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Selber ausprobiert...

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  1. Selber ausprobiert...

    Autor: AntonZietz 24.10.19 - 18:19

    Bevor jetzt 1000 postings kommen mit "Ist ja eh Quatsch" oder "Blödsinnige Idee".

    Nein, die Idee ist ganz cool. In vielen Kulturen wir der Kaffee frisch geröstet, gemahlen und dann gebrüht. Hier bei uns nicht, da hier es hier kein Kaffee wächst.

    Wer so einen Kaffee mal getrunken hast (z.B. in Afrika), weiss dass er sehr lecker und vor allem anders schmeckt, als das was wir hier bekommen. Wer mal in ein Rösterei war, kennt den Geruch von frisch geröstetem Kaffee.

    Also, ich hatte auch so ein Ding. Die Erwartung war groß. Bohnen rein (Rohbohnen), iund los ging es. Dauert schon sehr sehr lange, aber klar. Und dann das Ergebnis: Schmeckt wie verbrannter Kunstoff und vergammelte Pappe. Widerlich.

    Mehrfach ausprobiert, immer die gleiche ungenießbare Brühe.

    Diskussionen mit Hersteller und anderen Käufern/ Backern: Tja, die Rohbohnen sind die gleichen wie für die Röstereien: Die sind voller Dreck und Restfeuchte. Kein Problem bei einer "richtigen Rösterei", da wird so stark erhitzt, dass alles an Baketrien gekillt wird. In diesem Wunderautomat halt nicht. Ja danke, giftig ist die Brühe also auch noch.

    Ein Versuch war es wert. Hätte man sich vorher mal jemanden ins team geholt, der sich mit Kaffeeröstung auskennt, hätte man das Hauptproblem schon im Vorfeld identifiziert: Nicht der Brühprozess, nicht der Mahlprozess, nicht die Röstung an sich, sondern der Transport der Rohbohnen. Keimfreie Rohbohnen gibt es schon, sind nur nicht über so große Distanz zu transportieren.

    /Edit: Noch zur Info, weil vermutlich nicht allen Lesern bekannt. Die Kaffeebohnen kommen in einer RFID-Chip versehenden Tüte, die in der Maschine bleibt. Der gesamte Dreck, Keime, Bakterien + Restfeuchte gammelt schön in der Verpackung, welche gleichzeitig der spätere Filter ist, welcher benutzt werden muss.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.19 18:38 durch AntonZietz.

  2. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: Micha_T 24.10.19 - 18:45

    Droge nummer eins nach alkohol wie ich finde.

  3. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: InformatikBer 24.10.19 - 19:40

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diskussionen mit Hersteller und anderen Käufern/ Backern: Tja, die
    > Rohbohnen sind die gleichen wie für die Röstereien: Die sind voller Dreck
    > und Restfeuchte. Kein Problem bei einer "richtigen Rösterei", da wird so
    > stark erhitzt, dass alles an Baketrien gekillt wird. In diesem
    > Wunderautomat halt nicht. Ja danke, giftig ist die Brühe also auch noch.

    Dachte eigentlich die Idee sei ganz cool und fand es schade dass ich erst jetzt davon hörte, aber nach dem Lesen deines Beitrags scheint es so als hätte ich doch nix verpasst. Danke dir für den Beitrag.

  4. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: motzerator 24.10.19 - 23:08

    AntonZietz schrieb:
    -------------------------------
    > Nein, die Idee ist ganz cool. In vielen Kulturen wir der Kaffee frisch
    > geröstet, gemahlen und dann gebrüht. Hier bei uns nicht, da hier es hier
    > kein Kaffee wächst.

    Okay, das klingt durchaus einleuchtend. Aber warum erfindet man dann
    nicht einfach ein reines Röstgerät, mit dem man seine frischen Bohnen
    dann in kleinen Mengen rösten kann?

    Kaffemaschinen und Vollautomaten gibt es schließlich schon genug,
    und da hohe Temperaturen nötig sind, ist es wohl besser, wenn diese
    Röstmaschine ein eigenes Gerät ist, mit einem Gehäuse.

  5. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: Yo 24.10.19 - 23:32

    Deshalb ist das Alu-Kapsel System von Nespresso so genial.
    Da sieht der Kunde den Dreck, Schimmel und Gammel nicht.
    Einfach lecker, nicht? *ironieoff

    // Yo

  6. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: foobarJim 25.10.19 - 00:06

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Okay, das klingt durchaus einleuchtend. Aber warum erfindet man dann
    > nicht einfach ein reines Röstgerät, mit dem man seine frischen Bohnen
    > dann in kleinen Mengen rösten kann?
    >
    > Kaffemaschinen und Vollautomaten gibt es schließlich schon genug,
    > und da hohe Temperaturen nötig sind, ist es wohl besser, wenn diese
    > Röstmaschine ein eigenes Gerät ist, mit einem Gehäuse.

    Es gibt genug Leute, die ihren Kaffee selbst rösten. Allerdings nicht weil sie ihn frisch haben wollen. Wenn man beim Kleinröster kauft, bekommt man in der Regel Kaffee, der nur wenige Tage alt ist. Nur schmeckt der halt nicht. Man muss ein bis zwei Wochen warten. Das kann man nachlesen und weiß es auch aus eigener Erfahrung.

