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Wie wehrt man sich gegen den Aktienaufkauf?

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  1. Wie wehrt man sich gegen den Aktienaufkauf?

    Autor: Kondom 11.01.19 - 12:17

    Es entscheiden doch die Aktieninhaber, ob sie ihre Anteile an die Deutsche Telekom verkaufen wollen. Oder nicht?


    Wie sieht so eine Abwehraktion denn genau aus?

  2. Re: Wie wehrt man sich gegen den Aktienaufkauf?

    Autor: bombinho 11.01.19 - 14:01

    Gegen den Aufkauf von Kleinanlegeraktien kann sich eine Firma schlecht wehren, aber dieser ist sehr zeitaufwaendig und entsprechend teuer. Zumal bei Firmen dieser Groesse der Kleinanlegeranteil meist eher verhaeltnismaessig klein ist.

    Es wird daher eher auf den Kauf von Paketen gesetzt. Da kann man mit den Aktionaeren reden oder gar eine vertragliche Vereinbarung ueber Vorkaufsrechte etc. treffen, moeglicherweise ueber Vereinbarungen von weiteren Vorteilen wie bessere Verzinsung. Man kann auch selbst beim Kauf mitbieten oder von freundlich gesinnten potentiellen Anliegern mitbieten lassen, eventuell soweit, dass ein Kauf unrentabel wird etc. Man kann die Politik in das Boot holen, wenn man gross genug ist und/oder entsprechende Institutionen (z.B. Kartellamt) darauf aufmerksam machen, dass (markt)unguenstige Situationen enstehen (koennten), welche einen Kauf dann rechtsungueltig machen koennen bzw. gar nicht erst zustimmen.
    Wege gibt es da viele und vermutlich sehr viel mehr, als mir gerade einfaellt.

    Deswegen werden da Spezis in das Boot geholt, die die guenstigste und aussichtsreichste Variante ausknobeln und dann umsetzen, bzw. andere Methoden als Notfallplan in der Hinterhand halten.

  3. Re: Wie wehrt man sich gegen den Aktienaufkauf?

    Autor: M.P. 12.01.19 - 22:33

    Porsche wollte Volkswagen mit Optionsscheinen übernehmen, die sie gegenüber den üblichen Gepflogenheiten WIRKLICH zum Kauf von Aktien zu einem Stichtag zu einem bestimmten Kurs verwendet haben. Das hat manchen Ausgeber von diesen Optionsscheinen in Velegenheit gebracht ...

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