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Zahlen weit an der Realität vorbei

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  1. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: spiderbit 01.07.15 - 19:10

    ja habe ich schon gedacht dran, in letzter Zeit wieder vermehrt, halte rein philosophisch eh nichts von festanstellungen, wozu sollte man sich an einen AG binden...

    Angst arbeitslos zu werden hab ich nicht das bin ich eh schon im schlimmsten fall versage ich und werde in dem Jahr wenigstens vom AA nicht mehr genoetigt mich zu bewerben... allerdings ist der Papieraufwand auch nicht ohne beim AA aber 8 bewerbungen pro Monat auch nicht.

  2. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: spiderbit 01.07.15 - 19:14

    naja Freelancer soll man ja nicht langfristig an stellen das ja die idee im idealfall hat man sogar bei mehrenen kunden gleichzeitig was laufen. Im Idealfall wird nicht mal nach Stunden bezahlt zumindest waere das eine Ueberlegung wert. (was natuerlich auch nachteile hat).

    Und ja vielleicht arbeitet man dann mal 2 Monate vollzeit aber hat danach 2 Monate frei. oder 3 Tage die Woche 10h rest erholung und andere inspiration.

    Natuerlich hat auch das nachteile gerade fuer leute die gerne eine fest strukturierten tag haben, aber eben auch vorteile.

  3. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: spiderbit 01.07.15 - 19:17

    du verwechselst hier was einen mit 5 Jahre berufserfahrung nehmen alle blind fuer 100.000 euro im Monat einen frisch fuer die Uni nur wenn er 10.000 euro will.

    Ja klar uebertreib ich grad (masslos) aber diese Vollkaskomentalitaet ist bei AG sehr verbreitet.

  4. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: spiderbit 01.07.15 - 19:35

    gesetztliche Krankenversicherung kann man ja trotzdem bleiben aber klar Hartz4 noetigt die Leute dazu oder machts sehr unattraktiv zu arbeiten.

    hmm weiss auch nicht rechne es mir wohl zu schoen, wenn ich mal 40h rechne die man ner firma aufschreiben kann, das nur ein bruchteil des echten ist, da man ja aquise/buerokratie hat, waehren das bei 80 Euro die Stunde 3200 euro. selbst wenn da noch 2/3 weg geht waerens immer noch 1070Euro? weiss nicht ob da AA noch was zu zaehlt oder Wohngeld? ab 50h oder 100 euro pro monat oder gar beidem wirds doch dann interessant auch ohne viel zu arbeiten, klar das sind dann keine 45.000 euro pro Jahr aber dafuer ne 25h woche.

    Sowas koennte ich mir vorstellen, wenn die laestige Aquise nicht immer waere... vorallem wenns partu nicht leuft wechselt man halt wieder zu hartz4, da hab ich (notgedrungen) die scheu verloren Freiheit ist mir da wichtiger... hab aber auch keine kinder von daher koennte ich mir das leisten.

    Tu mir noch bisschen schwer ne passende Box zu finden kann schon viel aber hab auf vieles entweder keine Lust oder ich kanns nicht. Und selbst wenn man boxen hat muss man trotzdem erst noch die kunden finden.... muesste da mal so freelancer plattformen ab grasen.

    Naja das ist ein wenig der plan bei mir...

