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Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

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  1. Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: M.P. 12.11.19 - 14:01

    ... wenn man Vodafone DSL-Kunde in einem durch Unitymedia erschlossenen Gebäude ist:

    1) Wechsel verweigern und bei Vodafone DSL bleiben
    2) Wechsel verweigern, und bei der Gelegenheit gleich Vodafone komplett kündigen
    3) Dem Wechsel zustimmen

    Ohne die Zahlen zu 1) und 2) ist die dritte Zahl weniger Aussagekräftig ....

  2. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: LinuxMcBook 12.11.19 - 14:58

    Wer derzeit Vodafone DSL hat und dem 250 MBit reichen, der sollte tunlichst beim DSL bleiben.
    Bei ca. 18 Mio. Internet-fähigen Kabelanschlüssen in Deutschland und ca. 24 Mio. Haushalten, die Super Vectoring buchen können, sollte die Chance für das Vorhanden sein von Super Vectoring ja nicht so schlecht sein...

    Vodafone wird jetzt nochmal massig DSL Kunden ins Kabelnetz ziehen und o2 wird es gleich tun. Das wird die Anzahl an überbuchten Segmenten massiv steigen lassen, leider.

    Wem also 250 MBit reichen, oder wer 1GBit ohnehin nur zur Primetime und nicht mitten in der Nacht nutzen würde, der ist mit DSL besser bedient.
    Und auch alle, die z.B. Netzwerkdienste wie VPN oder NAS mit Zugriff von außen nutzen und dafür stabilen Upload und eine eigene IPv4-Adresse brauchen.

  3. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: Glitti 12.11.19 - 15:12

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer derzeit Vodafone DSL hat und dem 250 MBit reichen, der sollte tunlichst
    > beim DSL bleiben.
    > Bei ca. 18 Mio. Internet-fähigen Kabelanschlüssen in Deutschland und ca. 24
    > Mio. Haushalten, die Super Vectoring buchen können, sollte die Chance für
    > das Vorhanden sein von Super Vectoring ja nicht so schlecht sein...
    >
    > Vodafone wird jetzt nochmal massig DSL Kunden ins Kabelnetz ziehen und o2
    > wird es gleich tun. Das wird die Anzahl an überbuchten Segmenten massiv
    > steigen lassen, leider.
    >
    > Wem also 250 MBit reichen, oder wer 1GBit ohnehin nur zur Primetime und
    > nicht mitten in der Nacht nutzen würde, der ist mit DSL besser bedient.
    > Und auch alle, die z.B. Netzwerkdienste wie VPN oder NAS mit Zugriff von
    > außen nutzen und dafür stabilen Upload und eine eigene IPv4-Adresse
    > brauchen.

    Ich denke das kommt auch immer drauf an wo man wohnt. Ich wohne z.B. in einer Großstadt aber nicht in einem Ballungsgebiet. Hatte UM damls in meinem Elternhaus und jetzt im eigenen Haus. Ich buche immer die maximal verfübare Bandbreite. Angefangen bei 32mbit bis jetzt 400mbit. Bis jetzt ist es mir noch nie passiert, dass ich weniger als 80% der gebuchten Brandbreite hatte. Zusätzlich habe ich den Uploadboost und einen Dualstack Anschluss mit ecter v4 Adresse. Aktuell sehe ich keinen Nachteil zum DSL Netz. Ich hoffe nur dass ich meine (dynamische) v4 Adresse behalten kann. Sonst wird es wohl zum ersten mal seit 13 Jahren wieder DSL werden.

  4. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: msdong71 12.11.19 - 16:02

    Bei DSL beginnt irgendwann auch ein shared medium auf dem es eng werden kann. Hatte ich letztes Jahr im November. Ich bin auch direkt ins Kabel gewechselt weil ich keine schlechten Erfahrungen mit UM hatte. Dabei ist Vodafone nicht aktiv auf mich zugekommen.

    Und weil die letzte Meile eh meist Telekom ist kann es vollkommen egal sein welchen DSL provider man hat.

  5. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: LinuxMcBook 12.11.19 - 16:06

    Jein. Die letzte Meile bei DSL ist eben kein Shared Medium (also keine Überlastung möglich), das ist ja der Vorteil von DSL gegenüber Kabel.

    Es gibt aber ein paar Anbieter, die die Anbindung zwischen DSL-Knotenpunkt und dem eigentlich Internet zu gering bereitstellen. Vodafone hatte da z.B. ewig lange in Berlin Probleme.
    Dann wiederum macht es schon einen Unterschied, welchen DSL Provider man wählt.

