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Selbsteinschätzung sagt nichts aus

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  1. Selbsteinschätzung sagt nichts aus

    Autor: /mecki78 19.10.20 - 14:01

    99% aller Menschen sind extrem schlecht darin sich selber oder ihre Leistung korrekt einzuschätzen.

    Bei uns haben auch viele Mitarbeiter angegeben, dass sie das Gefühl hatten weniger Produktiv im Home Office zu sein, aber überall dort, wo Produktivität objektiv gemessen werden kann, hat eine Messung ergeben, dass sie im Schnitt 10-20% produktiver gewesen sind.

    Es kam ihnen lediglich nicht so vor, aber das liegt daran, dass wir extrem subjektive Wesen sind. Wird die Arbeit z.B. mal 5 Minuten durch Kinderbetreuung unterbrochen, nehmen wir das als eine extrem nervige Unterbrechung war. Wird die gleiche Arbeit an der gleichen Stelle durch Kaffee-Tratsch mit Kollegen für 15 Minuten unterbrochen, nehmen wir das oft gar nicht als Unterbrechung war. Gab es am Ende des Tages 6 solche Unterbrechungen, dann heißt es im ersten Fall "Das war ein extrem unproduktiver Arbeitstag. Die Kinder haben mich dauernd unterbrochen", im zweiten Fall hingegen war es ein normal produktiver Arbeitstag.

    Nur wird hier übersehen, dass im ersten Fall alle Unterbrechungen zusammen nur 30 Minuten, im zweiten Fall 90 Minuten ausgemacht haben. Auch wenn uns die Unterbrechung im ersten nerviger vorkamen, faktisch haben wir im ersten Fall mehr gearbeitet und damit bis zum Feierabend auch mehr erreicht, wir waren also produktiver. Auch waren die Unterbrechungen im ersten Fall viel kürzer, dadurch kamen wir viel weniger aus der Arbeit raus und entsprechend schneller war der Wiedereinsteig, was auch zu mehr Produktivität führt.

    /Mecki

  2. Re: Selbsteinschätzung sagt nichts aus

    Autor: ntldr 19.10.20 - 15:10

    Ähnliches konnten wir hier auch beobachten.

    In der Mitarbeiterumfrage zum Thema Corona tendierten die Selbsteinschätzungen auch dazu, dass sich die Mitarbeiter weniger produktiv einschätzten als vorher im Büro. Alle objektiven Faktoren zeigten aber - im Großen und Ganzen - in die andere Richtung. Hat bei uns schonmal dazu geführt, dass die Chefs ganz oben sich jetzt ernsthaft für einen langfristigen Homeofficeausbau interessieren. Kritisch ist da aktuell primär noch die Rechtslage zur Ausstattung von Heimarbeitsplätzen.

    Offen ist allerdings, wie es sich auf die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter auswirkt. Denkbar ist nämlich auch, dass einige Kollegen deutlich mehr schaffen, während andere etwas weniger produktiv sind (aus welchem Grund auch immer).

  3. Re: Selbsteinschätzung sagt nichts aus

    Autor: mke2fs 19.10.20 - 15:58

    ntldr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Danke erstmal für die interessante Beobachtung und die Diskrepanz zwischen gefühlt und objektiv.
    Ich vermute Gespräche auf Arbeit unter Kollegen werden subjektiv als Arbeit betrachtet.

    > Offen ist allerdings, wie es sich auf die Produktivität der einzelnen
    > Mitarbeiter auswirkt. Denkbar ist nämlich auch, dass einige Kollegen
    > deutlich mehr schaffen, während andere etwas weniger produktiv sind (aus
    > welchem Grund auch immer).

    Da weiter rein zu zoomen ist vermutlich wichtig. Es gibt sehr verschiedene Umstände und Charaktere.
    Man muss auch aufpassen das die die jetzt mehr Leisten nicht überdimensional mehr Leisten und langfristig ausbrennen.
    Wir hatten gerade den Launch eines neuen Produktes, da habe ich auch gemerkt das ich sehr viel zu lange pro Tag am Rechner saß, sehr viel länger als ich das im Büro überhaupt tun hätte gekonnt.
    Hatte auch was, man war dann so richtig geil im Flow, aber man muss da halt aufpassen das es auch lustig bleibt und nicht umkippt und in krassen Stress ausartet.

