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Ich steig um auf ADA

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  1. Ich steig um auf ADA

    Autor: notan 16.08.10 - 21:25

    ... das ist vom Militär und da wird man nicht verklagt sondern höchstens erschossen.

    Nein im Ernst, bis auf den kleinen Mangel, dass die den Garbage Collector zwar definiert aber nie implementiert haben, scheint es eine durchaus vernünftige Sprache zu sein, ein bischen wordy aber mit einem ordentlichen Überbau álá Scala kann ich mir das durchaus vorstellen.

  2. ADA ist zu heavy

    Autor: egal0815 17.08.10 - 10:19

    Ich bin ganz deiner Meinung, dass Ada eine "vernünftige Sprache" ist. ICh hab schon selber damit entwickelt. Für große (vor allem sicherheitskritische) Projekte gibt es imho nichts Besseres.

    Allerdings verlangt Ada eine kräftige Portion Selbstdisziplin vom Entwickler, die die meisten nicht aufzubringen willens oder in der Lage sind. Sonst wäre Ada schon längst die Nr. 1.

  3. Re: ADA ist zu heavy

    Autor: HansiHinterseher 17.08.10 - 10:25

    Welche Selbstdisziplin meinst du? Jede Sprache verlangt doch eine gewisse Disziplin.
    Ich programmiere sehr gerne in C++. Und ich weiß, das ich mich immer am Riemen reißen muß.
    Auf Arbeit muß ich viel Java machen, und auch da habe ich zu kämpfen. Das Java alles magisch löst und somit keine Disziplin abverlangt, ist eine beliebte Lügengeschichte.

    Welche Selbstdisziplin für Ada meinst du?

  4. Re: Ich steig um auf ADA

    Autor: egal0815 17.08.10 - 10:37

    > Welche Selbstdisziplin für Ada meinst du?

    Das verstehst du erst, wenn du selbst mal ein größeres Ada-Programm entwickelst. Allein bei der Typkonvertierung kommt man aus dem Staunen nicht heraus, was der Compiler alles so anmeckert :-)

    Ada erzieht einen damit richtig zur durchdachten Programmierung. Allein schon um die ständige Meckerei des Compilers zu vermeiden, setzt man sich lieber hin und denkt gründlich drüber nach, was man da codet. Da merkt man richtig, welche Defizite man in Sachen sauberer Programmierung noch hat. Ging mir jedenfalls so.

    Übrigens gallen mir persönlich moderne Lisp-Varianten (Qi etc.) am besten. In Qi können für Typprüfungen sogar regelbasierte Systeme implementiert werden.

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