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Kabel oder lieber vDSL?

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  1. Kabel oder lieber vDSL?

    Autor: silentcreek 18.01.18 - 16:17

    Ich überlege momentan, ob ich von Kabel zu vDSL wechseln soll. Ich bin seit sechs Jahren Kabelkunde und mit der Leistung eigentlich völlig zufrieden. Anfangs hatte ich einen 50MBit-Anschluss, inzwischen 120MBit. Ich kann auch keine Schwankungen bei der Bandbreite in den Abendstunden feststellen. Soweit so gut.

    Das Einzige, was mich am Kabelanschluss stört, ist die Hardware. Auch eineinhalb Jahre nach Einführung der "Routerfreiheit", gibt es in Deutschland keine frei erhältlichen reinen Modems. Einzig Fritzboxen kann man kaufen. Ein einfaches Modem vor meiner Firewall wäre mir aber deutlich lieber. Ich habe aktuell eine solche FritzBox mit vielen Funktionen, die ich gar nicht nutze, und trotzdem gönnt sich das Teil mehr Strom als meine eigene Firewall (PCEngines APU2).

    Seit Jahresbeginn steht an meinem Wohnort auch vDSL mit "bis zu" 100Mbit zur Verfügung. Zuvor waren lediglich 16MBit verfügbar, weshalb ein Wechsel bisher nie in Frage kam. Aber 100MBit sind natürlich eine echte Alternative. Auf die 20MBit Downstream könnte ich verzichten. Und schnellerer Upload klingt natürlich auch gut, wobei ich ihn eigentlich auch nicht wirklich bräuchte. Ich mache keine Backups in die Cloud und es kommt äußerst selten vor, dass ich mal größere Datenmengen verschicken muss.

    Was mich aber noch umtreibt sind folgende Fragen:
    1) Wie steht es bei vDSL um die Latenzen im Vergleich zu Kabel? Ist das vergleichbar? Deutlich besser, schlechter?

    2) Wie wahrscheinlich ist es, dass man auch annähernd 100MBit bekommt? Ich würde vermuten, dass die Voraussetzungen nicht schlecht sind. Ich wohne zentral und der nächste Verteilerkasten der Telekom steht weniger als 100 Meter vom Haus entfernt. Aber wenn ich dann so einen Artikel lese, habe ich da eher wieder Zweifel.

    3) Wie zukunftssicher ist die Technik? Auch wenn mir 100 bzw. 120MBit im Moment völlig reichen, kann es ja durchaus sein, dass ich in den kommenden Jahren doch einen noch schnelleren Anschluss möchte. Im Kabelnetz wären 400MBit aktuell schon möglich. Wenn ich überlege wie lange die Telekom gebraucht hat, hier (Stadt >100.000 Einwohner) von 16MBit auf 100MBit auszubauen, frage ich mich schon, ob sich da in den nächsten 5-10 Jahren im DSL Netz überhaupt nochmal etwas tut.

    Was meint ihr? Wie sind eure Erfahrungen? Danke!

  2. Re: Kabel oder lieber vDSL?

    Autor: theFiend 18.01.18 - 17:12

    1. Die Latenzen im DSL Bereich sind meist deutlich besser als bei Kabel
    2. Kann Dir wohl kaum einer sagen, weil das auf die sehr lokale Infrastrukur ankommt.
    3. Wenn dann die 100Mbit gehen, geht meist auch mehr. Ist halt mehr eine Frage der Infrastruktur, als des technisch machbaren mit einer bestimmten Technik. Potentiell wird sich da aber nicht mehr so viel bewegen, einfach weil zumindest in den nächsten 5 Jahren nicht zu erwarten ist, das 100Mbit "zu wenig" sind. Da kommt zunächst weiter der Flächenausbau, von dem Du ja auch gerade profitiert hast...

  3. Re: Kabel oder lieber vDSL?

    Autor: M.P. 18.01.18 - 19:20

    Wenn Du die Auswahl hast und die Leitungslängen volle Bandbreite versprechen eher VDSL.
    "Dank" der geringen Termintreue von Baufirmen in dieser Zeit übervoller Auftragsbücher für sie würde ich derzeit aber nicht auf die Termintreue eines in der Zukunft versprochenen VDSL-Ausbaus setzen - dann doch lieber erstmal ein Kabel-Vertrag ....

    An viele Stellen, an die man zuerst neben dem "Shared Media" Gezeter über den Kabelanschluss nicht denkt muss man beim Kabelanschluss Kröten schlucken
    - (DSLite mit Carrier grade NAT) statt eigener dynamische IPv4 Adresse,
    - sehr geringe Router-Auswahl,
    - teure Telefonie außerhalb der "Festnetz-Flat" usw...
    - Ein Idiot in der Nachbarschaft der irgendwelchen Mist (z. B. CoaxLAN-Modems, weil die schneller sind als PowerLan und WLAN) an seinem Kabelanschluss betreibt, kann das ganze Kabelsegment mit Störungen fluten...

