-
Ist das nicht peinlich für uns, als "Autonation"?
Autor: Treadmill 26.04.10 - 14:59
Andere Länder werden erheblich schneller als wir elektrisch fahren, bei uns wird es wieder so spät wie möglich kommen, wie bei den Rußpartikelfiltern.
-
Re: Ist das nicht peinlich für uns, als "Autonation"?
Autor: der die das name 26.04.10 - 17:11
"wir" haben den anschluß schon lange verloren. erstaunlich ist nur wie lange die menschen brauchen das zu merken ;)
-
Elektromobilität ist bereits jetzt eine todgeburt!
Autor: lfause 27.04.10 - 00:11
Einen Anschluss zu bekommen wird so oder so schwierig, da das ganze (DERZEITIGE !) Konzept, auf das sich alles stützt bereits jetzt eine Todgeburt darstellt. Elektromobilität wird als alternative für die knapper werdenden fossilen Brennstoffe gehandelt.
Dabei wird ausgerechnet auf derzeit die für uns effizientesten Lithium Polymer Akkus gesetzt, die relativ sicher sind und zumindest noch besser werden sollen.
Das Problem dabei ist nur: Steigt jetzt alle Welt auf diese Akkubetriebenen Fahrzeuge im großen Stil um, haben wir das Problem, dass die (bisher bekannten) Lithiumvorkommen unter sehr hoher Wahrscheinlichkeit schneller knapp werden, als die Ölvorräte.
Ganz ausgehen wird weder das Öl, noch alles andere. Denn wenn, am Beispiel von Öl, die Förderung von einem Liter Öl mehr Öl verbraucht, als man zutage fördern kann, wird es unbezahlbar und wird wohl nicht mehr weiter gefördert werden. -
Re: Ist das nicht peinlich für uns, als "Autonation"?
Autor: Kristallregen 27.04.10 - 00:13
Wir halten hier seit Jahren lieber an Autos mit angeblich niedrigem Spritverbrauch fest. Neben der Tatsache dass dies bei Kurzstrecken (und das sind die meisten) nur wenig nützt, da selbst diese mit kaltem Motor im Stadtverkehr einen deutlich höheren Verbrauch aufweisen, bremst dies auch erheblich die Entwicklung bezüglich Elektroautos - leider.
In China wurden bereits 2006 mehr Fahrzeuge mit Elektromotor (19 Mio) als Benziner verkauft. Wobei es sich dabei in erster Linie um Elektroroller handelt die dort im Straßenverkehr wie Fahrräder behandelt werden.