  6. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: dirk1405 12.11.19 - 17:44

    Beides hat seine Vor und Nachteile.
    Bei DSL ist es bei mir der Fall, dass ich zu weit weg vom Verteiler bin. Dadurch kommt bei mir schonmal deutlich weniger an. Zudem bin ich zumindest bei Vodafone DSL von der Latenzzeit nicht begeistert. Die ist einfach zu schlecht.
    Der Upload bei Kabel war bisher immer Konstant und auch da. Mit diesem DSLite habe ich auch gelöst mit Dualstack.
    Jetzt noch auf die 6660 warten und dann läufts.
    Kabel ist finde ich etwas anfälliger wie DSL, hat aber die bessere Leistung.

  7. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: Tuxraxer007 13.11.19 - 08:42

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer derzeit Vodafone DSL hat und dem 250 MBit reichen, der sollte tunlichst
    > beim DSL bleiben.
    > Bei ca. 18 Mio. Internet-fähigen Kabelanschlüssen in Deutschland und ca. 24
    > Mio. Haushalten, die Super Vectoring buchen können, sollte die Chance für
    > das Vorhanden sein von Super Vectoring ja nicht so schlecht sein...
    Hab gestern mal einen Verfügbarkeitscheck für unsere Adresse gemacht.

    Die Telekom bietet VDSL derzeit mit 100/40 MBit an, zukünftig mit 175/40 - frage mich wie die auf diese krumme Zahl kommen.
    Der nächste VDSL-Verteiler steht auf der anderen Strassenseitew, wurde vor wenigen Jahren erst neu gebaut ( das komplett VDSL-Netz hier )

    Da bleibt ich derzeit doch lieber bei Kabel mit 400/40 Mbits, was zudem günstiger ist,

  8. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: M.P. 13.11.19 - 10:30

    Ich bin nicht im Detail informiert, wie es bei Outdoor-Multifunktionsgehäusen mit Vectoring aussieht. Da wird es wohl für einen vermieteten Bitstrom-Zugang nicht direkt im Multifunktionsgehäuse die Abteilung des Verkehrs auf dem Bitstrom-Zugang geben. Das wird wohl erst weitaus weiter "innen" im Netz passieren.
    Von da her könnte es schon einen Flaschenhals auf der rückwärtigen Glasfaser Anbindung des Multifunktionsgehäuses geben.

  9. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: LinuxMcBook 13.11.19 - 14:16

    Tuxraxer007 schrieb:
    > Da bleibt ich derzeit doch lieber bei Kabel mit 400/40 Mbits, was zudem
    > günstiger ist,

    Naja ab dem 13. Monat kostet dein Kabelanschluss sogar 8¤ (wegen der Kabelgebühr eigentlich 25¤!) monatlich mehr, als Vectoring DSL.
    Aber wenn du die 400 MBit wirklich brauchst und vor allem, wenn die abends bei dir immer zur Verfügung stehen, dann gibt es sicherlich keinen Grund zu wechseln.

    Aber bedenke, du wohnst in einem (ehemaligem) Unitymedia-Gebiet. Das heißt, dass Vodafone zeitnah alle seine DSL-Kunden in deiner Nachbarschaft ins Kabelnetz migrieren wird und entsprechend die (sehr relevante) Gesamtauslastung steigen wird. Wie viel Einfluss das wirklich hat, hängt von den lokalen Gegebenheiten ab.

    Davon abgesehen würde ich allein schon wegen der Modemauswahl, der sicheren IPv4-Adresse oder der Möglichkeit alle 24 Monate wieder zu einem Anbieter mit Neukundenrabatt eher DSL nutzen...

  10. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: LinuxMcBook 13.11.19 - 14:20

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin nicht im Detail informiert, wie es bei
    > Outdoor-Multifunktionsgehäusen mit Vectoring aussieht. Da wird es wohl für
    > einen vermieteten Bitstrom-Zugang nicht direkt im Multifunktionsgehäuse die
    > Abteilung des Verkehrs auf dem Bitstrom-Zugang geben. Das wird wohl erst
    > weitaus weiter "innen" im Netz passieren.
    Ja, aber gerade diese Ableitung des Bitstrom-Traffic ist durchaus auch mal zu gering ausgebaut. Vor allem in Berlin hatte Vodafone DSL da ziemliche Probleme:
    > https://www.teltarif.de/vodafone-engpaesse-festnetz-berlin/news/67489.html

    > Von da her könnte es schon einen Flaschenhals auf der rückwärtigen
    > Glasfaser Anbindung des Multifunktionsgehäuses geben.
    Im Gegensatz zu Kabelinternet kann man das zum Glück mit einer weiteren Uplink-Verbindung beheben. Und in den MFG liegen ohnehin schon Glasfaserreserven.

  11. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: M.P. 13.11.19 - 15:08

    Naja PRINZIPIELL hat man ähnliche Optionen ja -In-Grenzen - auch bei Kabelinternet: Je nachdem, wie viel Platz im Spektrum man für Kabel-TV usw. man lässt kriegt man auch 10 GBit/s in ein Kabelsegment.

