1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bodo eCard: Bodensee-Oberschwaben…

Wo ist eigentlich der Sinn von Guthabenkarten?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wo ist eigentlich der Sinn von Guthabenkarten?

    Autor: deefens 12.01.18 - 07:27

    Warum nicht einfach eine monatliche Lastschrift der aufgelaufenen Gebühren? Prepaid ist doch maximal für Touristen interessant, die sich mit dem System im Vorfeld aber auch nur beschäftigen wenn Fahrten mit der Karte deutlich günstiger sind als ohne, siehe die Oyster Card in London.

  2. Re: Wo ist eigentlich der Sinn von Guthabenkarten?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.01.18 - 07:52

    Kostenkontrolle!
    Egal ob man sich nicht merken kann, was am Ende abgebucht wird oder ob es einen Systemfehler gibt und mehr berechnet wird, als wirklich verbraucht.
    Wenn man dazu neigt, Sachen zu verlieren verliert man so nur, was man aufgeladen hat. Wenn man den Verlust der Karte erst später bemerkt könnte solange wer anders mit der Karte auf fremde Kosten fahren.

  3. Re: Wo ist eigentlich der Sinn von Guthabenkarten?

    Autor: Kenny1871 12.01.18 - 08:02

    Bei dieser Karte geht es um Gelegenheitsfahrer, für tägliche Berufspendler ist das nicht gedacht. Dafür gibts Zeitkarten. Wenn ich mit meiner Karte jetzt mal 3 Wochen net fahr soll sich ja nicht Anfang Februar mein Guthaben nochmal aufladen, hab es ja nichtmal gebraucht. So ist das gedacht.

  4. Re: Wo ist eigentlich der Sinn von Guthabenkarten?

    Autor: chefin 12.01.18 - 09:50

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht einfach eine monatliche Lastschrift der aufgelaufenen Gebühren?
    > Prepaid ist doch maximal für Touristen interessant, die sich mit dem System
    > im Vorfeld aber auch nur beschäftigen wenn Fahrten mit der Karte deutlich
    > günstiger sind als ohne, siehe die Oyster Card in London.


    Zahlungsausfallrate reduzieren. Erst zahlen, dann fahren, Null Zechpreller. Den man kann erst Beträge über 5 Euro einklagen, wenn überhaupt. Muss dann aber einen Mitarbeiter abstellen, der das Mahnwesen durchboxt und wenn der Kunde dann moniert und auch nur den Hauch an Grund findet warum er die Abbuchung hat platzen lassen, landet man beim Vergleich. Kleinbeträge sind einfach schwer einzutreiben. Da ist es besser, der Kunde muss seine Reklamation durchboxen (Umkehr des Rechtsweges). Und ohne Gerichtsbeschluss kannst du auch keine Schufa oder ähnliche Stellen informieren. Sogar das Verweigern diese Person neu als Kunde aufzunehmen ist anfechtbar, weil die einen Transportauftrag haben. Theoretisch könnte ich also für jede Fahrt mir eine Karte holen, erklären, das der Bussfahrer mir beim Betreten diskriminierende Dinge sagte: zb als Muslim würde ich behaupten, der Busfahrer sagte ich solle mich ruhig hinsetzen und keinen Ärger machen, als stark Übergewichtiger sage ich er hätte erwähnt ich solle bitte nur einen Platz belegen usw. Jeder von uns hat doch einen kleinen Spleen zu der er eine diskriminierende Äusserung findet.

    Menschen tun das, weil sie es können. Moral und Ehre ist heute scheiss egal, es zählt nur noch das gesparte Geld. Wenn du heute sagst, du hast ene Prinzessin gerettet fragen die Leute nur, was du dafür bekommen hast und lachen dich aus wenn du es umsonst machst.

  5. Re: Wo ist eigentlich der Sinn von Guthabenkarten?

    Autor: deefens 12.01.18 - 13:19

    Kenny1871 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei dieser Karte geht es um Gelegenheitsfahrer, für tägliche Berufspendler
    > ist das nicht gedacht. Dafür gibts Zeitkarten.

