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Tja, irgendwann

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  1. Tja, irgendwann

    Autor: MisterProll 13.06.14 - 15:57

    gibts einen Unfall, und der Mitfahrer hat (oder ist) ein(en) guten Anwalt.

    Ich fahre auch selten Taxi und auch nur dann wenn ich so mitkomme, ist einfach zu teuer für mich. Aber es ist eine Branche, und da kommen paar Leute her und meinen besser zu sein, indem sie einfach nur Leute vermitteln, und so eine "Illegale" Branche aufbauen. Selbiges sollte man mit Handwerkern etc. sehen. Das ist bei denen dann Schwarzarbeit.

    Und hört auf rumzujammern, daß solche Kommentare den Aufschwung oder die Innovation zerstören. Das ist nichts weiter, als Geldmache mit Schwarzarbeit. Sollen die doch mal einfach diese App für Taxifahrer machen.

  2. Re: Tja, irgendwann

    Autor: User_x 13.06.14 - 16:01

    das ist aktuell aber in vielen branchen so.

    man hat es mit der zeitarbeit probiert, outsourceing... man bekommt aber die haftung nicht weg.

    jetzt wird ohne gewähr vermittelt und überlässt die streitigkeiten den ausführenden...

    besser kann man doch kein business betreiben...

  3. Re: Tja, irgendwann

    Autor: Anonymer Nutzer 13.06.14 - 16:16

    Das sind halt alles Unternehmen die schnell in einer Grauzone paar Euros machen wollen bevor deren Geschäftsbetrieb gesetzlich platt gemacht wird. Dann schwadroniert man halt wieder mit der nächsten Idee zur nächsten Branche.

    Für mich steckt hinter UBER und Wundercar keine Innovation sondern nur kriminelle Energie zum Steuerbetrug.

  4. Re: Tja, irgendwann

    Autor: User_x 13.06.14 - 16:20

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind halt alles Unternehmen die schnell in einer Grauzone paar Euros
    > machen wollen bevor deren Geschäftsbetrieb gesetzlich platt gemacht wird.
    > Dann schwadroniert man halt wieder mit der nächsten Idee zur nächsten
    > Branche.
    >
    > Für mich steckt hinter UBER und Wundercar keine Innovation sondern nur
    > kriminelle Energie zum Steuerbetrug.

    heuschrecken ;)

  5. Re: Tja, irgendwann

    Autor: jose.ramirez 13.06.14 - 16:59

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind halt alles Unternehmen die schnell in einer Grauzone paar Euros
    > machen wollen bevor deren Geschäftsbetrieb gesetzlich platt gemacht wird.
    > Dann schwadroniert man halt wieder mit der nächsten Idee zur nächsten
    > Branche.
    >
    > Für mich steckt hinter UBER und Wundercar keine Innovation sondern nur
    > kriminelle Energie zum Steuerbetrug.

    So ein Quatsch. Das Konzept gibt es schon sehr lange, heisst "Mitfahrerzentrale", hat sich bisher niemand drüber aufgeregt.
    Ich denke das dieses Konzept besonders für weitere Strecken genutzt wird wobei hier Taxifahrten eh viel zu teuer werden.
    So ist es halt wenn neue Technologien neue Möglichkeiten eröffnen und alteingesessene Branchen zum umdenken zwingen.
    Ein Verbot dieses Konzepts wird sich in nächster Instanz wohl kaum halten lassen, wir werden sehen.

    Steuerbetrug sehe ich eher bei der bildung regelmässigerFahrgemeinschaften zur Arbeit die aber bei Lohnsteuerausgleich nicht angegeben werden.


    cu

  6. Re: Tja, irgendwann

    Autor: wmayer 13.06.14 - 17:07

    Der Unterschied ist, dass ich bei der Mitfahrzentrale vorher ankündige wohin ich fahre und andere sich der Fahrt, die sowiso stattfindet, anschließen können.
    Hier meldet sich aber jemand, der ein Taxi braucht und wird zu seinem Zielort gefahren. Diese Fahrt würde ohne den Fahrgast nicht stattfinden.

