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Ja, die armen Verlage

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  1. Ja, die armen Verlage

    Autor: Cheval Alazán 25.05.14 - 13:41

    Die armen, armen Verlage. Nagen am Hungertuch weil sie nicht mehr ihre Millionengewinne einfahren könne. Und warum? Weil das böse Amazon getan hat was die Verlage nie wollten, schließlich waren in diesem Internetz ja nur pädophile Kinderschinder unterwegs (O-Ton der Buchmesse).

    Als die Goßerlage noch in den 90ern einen kleinen Laden und traditionsreichen Verlag nacheinander platt gemacht und ausgesaugt haben und Amazon jetzt einfach mal der Größere ist - das darf man da natürlich nicht vergleichen. War früher natürlich eine ganz andere Situation.

    Und natürlich müssen wieder die Autoren vorgeschickt werden um an das Mitgefühl zu appellieren, damit keiner merkt wie die Schreiber von Büchern und Artikeln ausgebeuetet werden. Wie ihnen ihre Werke für einen angefaulten Apfel und ein verschimmeltes Ei abgenommen werde.

    Mir kommen die Tränen....


    *Kann Spuren von Ironie, Sarkasmus und leichter Bissigkeit erhalten.

  2. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Schattenwerk 25.05.14 - 14:03

    Naja, je nach Verlag werden die sicherlich keine Millionengewinne einfahren. Außer du hast hier zuverlässige Quellen, die du mit mir teilen möchtest.

    An sich fände ich es schön, wenn die Preise für die Endverbraucher fallen würden und/oder es zu jedem Print-Exemplar gratis die Ebook-Version gibt. Jedoch, sofern ich dem Artikel glauben darf, will Amazon ja in seine eigene Tasche wirtschaften und nicht an die Konsumenten weitergeben.

    Dann gebe ich das Geld in der Tat lieber dem Verlag und somit zumindest ein klein bisschen dem Autor anstatt Amazon.

  3. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Steffo 25.05.14 - 14:09

    Cheval Alazán schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die armen, armen Verlage. Nagen am Hungertuch weil sie nicht mehr ihre
    > Millionengewinne einfahren könne.

    Gerade Kleinverlage sind weit davon entfernt. Ich kenne zufällig Bekannte, die einen Kleinverlag haben und seit Jahren an der Grenze der Insolvenz kratzen. Sie haben Schulden, die sie de facto nicht zurückzahlen können.


    > Als die Goßerlage noch in den 90ern einen kleinen Laden und
    > traditionsreichen Verlag nacheinander platt gemacht und ausgesaugt haben
    > und Amazon jetzt einfach mal der Größere ist - das darf man da natürlich
    > nicht vergleichen. War früher natürlich eine ganz andere Situation.

    Aha. Die Großverlage haben sich Scheiße verhalten, also darf das amazon auch...

    > Und natürlich müssen wieder die Autoren vorgeschickt werden um an das
    > Mitgefühl zu appellieren, damit keiner merkt wie die Schreiber von Büchern
    > und Artikeln ausgebeuetet werden. Wie ihnen ihre Werke für einen
    > angefaulten Apfel und ein verschimmeltes Ei abgenommen werde.

    Stell dir vor: amazons Verhalten verschärft sogar die Situation der Autoren.
    Nein, das ergibt einfach keinen Sinn, was du schreibst!

    > *Kann Spuren von Ironie, Sarkasmus und leichter Bissigkeit erhalten.

    Vor allem von Unreflektiertheit und Zynismus!

    L. G.,
    Steffo

  4. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: dev_null 25.05.14 - 14:15

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cheval Alazán schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die armen, armen Verlage. Nagen am Hungertuch weil sie nicht mehr ihre
    > > Millionengewinne einfahren könne.
    >
    > Gerade Kleinverlage sind weit davon entfernt. Ich kenne zufällig Bekannte,
    > die einen Kleinverlag haben und seit Jahren an der Grenze der Insolvenz
    > kratzen. Sie haben Schulden, die sie de facto nicht zurückzahlen können.
    >
    > L. G.,
    > Steffo


    So so und da sollen wir nun Mitleid haben?