  5. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: User2 01.07.15 - 19:59

    HolmHansen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Zahlen mögen in Süd-Deutschland bzw. in München gelten, ansonsten
    > sieht es sicherlich ganz anders aus. Wie üblich sind diese Meldungen
    > gezielt gestreut, um den Leuten vorzugaukeln, wie gut es doch allen geht.
    > Selbst Meldungen über 2015 angeblich gestiegenen Gehälter (was durchaus
    > wenigstens für Manager und höher zutreffen mag), sind an Absurdität nicht
    > mehr zu überbieten.
    >
    > Beispiel Berlin - da geht kaum ein IT'ler mit mehr als 2200 Brutto (was da
    > schon viel ist!) nach Hause - bei 24 Tagen Urlaub im Jahr (und nicht
    > vergessen, Berlin hat die wenigsten Feiertage in Deutschland) und einer
    > Work-Live-Balance, die den Namen nicht verdient!
    > Dabei sind bei kleinstem Gehalt absurd viele Überstunden im Vertrag schon
    > "abgegolten", was ich als reinstes Lohn-Dumping und mindestens rechtlich
    > bedenklich sehe.
    >
    > Mir wurden schon 25.000 pro Jahr als Softwareentwickler mit +20 Jahren
    > Berufserfahrung angeboten, da weiß man nicht mehr was man sagen soll...
    > Der freundliche Herr Prof. Dr. meinte nur, wer "wirklich arbeiten will",
    > kommt damit zurecht.
    > Ich "soll" als Arbeitnehmer das Risiko des Startup mit tragen, einseitig
    > natürlich...
    > Offensichtlich ist gerade in Berlin ein solches Überangebot an Arbeitskraft
    > zu finden, das man sich dies leisten kann.
    >
    > Wenn ich mir dann noch ansehe, wie viele „namhafte“ Firmen
    > rotzfrech und händeringend nach Werkstudenten oder Praktikanten suchen und
    > diese dann Vollzeit beschäftigen, wundert mich nichts mehr.
    > Deutschland geht den Bach runter!
    > Wir haben Fachkräftemangel? Ja – im Niedrig(st)lohnsegment!
    > Denn zu diesen Gehältern/Löhnen kann kein vernünftiger Mensch arbeiten und
    > seinen Lebensunterhalt bestreiten wollen, geschweige denn Familie planen.
    >
    > "Zeitaufwändig" ist aber wohl nur eines, nämlich den billigsten und
    > motiviertesten Arbeitnehmer zu finden, der am liebsten im Büro schläft und
    > 24h am Tag zur Verfügung steht. Der keinen zusammenhängenden Urlaub machen
    > "will" und natürlich immer über Social-Media Netzwerke und Mail zu
    > erreichen ist.
    >
    > Ja, da muss man schon etwas suchen um noch solche bedeuernswerten Leute zu
    > finden, die lieber dies als gar nichts machen und es sich leisten
    > können/müssen für dumm verkauft zu werden...


    Ich war einige Jahre bei nem start up. Gründungszeit. Und Die 40k wohl als brutto schon gut. Meist sind bei Start Ups werksstudenten die teilweise riesige Aufgaben übernehmen dürfen! Die festen Mittarbeiter werden jeh nach qualifikation bezhalt. Als ITler im Berreich Algorithmen, Admin und noch die 'Dame f alles' währen mir 40k ein Traum. Aber hey, kann ja nicht jeder bei so göttlichen Firmen schaffen...

  6. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: non_sense 01.07.15 - 20:16

    Der_Jonas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das in Startups nicht zwangsläufig der Fall? Da ist man doch genauso
    > schnell wieder draußen wie man rein gekommen ist, wenn man sich nicht
    > weiterentwickelt/keine Leistung bringt. Gezwungenermaßen ist der Druck so
    > hoch, dass man sich weiterbilden MUSS.

    Weiterbilden musst du dich heute sowieso. Egal, wo du arbeitest.
    Die Zeiten sind nun mal vorbei, wo man sich auf eine Sprache spezialisiert hat, und meint, man könnte diese Sprache bis zur Rente verwenden. Heute hat man mit so vielen Technologien und Sprachen gleichzeitig zu tun, sodass man sich immer weiterbilden muss, um auf dem laufenden und vor allem konkurrenzfähig zu bleiben.

  7. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: Gamma Ray Burst 01.07.15 - 20:30

    Eron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich beobachte diese Meldungen immer mit Spannung. Ich bin ein
    > allgemein Techinteressierter. Und wollte demnächst ein kleines Team
    > zusammenstellen um ein StartUp zu gründen. Darum interessieren mich auch
    > diese Gehaltsdebatten so sehr.
    >
    > Wenn ich meine Milchmädchenrechnung bezüglich meines Budgets mache und dann
    > zu dem Punkt Gehaltszahlung komme, habe ich immer ein dickes Fragezeichen
    > im Kopf.
    > Einerseits habe ich nunmal ein beschränktes Budget (StartUp wird zunächst
    > EK-Finanziert werden) und andererseits verstehe ich vollkommen, dass ein
    > Gehalt von ca. 2000¤ sicherlich für einen guten Programmierer eine
    > Beleidigung wäre. Ich hoffe aber das derjenige der mit mir zusammenarbeiten
    > möchte, mir dies verzeiht und es sich dann doch langfristig für uns beide
    > Lohnt.
    > Völlig verständnislos bin ich aber dann, wenn große "StartUps" ebenfalls so
    > kleine Gehälter zahlen. Worin liegt die Begründung?
    > Vielleicht sollte ich diese StartUp's hier in Berlin aufsuchen und vor
    > deren Tür nen Jobangebot kleben.

