Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Better Place: Elektroauto-Startup…

man muss auch "zuhause" laden können

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: im-Kern-gehts-um 27.05.13 - 09:52

    nur dumm, wenn man keinen eigenen Stellplatz mit Steckdose hat


    viele Henne-Ei Probleme

    das wichtigste sind aber sexy, bezahlbare E-Cars

    und da haben die Hersteller noch so gar keine Lust

    das wird sich alles böse rächen

  2. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: ronlol 27.05.13 - 09:55

    Reichweite ist halt auch noch das Problem. Wenn ich mit Familie spontan mal von Freiburg nach Hamburg in den Urlaub fahren will, dann möchte ich nicht drei Zwischenstopps zum mehrstündigen Laden einplanen müssen, sondern mit kurzen Tankstopps nonstop durchfahren.

    Wir sind ja schließlich nicht mehr im Mittelalter wo man eine Woche für so ne Reise einplanen musste.

  3. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: Keridalspidialose 27.05.13 - 09:57

    Hast du für einen Benziner oder Diesel auch zu Hause eine Tankstelle?

    ___________________________________________________________

  4. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: wmayer 27.05.13 - 10:04

    Die Idee hinter Better Place war es doch eben, dass man nicht Stunden warten muss,
    sondern dann an den "Tankstellen" immer der Akku komplett gegen einen frischen gewechselt wird innerhalb weniger Minuten, sodass es nicht länger dauert als ein aktueller Tankstop.
    Man müsste auf Langstrecken zwar öfter eine 5 minütige Pause einlegen aber das sollte ja nicht so sehr schaden.

  5. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: ronlol 27.05.13 - 10:05

    Naja die E-Auto Tankstelle dürfte wohl zu schnell zugeparkt werden so dass halt nicht jeder über die Nacht aufladen kann.

    Denke mal hier sind halt generell neue Konzept bei der Städteplanung notwendig. Z.B. so etwas wie das automatisierte Parkhaus in München:




    Hier verschwinden die Autos nicht nur und machen damit Platz auf der Strasse frei, sondern sind auch deutlich effizienter und platzsparender weg geparkt als es in einem normalen Parkhaus der Fall wäre.
    In diesem konkreten Beispiel hat man in München Neuhausen mal eben Platz für 284 PKW geschaffen. Bei so einer Konstruktion wäre es auch denkbar das Elektroautos dort direkt geladen werden könnten, somit wäre es auch nicht notwendig die Straßen mit Ladesäulen vollzupflastern.

  6. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: Nebucatnetzer 27.05.13 - 10:57

    Man konnte das Auto ohne Probleme auch zu Hause laden. Sie haben einem beim Kauf des Autos sogar die passense Steckdose dazu installiert.

  7. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: Tuxraxer007 27.05.13 - 11:15

    Hallo,

    ich hatte bereits das Vergnügen, einen e-Smart probefahren zu können - sehr geniale Sachen. Für den täglichen Arbeitsweg nach Düsseldorf währe das für mich sogar einen sehr gute Alternative, zumal man bei uns in der Firma extra Parkplätze für e-Autos gebaut hat, wo diese dann geladen werden können.
    Somit währe auch das Reichweitenproblem kein Thema.

    Zuhause währe allerdings die Ladung ziemlich umständlich - ich müsste vom Elektriker einen Elektroanschluss von Zählerschrank durch die halbe Tiefgarage legen lassen - Kosten ca 500 Euro - aber die Hausverwaltung hat das was gegen - also Thema gestorben.

    Was mich aber derzeit von Kauf eines solchen Wagens abhält, sind die unbezahlbaren Preise für die Fahrzeuge - der e-Smart kosten doppelt soviel wie die Diesel-Variante - das ist vollkommen undiskutable. Zudem kommen noch Leasinggebühren für den Akku obendrauf.
    Lt. Rechnung einer TV-Sendung ist der e-Smart somit pro Kilometer doppelt so teuer wie der Diesel - ergo bleibt ich erst mal bei meinem Diesel.

  8. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: ronlol 27.05.13 - 11:18

    Ich habe öfters die Gelegenheit Elektroautos von BMW zu fahren und auch den Active E zu fahren. Beides reicht für den alltäglichen Betrieb innerhalb der Stadt aus, darüber hinaus ist aber bei den Möglichkeiten dieser Fahrzeuge schnell eine Grenze erreicht.

    Daher ist es aktuell eher ein Spielzeug für Gutverdiener mit Doppelgarage, die neben dem teuren Audi oder BMW auch mal aus prestige Gründen ein Elektroauto hinstellen können.

