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Tipp: Ganze Dinge/neue schicken und keine Retouren

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  1. Tipp: Ganze Dinge/neue schicken und keine Retouren

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 27.12.18 - 15:50

    Dürfte ähnliche Quote haben, obwohl ich fast nie Dinge zurück schicke wegen nichtgefallen oder falsche Größe. In fast jeder Lieferung, die ich bekomme sind bereits benutzte, teils kaputte Dinge drin (direkt von Amazon). Ich glaub die verschicken als kaput deklarierte Ware weiter, mit der Hoffnung irgendein Idiot wirds schon nehmen. Der Zustand der Waren wird immer schlechter. In der Weihnachtsbestellung waren 2 Dinge mit durchstoßener Verpackung, ein Spielzeug dadurch bestoßen, ein Buch lag lose drin -> zerknickte Seiten und schwarze Ränder und eine Lebensmittelpackung war nicht verschlossen, Da hat wahrscheinlich schon einmal jemand reingeschaut und gekostet. Produkte mit diesem äußeren Zustand eignen sich hervorragend für Geschenke...
    Man soll die Waren ja nicht wegschmeißen, falls sie jemanden nicht gefallen. Man kann sie ja meist immernoch verkaufen. Jedoch sollte es verboten sein diese als "neu" zu verkaufen. Es muss in der Beschreibung ersichtlich sein, dass die schon einmal jemand hatte. Sowas wie "neuwertig" oder so.
    Damit würden sich, zumindest für micht viele Retouresendungen ersparen.

    Als zweites sollte man neben den gesetzlichen zwei Jahren Garantie (die man auf 7 erhöhen sollte) zudem noch eine Fehlerrate angeben müssen. Also die Rate, der Objekte, die wahrscheinlich nicht diese zwei Jahre erreichen. Die Qualität heutiger Produkte hat oft hohe Varianzen. Eins kann von Anfang an schon kaputt sein und ein anderes 3 Jahre halten. Afaik kann man derzeit ja auch Gewinn mit Ware machen die im Schnitt viel weniger als 2 Jahre hält und dann einfach im Erstpreis den Preis der Ersatzartikel mit einbezieht. D.h. man verkauft zum Herstellungspreis von zwei/drei und schickt dann den paar Kunden die nach einem halben Jahr Haltbarkeit nicht zu faul sind, um ein Retouren-Paket zur Post zu bringen einfach ein neues.
    Oder man legt so eine Rate fest, z.B. das 98% der hergestellten Ware auch die 2 Jahre überleben muss (also max 1 aus 50 nicht). Gefühlt ist diese Rate derzeit um die 40%

  2. Re: Tipp: Ganze Dinge/neue schicken und keine Retouren

    Autor: tribal-sunrise 28.12.18 - 01:19

    Als Neuware darf sie ja bereits jetzt nur angeboten werden wenn sie auch solcher entspricht. Im Laden bekommst Du auch Neuware die der Verkäufer eine halbe Stunde vorher vielleicht schon mal mit einem potentiellen Kunden ausgepackt hat. Wichtig wäre dass dies beim Kauf erkennbar deklariert wird oder ein Prüfsiegel vom Hersteller zum Einsatz kommt.

    Das Problem ist dass bei großen Anbietern wie Amazon unverständlicherweise auch regelmäßig defekte Rückläufer neben der Neuware landen. Das dürfte in der heutigen Zeit einfach nicht passieren. Für so etwas bräuchte es ein Meldesystem beim Verbraucherschutz und ab einer definierten Anzahl solcher Vorfälle müsste es eine Strafe geben damit die Händler auch ein Interesse haben diese Missstände abzustellen.

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