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Ich kann es zum Teil nachvollziehen
Autor: most 12.05.21 - 12:43
Aufgrund der immensen Spieleschwemme und meines Pile-of-Shame komme ich gar nicht dazu, aktuelle AAA Titel direkt zu Release zu spielen.
Nach ein paar Monaten oder Jahren ist der Kram dann natürlich deutlich günstiger, damit Ubi überhaupt noch was verkauft bekommt. Für Far Cry 5 hab ich z.B. noch nicht mal ein Jahr nach Release 12¤ direkt bei Ubisoft im deutschen Store bezahlt.
AC Valhalla sieht gut aus, das werde ich bestimmt mal spielen. Wenn es gut läuft, dann komme ich ggf. 2024 mal dazu. Erst mal muss ich zumindest einen Teil der bereits ca. 10 AC Titel anschauen, die bereits in meiner Bib rumgammeln (keine Ahnung, wo die alle herkommen. Mehr als 10-20¤ hab ich da bestimmt nicht für bezahlt, inkl. AC Odyssey und Origins.)
Das ist vermutlich der Betrag, den aktive Fortnitespieler pro Woche für schnell zusammengefrickelte Skins ausgeben (ok zugegeben, keine Ahnung, was es da Ingame zu kaufen gibt und was es kostet)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.05.21 12:44 durch most. -
Re: Ich kann es zum Teil nachvollziehen
Autor: Hotohori 12.05.21 - 19:28
Macht aber auch nur aus unternehmerischer Sicht Sinn, weil für dich als Spieler werden es deswegen nicht weniger Spiele, die du spielen willst.
Und klar, als Unternehmen kann ich F2P absolut nachvollziehen, als Spieler sehe ich aber außer kein Geld ausgeben zu müssen und leichter seinen Kumpel zum Mitspielen zu kriegen nur negatives und zwar auch für den gesamten Spielemarkt als Ganzes.
Zum Beispiel diese toxischen Communities sind erst so groß geworden nachdem F2P immer mehr in Mode kam. Gut, bei MMORPGs gab es sie früher, da z.B. bei WoW einfach eine bestimmte Masse an Spieler vorhanden war wodurch auch der Anzahl an Nervensägen deutlich zu nahm, die zieht es eben wie die Motten zum Licht, sprich zu den Spielen, die am meisten angesagt sind, und das sind heute nicht selten F2P Titel. Und dort lernen sie dann diesen toxischen Umgang und schleppen dieses Verhalten dann mit in andere Spiele.