    Wäre der maximale Monatsbetrag gedeckelt dann würden damit auch Zeitkarten hinfällig (siehe das Oyster-Prinzip). Zeitkarten gelten ja nur für eine bestimmte Strecke, d.h. ich muss ja noch zusätzlich die Guthabenkarte mitschleppen und rechtzeitig aufladen wenn ich mal von meiner Standardroute abweichen will. Anwenderfreundlich geht anders.

  6. Re: Wo ist eigentlich der Sinn von Guthabenkarten?

    Autor: Kenny1871 13.01.18 - 03:42

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kenny1871 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei dieser Karte geht es um Gelegenheitsfahrer, für tägliche
    > Berufspendler
    > > ist das nicht gedacht. Dafür gibts Zeitkarten.
    >
    > Wäre der maximale Monatsbetrag gedeckelt dann würden damit auch Zeitkarten
    > hinfällig (siehe das Oyster-Prinzip). Zeitkarten gelten ja nur für eine
    > bestimmte Strecke, d.h. ich muss ja noch zusätzlich die Guthabenkarte
    > mitschleppen und rechtzeitig aufladen wenn ich mal von meiner Standardroute
    > abweichen will. Anwenderfreundlich geht anders.

    Rechtzeitig aufladen nicht! Wird ja automatisch aufgeladen und die Zeitkarten gelten für beste Anzahl von Waben welchr großzügig gehalten sind. Eine Wabe umfasst z.B. das ganze Innenstadtgebiet.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Wien (Österreich)
  2. Stadtwerke München GmbH, München
  3. ABO Wind AG, Wiesbaden
  4. Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW), Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-28%) 17,99€
  3. (-58%) 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Definitive Editon angespielt: Das Age of Empires 2 für Könige
Definitive Editon angespielt
Das Age of Empires 2 für Könige

Die 27 Einzelspielerkampagnen sollen für rund 200 Stunden Beschäftigung sorgen, dazu kommen Verbesserungen bei der Grafik und Bedienung sowie eine von Grund auf neu programmierte Gegner- oder Begleit-KI: Die Definitive Edition von Age of Empires 2 ist erhältlich.


    Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
    Kognitive Produktionssteuerung
    Auf der Suche nach dem Universalroboter

    Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
    Ein Bericht von Friedrich List

    1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

    Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
    Mi Note 10 im Hands on
    Fünf Kameras, die sich lohnen

    Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
    2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
    3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

    1. JUWELS: Jülich bekommt schnellsten Supercomputer Europas
      JUWELS
      Jülich bekommt schnellsten Supercomputer Europas

      Mit der Booster-Erweiterung auf 70 Petaflops wird der JUWELS-Supercomputer des Jülich Supercomputing Centre die höchste Rechenleistung in Europa erreichen. Das JSC kombiniert dazu AMDs Epyc 7002 alias Rome mit der nächsten Tesla-Grafikkarten-Generation von Nvidia.

    2. Android 10: Google sollte sein Schweigen zur Android-Verbreitung beenden
      Android 10
      Google sollte sein Schweigen zur Android-Verbreitung beenden

      Zwei Monate nach dem Start von Android 10 ist immer noch komplett unklar, wie viele Nutzer die Version bereits verwenden. Grund dafür ist, dass Google seit einem halben Jahr wieder keine Zahlen zur Android-Verbreitung veröffentlicht. Damit befeuert das Unternehmen negative Vermutungen, die ihm schaden.

    3. Security Lab: Github sucht mit Partnern nach Lücken in Open Source Code
      Security Lab
      Github sucht mit Partnern nach Lücken in Open Source Code

      Mit seinem Security-Lab will der Code-Hoster Github künftig aktiv nach Sicherheitslücken in Open Source Code suchen und wird dabei von vielen Unternehmen unterstützt. Für Github-Nutzer soll zudem der Umgang mit Sicherheitslücken einfacher werden.


    1. 11:11

    2. 10:45

    3. 10:28

    4. 10:13

    5. 10:00

    6. 09:45

    7. 09:26

    8. 09:08