    Wer Kaffee selbst rösten will, macht das, weil er dem Kaffee durch das Röstprofil ein ganz bestimmte Note geben will. Man muss sich allerdings damit beschäftigen, da man genau wissen muss was man tut. Eigentlich lohnt sich das nur, wenn man sich auch bei der Zubereitung entsprechend Mühe gibt und man auch die entsprechende Erfahrung hat, dass man durch eigenes Rösten ein für den eigenen Geschmach besseres Ergebnis erzielt als ein kommerzieller Röster.

    Lies dich einfach mal im Kaffee-Netz-Forum durch die entsprechende Gruppe: https://www.kaffee-netz.de/forums/vom-rohkaffee-zum-selbstroester.37/

  7. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: southy 25.10.19 - 01:46

    „ Kaffeebohnen kommen in einer RFID-Chip versehenden Tüte, die in der Maschine bleibt. Der gesamte Dreck, Keime, Bakterien + Restfeuchte gammelt schön in der Verpackung, welche gleichzeitig der spätere Filter ist, welcher benutzt werden muss.“

    Hä?
    Aber wie werden denn die Bohnen gemahlen, wenn sie in dieser Packung bleiben?

    Was hat das Teil eigentlich gekostet? Nur mal so aus Neugier?

  8. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: blaub4r 25.10.19 - 03:29

    Das ist das Problem meistens. Anstatt sich mal jemanden ins Boot zu holen der sich damit etwas auskennt, wird einfach blind entwickelt und gebaut.

    Wie du schon sagst ein Kaffee Experte hätte die Fehler sofort bemerkt.

    Daran kranken viele startups.

  9. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: Omnibrain 25.10.19 - 08:16

    > dann das Ergebnis: Schmeckt wie verbrannter Kunstoff und vergammelte Pappe.
    > Widerlich.
    >

    Das ist der hippe Geschmack Berlins - so ganz Antikapitalistisch mit RFID-Gammeltüten lock-in.
    Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, der wählt dann auch Grün - die Farbe des neuen Trendkaffees.

  10. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: John2k 25.10.19 - 08:23

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Okay, das klingt durchaus einleuchtend. Aber warum erfindet man dann
    > nicht einfach ein reines Röstgerät, mit dem man seine frischen Bohnen
    > dann in kleinen Mengen rösten kann?

    Ist schon seit Jahrhunderten erfunden :-)
    Nennt sich Bratpfanne.
    Kann man gerne mit einem modernen Gaskocher kombinieren und im Freien mit genug Hitze durchführen.

  11. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: Seega 25.10.19 - 08:29

    Zu der Selbströstthematik:
    Ich war auf einer Kaffeefarm in Kolumbien und die kleinen Bauern rösten den Kaffee einfach in einer Pfanne auf dem Herd.
    Brauchte ca. 20 Minuten, man musste ständig rühren und der Kaffee war nicht 100% gleichmäßig gebräunt.
    Und er hat super geschmeckt!
    Ich stimme aber zu, dass es keinen Sinn macht kleine Chargen adhoc zu rösten in Deutschland. Nach dem schälen haben die eher die Konsistent von schmierigen Alieneiern, die wie oben angesprochen, nicht so aussehen als könnte man sie lange lagern.

  12. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: Tuxraxer007 25.10.19 - 08:31

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diskussionen mit Hersteller und anderen Käufern/ Backern: Tja, die
    > Rohbohnen sind die gleichen wie für die Röstereien: Die sind voller Dreck
    > und Restfeuchte.
    Hier macht der Preis die Qualität - Rohkaffee wird vom Importeur gereinigt und je besser der gereinigt und von Fremdkörper ( Äste, Steine, Insekten, schimmeligen Bohne, Bruch, usw. ) befreit wird, desto teurer wird er. Das bestimmt am Ende auch die Qualität des gerösteten Kaffees.
    Bei einem Kaffee der 3,99 für 500gr im Supermarkt kostet, kannst von ausgehen, das dort nicht viel gereinigt wurde, bei gemahlemde Kaffee eh nicht.

    Ich kann jedem nur empfehlen, seine gerösteten Kaffeebohnen mal auf dem Tisch auszuschütten und mal zu schauen, was da noch so alles drin ist.
    Wer ordentlichen Kaffee haben will, geht zu kleinen Röstereien in der Stadt, da kostet das Kilogramm Kaffee dann aber auch 20,-

    Ich hab von dem ganzen Konzept der Maschine von Anfang an nichts gehalten. Die Röstung bestimmt den Geschmack des Kaffee und ein guter Kaffeeröster entwickelt sein Röstverfahren über jahrelange Erfahrung und auch in Abhängigkeit vom Rohkaffee. Das ist ein Naturprodukt und der ändert sicht über das Jahr gewaltig.
    Das überlasse ich daher lieber jemanden der Ahnung hat und nicht einem Stück Maschine.

    Das endgültige No-Go war dann der RFID-Chip um nur noch Kaffee aus derem Haus nutzen zu können.