  4. Re: Selbsteinschätzung sagt nichts aus

    Autor: /mecki78 19.10.20 - 15:59

    ntldr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offen ist allerdings, wie es sich auf die Produktivität der einzelnen
    > Mitarbeiter auswirkt. Denkbar ist nämlich auch, dass einige Kollegen
    > deutlich mehr schaffen, während andere etwas weniger produktiv sind (aus
    > welchem Grund auch immer).

    Also dort, wo man das messen kann, hat bei uns niemand schlechter als im Büro abgeschnitten.

    Messen kann man das z.B. dort, wo Zeiten erfasst werden oder Stückzahlen vorliegen. Natürlich variiert beides. Kein Mitarbeiter ist jeden Tag gleich schnell oder schafft jeden Tag die gleiche Stückzahl, es gibt immer gewisse Abweichungen nach oben und unten, aber über einen längeren Zeitraum ergibt sich so eine Gaußsche Normalverteilung


    Einzelne Ausreißer würde man hier nicht bemerken, aber wenn jemand dauerhaft schlechter oder besser ist, dann verschiebt sich die ganze Kurve nach vorne/hinten und das merkt man dann eben schon.

    Und es gab noch ein interessantes Phänomen: Im Home Office suchten sich die Menschen Arbeit. Wenn jemand mal nicht weiß, was er als nächstes tun soll, dann fragt er natürlich nach, wartet dann aber nicht auf eine Antwort, sondern sucht sich irgend eine andere sinnvolle Beschäftigung und macht halt einfach erst einmal das, bis jemand kommt und ihn was anderes sagt. Im Büro hingegen machen Mitarbeiter das nicht, sondern die machen dann halt Kaffeepause oder tratschen mit Kollegen, bis jemand mit neuer Arbeit um die Ecke kommt.

    Noch nie wurden so viele nicht zwingend erforderliche, aber durchaus nützliche Arbeiten ohne konkreten Auftrag getätigt, wie während der Home Office Zeit. z.B. Arbeiten, die man schon ewig vor sich her geschoben hat ("Ja, diese Daten müsste man mal neu Katalogisieren... aber nicht heute.") waren auf einmal erledigt. Unser ganzen Datensysteme waren noch sie aufgeräumt. Es wurde umstrukturiert, aussortiert, Altlasten entsorgt, verbessert, optimiert, etc. Aber nicht statt der normalen Arbeit, sondern zusätzlich zur normalen Arbeit.

    Dass hier niemand ist, der die Arbeit ständig überwacht und versucht einen konstant mit Arbeitsaufträgen beschäftigt zu halten, scheint sich sehr positiv auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter auszuwirken, die sich anscheinend nicht nachsagen lassen wollen, sie würden während der Arbeitszeit nicht arbeiten. Liegt nichts an, dann suche ich mir halt selber eine sinnvolle Arbeit, denn es gibt immer was sinnvolles zu tun.

    In der Softwareentwicklung wurden z.B. 3 Jahre alte Bugs auf einmal gefixed. Die Bugfix-Rate hat während der Home Office Zeit Rekordwerte erreicht. Wir haben noch nie so viele uralte Bugs in so kurzer Zeit behoben. Trotzdem hat die Feature Entwicklung nicht länger gedauert als sonst. Sie war zwar auch nicht schneller, aber produktiver heißt ja nicht zwingend, dass alles schneller fertig wird, sondern es heißt nur, das mehr Arbeit in der gleichen Zeit geleistet wird. Schaut man auf die Versionshistorie unserer Apps, dann sieht man ganz genau wann alle im Home Office waren und wann nicht und zwar anhand der Größe der Releases Notes der Versionen :-P

    /Mecki

  5. "Es gibt sehr verschiedene Umstände und Charaktere."

