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Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

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  1. Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Pixeltechniker 05.12.19 - 15:45

    Ist eine Ausbildung heute nichts mehr Wert oder warum wollen die Firmen nur noch Studierte mit 40 Jahren Berufserfahrung? In unserer Firma bilden wir seit jeher im IT Bereich aus und haben dadurch auch keinen Fachkräftemangel. Klar muss auch mal Input von außen kommen, aber wenn man zur 100% auf externe Bewerber angewiesen ist darf man sich auch nicht wundern wenn man die offenen Stellen nicht alle besetzen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.19 15:46 durch Pixeltechniker.

  2. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Bonsaibäumchen 05.12.19 - 15:49

    +1

  3. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: ubuntu_user 05.12.19 - 15:54

    Pixeltechniker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist eine Ausbildung heute nichts mehr Wert oder warum wollen die Firmen nur
    > noch Studierte mit 40 Jahren Berufserfahrung? In unserer Firma bilden wir
    > seit jeher im IT Bereich aus und haben dadurch auch keinen
    > Fachkräftemangel.

    Das mit 40 Jahren Berufserfahrung ist doch jetzt etwas übertrieben. Aber beim Thema Azubi ist doch das Gleiche:
    1. man findet keinen
    2. muss 3 Jahre warten, der dann auch noch vom Team Kapazität kostet

    zu 1.) da stellt man sich ja genauso doof an wie bei der Personalsuche.
    zu 2.) was interessiert einen ein 3 Jahreszeitraum? nächstes release/quartal ist wichtig

  4. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Huanglong 05.12.19 - 16:01

    Als Azubis suchen die Betriebe doch auch nach fast fertigen Fachkräften. Am besten soll man Alles schon können, und was die dann noch machen wollen nannte man früher mal Einarbeitung.

    Ich hab mich da schon teilweise gefragt, wie sich manche Betriebe das vorstellen. Da kann keiner von der Realschule kommen, der gerne mal das IT Handwerk lernen will, aber bis dato vielleicht nur weiß, wo der PC angeht.

    Den Standard setzte Ich hier auch nur im Vergleich zu anderen Ausbildungen an, bei einem Mauererazubi erwartet man schließlich auch nicht, dass der schon mal ein paar Häuser gebaut hat oder Ähnliches.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.19 16:02 durch Huanglong.

  5. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: CSCmdr 05.12.19 - 16:06

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pixeltechniker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist eine Ausbildung heute nichts mehr Wert oder warum wollen die Firmen
    > nur
    > > noch Studierte mit 40 Jahren Berufserfahrung? In unserer Firma bilden
    > wir
    > > seit jeher im IT Bereich aus und haben dadurch auch keinen
    > > Fachkräftemangel.
    >
    > Das mit 40 Jahren Berufserfahrung ist doch jetzt etwas übertrieben. Aber
    > beim Thema Azubi ist doch das Gleiche:
    > 1. man findet keinen
    > 2. muss 3 Jahre warten, der dann auch noch vom Team Kapazität kostet
    >

    1. Einen Azubi braucht man 3 Jahre lang für die selben Tätigkeiten deutlich niedriger bezahlen (sogar unter Mindestlohn ist möglich).
    2. Den Azubi darf man nach 3 Jahren ohne Grund und Frist wieder vor dir Tür setzen um sich einen neuen zu holen.

    Eigentlich spricht aus Unternehmenssicht doch alles dafür, Azubis anstatt gelernte Mitarbeiter einzusetzen...

  6. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Olliar 05.12.19 - 16:07

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Azubis suchen die Betriebe doch auch nach fast fertigen Fachkräften

    Eigentlich würde den Ausbildungs Betrieben schon reichen,
    wenn die Bewerber Dreisatz rechnen könnte...
    manche scheinen nicht einmal die Grundrechnen arten zu kennen ("kennen"! Nicht etwa beherschen...)

    Schön wäre dann noch "motiviert zur Arbeit sein", und nicht nur
    die besten Kenntnisse des SGB haben, wo man auf lau noch was abzocken könnte, ohne ins schwitzen zu kommen.
    Vielleicht auch noch:
    Etwas (neues) lernen zu wollen?

  7. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: ubuntu_user 05.12.19 - 16:07

    CSCmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Einen Azubi braucht man 3 Jahre lang für die selben Tätigkeiten deutlich
    > niedriger bezahlen (sogar unter Mindestlohn ist möglich).
    > 2. Den Azubi darf man nach 3 Jahren ohne Grund und Frist wieder vor dir Tür
    > setzen um sich einen neuen zu holen.
    >
    > Eigentlich spricht aus Unternehmenssicht doch alles dafür, Azubis anstatt
    > gelernte Mitarbeiter einzusetzen...