    In dem Golem Bericht wird leider nicht differenziert zwischen den Spezialisierungen.

    Das Problem ist, das StartUp in der Regel Internet Startup heißt, das heißt fast immer LAMP Stack. Also Linux, Apache, MySQL und PHP. PHP ist das was man zum programmieren nimmt. PHP ist sehr stark verbreitet. Es gibt viele Entwickler die das können.

    Nun muss man aber auch wissen, dass PHP weltweit von Outasking Services angeboten wird. Für teilweise 20 EUR die Stunde, also ca 3200 EUR bei 20 Tagen pro Monat a 8 Stunden.

    Das ist sozusagen der Referenzpreis weltweit. Für einen Entwickler in Asien sind 3200 EUR wie hier ca 12.000-13.000 EUR hier.

    D.h. Im Klartext ein deutscher PHP Entwickler steht in direkter Konkurrenz mit allen anderen PHP Entwicklern weltweit. Ähnlich sieht es bei HTML/JavaScript Codern aus.

    Sehr anders sieht es mit Sprachen wie Java oder C# aus, einen Java Entwickler (Junior) würde ich 5000 EUR geben, einem Senior 7000 EUR und mehr. Und das ist immer noch guenstiger als in den USA. Selbst in Atlanta (also weit weg von NYC, Austin, oder San Francisco), kommt ein Scala Entwickler auf ca 10.000 USD also 9000 EUR. Im Sillicon Valley dürfte ein Java/Scala Senior ca 12.000-15.000 bekommen.

    Es hängt also sehr stark von der Spezialisierung ab, und auch von der Nachfrage. PHP wird hauptsächlich von Internet Firmen nachgefragt. Java/C# eher von der Betriebs IT.

    Wenn ich da undifferenziert den Durschschnitt über alle Entwickler ziehe, wird sich der Durchschnittsverdienst immer der Masse entsprechen, also LAMP.

    Kurz Angebot ist größer als Nachfrage.

  8. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: ip_toux 01.07.15 - 21:59

    Geht mal arbeiten wie 40% der Deutschen in Lagerhallen zu 1600¤ zu 42h Woche und jammert dann noch mal über euer gehalt.

  9. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: DrWatson 01.07.15 - 22:55

    HolmHansen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beispiel Berlin - da geht kaum ein IT'ler mit mehr als 2200 Brutto (was da
    > schon viel ist!) nach Hause

    Was ist ein IT'ler? PC zusammenschrauben oder Informatiker von der Uni/Hochschule?
    Bei letzterem sollte das Einstiegsgehalt schon über 3000¤ liegen.

  10. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: RandomCitizen 01.07.15 - 23:51

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > persoenlich
    > denke ich eh das wir jedem nen BGE in die Hand druecken sollten und dann
    > man in Startups nur noch unternehmensbeteiligungen aus teilt oder so.

    hat was :)

  11. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: Gamma Ray Burst 02.07.15 - 01:54

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht mal arbeiten wie 40% der Deutschen in Lagerhallen zu 1600¤ zu 42h
    > Woche und jammert dann noch mal über euer gehalt.


    Das habe ich auch gedacht, und Lagerarbeiter können sich nicht durch billiges weiterbilden neue Optionen erschließen.

    Als ITler macht man das nämlich durch Projekte oder/und durch Anlesen und Trainieren, die Weiterbildung ist vergleichsweise billig.

  12. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: migrosch 02.07.15 - 07:46

    @spiderbit,

    Nimm es mir nicht übel, aber deine Beiträge sind unter aller Sau. Wenn du wenigstens ein paar Satzzeichen verwenden würdest, könnte man deine Gedanken sicherlich nachvollziehen, ohne beim Lesen einen Wutanfall zu bekommen.