  7. Re: Tja, irgendwann

    Autor: User_x 13.06.14 - 17:08

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ronlol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das sind halt alles Unternehmen die schnell in einer Grauzone paar Euros
    > > machen wollen bevor deren Geschäftsbetrieb gesetzlich platt gemacht
    > wird.
    > > Dann schwadroniert man halt wieder mit der nächsten Idee zur nächsten
    > > Branche.
    > >
    > > Für mich steckt hinter UBER und Wundercar keine Innovation sondern nur
    > > kriminelle Energie zum Steuerbetrug.
    >
    > So ein Quatsch. Das Konzept gibt es schon sehr lange, heisst
    > "Mitfahrerzentrale", hat sich bisher niemand drüber aufgeregt.
    > Ich denke das dieses Konzept besonders für weitere Strecken genutzt wird
    > wobei hier Taxifahrten eh viel zu teuer werden.
    > So ist es halt wenn neue Technologien neue Möglichkeiten eröffnen und
    > alteingesessene Branchen zum umdenken zwingen.
    > Ein Verbot dieses Konzepts wird sich in nächster Instanz wohl kaum halten
    > lassen, wir werden sehen.
    >
    > Steuerbetrug sehe ich eher bei der bildung regelmässigerFahrgemeinschaften
    > zur Arbeit die aber bei Lohnsteuerausgleich nicht angegeben werden.
    >
    > cu

    tja... verabredet man sich untereinander wirds ok sein. auch selbst als mitfahrzentrale, wenn du dem fahrer direkt ein obulus gibst.

    muss der betrag aber als trinkgeld" über dritte laufen und die sahnen sich einen teil davon ab bzw. sagen ich will was abhaben da wir belegen können dass die fahrt stattgefunden hat, wirds die steuer prüfen wollen. deswegen fragt der handwerker auch immer, ob wirklich eine rechnung benötigt wird! ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.14 17:10 durch User_x.

  8. Re: Tja, irgendwann

    Autor: tingelchen 13.06.14 - 17:50

    Ja, nur das die Mitfahrer mir als Fahrer dafür Geld geben. Min. einen Teil der Benzinkosten. Damit ist das ganze nicht mehr unendgeldlich. Wer die Thematisierung bei privaten Blogs mit verfolgt hat, stellt fest, dass das Finanzamt dies bereits als Gewerbe betrachtet. Auch wenn man lediglich zum Selbstkostenpreis fährt.

    Es ist damit genau das gleiche wie Uber oder Wundercar.

  9. Re: Tja, irgendwann

    Autor: Anonymer Nutzer 13.06.14 - 17:57

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, nur das die Mitfahrer mir als Fahrer dafür Geld geben. Min. einen Teil
    > der Benzinkosten. Damit ist das ganze nicht mehr unendgeldlich. Wer die
    > Thematisierung bei privaten Blogs mit verfolgt hat, stellt fest, dass das
    > Finanzamt dies bereits als Gewerbe betrachtet. Auch wenn man lediglich zum
    > Selbstkostenpreis fährt.
    >
    > Es ist damit genau das gleiche wie Uber oder Wundercar.

    Wo ist das Problem? Du machst einer Einnahmeüberschussrechnung und unterm Strich bist du ggfs. im Null und dann zahlst du ja auch keine Steuern. Aber wenn du halt nen Gewinn damit machst, bist du ja auch steuerpflichtig. Das kann man Drehen und Wenden wie man will. Gewerbe ist Gewerbe.

  10. Re: Tja, irgendwann

    Autor: tingelchen 13.06.14 - 18:00

    > gibts einen Unfall, und der Mitfahrer hat (oder ist) ein(en) guten Anwalt.
    >
    Und was soll der Anwalt machen? Auf was soll er klagen?

    > Aber es ist eine Branche, und da kommen paar Leute her und meinen besser zu sein,
    > indem sie einfach nur Leute vermitteln, und so eine "Illegale" Branche aufbauen.
    >
    Was ist an der Vermittlung jetzt genau illegal?

    > Das ist nichts weiter, als Geldmache mit Schwarzarbeit.
    >
    Schwarzarbeit wäre es dann, wenn man jemandem einen Lohn zahlt, für den keine Abgaben gezahlt werden, oder einen Unternehmer beauftragt und ihn ohne Rechnung/Quittung ausbezahlt.
    Beides trifft hier nicht zu. Denn die Fahrgäste beauftragen keinen Fahrer sondern Wundercar für sie einen Fahrer zu finden. Ob Wundercar dafür Geld sieht, hängt davon ab ob der Fahrgast "Trinkgeld" zahlt. Wundercar beschäftigt in dem Sinne Subunternehmer. Was diese mit ihrem "Trinkgeld" anstellen ist weder für Wundercar relevant noch für den Fahrgast.

