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Lasst Blizzard wieder Blizzard sein!

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  1. Re: Lasst Blizzard wieder Blizzard sein!

    Autor: Wakarimasen 24.07.13 - 10:34

    dixieflat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ums abzukürzen:
    > www.gamasutra.com
    > www.diablowiki.net
    > www.diablowiki.net

    Zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, das ich ausfallend geworden bin. Nur, als großer Fan dieser Meisterwerke, die ich in meiner Kindheit gespielt habe und heute immer noch spiele habe ich mich ziemlich beleidigt gefühlt, wodurch dann meine Gefühle mit mir durchgegangen sind. Zum ersten Link: Blizzard hat zwar Condor gekauft aber nicht das Spiel und auch die entwickler blieben dieselben. Darin liegt immer mein Kritik punkt: Ich ich stehe Spielen die nicht vom Entwickler der ersten Teile entwickelt wurde sehr kritisch gegenüber (andere Philosophie andere Meinung über das Spiel führt unter umständen zu schlechten Spielen). Was die zwei weiteren Links betrifft fühle ich mich bestätigt das nur Diablo 3 als MMO geplant wurde oder ich habe es übersehen.

    > Bei den Sachen wie "rogue-like" und "Fable" solltest erst mal deine
    > Hausaufgaben machen und nachschlagen, was diese Begriffe überhaupt bedeuten
    > bzw. welche Spiele es wirklich gibt.

    Gut bei rogue-like gebe ich dir recht. Ich bin von der übersetzung ausgegangen, nicht von einem retro game. Was Fable betrifft konnte ich nichts finden es sei denn du meinst das einzigartige "Fable - the lost Chapter" von Lionhead Studios. Danach ist jedenfalls korrekt was ich geschrieben habe Flagship studios sind mit Hellgate:London gefloppt und sind zu Runic geworden und haben das erfolgreiche Torchlight entwickelt. Zu Torchlight 2 muss ich aber auch einräumen (hab 1 noch nicht gespielt) das es fast 1:1 kopiert wurde mit nur ein paar kleinen Verbesserungen.

    > CD-Projekt hat ebenfalls deine "BWLer" in der Firma und die haben sich
    > deren Firmenpolitik durchgerechnet, um profitabel zu sein. Die sind auch
    > kein Sozialverein und handeln im Sinne, daß sie mit ihren Produkten unterm
    > Strich die Firma betreiben können, ihr Leben finanzieren und es sollte
    > idealerweise auch Gewinn überbleiben.
    >
    > In der Spielebranche geht es primär ums Geld, so wie in den meisten anderen
    > Bereichen des Lebens und es wird auch dementsprechend gehandelt und
    > entschieden.

    Natürlich hat man immer einen BWLer in einem Unternehmen ich könnte mir sonst nicht anders vorstellen wie die Unternehmen lange über Wasser bleiben wollen. Nur führen BWLer Unternehmen wie Activision Blizzard oder EA und die haben wohl als letztes interesse daran den Spielern ein gutes Spielerlebnis zu bieten. Die wollen nur Geld und möglichst schnell und möglichst viel. Bei CD Project führt allerdings kein BWLer das Unternehmen sondern lässt sich nur beraten. Natürlich wollen die auch verkaufen und denken an Profit allerdings sind viele Entwickler selbst Gamer und wollen daher ein Spiel entwickeln was einem Gamer gefällt schaffen das system so human und frei wie möglich um damit noch geld verdienen zu können und es funktioniert! Für mich sind die leute bei CD Project keine feinen schlipsträger die einfach geld, geld, geld wollen sondern Freiheit und Spielernähe als Werbeschild verwenden während andere firmen immer verklemmter werden (EA und Origin) um das geld größtmöglich bei sich zu bekommen und sich daher für andere Plattformen verschließen (Steam) damit diese bloß keinen gewinn abkriegen.

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