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39-Euro-AboFallen müssten auch den Preisangabenverordnung unterliegen

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  1. 39-Euro-AboFallen müssten auch den Preisangabenverordnung unterliegen

    Autor: faule Leute 22.06.10 - 18:50

    39-Euro-Abofallen müssten auch der Preisangaben-Verordnung unterliegen... .
    Aber lieber auf Google herumhacken und auf Apple um vom eigenen Marodismus abzulenken.

  2. Re: 39-Euro-AboFallen müssten auch den Preisangabenverordnung unterliegen

    Autor: urbanle 23.06.10 - 03:52

    Abofallen sind eine urban legend. sie exitieren nicht wie oft dargestellt.

  3. Re: 39-Euro-AboFallen müssten auch den Preisangabenverordnung unterliegen

    Autor: nicoledos 23.06.10 - 09:48

    Diese AboFallen unterligen genau den gleichen Bedingungen wie jedes andere Vertragsangebot oder Internetshop auch.

    Die Angebote wie Firefox mit einem 2 Jahresvertrag bei 99 Euro Jahresbeitrag downloaden kann.

    Oder 5 Klingeltöne mit jeweils 30 Sekunden länge in der Woche für 25 Euro monatlich zu erhalten.

    Oder wenn man für die Weitergabe seiner Adressdaten noch 40 Euro pro Monat zahlt bei einem 2 Jahresvertrag nur um die Chance auf ein paar Glücksspiele zu haben.

    Die Angebote sind moralisch sicher Fragwürdig, aber komischerweise muss man immer irgendwelchen AGBs zustimmen in denen alles erklärt ist und wer die nicht vorher liest ist selbst schuld.

    Sehr kritisch sehe ich eher Telefonanbieter wie Vodafone oder Talkline, die bei Laufzeitverträgen tolle Zusatzoptionen dazu buchen obwohl man nur ein Telefonvertrag haben wollte. Dann hat man plötzlich nach 4 Wochen ein Vertrag mit Jamba am Hintern aus dem man nicht mehr raus kommt. Aber auch hier gilt als Verbraucher vorher schauen was man unterschreibt und nicht hinterher heulen.

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