  11. Re: Tja, irgendwann

    Autor: tingelchen 13.06.14 - 18:09

    Du hast keinen Gewerbeschein, oder?

    Es geht nicht nur um die Steuern. Mit Gewerbeschein oder eigener Firma kommen direkt alle Ratten aus ihrem Loch und wollen Geld sehen. IHK, GEZ, Knappschaft, etc. Da spielt es keine Rolle ob du damit Geld verdienst oder nicht. Die stellen dir eine Rechnung und du darfst zahlen und das alles nur, weil du einen Gewerbeschein hast.

    Der Rattenschwanz ist enorm und macht es in Deutschland auch so schwer überhaupt als Unternehmer tätig zu sein. Darum ist es viel einfacher und lohnender als Privatier tätig zu sein.

  12. Re: Tja, irgendwann

    Autor: divStar 13.06.14 - 18:42

    @tingelchen: dann ist es ja sogar umso mehr zu begrüßen, dass es Wundercar und Co gibt. Ich gönne der GEZ und vielen ähnlichen Organisationen nicht einmal die Luft zum atmen (geschweige denn die Butter aufs Brot).

    Aber mal im Ernst: wo ist das Problem? Vielleicht wäre ja der ein oder andere "trotzdem" gefahren? Vielleicht fährt der Fahrer die Fahrten einfach regelmäßig?
    Außerdem ist es ja wohl kaum verboten fremde Menschen mitzunehmen und wenn sich diese in Form von Trinkgeld erkenntlich zeigen - umso besser.

    Ein größeres Problem sehe ich lediglich bei Zwischen- oder Unfällen. Aber scheinbar stehen diese nicht auf der Tagesordnung, oder?

    Die Branchen - in diesem Fall die Taxi-Branche - sollte sich selbst und vor allem ihre astronomischen Preise überdenken. Ich habe schon früher oft "Mietwagen" bestellt - statt Taxi - ganz einfach weil letztere aus meiner Sicht kaum ein Deut besser sind und trotzdem oft doppelt so viel kosten. Im Endeffekt möchte ich einigermaßen gut und schnell zum Ziel kommen - da ist es mir egal wer oder was mich fährt (natürlich auch in einem vernünftigen Maß - letztlich entscheide und bewerte ich ja und das gilt auch für Taxi und Mietwagen).

  13. Re: Tja, irgendwann

    Autor: kitingChris 13.06.14 - 20:53

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist, dass ich bei der Mitfahrzentrale vorher ankündige
    > wohin ich fahre und andere sich der Fahrt, die sowiso stattfindet,
    > anschließen können.
    > Hier meldet sich aber jemand, der ein Taxi braucht und wird zu seinem
    > Zielort gefahren. Diese Fahrt würde ohne den Fahrgast nicht stattfinden.

    Auch bei Mitfahrzentrale kannst du als Fahrer Leute finden die gefahren werden wollen.
    Und woher willst du wissen ob die Fahrt nicht stattgefunden hätte?

  14. Re: Tja, irgendwann

    Autor: gisu 14.06.14 - 01:10

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @tingelchen: dann ist es ja sogar umso mehr zu begrüßen, dass es Wundercar
    > und Co gibt. Ich gönne der GEZ und vielen ähnlichen Organisationen nicht
    > einmal die Luft zum atmen (geschweige denn die Butter aufs Brot).
    >
    > Aber mal im Ernst: wo ist das Problem? Vielleicht wäre ja der ein oder
    > andere "trotzdem" gefahren? Vielleicht fährt der Fahrer die Fahrten einfach
    > regelmäßig?
    > Außerdem ist es ja wohl kaum verboten fremde Menschen mitzunehmen und wenn
    > sich diese in Form von Trinkgeld erkenntlich zeigen - umso besser.
    >
    > Ein größeres Problem sehe ich lediglich bei Zwischen- oder Unfällen. Aber
    > scheinbar stehen diese nicht auf der Tagesordnung, oder?
    >
    > Die Branchen - in diesem Fall die Taxi-Branche - sollte sich selbst und vor
    > allem ihre astronomischen Preise überdenken. Ich habe schon früher oft
    > "Mietwagen" bestellt - statt Taxi - ganz einfach weil letztere aus meiner
    > Sicht kaum ein Deut besser sind und trotzdem oft doppelt so viel kosten. Im
    > Endeffekt möchte ich einigermaßen gut und schnell zum Ziel kommen - da ist
    > es mir egal wer oder was mich fährt (natürlich auch in einem vernünftigen
    > Maß - letztlich entscheide und bewerte ich ja und das gilt auch für Taxi
    > und Mietwagen).