    Wenn der Verlag kurz vor dem Bankrott steht, dann wäre es Klug den Laden dicht zu machen und sich einen anderen Job suchen. Wo man nicht andere Menschen, Firmen schadet in dem man seine Schulden einfach nicht mehr zurück zahlt.

  5. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Murof 25.05.14 - 14:22

    Also bitte wenn du 20¤ pro Buch kassierst und dann keine Gewinne Einfährst machst du was falsch.
    Das Verlage die nicht über das Internet vertreiben, weniger Umsatz machen dürfte beim derzeitigen eBook-Boom klar sein. Und wenn dir eben sonst dir Kunden fehlen dann bringen dir höhere Preise auch nicht viel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.14 14:23 durch Murof.

  6. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Steffo 25.05.14 - 14:50

    dev_null schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So so und da sollen wir nun Mitleid haben?

    Solche sachlichen Aussagen sind ja besonder originell. Besonders dann, wenn es um Existenzen geht.

    > Wenn der Verlag kurz vor dem Bankrott steht, dann wäre es Klug den Laden
    > dicht zu machen und sich einen anderen Job suchen. Wo man nicht andere
    > Menschen, Firmen schadet in dem man seine Schulden einfach nicht mehr
    > zurück zahlt.

    Sag das mal jemanden, der sein ganzes Herzblut da reingesteckt hat. Und sich einen Job in einem ganz anderem Bereich zu suchen, ist auch nicht ohne. Was soll das denn bitte schön sein, ohne dass du für einen Hungerlohn arbeiten musst und evtl. trotz Vollzeitjob sogar noch über Vater Staat aufstocken musst, weil gerechte Bezahlung zunehmend eine Rarität ist und man stattdessen die Arbeit über den Steuerzahler subventioniert.

    @Murof: Wie kommst du auf die 20 Euro? Leute, ihr habt zu viel Kopfkino und prüft es nicht gegen die Realität. Die Bücher kosten meist unter 10 Euro und sind sehr gut übersetzt und in Deutschland gedruckt. Dumm nur, wenn Konkurrenzverlage dem besagten Verlag zuerst Lizenzen aufkaufen wollte, dieser auf verneinte und der Bieter dann billige, lizenzfreie Übersetzungen (weil der Übersetzer schon seit über 70 Jahren verstorben ist) in Osteuropa drucken lässt und dann die Bücher für 2-3 Euro weniger verkauft. Das allein reichte schon aus, um den besagten Verlag in den Ruin zu bringen. Qualität setzt sich eben nicht immer durch. Ramsch gewinnt sehr oft vor Klasse und Qualität.

    L. G.,
    Steffo

  7. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Cheval Alazán 25.05.14 - 14:56

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade Kleinverlage sind weit davon entfernt. Ich kenne zufällig Bekannte,
    > die einen Kleinverlag haben und seit Jahren an der Grenze der Insolvenz
    > kratzen. Sie haben Schulden, die sie de facto nicht zurückzahlen können.

    Dann läuft was falsch. Und man landet nicht von Heute auf Morgen in der Insolvenz, also ist schon lange vorher was falsch gelaufen.

    > Aha. Die Großverlage haben sich Scheiße verhalten, also darf das amazon
    > auch...

    Nein, das heisst dass ich kein Mitleid mit jemandem habe, der so behandelt wird wie er selbst alle behandelt hatte. Wie s in den Wald hineinruft schallt es wieder raus.

    Das heisst nicht, dass es richtig ist. Aber eine gewisse Genugtuung habe ich schon.

    > Stell dir vor: amazons Verhalten verschärft sogar die Situation der
    > Autoren.
    > Nein, das ergibt einfach keinen Sinn, was du schreibst!

    So wie das Verhalten der Verlage untereinander auch.

