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Mit Vodafone vor Gericht getroffen

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  1. Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.03.15 - 12:50

    Einst hatte ich einen Vodafone Mobilfunkvertrag mit vertraglich vereinbarter Rufnummernmitnahme abgeschlossen. Die Mitnahme meiner Rufnummer scheiterte, ich wollte den Vertrag wie vertraglich festgelegt frtstlos kündigen. Vodafone weigerte sich, hatte mir wie beschrieben mit einem negativen Schufa Eintrag gedroht sollte ich meine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Ich wurde an diverse Inkassounternehmen verkauft und und mir wurde über ein Jahr lang massiv gedroht.
    Am Ende habe ich vor Gericht einen Sieg errungen.

    Moral von der Geschicht: Lasst euch nicht einschüchtern! Diese Unternehmen halten sich meiner Meinung nach mit völliger Absicht nicht an geltendes Recht, da sie bei genügend Leuten damit durchkommen.

  2. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: aac 20.03.15 - 13:16

    Sehr gut! Auch ich habe gegen eine Telko gewonnen, zwar nicht vor Gericht (soweit ging es nicht) aber durch Androhung eines Verfahrens durch meinen Anwalt. Hier dachte sich die Telko: Wir brauchen die Leistung nicht erbringen, könnne aber weiter monatlich abkassieren! Habe denen noch 500 EUR Anwaltskosten aufgenbrummt, die sie übernehmen mussten. Das war eine herrliche Genugtuung!

  3. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: kim3000 20.03.15 - 15:07

    aac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr gut! Auch ich habe gegen eine Telko gewonnen, zwar nicht vor Gericht
    > (soweit ging es nicht) aber durch Androhung eines Verfahrens durch meinen
    > Anwalt. Hier dachte sich die Telko: Wir brauchen die Leistung nicht
    > erbringen, könnne aber weiter monatlich abkassieren! Habe denen noch 500
    > EUR Anwaltskosten aufgenbrummt, die sie übernehmen mussten. Das war eine
    > herrliche Genugtuung!

    Details? Welche Leistung? Wie hoerte sich die Drohung an?

  4. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: aac 20.03.15 - 15:21

    kim3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aac schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sehr gut! Auch ich habe gegen eine Telko gewonnen, zwar nicht vor
    > Gericht
    > > (soweit ging es nicht) aber durch Androhung eines Verfahrens durch
    > meinen
    > > Anwalt. Hier dachte sich die Telko: Wir brauchen die Leistung nicht
    > > erbringen, könnne aber weiter monatlich abkassieren! Habe denen noch 500
    > > EUR Anwaltskosten aufgenbrummt, die sie übernehmen mussten. Das war eine
    > > herrliche Genugtuung!
    >
    > Details? Welche Leistung? Wie hoerte sich die Drohung an?

    Gerne. Bestellt: 16MBit DSL (laut Verfügbarkeitscheck: 16MBit möglich). Nach der Schaltung kamen aber nur 2MBit durch die Leitung und das mit massiven Störungen, teilweise Abbruch der Verbindung über den ganzen Tag, alle 10-15 Minuten. Die Störung wurde nie behoben, Techniker zur Übrprüfung, die mir laut Hotline zugesagt wurden, kamen nie vorbei. Also: Fristsetzung zur Behebung der Störung und Erbringung der vertraglichen Leistung. Keine Reaktion. Dann zum Anwalt: Erneute Fristsetzung mit Androhung. Keine Reaktion. Dann fristlose Kündigung und Übernahme der Kosten des Anwalts gefordert. Dann haben sie eingelenkt. Die letzte Drohung war nämlich, dass wir vor Gericht ziehen. Der Fall wäre vor Gericht sehr plausibel gewesen, denn schliesslich haben die nix auf die Reihe bekommen, auf Schreiben nicht reagiert, haben aber felissig Geld vom Konto abgebucht (habe alles rückbuchen lassen).

  5. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: User_x 20.03.15 - 17:01

    300 euro sind bei mir wech... :( die konnten net mal die leitung legen und haben fleißig weiter kassiert...

  6. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: crazypsycho 20.03.15 - 19:27

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 300 euro sind bei mir wech... :( die konnten net mal die leitung legen und
    > haben fleißig weiter kassiert...

    Hätteste doch alles problemlos zurückbuchen können?!

  7. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: User_x 20.03.15 - 19:49

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 300 euro sind bei mir wech... :( die konnten net mal die leitung legen
    > und
    > > haben fleißig weiter kassiert...
    >
    > Hätteste doch alles problemlos zurückbuchen können?!

    nur alles was kürzer 8 wochen ist...!?

  8. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: crazypsycho 20.03.15 - 20:22

    Vor Sepa waren es 6 Wochen, jetzt sogar mehr.
    Aber eine bestrittene Forderung würde ich spätestens nach 5 Wochen zurückbuchen.
    Dann kann sowas auch nicht passieren.

  9. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: User_x 20.03.15 - 20:35

    tjo... man hofft auf das gute im menschen und wird wie immer enttäuscht... eigene blödheit keine frage...

  10. Re: Mit Vodafone vor Gericht getroffen

    Autor: mannifred 21.03.15 - 09:07

    Geht sogar noch länger mit nem dreizeihler an deine Bank. Beim mir (Postbank) bis zu 4 Monate bei Base.

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