    Und wer Spass am Experimentieren hat und seinen Kaffee selber rösten will, der sollte sich einen ordentlichen Kaffeeröster für den Hausgebrauch kaufen und dazu eine gute Siebträgermaschine.

  13. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 25.10.19 - 08:31

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bevor jetzt 1000 postings kommen mit "Ist ja eh Quatsch" oder "Blödsinnige
    > Idee".
    >
    > Nein, die Idee ist ganz cool.


    Oder ich kaufe mir einfach frisch gerösteten Kaffee bei einer guten lokalen Rösterei (oder bei dem anderen Berliner Kaffee Start coffeecircle, die wissen wie es richtig geht)

    Also ich bleibe dabei, die Idee war von Anfang an Müll.

  14. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: confuso 25.10.19 - 09:12

    Micha_T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Droge nummer eins nach alkohol wie ich finde.

    Der Statistik nach in DE die Droge #1 VOR Alkohol.

  15. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: Emulex 25.10.19 - 09:44

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist das Problem meistens. Anstatt sich mal jemanden ins Boot zu holen
    > der sich damit etwas auskennt, wird einfach blind entwickelt und gebaut.
    >
    > Wie du schon sagst ein Kaffee Experte hätte die Fehler sofort bemerkt.
    >
    > Daran kranken viele startups.

    Böswillig formuliert könnte man sagen: Sie wollten den Fehler vielleicht garnicht sehen.
    Viele Startups kranken einfach an grundsätzlich nicht/schlecht umsetzbaren Ideen.
    Das Geschäftsführergehalt wird trotzdem gezahlt.

  16. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: most 25.10.19 - 09:48

    wo.ist.der.käsetoast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AntonZietz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bevor jetzt 1000 postings kommen mit "Ist ja eh Quatsch" oder
    > "Blödsinnige
    > > Idee".
    > >
    > > Nein, die Idee ist ganz cool.
    >
    > Oder ich kaufe mir einfach frisch gerösteten Kaffee bei einer guten lokalen
    > Rösterei (oder bei dem anderen Berliner Kaffee Start coffeecircle, die
    > wissen wie es richtig geht)
    >
    > Also ich bleibe dabei, die Idee war von Anfang an Müll.

    Da stimme ich zu, Kaffee richtig rösten kann nur der Fachmann. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es eine optimale Röstmenge gibt, vier Bohnen im Esslöffel über einer Kerze oder 2 Tonnen im Industrierröster, das hört sich nicht optimal an.

    Ich bestelle meinen Kaffee im Netz, mein Favorit ist eine Rösterei in mittlerer Größe. Hat genug Durchsatz, so dass der Kaffee schnell wegkommt und täglich geröstet wird und die Mengen einen guten Preis ermöglichen, aber eben nicht so groß, dass die Qualität leidet.

    Mein Röster vor Ort kommt da nicht mit, auch wenn der kleine Laden hübsch gemacht ist.

  17. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: peh.guevara 25.10.19 - 11:48

    wo.ist.der.käsetoast schrieb:

    > Oder ich kaufe mir einfach frisch gerösteten Kaffee bei einer guten lokalen
    > Rösterei (oder bei dem anderen Berliner Kaffee Start coffeecircle, die
    > wissen wie es richtig geht)
    >
    > Also ich bleibe dabei, die Idee war von Anfang an Müll.

    Richtig frisch gerösteten Kaffee bekommt man mittlerweile an jeder Ecke mit Röstdatum < 14 Tagen. Das ist schon ein Himmelweiter Unterschied zu dem Schrott den man sonst im Laden bekommt.
    CoffeeCircle kann ich auch empfehlen. Die haben nicht nur frischen sondern auch leckeren Kaffee und das ist dann schon wieder nicht an jeder Ecke zu finden.

  18. Ja...

    Autor: Keridalspidialose 25.10.19 - 13:30

    Wenn man drauf steht selbst gerösteten Kaffee selbst zu mahlen, wieso kauft man dann so einen Automaten? Ich denke in Afrika bekommen die Leute das auch ohne RFID und App hin.

    ___________________________________________________________

  19. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: naexta 25.10.19 - 13:44

    Kaffee machen wird hier so zelebriert wie kaum was anderes.

    Bin mir ziemlich sicher dass ich kaum einen Unterschied schmecken würde. Wem die Lebenszeit dafür nicht zu schade ist, power to you.

  20. Re: Selber ausprobiert...

    Autor: most 25.10.19 - 14:00

    naexta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaffee machen wird hier so zelebriert wie kaum was anderes.
    >
    > Bin mir ziemlich sicher dass ich kaum einen Unterschied schmecken würde.
    > Wem die Lebenszeit dafür nicht zu schade ist, power to you.

    Fängt ja schon mal mit der Definition von "Kaffee" an.

    Ein richtig zubereiteter Espresso aus einer Siebträgermaschine hat mit einem Filterkaffee oder löslichem Kaffee aus dem Discounter, abgemischt mit viel Kondensmilch und Zucker, nichts zu tun.

    Selber rösten ist allerdings eher ein Hobby aus meiner Sicht.

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