    > Vor allem von Unreflektiertheit und Zynismus!

    Zynisch sind allein die Verlage, die die Autoren vorschicken und auch noch sagen: "Die Autoren können ja woanders hingehen". Hast du deine Bekannten mal gefragt, was die Autoren für Knebelverträge vorgesetzt bekommen?! Wie es auch bei Topleuten im Vertrag steht: "Sie bekommen Pauschal 500 ¤, alle weiteren Rechte treten Sie ab, eine Gewinnbeteiligung erfolgt nicht". Auch die Mär von der Risikoübernahme ist en schlechter Witz.

    Bist du wirklich so naiv zu glauben, dass es ohne Amazon den Autoren nur einen Deut besser gehen würde?! Und das gilt nicht nur für Buchautoren.

    Sorry, aber auch wenn das was Amazon tut falsch ist, Autoren haben dort wenigstens noch die Möglichkeit ihre Bücher digital selbst zu verbreiten. Und damit unterscheiden Sie sich in einem positiven Punkt von den Verlagen.

  8. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: MSW112 25.05.14 - 15:04

    Zumindest bei den Honorarern für Autoren kann ich was beitragen:

    Im Bekanntenkreis habe ich 3 Buchautoren.
    Eine schließt für jeden Band den sie schreibt einen neuen Vertrag. Sie bekommt pro Band einen Grundbetrag, sowie 1,- Euro pro verkauftes Buch.
    Sie verdient genug um es als Hobby zu bezeichnen, die finanzielle Sicherheit stellt allerdings ihre Lebenspartnerin.

    Einer übersetzt vor allem Rollenspiele und schreibt zusätzlich Abenteuer, bei insgesamt 3 verschiedenen Verlagen. Verdinen tut er sein Geld allerdings als Lehrer.
    Die Auflagen sind einfach zu klein, als das er davon leben könnte.

    Der dritte wiederum hat einen festen Dauervertrag und bei ihm zählt lediglich der Output. Bei zwei Bänden pro Jahr verdient er genug um durchzukommen (seine Worte). Er schreibt vor allem Mainstreamzeugs, welches in großen Mengen schnell abverkauft werden soll.
    Meist kommt er auf 4-5 Bände pro Jahr, dann kann er sich auch mal nen Urlaub gönnen.

    Und das ist das Problem mit den pauschalen Aussagen wieviel jeder Autor verdient. Denn die Umstände sind vielschichtig und das Ergebnis entsprechend breit gefächert.

  9. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: violator 25.05.14 - 15:51

    Cheval Alazán schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann läuft was falsch. Und man landet nicht von Heute auf Morgen in der
    > Insolvenz, also ist schon lange vorher was falsch gelaufen.

    Ich kenne auch Firmen, die insolvent gegangen sind. Da lags zb daran, dass die Kunden nicht bezahlt haben oder das so lange rausgezögert haben, dass die Firma eben massiv Probleme bekommen hat. Ewig kann man auf Geld nunmal auch nicht warten. Was hätte man da denn tun sollen?

  10. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: serra.avatar 25.05.14 - 15:52

    Und so geht es jedem anderem Unternehmer auch wo keine ContentMAFIA ihre Lobbyfinger drinn hat. Jeder Unternehmer der nicht richtig wirtschaftet muss sein Geschäft anpassen oder geht unter, nur bei der ContentMAFIA soll das als nicht gelten!

    Und wenn nen Autor davon nicht Leben kann, tja dann such dir nen anderen Job ... Ich kenn genug gelernte Fachkräfte die nen Zweitjob haben um über die Runde zu kommen: Einziger Unterschied die haben Keine ContentLobby die alles auf Raubmordkopierer oder böse Großkonzerne schieben!

    Es kotzt mich jedesmal an wenn Künstler meinten für sie gelten Gesetze der Marktwirtschaft nicht!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.14 16:00 durch serra.avatar.