    3 Jahre sind für BWLer kein fassbarer Zeitraum.

  8. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: ubuntu_user 05.12.19 - 16:08

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Huanglong schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als Azubis suchen die Betriebe doch auch nach fast fertigen Fachkräften
    >
    > Eigentlich würde den Ausbildungs Betrieben schon reichen,
    > wenn die Bewerber Dreisatz rechnen könnte...
    > manche scheinen nicht einmal die Grundrechnen arten zu kennen ("kennen"!
    > Nicht etwa beherschen...)

    1. Dreisatz ist voll unlogisch
    2. ist das keine Grundrechenart

  9. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Huanglong 05.12.19 - 16:08

    Aber nach der Probezeit ist ein Azubi dann 2,5 Jahre lang fast unmöglich zu kündigen.

  10. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: ibsi 05.12.19 - 16:09

    CSCmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich spricht aus Unternehmenssicht doch alles dafür, Azubis anstatt
    > gelernte Mitarbeiter einzusetzen...


    Außer das du bzw ein Mitarbeiter dafür haftet was der Azubi macht, denn er darf (und wird) Fehler machen

  11. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Olliar 05.12.19 - 16:11

    CSCmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eigentlich spricht aus Unternehmenssicht doch alles dafür, Azubis anstatt
    > gelernte Mitarbeiter einzusetzen...

    Naja, bist Du aus dem Osten?
    Dort haben einige die Vorstellung gelehrt bekommen, es ginge Arbeitgebern nur um die Ausbeutung.

    Also einen Betrieb nur mit Auzbis und Praktikanten (+Leiharbeitern) zu führen ist sehr wenig nachhaltig. Dir laufen irgendwann die Kunden weg, wenn sie nur von -ständig wechslenden- Azubis bedient werden. Brillenträger können das bei einem bekannten Optiker erleben...

  12. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Belgarion2001 05.12.19 - 16:11

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 3 Jahre sind für BWLer kein fassbarer Zeitraum.

    Schön gesagt! "Diese Azubis sind aber auch so ineffizient und unrentabel. Steht so auf meinem Casio-Taschenrechner und in dieser bunten Excel-Tabelle, also muss es stimmen!"

    Wenn IT-Unternehmen clever ausbilden und vernünftig zahlen, dann sollte das doch kein unlösbares Problem sein.

  13. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Trockenobst 05.12.19 - 16:12

    Pixeltechniker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > noch Studierte mit 40 Jahren Berufserfahrung? In unserer Firma bilden wir
    > seit jeher im IT Bereich aus und haben dadurch auch keinen
    > Fachkräftemangel.

    Wenn ihr auch nicht mehr zahlt als die Firma ein Stockwerk höher und die Auszubildenden dann auch bleiben: gute Geschichte.

    Der Markt hat deutlich gemacht, das Loyalität zu einer Firma 99,99% WERTLOS ist und daher ist das Ausbilden für Firmen die genauso denken ebenso nutzlos.

    Wir hatten im Konzern mehrmals Leute die kamen aus eher unteren IT-Komplexitäten und nach sechs Monaten Training on the Job in Herausforderungen waren sie schon weg weil sie die 100¤ mehr im Monat gemacht haben. Und es lag sicherlich nicht an der verbilligten Kantine, 1x die Woche kostenloses Fitnessstudio und Obstkiste.

  14. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: ubuntu_user 05.12.19 - 16:13

    Belgarion2001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn IT-Unternehmen clever ausbilden und vernünftig zahlen, dann sollte das
    > doch kein unlösbares Problem sein.

    vor allem hast du 3 Jahre Zeit, dir deinen perfekten Angestellten zu bauen. Das was der an Gehalt verdient sind doch eher 20% von dem was headhunter allein an Provision bekommen.

  15. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: theonlyone 05.12.19 - 16:30

    Viele Firmen sind nicht im Stande auszubilden, weil sie das Know-How selbst gar nicht wirklich haben und die IT-Spezialisten auf den Azubi einfach keinen Bock haben.

  16. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Michael H. 05.12.19 - 17:59

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Olliar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Huanglong schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Als Azubis suchen die Betriebe doch auch nach fast fertigen
    > Fachkräften
    > >
    > > Eigentlich würde den Ausbildungs Betrieben schon reichen,
    > > wenn die Bewerber Dreisatz rechnen könnte...
    > > manche scheinen nicht einmal die Grundrechnen arten zu kennen ("kennen"!
    > > Nicht etwa beherschen...)
    >
    > 1. Dreisatz ist voll unlogisch
    > 2. ist das keine Grundrechenart

    Dreisatz hab ich erst in der Ausbildung kennengelernt und fand ihn absolut umständlich und überflüssig. Bis dahin hab ich sowas im Kopf oder wenns etwas krumme zahlen waren, hab ich entsprechend meinem mathematischen Wissen zumindest schon die korrekte Rechnung dafür vor Augen gehabt. Dieses Eselsbrücken-Idiotenkönnennichtrechnen-lassunseinenDreisatz-bilden kannte ich zumindest nur von Hauptschülern... absolut keine notwendige Qualifikation wenn einer n bissl was im Kopf hat.

