akademikern
    > > sondern irgendwelchen Technikern kommen? Ernsthaft? Bei Google? :D
    >
    > Für mich klingt der Beitrag auch eher danach, dass sich jemand nicht
    > gewürdigt fühlt. Vielleicht glaubt er auch, dass triviale Einfälle gleich
    > Millionenideen seien. Manchen muss auch der Bauch fürs tägliche Tun
    > gepinselt werden.
    > So richtig Ideenklau habe ich bisher nur an Hochschulen zwischen
    > Akademikern erlebt. Davon sollte die obere Geschichte aber ja wohl nicht
    > handeln.

    Gut möglich ja, aber vor allem ist er eben in sich widersprüchlich, denn wenn bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten und die Ideen von anderen klauen - ja von wem klauen die denn die Ideen, wenn die anderen auch zum Großteil nur Akademiker sind? Oder gibt es da den einen "Über-Techniker", der parallel die Google-Suche, YouTube, Android, das selbstfahrende Auto, die Pixel-Smartphones usw. entwickelt, die dann die Heerscharen an Akademikern als ihre Errungenschaften ausweisen können? :D

  8. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: OtherOne 20.10.20 - 00:30

    Wir wissen ja alle, dass Akademiker nur Theoretiker sind und von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Aber studier doch auch einfach, dann bist du sozusagen der einzige Akademiker, der einen Plan hat. Kann ja nicht so schwer sein dieses Dampfplaudern.

  9. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: seba23 20.10.20 - 03:22

    Alex_M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und denen fehlt wahrschrinlich der Zugang zu den Technikern deren Ideen sie
    > ständig in Vier-Augen Gesprächen klauen und nachher als die eigenen
    > präsentieren. "Authorship Misrpresentation" ist eigentlich genau so schlimm
    > wir Plagiarismus, wird aber in Akademia als Kavaliersdelikt bzw.
    > Managementqualität betrachtet.
    >
    > Akademiker sind die größten Dampfplauderer die mir in meiner Kariere bisher
    > über den weg gelaufen sind. Wenn man sie auf ihren Bullshit hinweist,
    > spielen sie meist plötzlichbdie beleidigte Leberwurst.
    Trifft bisher auf einen der zwei Akademiker in unserem Team zu und zwar genau wie beschrieben...

  10. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: Pluto1010 20.10.20 - 04:41

    Ich denke charakterliche und soziale Defizite lassen sich nicht durch die Erlangung eines akademischen Bildungsgrad erklären.

    Ich habe selber ein Studium hinter mir und habe noch niemandem "Ideen" geklaut. Habe auch Kollegen die da in Ordnung sind. Alles irgendwie "Akademiker" (merkt man nicht immer ^^).

    Im Übrigen sind Ideen ohne Umsetzung natürlich aber auch nix wert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.20 04:43 durch Pluto1010.

  11. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: isaccdr 20.10.20 - 06:38

    Ich habe sowohl eine Ausbildung als auch studiert. Meine Erfahrung ist eher, dass die wirklich guten Leute mit Ausbildung in den meisten Fällen noch mal neben dem Beruf studieren. Warum? Ja weil sie es können und es deutlich sinnvoller ist als ein halbes dutzend Zertifikate zu machen, die alle nach 2 Jahren wieder ablaufen. Es gibt natürlich auch gute Leute mit Ausbildung und ohne Studium. Das sind aber eher die Ausnahmen, denn wer holt schon nicht das maximale aus seinem Lebenslauf heraus, wenn er könnte und die Weitsicht besitzt, dass es mit Studium einfacher ist an gute Jobs zu kommen und mehr zu verdienen? Den anderen fehlt für das Studium meistens essentielle Fähigkeiten wie Durchhaltevermögen, Eifer, Zielstrebigkeit und Selbstorganisation. Das kann man im Job nämlich einfacher kaschieren: Anliegen von anderen Aussitzen, bei einem Problem sofort die Flinte ins Korn werfen statt wirklich zu analysieren uvm. Das sind auch meistens die, welche die Business Anforderungen nicht verstehen und ständig gegen "die da oben" wettern, die ihnen nicht ständig die neusten Spielzeuge bezahlen und ja sowieso keine Ahnung von IT und der Praxis haben. Achja, und die blöden gemeinen Akademiker natürlich, die ja gar nichts können. Als Vergleich dient dann immer jemand mit Ausbildung und 10 Jahren Berufserfahrung gegenüber einen frischen Studienabsolventen.

    Gäähn.

    Immer das gleiche :-)

  12. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: StaTiC2206 20.10.20 - 09:44

    Beardsmear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer wirklich erfolgreich ist, hat es nicht nötig nach
    > unten zu treten.

    nicht ganz. Ich hab mal ein Artikel gelesen der übertrieben sagte. Der einzige Unterschied zwischen einem Firmenchef und einem Psychopaten ist, dass der Chef in der Regel keine Menschen umbringt.
    Zugegeben ich habe es jetzt sehr übertrieben geschrieben, aber in der Tat haben sehr viele sehr erfolgreiche Menschen psychopathische Tendenzen, diese sind bedauerlicherweise tatsächlich in unserer heutigen Gesellschaft notwendig um weit nach vorne zu kommen und dauerhaft dort zu bleiben.

  13. Re: Man sollte bedenken, daß bei Google hauptsächlich Akademiker arbeiten.

    Autor: isaccdr 20.10.20 - 12:57

    StaTiC2206 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beardsmear schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer wirklich erfolgreich ist, hat es nicht nötig nach
    > > unten zu treten.
    >
    > nicht ganz. Ich hab mal ein Artikel gelesen der übertrieben sagte. Der
    > einzige Unterschied zwischen einem Firmenchef und einem Psychopaten ist,
    > dass der Chef in der Regel keine Menschen umbringt.
    > Zugegeben ich habe es jetzt sehr übertrieben geschrieben, aber in der Tat
    > haben sehr viele sehr erfolgreiche Menschen psychopathische Tendenzen,
    > diese sind bedauerlicherweise tatsächlich in unserer heutigen Gesellschaft
    > notwendig um weit nach vorne zu kommen und dauerhaft dort zu bleiben.

