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Vermittlung unqualifizierte Arbeiter für Fachaufgaben

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  1. Vermittlung unqualifizierte Arbeiter für Fachaufgaben

    Autor: twothe 21.10.19 - 11:07

    Das wichtige bei der Firma ist, dass sie nach dem Uber-Prinzip verfahren. D.h. jeder "Depp" kann sich dort für Facharbeiten bewerben und diese mehr oder weniger gut umsetzen. Kompetente Handwerker haben es bei der aktuellen Auftragslage nicht nötig sich über Dumpingpreise an den Mann zu bringen, die wird man dort wohl kaum finden.

    Und wenn dann irgendwer ohne Qualifikation die Waschmaschine anschließt, dabei einen Fehler macht und das Haus unter Wasser setzt, dann wird die Versicherung sagen: "Ja sorry, wenn sie das nicht von einer Fachkraft haben anschließen lassen dann zahlen wir nicht."

  2. Re: Vermittlung unqualifizierte Arbeiter für Fachaufgaben

    Autor: showdogg 21.10.19 - 11:48

    Das Uber-Prinzip, das hier vermutlich angewandt werden wird, sehe ich auch kritisch. Allerdings dürfte ein Vorteil einer solchen Firma sein, dass diese über eine Haftpflichtversicherung verfügen dürfte (wobei natürlich fraglich ist, wie gut die im Abwehren von Ansprüchen ist - wobei ich bei einer Ikea-Tochter da vorsichtig optimistisch wäre).

    Tatsächlich gut finde ich aus Kundensicht, dass man legal eine Haushaltshilfe bekommen kann. Wer schon mal probiert hat, eine Putzhilfe anzustellen, die sich offiziell anmelden lässt, weiß wie problematisch das sein kann. Das wollen die nämlich alle nicht. Und zumindest in meiner nicht ganz kleinen Heimatstadt gibt es auch keine Agenturen für sowas.

    sd

  3. Re: Vermittlung unqualifizierte Arbeiter für Fachaufgaben

    Autor: Huanglong 21.10.19 - 11:57

    Welche Fachkraft schließt dir denn eine Waschmaschine an? Ein Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist doch vollkommen überqualifiziert um zwei Schläuche in die entsprechenden Löcher in der Wand zu schrauben. Und dann braucht man wohl noch einen Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, der den Stecker in die Dose steckt? Das kann man auch alles selber machen und bekommt dann auch keine Probleme mit der Versicherung. Das ist nämlich so vorgesehen, dass der Endverbraucher das machen kann.

    Aber Ich verstehe das zugrunde liegende Problem, dass dann die Frage aufkommt, wer es dann verbockt hat. Und wer das dann bezahlt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.19 12:00 durch Huanglong.

  4. Re: Vermittlung unqualifizierte Arbeiter für Fachaufgaben

    Autor: Bouncy 21.10.19 - 14:06

    Oh bitte, als bräuchte man für jeden Handgriff eine Ausbildung. Möbelpacker packen Möbel und sind über die Firma vesichert - wie jeder Mitarbeiter immer über seine jeweilige Firma versichert ist. Für mich besser, als wenn ich mich selbst und meine eigenen Möbel kaputt mache. Was ich aber tun würde, wenn ich nicht schnell und günstig einen Möbelpacker bekomme, wenn ich ihn brauche.
    Gleiches gilt für jeden anderen Kram. Wir sind hier überreguliert, alles und jeder ist doppelt und dreifach versichert und die erste Reaktion auf Neues ist "ja aber was wenn"...

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