    Realiistisch ist aber wohl bei ca 3 GBit/s Schluss, wenn man 1) die Kabel-TV-Kunden behalten will, und 2) ein Ausbau zu höheren Frequenzen oberhalb 890 MHz dem Betreiber zu teuer ist ...

  12. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: M.P. 13.11.19 - 15:11

    BISHER zahlt man im Unitymedia-Netz keine Kabelgebühr, wenn man ausschließlich Kabel-Internet und Telefonie bucht. Wie es bei Kabel Deutschland aussieht, sollte mich als Unitymedia-Kunden aber auch inzwischen interessieren. Aber bis das angeglichen ist, wird wohl noch ein wenig Zeit vergehen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.19 15:12 durch M.P..

  13. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: LinuxMcBook 13.11.19 - 15:14

    Gilt dann aber nur für Kabelkunden im Einfamilienhaus oder? Ich bin Unitymedia-Kunde und ich zahle monatlich Kabelgebühr über die Nebenkosten...

  14. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: bombinho 13.11.19 - 19:45

    Also ich kenne ganze Gebiete mit zehntausenden Anwohnern, da ist die Option DSL auf <16Mbps beschraenkt, mit Glueck im zweistelligen Bereich.

    (Ja, Telekom baut dort aus, aber das kann sich noch hinziehen, bzw. sind grosse Gebiete davon noch nicht einmal angefangen worden.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.19 19:55 durch bombinho.

  15. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: bombinho 13.11.19 - 20:15

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jein. Die letzte Meile bei DSL ist eben kein Shared Medium (also keine
    > Überlastung möglich), das ist ja der Vorteil von DSL gegenüber Kabel.

    Es spielt nur keine Rolle, da die letzte Meile schon ohne "Sharing" limitiert ist, da braucht es keine weiteren Teilnehmer, um die auszulasten. Der DSLAM (xVDSL) hingegen ist meist mit duerftigen 1Gbps angebunden, was okay ist, da noch viele Kunden auf langen Leitungen auf antiquierten ADSL-Karten hocken (muessen). Dadurch haben die paar VDSL-Nutzer dann meist recht gute Karten, wenn die Daten nicht durch einen der allgemeinen Peeringknoten muessen. Die sind teils kaum besser angebunden als so mancher DSLAM sein koennte, siehe DeCIX-Anbindung mit satten 20Gbps IPv6 (vor 2015 1Gbps).

    > Es gibt aber ein paar Anbieter, die die Anbindung zwischen DSL-Knotenpunkt
    > und dem eigentlich Internet zu gering bereitstellen. Vodafone hatte da z.B.
    > ewig lange in Berlin Probleme.
    > Dann wiederum macht es schon einen Unterschied, welchen DSL Provider man
    > wählt.

    Das war mal bei ADSL so, damals.

  16. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: LinuxMcBook 13.11.19 - 20:21

    bombinho schrieb:
    > Der DSLAM (xVDSL) hingegen ist meist mit duerftigen 1Gbps angebunden, was
    > okay ist, da noch viele Kunden auf langen Leitungen auf antiquierten
    > ADSL-Karten hocken (muessen). Dadurch haben die paar VDSL-Nutzer dann meist
    > recht gute Karten
    In den DSLAMs, die seit ca. 2011 gebaut werden gibt es doch gar keine ADSL-Karten mehr, das sind doch mittlerweile fast alles Vectoring-Karten, bei denen ADSL nur noch als noch als Geschwindigkeitsprofil existiert.

    Wirkliches ADSL findet man doch nur noch in den wenigen komplett unausgebauten Gebieten oder in den Nahbereichen, die erst dieses Jahr fertig gestellt werden.

    >
    > > Es gibt aber ein paar Anbieter, die die Anbindung zwischen
    > DSL-Knotenpunkt
    > > und dem eigentlich Internet zu gering bereitstellen. Vodafone hatte da
    > z.B.
    > > ewig lange in Berlin Probleme.
    > Das war mal bei ADSL so, damals.

    2017 ist aber schon sehr lange nach der ADSL-Zeit:
    > https://www.teltarif.de/vodafone-engpaesse-festnetz-berlin/news/67489.html

  17. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: M.P. 14.11.19 - 13:01

    Kein Nahbereich (Nächste Vermittlungsstelle ca 700 Meter entfernt), sondern der dicht bebaute Randbereich einer Ruhrgebiets-Großstadt mit ca 600 000 Einwohnern.
    Von der Telekom gibt es bis heute nur DSL mit 16 MBit/s. Damals 2014 bei meinem Wechsel zu Unitymedia noch mit rückwärtiger ATM-Anbindung des DSLAM ... da habe ich in den letzten Monaten meiner DSL-Internet-Zeit abendliche Geschwindigkeitseinbrüche erlebt, die sich gewaschen hatten ....