    Autor: Bouncy 20.10.20 - 09:55

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke erstmal für die interessante Beobachtung und die Diskrepanz zwischen
    > gefühlt und objektiv.
    > Ich vermute Gespräche auf Arbeit unter Kollegen werden subjektiv als Arbeit
    > betrachtet.[...]
    > Da weiter rein zu zoomen ist vermutlich wichtig. Es gibt sehr verschiedene
    > Umstände und Charaktere.
    Gespräche unter Kollegen können ja auch Arbeit sein. Das ist genau der Austausch, der zu einer Problemlösung führen kann. Oder zu einem Projekt, weil man eine interessante Idee geäußert hat. Oder eine Kleinigkeit, die der Kollege beim Kunden Ort aufgeschnappt hat und die gefixt werden muss, bevor sie zu einem großen Problem wird. Oder bei der man weitergehende Visionen bespricht, etwa ob nächstes Jahr ein Azubi eingestellt werden soll und wer Ideen hat, wie man den auf die Abteilungen verteilt.

    Überhaupt wird oft völlig vergessen, dass manche Mitarbeiter direkte Betreuung benötigen. Azubis sind nur ein Teil von denen, die im HO extrem problematisch sind, auch Berufsanfänger bzw. weniger erfahrene Kollegen haben es oft extrem schwer, wenn sie nicht bei Fragen einfach an den Schreibtisch eines erfahrenen Kollegen kommen können.
    Und dann gibt es noch die Sonderfälle, gerade Konzerne beschäftigen auch Menschen, die mit ihrer geistigen Leistung nicht auf der Höhe der restlichen Abteilung sind. Die sind oft auf direkten Kontakt zu ihren Kollegen angewiesen.
    Selbst ich mit meinen 25 Jahren IT finde es manchmal schade, wenn der Kollege mit 35 Jahren IT nicht für kurze Rückfragen oder auch nur kurze Rückversicherungen á la "was hälst du davon" verfügbar ist. Für sowas setzt man aber auch kein Teams-Meeting auf, das sind Dinge, die man kurz live bespricht - oder sein läßt. Im Nachhinein kann sich dann zeigen, dass bei der Kaffeepause dann doch Aspekte herausgekommen wären, die man selbst übersehen hat. Wem ist das nicht schon passiert? HO steigert solche Gefahren imho extrem, eben weil der Informationsfluß gestört ist...

  6. Re: "Es gibt sehr verschiedene Umstände und Charaktere."

    Autor: ibsi 20.10.20 - 10:03

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst ich mit meinen 25 Jahren IT finde es manchmal schade, wenn der
    > Kollege mit 35 Jahren IT nicht für kurze Rückfragen oder auch nur kurze
    > Rückversicherungen á la "was hälst du davon" verfügbar ist. Für sowas setzt
    > man aber auch kein Teams-Meeting auf, das sind Dinge, die man kurz live
    > bespricht - oder sein läßt.
    Warum lässt Du es sein? Wir haben dann einfach einen Call in die Gruppe gemacht oder per Chat einen Termin für "in einer Stunde" gemacht. Wird gezeigt, geredet, so als wäre man im Büro.
    Man muss es nur wollen ;)

  7. Re: Selbsteinschätzung sagt nichts aus

    Autor: lottikarotti 20.10.20 - 12:47

    Das entspricht so ziemlich meiner Wahrnehmung des ganzen Themas. Ich führe sehr viele Gespräche mit meinen Mitarbeitern und stelle oft fest, dass die Selbsteinschätzung in spezifischen Punkten (egal ob positiv oder negativ) oft nicht der Realität entspricht. Gleiches zeigte sich im Home Office während der ersten Corona-Welle. Während manche (nicht alle) Mitarbeiter der Meinung waren, im Home Office weniger produktiv zu sein, hat sich objekt betrachtet die Performance des Unternehmens sogar verbessert. Ich messe das nicht konkret in Zeit, sondern in erfolreich umgesetzten Aufgaben und Projekten, die nach groben Aufwandseinschätzungen eingeplant und abgearbeitet werden. Hier gab es bei uns zu keinem Zeitpunkt einen Performanceverlust. Während man sich Büro durch pure Anwesenheit bereits produktiv fühlt, zählen im Home Office nur noch die sichtbaren Ergebnisse in Form von erledigten Aufgaben. Ich denke dass die Mitarbeiter hier von selbst mehr Fokus auf die Erledigung der Aufgaben legen, denn nur so können sie signalieren "ich bin geistig anwesend und arbeite auch was" :-)