    Es gibt dazu lediglich Studien die aufzeigen, dass in Führungspositionen psychopathische Tendenzen öfters vertreten sind als in der Durchschnittsbevölkerung.

    Das ist aber nicht erst seit "der heutigen Gesellschaft" so, sondern liegt in der Natur der soziokulturellen Gruppendynamik, in der man sich bewegt und die immer nach bestimmten Regeln funktionieren. Wenn also jemand das Alpha-Männchen/Führer sein will, muss er zwangsläufig die Regeln kennen und sie zu seinem Vorteil nutzen. Da spätestens ab mittlerer Management Ebene im Regelfall überhaupt nichts über formale Qualifikationen geht, bleibt einem auch gar nichts anderes übrig als selber mitzuwirken. Alles andere wäre ja auch sonst Glück oder Zufall. Im modernen Neusprech sagt man dazu "man muss sich ein Netzwerk aufbauen", nichts anderes macht ein Psychopath: Oberflächliche Beziehungen aufbauen, um seine Ziele zu erreichen. Der Grad variiert dann natürlich. Wenn man zum erreichen seiner Ziele immer andere über die Klippe springen lässt oder immer jemanden vor den Kopf stößt, dann bringt man natürlich irgendwann die Gruppendynamik gegen sich auf. Auch das gilt es dann zu berücksichtigen.

    So läuft das schon seit Anbeginn der Zeit. Niemand wurde aus Zufall Stammesführer und hielt sich dort per Zufall über eine lange Zeit. Früher hat man halt eher mal jemanden mit der Keule oder dem Schwert niedergestreckt aber im Prinzip hat sich da nichts geändert. Anders kann es nicht funktionieren, außer vielleicht in Startrek.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.20 12:58 durch isaccdr.

  14. Heutige Gesellschaft?

    Autor: Bouncy 20.10.20 - 13:38

    StaTiC2206 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zugegeben ich habe es jetzt sehr übertrieben geschrieben, aber in der Tat
    > haben sehr viele sehr erfolgreiche Menschen psychopathische Tendenzen,
    > diese sind bedauerlicherweise tatsächlich in unserer heutigen Gesellschaft
    > notwendig um weit nach vorne zu kommen und dauerhaft dort zu bleiben.
    Anders als etwa im Mittelalter, mit ihren selbsternannten Gottkönigen und hohen Klerikern? Oder davor, seien es kampfvernarrte Wikingeranführer, kriegsgeile Hunnenkönige, amoklaufende mongolische Stammesführer? Oder die römischen Cesaren oder chinesischen Kaiser, die über Generationen hinweg nur territoriale Erweiterung kannten? Die vollkommen größenwahnsinnigen Pharaonen? Wann genau gab es mal eine Zeit, in der nicht Psychopathen an die Macht kamen und dauerhaft dort bleiben konnten? Wie weit müssen wir dafür zurück?

    Ich verrat's dir: den Weg kannst du dir sparen, denn erst mit den Psychos an der Macht - also denen, die frühe Hochkulturen mit aller Macht angetrieben und aufgebaut haben - begann die eigentliche menschliche Geschichte. Als es diese Anführer noch nicht gab, gab es auch keinen Fortschritt der Zivilisation. Die mächtigen Psychos auf ihren Thronen haben erzwungen, dass ihr Reichtum gezählt wird, ihre Grenze aufgezeichnet und ihre Geschichte festgehalten wird - die Schrift entstand erst, weil es genau diesen Zwang gab. Und erst mit der Schrift hatte die Vorgeschichte ein Ende und es ging richtig aufwärts mit der Menschheit. Das ist kein Zufall...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Adecco Personaldienstleistungen GmbH, München
  2. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main, München
  3. Deutsche Leasing AG, Bad Homburg v. d. Höhe
  4. TGW Software Services GmbH, Teunz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 für 16,99€, Dark Souls 3 - Deluxe Edition für 19,12€, Bioshock: Infinite für 7...
  2. 21,99€
  3. gratis


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Next-Gen: Tolle Indiegames für PS5 und Xbox Series X/S
Next-Gen
Tolle Indiegames für PS5 und Xbox Series X/S

Kaum ein unabhängiger Entwickler hat Dev-Kits für PS5 und Xbox Series X/S - aber The Pathinder und Falconeer sind tolle Next-Gen-Indiegames!
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Raumschiffknacker im Orbit
  2. Rollenspiel Fans übersetzen Disco Elysium ins Deutsche
  3. Indiegames-Rundschau Einmal durchspielen in 400 Tagen

Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb: Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension
Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb
Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension

Eine Schwebebahn für die Stadt, die jeden Passagier zum Wunschziel bringt - bequem, grün, ohne Stau und vielleicht sogar kostenlos. Ist das realistisch?
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. ÖPNV Infraserv Höchst baut Wasserstofftankstelle für Züge

Weiterbildung: Was IT-Führungskräfte können sollten
Weiterbildung
Was IT-Führungskräfte können sollten

Wenn IT-Spezialisten zu Führungskräften aufsteigen, müssen sie Fachwissen in fremden Gebieten aufbauen - um Probleme im neuen Job zu vermeiden.
Ein Bericht von Manuel Heckel

  1. IT-Profis und Visualisierung Sag's in Bildern
  2. IT-Jobs Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
  3. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden