1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Berliner Startup: Dawanda…

Berliner Startup: Dawanda entlässt ein Viertel der Mitarbeiter

Bei Dawanda, dem Online-Marktplatz für selbstgemachte Produkte, müssen 60 Mitarbeiter gehen - von insgesamt nur 230. Der Rauswurf eines Viertels der Beschäftigten soll dem Unternehmen helfen, aus den roten Zahlen herauszukommen. Die Konkurrenz von Amazon und Etsy ist offenbar stark.

Was ist Deine Meinung zum Artikel "Berliner Startup: Dawanda entlässt ein Viertel der Mitarbeiter" ?

Neues Thema


Beiträge

  1. Startup? Nach 11 Jahren und mit >200 Mitarbeitern? 6

    Eheran | 01.07.17 16:49 03.07.17 11:43

  2. Besser so... 12

    gou-ranga | 01.07.17 14:25 02.07.17 17:56

  3. <Gelöscht> 2

    Arkarit | 01.07.17 16:27 01.07.17 17:50

  4. Haha @golem 2

    Herr Ahlers | 01.07.17 14:35 01.07.17 17:00

Neues Thema



Stellenmarkt
  1. IT-Softwareentwickler mit dem Schwerpunkt Datenbanken (w/m/d)
    awk AUSSENWERBUNG GmbH, Koblenz
  2. Senior Architect Microsoft Azure (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden, München
  3. IT Inhouse Consultant CMS (w/m/d)
    dmTECH GmbH, Karlsruhe
  4. Mitarbeiter*in Training / Helpdesk (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 399€ (UVP 549,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Fake-Jobanzeigen: Wir stellen ein - nicht
Fake-Jobanzeigen
Wir stellen ein - nicht

Wenn auf die Bewerbung eine Absage folgt, ist das ärgerlich genug. Bleibt die Stelle trotzdem weiterhin ausgeschrieben, steckt dahinter womöglich ein Geisterjob. Darauf sollten Bewerber achten.
Von Torsten Landsberg

  1. Fristlose Kündigung Gericht entscheidet über Entlassung wegen Stromdiebstahls
  2. Große Firma, flache Hierarchie Wer Talente finden will, muss sich auch nach ihnen richten
  3. Anruf beim Arzt Telefonische Krankschreibung wieder erlaubt

Carol & the End of the World: In 7 Monaten und 13 Tagen geht die Welt unter
Carol & the End of the World
In 7 Monaten und 13 Tagen geht die Welt unter

Die Welt wird enden, und das in gut einem halben Jahr. Das ist die Ausgangslage einer klugen neuen Miniserie, die davon handelt, wie die Menschen diese Endzeit verbringen.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Doctor Who Die Geburt des Doctorverse
  2. Alex Garlands neuer Film Civil War Die USA im Bürgerkrieg
  3. Stargate: SG 1 & Atlantis & Universe Der Film, der alle Serien verbunden hätte - aber nicht kam

Virtual Reality: Ich arbeite im Metaverse!
Virtual Reality
Ich arbeite im Metaverse!

Jedenfalls hätte Mark Zuckerberg das vermutlich gerne so. Nach einem wochenlangen Test mit der Meta Quest 3 habe ich aber Zweifel, dass es bald dazu kommt.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Böckmann

  1. Varjo XR-4 Neue Generation mit 4K-Displays und Autofokus
  2. Metas Smartglasses Ein Gadget für den Westentaschen-Bond?
  3. Meta Quest 3 ausprobiert Ein tolles Mixed-Reality-Headset, aber ...