    Wir machen mit unseren Azubis immer n paar Wochen bezahlte Praktika vorher. Da kann man gut übers ganze Jahr verteilt 9-15 Praktikanten abwechselnd unterbringen. Da können wir uns dann auch ein Bild von den Fähigkeiten machen. Wenn wir der Meinung sind einer davon taugt was, wird er eingestellt. So haben wir selbst als kleiner betrieb mit nicht mal 10 Mann jetzt jedes Jahr in den letzten 3 Jahren je einen Azubi pro Jahr bekommen. Da wir kaum einfache Techniker finden, bilden wir diese halt einfach selbst aus und das klappt wenigstens. Und die jungs sind super

  17. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: CSCmdr 05.12.19 - 18:32

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Dreisatz hab ich erst in der Ausbildung kennengelernt und fand ihn absolut
    > umständlich und überflüssig. Bis dahin hab ich sowas im Kopf oder wenns
    > etwas krumme zahlen waren, hab ich entsprechend meinem mathematischen
    > Wissen zumindest schon die korrekte Rechnung dafür vor Augen gehabt. Dieses
    > Eselsbrücken-Idiotenkönnennichtrechnen-lassunseinenDreisatz-bilden kannte
    > ich zumindest nur von Hauptschülern... absolut keine notwendige
    > Qualifikation wenn einer n bissl was im Kopf hat.
    >

    Ich habe mal vor einiger Zeit (aber bestimmt erst nach dem Abitur!) meine Mutter gefragt, was denn dieser ominöse "Dreisatz" ist, von dem immer alle reden und der angeblich so schwierig sein soll. Ich hatte den nämlich in meiner gesamten Schullaufbahn nie gelernt.

    Nach ihrer Erklärung war ich völlig verwirrt: "Hä, das ist doch vollkommen logisch und selbsterklärend. Wozu braucht man dafür einen speziellen Rechensatz mit eigenem Namen, und überhaupt: WAS SOLL DARAN SO SCHWER SEIN?".
    Diese Fragen beschäftigen mich bis heute, ich habe dafür noch keine plausible Antwort bekommen.

  18. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Spiritogre 05.12.19 - 18:39

    CSCmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich habe mal vor einiger Zeit (aber bestimmt erst nach dem Abitur!) meine
    > Mutter gefragt, was denn dieser ominöse "Dreisatz" ist, von dem immer alle
    > reden und der angeblich so schwierig sein soll. Ich hatte den nämlich in
    > meiner gesamten Schullaufbahn nie gelernt.
    >
    > Nach ihrer Erklärung war ich völlig verwirrt: "Hä, das ist doch vollkommen
    > logisch und selbsterklärend. Wozu braucht man dafür einen speziellen
    > Rechensatz mit eigenem Namen, und überhaupt: WAS SOLL DARAN SO SCHWER
    > SEIN?".
    > Diese Fragen beschäftigen mich bis heute, ich habe dafür noch keine
    > plausible Antwort bekommen.

    Und trotzdem können viele Schulabgänger nicht so rechnen... ist bitter, nicht wahr!?

  19. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: CSCmdr 05.12.19 - 18:43

    Spiritogre schrieb:
    > Und trotzdem können viele Schulabgänger nicht so rechnen... ist bitter,
    > nicht wahr!?

    Ich weigere mich zu glauben, dass das wahr sein könnte. NEIN, das ist bestimmt nicht wahr, das kann überhaupt nicht sein!

  20. Re: Wie wäre es mit ausbilden liebe Firmen?

    Autor: Kirve1988 05.12.19 - 19:01

    Dem stimme ich zu. Habe ein Wing Studium abgeschlossen. Doch aufgrund meiner IT Leidenschaft und der fehlenden IT Fachkräften im Arbeitsmarkt, ziehe ich es vor mich für IT Stellen zu bewerben. Doch leider ohne Erfolg. Die Betriebe wollen alle Absolventen haben die am besten schon 3 Jahre Berufserfahrung und was weiss ich noch alles gemacht haben. Bei dem angeblichen Mangel an Fachkräften würde ich es doch erwarten wenigstens bei Supporter Jobs eine Chance zu geben.

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