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Zyngas Problem

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  1. Zyngas Problem

    Autor: Sharra 02.12.11 - 14:43

    Das Problem ist, dass sie seite Unterhaltung anbieten, aber im gleichen Atemzug versuchen Geld aus den Kunden zu pressen, für Winzigkeiten, die man aber braucht, um im Spiel ordentlich weiterzukommen. Alternativ braucht man 100e von "Freunden" die einem das Zeug regelmässig schicken. Das hapert aber daran, dass viele dieser "Freunde" selbst nur kurze Zeit spielen.
    Ergo spielt die Masse nur sehr kurze Zeit, und das ganze Prinzip fällt wie ein Kartenhaus wieder in sich zusammen.

    Damit will ich nicht sagen, dass die Spiele per se schlecht wären, aber die pure Masse an Bezahlobjekten wirkt grade auf Europäer abschreckend.

  2. Re: Zyngas Problem

    Autor: cyro 03.12.11 - 01:21

    Mafia Wars 2 hab ich nie angefangen aber den ersten Teil hab ich 3-4 Monate intensiv gespielt. Und ich muss sagen, dass Spiel IST schlecht. Keine Ahnung, welche niederen Triebe es in einem Weckt aber die ständige Befriedigung des Sammeltriebs ist stark suchterzeugend. Ansonsten hat Mafia Wars nichts zu bieten. Man hat das Gefühl noch ein paar Missionen zu erfüllen und dann wäre man ja bald fertig. Aber da ununterbrochen neuer Content ins Spiel geworfen wird kann man das quasi unendlich lange spielen. Es gibt kein Ziel und daher auch keinen Sinn. Selbst wenn man Geld ausgibt, kann man dadurch nicht schneller gewinnen. Die erkauften Vorteile sind in 1-2 Wochen durch freie Items überholt und für die 100 und 1000 angesammelten Gegenstände interessiert sich eh keine Sau außer einem selbst.

    ////\\\\ - Indie-, Retro-, Hobbygames. Der Blog auf www.asamakabino.de - ////\\\\

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