    Ich denke, die Telekom baut nicht aus, weil man sich in Gegenden, wo es keine Wechselmöglichkeit zu Kabel-Internet gibt von einem Ausbau mehr Kundenresonanz verspricht ...
    Von der gleichmäßigen Versorgung mit Internet her sogar einigermaßen zielführend ...

    Da muss ich eben bei Unitymedia die Kröte DSLite schlucken ...

  18. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: Mimimimimi 15.11.19 - 09:00

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer derzeit Vodafone DSL hat und dem 250 MBit reichen, der sollte tunlichst
    > beim DSL bleiben.
    Warum?

    > Bei ca. 18 Mio. Internet-fähigen Kabelanschlüssen in Deutschland und ca. 24
    > Mio. Haushalten, die Super Vectoring buchen können, sollte die Chance für
    > das Vorhanden sein von Super Vectoring ja nicht so schlecht sein...
    Blöd halt nur, dass die 18 Millionen eine garantierte Geschwindigkeit bekommen, die 24 aber nicht. DSL ist immer nur "bis zu".

    > Vodafone wird jetzt nochmal massig DSL Kunden ins Kabelnetz ziehen und o2
    > wird es gleich tun. Das wird die Anzahl an überbuchten Segmenten massiv
    > steigen lassen, leider.
    Warum sollte es? Mehr Kunden, mehr Umsatz, als mehr Geld für Investionen.

    > Wem also 250 MBit reichen, oder wer 1GBit ohnehin nur zur Primetime und
    > nicht mitten in der Nacht nutzen würde, der ist mit DSL besser bedient.
    Weil....?

    Der Standard-DSLAM mit 1 GBit Anbindung wird von 4x250MBit schon komplett ausgelastet. Da lacht Kabel nur drüber, gerade DOCSIS 3.1. Daneben sagt eben "bis zu 250MBit" nichts darüber aus, was ich schlussendlich erhalte.

    Was habe ich denn von den 250 MBit, wenn ich nur 110 MBit erhalte, weil meine TAL zu lang ist?

    > Und auch alle, die z.B. Netzwerkdienste wie VPN oder NAS mit Zugriff von
    > außen nutzen und dafür stabilen Upload und eine eigene IPv4-Adresse
    > brauchen.
    Die sollten dringend DOCSIS nutzen, alleine weil die Stabilität gegeben ist und sich die IP-Adresse ohne Stromausfall meist über Monate nicht ändert.

  19. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: Mimimimimi 15.11.19 - 09:02

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja ab dem 13. Monat kostet dein Kabelanschluss sogar 8¤ (wegen der
    > Kabelgebühr eigentlich 25¤!) monatlich mehr, als Vectoring DSL.
    Liefert ja auch keine 400 MBit.

    Warum sollte er Kabelgebühren bezahlen?

    > Aber wenn du die 400 MBit wirklich brauchst und vor allem, wenn die abends
    > bei dir immer zur Verfügung stehen, dann gibt es sicherlich keinen Grund zu
    > wechseln.
    Wie üblich, wenn man Kabelinternet hat.

    > Aber bedenke, du wohnst in einem (ehemaligem) Unitymedia-Gebiet. Das heißt,
    > dass Vodafone zeitnah alle seine DSL-Kunden in deiner Nachbarschaft ins
    > Kabelnetz migrieren wird und entsprechend die (sehr relevante)
    > Gesamtauslastung steigen wird. Wie viel Einfluss das wirklich hat, hängt
    > von den lokalen Gegebenheiten ab.
    Was sollen solche Horror-Märchen ohne jede Substanz? Was soll dieses Gehetze?

    > Davon abgesehen würde ich allein schon wegen der Modemauswahl, der sicheren
    > IPv4-Adresse oder der Möglichkeit alle 24 Monate wieder zu einem Anbieter
    > mit Neukundenrabatt eher DSL nutzen...
    Natürlich würdest du das, du DOCSIS-Hetzer.

    Leider interessiert niemanden deine Hetze und die Kabelanbieter gewinnen Kunden über Kunden. Scheint dir ja richtig psychische Schmerzen zu verursachen.

  20. Re: Man hat ja drei Wege sich zu entscheiden

    Autor: Mimimimimi 15.11.19 - 09:03

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gilt dann aber nur für Kabelkunden im Einfamilienhaus oder? Ich bin
    > Unitymedia-Kunde und ich zahle monatlich Kabelgebühr über die
    > Nebenkosten...
    Für TV schauen, ja.

    Hat aber nichts mit dem Internet zu tun.

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