  9. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: megaseppl 27.05.13 - 11:22

    Hört sich toll an... aber bis auf wenige, eher reiche Kommunen (wie z.B. Burghausen) gibt es auch bisher kaum unterirdische Parkplätze. Die meisten Gemeinden werden sich dies schlicht nicht leisten können.
    Andere Orte, wie z.B. Bremen, hätten Probleme mit dem niedrigen Grundwasserspiegel. Wieder andere Orte haben immer wieder Probleme mit Überschwemmungen von Rhein, Elbe, Donau oder damit dass es bereits unterirdische Infrastruktur (Wasser- und Gasleitungen, Kanalisation, Strom, Telefon, Kabel) gibt und ein Umbau somit noch teurer käme.

  10. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: Tamashii 27.05.13 - 11:51

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du für einen Benziner oder Diesel auch zu Hause eine Tankstelle?

    Nee, aber mit meinem Diesel komme ich auch über 800 km weit...

  11. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: Nebucatnetzer 27.05.13 - 11:53

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe öfters die Gelegenheit Elektroautos von BMW zu fahren und auch den
    > Active E zu fahren. Beides reicht für den alltäglichen Betrieb innerhalb
    > der Stadt aus, darüber hinaus ist aber bei den Möglichkeiten dieser
    > Fahrzeuge schnell eine Grenze erreicht.
    >
    > Daher ist es aktuell eher ein Spielzeug für Gutverdiener mit Doppelgarage,
    > die neben dem teuren Audi oder BMW auch mal aus prestige Gründen ein
    > Elektroauto hinstellen können.


    Wegen der Reichweite wurden ja genau auch Dänemark und Israel ausgewählt das sind beides sehr kleine Länder.

  12. Re: man muss auch "zuhause" laden können

    Autor: bofhl 27.05.13 - 12:33

    Man muss ja nicht unbedingt nach unten gehen - auch ein Turm als "Parkhaus" wäre durchaus denkbar (gibts ja schon einige in Japan!)

  13. und wie oft fährst Du 800km am Stück?

    Autor: im-Kern-gehts-um 27.05.13 - 13:02

    keine Angst

    irgendwann kostet Dein Liter Diesel > 3¤

    und das würde er heute schon mit allen Folgekosten

  14. Re: und wie oft fährst Du 800km am Stück?

    Autor: ronlol 27.05.13 - 13:24

    Nope. Im Gegensatz zur Batterie gibts ja genug andere Möglichkeiten nene Treibstoff zu fahren. Dann wird bei den Benzinern halt mehr auf Erdgas und LPG zurückgegriffen und Diesel können immer noch Pflanzenöl und andere Dinge fahren.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. OSRAM GmbH, Garching bei München
  2. CAL Consult GmbH, Nürnberg
  3. DATAGROUP Köln GmbH, Starnberg bei München
  4. Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH, Leipzig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,99€
  2. 15,99€
  3. 12,99€ + 5,00€ Versand (USK 18)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Google I/O: Google verzückt die Entwickler
Google I/O
Google verzückt die Entwickler
  1. Neue Version im Hands On Android TV bekommt eine vernünftige Kanalübersicht
  2. Play Store Google nimmt sich Apps mit schlechten Bewertungen vor
  3. Daydream Standalone-Headsets auf Preisniveau von Vive und Oculus Rift

Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

Asus B9440 im Test: Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
Asus B9440 im Test
Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
  1. ROG-Event in Berlin Asus zeigt gekrümmtes 165-Hz-Quantum-Dot-Display und mehr

  1. Digital Paper DPT-RP1: Sonys neuer E-Paper-Notizblock wird 700 US-Dollar kosten
    Digital Paper DPT-RP1
    Sonys neuer E-Paper-Notizblock wird 700 US-Dollar kosten

    Sonys neues digitales Papier wird deutlich günstiger angeboten als der drei Jahre alte Vorgänger. Zudem steigt die Auflösung des Notizsystems, das sich wie echtes Papier anfühlen soll. Die typische Akkulaufzeit soll bei drei Wochen liegen, allerdings mit Einschränkungen.

  2. USB Typ C Alternate Mode: Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni
    USB Typ C Alternate Mode
    Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni

    Sowohl Belkin als auch Elgato haben ihre recht teuren Thunderbolt-3-Docks für Juni 2017 angekündigt. Die Geräte bieten unter anderen Gigabit-Ethernet und externe Displayanschlüsse. Aber nur eines ist für Windows und MacOS.

  3. Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
    Sphero Lightning McQueen
    Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

    Das neue Spielzeug von Sphero ist keine Kugel, sondern hat vier Räder und einen Mund. Ob mit dem neuen Fahrzeug des Herstellers Rennfeeling und Filmatmosphäre aufkommt, konnten wir vorab ausprobieren.


  1. 10:10

  2. 09:59

  3. 09:00

  4. 18:58

  5. 18:20

  6. 17:59

  7. 17:44

  8. 17:20