    Ich bin prinzipiell ein großer Befürworter von freiwilligem Home-Office, denn meiner Meinung nach kehrt dadurch ein wenig mehr Menschlichkeit in den Arbeitsalltag. Kinder gehören zum Leben, genau wie Arzttermine, Erledigungen und Bewegung. Aus gesundheitlicher Sicht war Home-Office für mich immer die bessere Lösung, denn man kann unproduktive Phasen (die jeder hat) direkt auflösen indem man Dinge erledigt, die man ggf. erst erledigt hätte, nachdem man seine Zeit unproduktiv abgesessen hat. So schafft man imho ein viel gesünderes Gleichgewicht für Körper und Geist. Ich persönlich bin dadurch deutlich ausgeglichener, entspannert und produktiver.

    R.I.P. Fisch :-(

  8. Re: Selbsteinschätzung sagt nichts aus

    Autor: Faksimile 20.10.20 - 21:45

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ntldr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Und es gab noch ein interessantes Phänomen: Im Home Office suchten sich die
    > Menschen Arbeit. Wenn jemand mal nicht weiß, was er als nächstes tun soll,
    > dann fragt er natürlich nach, wartet dann aber nicht auf eine Antwort,
    > sondern sucht sich irgend eine andere sinnvolle Beschäftigung und macht
    > halt einfach erst einmal das, bis jemand kommt und ihn was anderes sagt. Im
    > Büro hingegen machen Mitarbeiter das nicht, sondern die machen dann halt
    > Kaffeepause oder tratschen mit Kollegen, bis jemand mit neuer Arbeit um die
    > Ecke kommt.
    >
    So etwas gibt es bei euch? Ich weiß vor lauter Arbeit nicht, wann ich Pause machen sollte. Da kann man ja neidisch werden ...

    > Noch nie wurden so viele nicht zwingend erforderliche, aber durchaus
    > nützliche Arbeiten ohne konkreten Auftrag getätigt, wie während der Home
    > Office Zeit. z.B. Arbeiten, die man schon ewig vor sich her geschoben hat
    > ("Ja, diese Daten müsste man mal neu Katalogisieren... aber nicht heute.")
    > waren auf einmal erledigt. Unser ganzen Datensysteme waren noch sie
    > aufgeräumt. Es wurde umstrukturiert, aussortiert, Altlasten entsorgt,
    > verbessert, optimiert, etc. Aber nicht statt der normalen Arbeit, sondern
    > zusätzlich zur normalen Arbeit.
    >
    Keine Zeit. Zu viel Arbeit im HO ...

    > Dass hier niemand ist, der die Arbeit ständig überwacht und versucht einen
    > konstant mit Arbeitsaufträgen beschäftigt zu halten, scheint sich sehr
    > positiv auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter auszuwirken, die sich
    > anscheinend nicht nachsagen lassen wollen, sie würden während der
    > Arbeitszeit nicht arbeiten. Liegt nichts an, dann suche ich mir halt selber
    > eine sinnvolle Arbeit, denn es gibt immer was sinnvolles zu tun.
    >
    Das jemand mit zusätzlichen Dingen ankommt, kommt erschwerend hinzu.

    > In der Softwareentwicklung wurden z.B. 3 Jahre alte Bugs auf einmal
    > gefixed. Die Bugfix-Rate hat während der Home Office Zeit Rekordwerte
    > erreicht. Wir haben noch nie so viele uralte Bugs in so kurzer Zeit
    > behoben.

    Schön wärs

    > Trotzdem hat die Feature Entwicklung nicht länger gedauert als
    > sonst. Sie war zwar auch nicht schneller, aber produktiver heißt ja nicht
    > zwingend, dass alles schneller fertig wird, sondern es heißt nur, das mehr
    > Arbeit in der gleichen Zeit geleistet wird. Schaut man auf die
    > Versionshistorie unserer Apps, dann sieht man ganz genau wann alle im Home
    > Office waren und wann nicht und zwar anhand der Größe der Releases Notes
    > der Versionen :-P

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