  4. Theoretisch Kabel, Praktisch aber VDSL

    Autor: McWiesel 18.01.18 - 22:44

    Technisch könnte das Kabelnetz (V)DSL hochüberlegen sein, schließlich haben die Kabelanbieter nicht nur das technisch bessere Coaxkabel (statt 50 Jahre altes CuDA). sondern auch das alleinige Monopol auf ihre Infrastruktur. Da spuckt ihnen weder
    die BNetzA, noch irgendwelche Dritt-Anbieter in die Suppe. Somit könnten die Kabelprovider eine wirklich technisch perfekte Infrastruktur aufbauen (während bei der Telekom dank BREKO & Co ja jeder Modernisierung erstmal jahrelange Gerichtsverfahren vorausgehen müssen, sodass dann am Ende ein veraltetes und durch Vorschriften merkwürdig kastriertes Produkt auf den Markt kommt).

    Die Realität sieht leider so aus, dass sie sagen "hey, wir haben ja (fast) eh ein Monopol, also können wir nicht nur den Service aufs Minimum reduzieren und den Kunden fernsteuerbare China-Plastik-Router mit fiesen Sicherheitslücken aufzwingen, sondern gerne zu Spitzenzeiten durchaus mal öfters komplett ausfallen". Sowas wie ein aktuelles Fritz-OS mit neusten Features und Sicherheitsfixes brauchen Kabelkunden ja auch nicht, also lassen wir die Firmware vom Vorjahr drauf, never change a running System und so...

    Ich war leider der Telekom überdrüssig (dachte auch, es geht billiger), bin daher zu Unitymedia und nach einem Jahr wieder reumütig zurück zur Telekom. Damit hab ich am Ende fast 1 Jahr doppelt bezahlen müssen (den Telekom-Anschluss und ein unbenutzbaren UM-Anschluss) und damit wieder gelernt, dass ein billiger Preis irgendwo gegenfinanziert muss.
    Da wurde ungefragt ein Kabel-Modem gegen ein Gateway ausgetauscht (und damit waren meine Server von extern nicht mehr über IPv4 erreichbar), der Upstream ist in Zeiten von Cloud-Dienste gerade zu steinzeitlich (da ist man mit 40 MBit/s bei Vectoring echt verwöhnt) und regelmäßig Freitag- oder Samstagabends wurden die Pings enorm hoch und nicht mal Streaming war mehr ohne massive Aussetzer möglich, da die Verbindungen wegen Überlast zeitweise auf wenige Kbit/s runterbrachen.

    Und als man dann noch ungefragt ferngesteuert eine weitere SSID für ein sinnloses Gast-WLAN aufschaltete (gegen die man aktiv widersprechen musste, was aber ignoriert wurde), war die Kündigung endgültig raus. Ich mag immer noch selbst bestimmen, ob überhaupt und wenn ja, welche WLANs in meinem Haus ausgestrahlt werden.

    Kurzum: Bei der Telekom/VDSL mag der maximale Downloadspeed deutlich langsamer sein, aber dafür ist alles andere um Welten besser. Wer nicht jeden Tag 20 Spiele runterlädt, dafür aber ein stabilen Anschluss mit stets gleicher Bandbreite, zeitgemäßem Upload, niedrige Ping-Zeiten, komplett freie Routerwahl und evtl. auch externen Zugriff auf heimische Systeme (Smarthome & Co) ohne Cloud-Lösungen will, der ist mit der Telekom allemal besser bedient. Bei den Kabelprovidern missfällt mir einfach das Geschäftsgebaren, hauptsächlich die Gängelung der Kunden und in meinem Fall eine deutlich geringere Stabilität der Anschlüsse.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.18 22:54 durch McWiesel.

  5. Deine Erfahrung und nicht allgemeine Tatsachenbehaubtung !

    Autor: BrittaRice 18.01.18 - 23:39

    Du weißt schon, dass es auch andere Erfahrungen gibt.

    ZB. Fahre ich mit 400 Mbits Down und 20 Mpits Up mit einen echten IPv4 Anschluss durchs Netz. Auch meine NAS sind erreichbar. Seit 2006 bin ich zufriedener UM Kabelkunde. (2play fly 400 Tarif für 39,95 ¤)

    Für das Geld was Du jetzt als Telekom Kunde ausgibst, hättest Du Dich als Geschäftskunde bei Unitymedia verwöhnen lassen können. Und die Leistungen wären dem von der Telekom turmhoch überlegen (inkl. IPv4).

  6. Re: Deine Erfahrung und nicht allgemeine Tatsachenbehaubtung !

    Autor: corruption 19.01.18 - 09:16

    Kommt stark drauf an wo man wohnt, habe auch 400 Mbit/s Down und 20 Mbit/s Up von Unitymedia... mein Fazit:
    - Zwischen 19 und 23 Uhr kommt max 5 Mbit/s Down an... Upload ist mit vollen 20 Mbit/s da...

    Shared Medium hier im Hochhaus mit 33 Wohnungen in NRW.

    Es gibt da eig nur Extremsituationen....Entweder es läuft extrem gut, oder zur "prime-time" fast garnicht.