  11. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Danse Macabre 25.05.14 - 16:13

    dev_null schrieb:

    > So so und da sollen wir nun Mitleid haben?
    >
    > Wenn der Verlag kurz vor dem Bankrott steht, dann wäre es Klug den Laden
    > dicht zu machen und sich einen anderen Job suchen. Wo man nicht andere
    > Menschen, Firmen schadet in dem man seine Schulden einfach nicht mehr
    > zurück zahlt.

    Ist es denn so schwer, zu verstehen, um was es hier eigentlich geht? Der Thread-Ersteller scheint es auch nicht ganz verstanden zu haben.

  12. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Sinnfrei 25.05.14 - 20:12

    1 Euro pro verkauftem Buch, bei einem Buchpreisgebundenen VK von 19,95 Euro, an welchem Amazon bestenfalls 2,- Euro verdient. Die Verlage sind noch gieriger als die M.A.F.I.A.A.

    __________________
    ...

  13. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Lapje 25.05.14 - 20:54

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1 Euro pro verkauftem Buch, bei einem Buchpreisgebundenen VK von 19,95
    > Euro, an welchem Amazon bestenfalls 2,- Euro verdient. Die Verlage sind
    > noch gieriger als die M.A.F.I.A.A.

    Was hier an Blödsinn geschrieben wird, ist schon fast nicht mehr zu ertragen. Aber natürlich, hier sitzen alles Profis, die schon Jahrzehnte in dem Bereich tätig sind.

    Vor allem hier groß Posaunen, aber Aussagen nie belegen. Schau Dir lieber mal an, wieviele Menschen an einem Buch beteiligt sind, dann merkst Du, was ein Buch "kostet"...

  14. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Steffo 25.05.14 - 23:22

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1 Euro pro verkauftem Buch, bei einem Buchpreisgebundenen VK von 19,95
    > Euro, an welchem Amazon bestenfalls 2,- Euro verdient. Die Verlage sind
    > noch gieriger als die M.A.F.I.A.A.

    Amazon bekommt, je nach Vertrag, 30 - 50% Rabatt!

  15. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Netspy 26.05.14 - 00:18

    Amazon hat bei fast allen Verlagen einen Rabatt von 50-55 % inkl. kostenfreier Lieferung und 6 Monaten Zahlungsziel.

    Wenn du keine Ahnung hast, solltest du lieber nichts zu dem Thema schreiben.

  16. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.14 - 05:12

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Amazon hat bei fast allen Verlagen einen Rabatt von 50-55 % inkl.
    > kostenfreier Lieferung und 6 Monaten Zahlungsziel.

    Und jetzt die wichtigste Frage zum Thema.
    Warum hat Amazon bei fast allen Verlagen die Möglichkeit mit 50% Rabatt einzukaufen?

  17. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Netspy 26.05.14 - 08:02

    Weil sie sonst nicht mehr bei Amazon angeboten werden und das kann sich kein Verlag – auch bei diesen grottigen Rabatten – leisten. Amazon ist einfach extrem mächtig und nutzt dies gnadenlos aus.

  18. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: insidecpu 26.05.14 - 08:22

    Was für Millionengewinne? Wenn amazon übernimmt gibt es bald auch in Deutschland nur noch Trivialliteratur.

  19. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Lapje 26.05.14 - 08:31

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und jetzt die wichtigste Frage zum Thema.
    > Warum hat Amazon bei fast allen Verlagen die Möglichkeit mit 50% Rabatt
    > einzukaufen?

    Weil Amazon ganz andere Einheiten abnimmt als der normale Buchhändler um die Ecke? Eas übrigens in anderen Bereichen nicht anders ist...

  20. Re: Ja, die armen Verlage

    Autor: Netspy 26.05.14 - 08:43

    Amazon will immer die Rabatte inkl. kostenloser Lieferung. Bei wenig nachgefragten Titel bestellen die auch gerne mal nur ein einzelnes Buch und dort macht ein Verlag dann durchaus auch mal Verlust.

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