    Du hast doch Zeit, deine Beiträge ordentlich zu schreiben... Warum machst du das nicht?

    Wenn du dich im Vorstellungsgespräch so ähnlich artikulierst, wie in deinen Beiträgen, dann ist das ein möglicher Grund, warum du nicht eingestellt wirst.

  13. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: SasX 02.07.15 - 11:38

    HolmHansen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beispiel Berlin - da geht kaum ein IT'ler mit mehr als 2200 Brutto (was da
    > schon viel ist!) nach Hause - bei 24 Tagen Urlaub im Jahr

    Ich weiss nicht, was du als "IT'ler" verstehst und wen du da so kennst, aber ich selbst kenne aus meinem IT-Umfeld hier in Berlin eher das Doppelte als normales Gehalt, bei 30 Tagen Urlaub im Jahr und 35-40h/Woche.

  14. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: der_wahre_hannes 02.07.15 - 11:48

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ip_toux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Geht mal arbeiten wie 40% der Deutschen in Lagerhallen zu 1600¤ zu 42h
    > > Woche und jammert dann noch mal über euer gehalt.
    >
    > Das habe ich auch gedacht, und Lagerarbeiter können sich nicht durch
    > billiges weiterbilden neue Optionen erschließen.
    >
    > Als ITler macht man das nämlich durch Projekte oder/und durch Anlesen und
    > Trainieren, die Weiterbildung ist vergleichsweise billig.

    Hinzu kommt aber auch noch, dass ITler wohl in den meisten Fällen das Hobby zum Beruf machen. Ich meine, ich kann mir niemanden vorstellen der in der IT arbeitet und der nicht schon als Kind oder spätestens als Jugendlicher ein Interesse für IT gezeigt hat, welches über das bloße Zocken am PC oder der Konsole hinausging.
    Ein Lagerarbeiter wird sich aber wohl kaum schon von Kindesbeinen an drauf gefreut haben, mal in nem Lager arbeiten zu dürfen.
    Von daher: Der ITler bildet sich in seiner Freizeit fort, weil es ihn ohnehin interessiert. Der Lagerarbeiter (gibt's da Fortbildungen?) oder der Steuerfachangestellte wird wohl nicht fast seine gesamte Freizeit mit seinem Job verbringen.

  15. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: theonlyone 02.07.15 - 11:57

    SasX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HolmHansen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Beispiel Berlin - da geht kaum ein IT'ler mit mehr als 2200 Brutto (was
    > da
    > > schon viel ist!) nach Hause - bei 24 Tagen Urlaub im Jahr
    >
    > Ich weiss nicht, was du als "IT'ler" verstehst und wen du da so kennst,
    > aber ich selbst kenne aus meinem IT-Umfeld hier in Berlin eher das Doppelte
    > als normales Gehalt, bei 30 Tagen Urlaub im Jahr und 35-40h/Woche.

    Das Beispiel mit PHP trifft es da schon ganz gut.

    Für viele Bereiche wird einfach nur ein Entwickler gesucht, Qualifikation praktisch egal, es muss nur günstig sein und das projekt "irgendwie" über die Runde bringen.

    Das sind dann meist vergleichsweiße kleine Software projekte, von durchaus auch größeren Firmen.

    Entsprechend fällt eben auch das Gehalt niedrig aus, den die Anzahl möglicher "Entwickler" für solche Art Projekte ist ziemlich groß, den man kann ja praktisch Werkstudenten als Vollzeitkraft dafür einsetzen.

    Gerade in Berlin ist diese Art der Entwickler dann doch sehr verbreitet, sieht man an den ganzen "Klingelton" Anbietern und ähnlichem, die verdienen eben dadurch das sie praktisch triviale Software produzieren, aber das in Masse und Fließband so günstig wie möglich in der Herstellung.

    Bei Projekten im Umfeld von SAP und co. fließt schon deutlich mehr Geld, auf deutlich größere Zeiträume, mit mehr Plannung und mehr Details in hardware und Software, da sind ganz andere "Entwickler" gefragt und die werden auch anders bezahlt.


    Deshalb ist der Vergleich so schlecht.