    Nachts, von 2 Uhr bis 5 Uhr ca habe ich immer volle 400 Mbit/s down. Naja mich stört es jetzt nicht so großartig, da ich zur "prime-time" das Internet wenig Nutze...aber wenn ich an normale Verbraucher denke die einfach Abends noch Online zocken oder Netflix benutzen möchten -> Keine Chance.

  7. Re: Kabel oder lieber vDSL?

    Autor: sneaker 19.01.18 - 11:55

    silentcreek schrieb:
    ---------------------------------------------------
    > 3) Wie zukunftssicher ist die Technik? Auch wenn mir 100 bzw. 120MBit im
    > Moment völlig reichen, kann es ja durchaus sein, dass ich in den kommenden
    > Jahren doch einen noch schnelleren Anschluss möchte. Im Kabelnetz wären
    > 400MBit aktuell schon möglich. Wenn ich überlege wie lange die Telekom
    > gebraucht hat, hier (Stadt >100.000 Einwohner) von 16MBit auf 100MBit
    > auszubauen, frage ich mich schon, ob sich da in den nächsten 5-10 Jahren im
    > DSL Netz überhaupt nochmal etwas tut.
    Die Telekom plant ja die Einführung von SuperVectoring, je nach Quelle noch dieses Jahr oder nächstes Jahr. Teilweise ist die Technik schon verbaut. Dann mit voraussichtlich 250 Mbit/s im Downstream, Upstream bleibt wohl in der derzeitigen Größenordnung.
    Weitere Verbesserungen durch reine Hardwarenachrüstungen (billig und schnell), sind danach für etliche Jahre bei DSL nicht zu erwarten. Da muß wirklich ein großer Ausbau kommen, Richtung FTTB oder so.

  8. Re: Kabel oder lieber vDSL?

    Autor: px 19.01.18 - 14:16

    Was die Router angeht: Zumindest bei Vodafone Kabel bekommt man ein simples Kabelmodem welches sich in Bridge-Modus schalten lässt - funktioniert soweit problemlos bei mir. Fritz-Box gibt's natürlich auch, kostet aber 5¤ Aufpreis, den man sich natürlich spart, wenn nicht benötigt.

  9. Re: Kabel oder lieber vDSL?

    Autor: silentcreek 19.01.18 - 15:44

    Danke erst mal für die Antworten.

    Ich werde es wohl auf einen Versuch ankommen lassen und vDSL parallel zum Kabelanschluss testen. Bei 1&1 kann man ja ggf. im ersten Monat direkt wieder kündigen, wenn man mit der Leistung nicht zufrieden ist. Die genauen Bedingungen muss ich mir mal anschauen.

    Wie gesagt, bis auf die Hardware, bin ich eigentlich sehr zufrieden. Und mein Anbieter bietet auch leider kein Gerät an, dass sich in den Bridge-Modus versetzen lässt. Andere Aspekte, wie zum Beispiel DSLite, sind für mich eher unwichtig. (Ich verstehe schon, dass das für bestimmte Anwendungsfälle ein Problem ist. Aber ich möchte keine Serverdienste aus dem Heimnetz heraus anbieten - dafür habe ich einen separaten Server.) Insofern bin ich mal gespannt, wie sich vDSL im Vergleich schlägt. Wenn ich in ein paar Jahren dann doch mehr Bandbreite haben möchte und das DSL-Netz diese nicht hergibt, müsste ich halt ggf. wieder zurück zu Kabel. Aber vielleicht gibt es bis in ein paar Jahren auch endlich mal frei erhältliche Modems.

  10. Re: Deine Erfahrung und nicht allgemeine Tatsachenbehaubtung !

    Autor: dEEkAy 19.01.18 - 16:10

    corruption schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt stark drauf an wo man wohnt, habe auch 400 Mbit/s Down und 20 Mbit/s
    > Up von Unitymedia... mein Fazit:
    > - Zwischen 19 und 23 Uhr kommt max 5 Mbit/s Down an... Upload ist mit
    > vollen 20 Mbit/s da...
    >
    > Shared Medium hier im Hochhaus mit 33 Wohnungen in NRW.
    >
    > Es gibt da eig nur Extremsituationen....Entweder es läuft extrem gut, oder
    > zur "prime-time" fast garnicht.
    >
    > Nachts, von 2 Uhr bis 5 Uhr ca habe ich immer volle 400 Mbit/s down. Naja
    > mich stört es jetzt nicht so großartig, da ich zur "prime-time" das
    > Internet wenig Nutze...aber wenn ich an normale Verbraucher denke die
    > einfach Abends noch Online zocken oder Netflix benutzen möchten -> Keine
    > Chance.


    Bei meiner 200 MBit Leitung (Vodafone KD) hatte ich das Phänomen auch. Hab mich monatlich gemeldet und musste nichts für meinen Internetanschluss zahlen wegen der Primetime Probleme. Seit einem knappen Jahr ist mit den Probs aber Schluss und alles fluppt wunderbar.

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