    Astronomisch sind die Preise hier im Hamburger Umland, für eine Ministrecke von 11km zahle ich über 20 Euro mit dem Taxi (da mach ich in Hamburg schon fast eine Stadtrundfahrt).

    Das Problem liegt aber in der Preisbindung, die wird vorgegeben, die man zum Teil auch benötigt um die Kosten zu decken. Weil in der Regel fahren die meisten Taxis nicht komplett durchgängig, da kommen ja noch Wartezeiten dazu die gedeckt werden müssen etc. Letzteres hat sich mit MyTaxi etwas kompensiert, bringt aber nur was in der Stadt auf dem Land sträuben sich die Taxizentralen.

    Ich finde da gibt es ein Für und Wieder. Fakt ist, Taxi ist zu teuer, weil der Staat zu gierig geworden ist und lässt den Bürger Bluten wo es nur irgendwie möglich ist. Der Bürger will sparen und das ist der Nährboden für Uber und Wundercar.

    Frag mich wann die ersten Hoteliers gegen AirBnB klagen, ist im Endeffekt das gleiche Prinzip.

  15. Re: Tja, irgendwann

    Autor: DrWatson 14.06.14 - 01:29

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind halt alles Unternehmen die schnell in einer Grauzone paar Euros
    > machen wollen bevor deren Geschäftsbetrieb gesetzlich platt gemacht wird.

    Google?

  16. Re: Tja, irgendwann

    Autor: Der_Ing. 14.06.14 - 18:17

    "Und was soll der Anwalt machen? Auf was soll er klagen?"
    Auf Schadenersatz, Schmerzensgeld, Ersatz von Verdienstausfall, denn der Fahrer haftet dafür, wenn er nicht in einem Verwandtschaftsverhältnis zum Mitfahrer steht, und weder die Kfz-Haftpflichtversicherung noch eine persönliche Haftpflichtversicherung wird bei einem Unfall während einer erwerbsorientierten Fahrt zahlen, ohne hinterher den Fahrer in Regress zu nehmen. Trinkgelder sind auch ein Einkommen und wer öfters für "Trinkgeld" fährt, erzielt ein Einkommen daraus und handelt erwerbsorientiert.
    Es reicht auch schon, wenn der Mitfahrer am oder im Fahrzeug seine Kleidung beschädigt (Bruchkante am Handschuhfachdeckel) oder verschmutzt (abfärbender Fleck auf dem Sitzpolster, nicht ganz leerer Becher im Halter beim Bremsen) während der Fahrt, um dem Fahrer das Geschäft zu verderben, denn auch dafür muss er geradestehen. Taxifahrer sind i.d.R. dagegen auch versichert.
    "... Wundercar beschäftigt in dem Sinne Subunternehmer. Was diese mit ihrem "Trinkgeld" anstellen ist weder für Wundercar relevant noch für den Fahrgast. "
    Wenn Wundercar "Subunternehmer" beschäftigt, dann dürfen diese nicht ausschließlich oder überwiegend ihre Tätigkeit für oder über Wundercar ausüben und Wundercar darf auch nicht die Arbeitszeiten und -orte festlegen oder überwiegend planen, sonst handelt es sich um Scheinselbständigkeit und die "Subunternehmer" sind Angestellte, für die Sozialabgaben etc. zu zahlen sind. Die Tatsache, dass die "Trinkgeld"-Abrechnung über Wundercar erfolgt, dürfte diese Einschätzung noch unterstützen. Wenn der Mitfahrer mal nicht zahlen will, darf er auch nicht genötigt werden, und was dann? Ein Rechtsanspruch auf Trinkgeld besteht nun einmal nicht ...

  17. Re: Tja, irgendwann

    Autor: violator 14.06.14 - 23:06

    MisterProll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber es ist eine Branche, und da kommen paar
    > Leute her und meinen besser zu sein, indem sie einfach nur Leute
    > vermitteln, und so eine "Illegale" Branche aufbauen. Selbiges sollte man
    > mit Handwerkern etc. sehen. Das ist bei denen dann Schwarzarbeit.

    Nein ist es nicht. Mach dich erstmal schlau was Schwarzarbeit ist.

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