    Es kommt letztlich viel zu stark auf deine Branche an was du überhaupt verlangen kannst, auch ob du in Konkurrenz mit deinem "lokalen" Umfeld stehst, oder "international" ; den sobald du mit China Entwicklern konkurierst wirst du im preis immer verlieren (der Anspruch an die Qualität ist bei solchen projekten eben praktisch null, es muss nur "irgendwie" laufen).

  16. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: spiderbit 02.07.15 - 14:36

    hast du kinder? das waere fuer mich die einzige ausrede dafuer das du nicht kuendigst, ausser du findest den job doch super und der niedrige gehalt stoert dich nur so bisschen am Rande?

  17. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: spiderbit 02.07.15 - 14:38

    naja das BGE hatte ich bisher noch nicht besprochen in Vorstellungsgespraechen, aber mag sein das ich nicht immer auswendig gelernte perfekte antworten auf bescheuerte fragen habe wie, "wo sehen sie sich in 10 Jahren"

  18. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: spiderbit 02.07.15 - 14:43

    naja denk auch als admin wirst da mit ueber 3000 euro schwer tun als Entwickler hoffentlich nicht.

  19. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: theonlyone 02.07.15 - 14:48

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja das BGE hatte ich bisher noch nicht besprochen in
    > Vorstellungsgespraechen, aber mag sein das ich nicht immer auswendig
    > gelernte perfekte antworten auf bescheuerte fragen habe wie, "wo sehen sie
    > sich in 10 Jahren"

    Übliche Bewerbungs Geblabla eben.

    Wer auf sowas keine Lust hat, der kann das auch ganz offen sagen ; sagt es dem Personaler einfach ins Gesicht : "Ich mag diese bewerbungsgespräche nicht, ich werde da immer sehr nervös".

    Zack das reicht schon, den es ist auch die Tatsache, besser als sich da blöd abzuschrägen und irgendeinen Mist zu erzählen, nur damit was gesagt wurde.

  20. Re: Zahlen weit an der Realität vorbei

    Autor: Gamma Ray Burst 02.07.15 - 22:22

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gamma Ray Burst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ip_toux schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Geht mal arbeiten wie 40% der Deutschen in Lagerhallen zu 1600¤ zu 42h
    > > > Woche und jammert dann noch mal über euer gehalt.
    > >
    > >
    > > Das habe ich auch gedacht, und Lagerarbeiter können sich nicht durch
    > > billiges weiterbilden neue Optionen erschließen.
    > >
    > > Als ITler macht man das nämlich durch Projekte oder/und durch Anlesen
    > und
    > > Trainieren, die Weiterbildung ist vergleichsweise billig.
    >
    > Hinzu kommt aber auch noch, dass ITler wohl in den meisten Fällen das Hobby
    > zum Beruf machen. Ich meine, ich kann mir niemanden vorstellen der in der
    > IT arbeitet und der nicht schon als Kind oder spätestens als Jugendlicher
    > ein Interesse für IT gezeigt hat, welches über das bloße Zocken am PC oder
    > der Konsole hinausging.
    > Ein Lagerarbeiter wird sich aber wohl kaum schon von Kindesbeinen an drauf
    > gefreut haben, mal in nem Lager arbeiten zu dürfen.
    > Von daher: Der ITler bildet sich in seiner Freizeit fort, weil es ihn
    > ohnehin interessiert. Der Lagerarbeiter (gibt's da Fortbildungen?) oder der
    > Steuerfachangestellte wird wohl nicht fast seine gesamte Freizeit mit
    > seinem Job verbringen.

    Es gibt mit Sicherheit auch Weiterbildungsmoeichkeiten als Lagerist.

    Also die Hobby ITler, die sich nicht mal ansatzweise mit der Theorie beschäftigen oder auch Quereinsteiger zB Physiker produzieren teilweise grauenhafte Dinge. Es hängt natürlich am Einzelnen, aber logisches und strukturiertes Denken ist eine Grubdvoraussetzung damit man in der IT gut ist.

    Da laufen teilweise Leute mit sehr seltsamen selbsgebastelten Theorien in der IT herum. Ich weiß aber nicht ob das ein IT typisches Phaenomen ist oder verbreitet.

    Jedenfalls besteht IT aus weit mehr als Router und Linux Server.

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