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Und wo ist nun das Problem?

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  1. Und wo ist nun das Problem?

    Autor: FreiGeistler 13.01.20 - 07:27

    Server beschlagnahmen lassen und diejenigen, die nachweislich fahrlässig gehandelt haben, vor Gericht stellen.
    ...wäre zumindest, was bei einem KMU passieren würde.
    Mit einer international koordinierten Aktion (Interpol) sollte das ja auch bei einem International agierenden Unternehmen möglich sein. Die haben über 300 Menschen auf dem Gewissen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.20 07:41 durch FreiGeistler.

  2. Re: Und wo ist nun das Problem?

    Autor: Trockenobst 13.01.20 - 14:31

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die haben über300 Menschen auf dem Gewissen!

    Der überarbeitete TÜV hätte doch jederzeit die Diesel-Abschaltvorrichtungen bei 100 Modellen finden müssen! Ein paar leicht veränderte Tests hätten die sofort erkannt. Wessen Problem ist das, das die zu wenig Mitarbeiter haben? Doch nicht vom Autokonstrukteur!

    Somit werden durch Gesetze, Vorschriften und Regelungen die Verantwortlichkeiten ganz bewusst verschoben und in Graubereiche gelegt, das niemand Schuld an so einem Murx ist.

    Dadurch das sie keine komplett neue Maschine zertifizieren mussten, mussten sie auch die Piloten NICHT schulen und somit konnten die Airlines sich diese PFLICHT sparen. Die Kette ist da ganz klar.

  3. Re: Und wo ist nun das Problem?

    Autor: Legendenkiller 13.01.20 - 15:21

    hey an der Dieselmanipulation (aller Autohersteller) werden in den nächsten 20 jahren nur so mehere tausend bis zehntausend Menschen vorzeitig sterben... das ist ja nun wirklcih kein Grund da hart durchzugreifen. !!!!elf111

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