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grünes eigentor

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  1. Re: grünes eigentor

    Autor: ClausWARE 12.06.19 - 02:09

    Und Du findest Parteien die Dir erzählen was sie ändern wollen schlecht? Dann lieber die wählen, die lügen oder verheimlichen?
    Interessantes Politikverständnis, erklärt aber evbentuell, wieso es die CDU noch immer gibt und sie solange so erfolgreich sein konnte.

  2. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: ClausWARE 12.06.19 - 02:33

    Na ganz einfach, die "anderen" sollen anfangen, dann macht er (vieleicht) auch mit...

  3. Re: grünes eigentor

    Autor: DeathMD 12.06.19 - 07:28

    Also auf gut Deutsch: die anderen verarschen mich besser

    Na dann...

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  4. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: BlindSeer 12.06.19 - 07:49

    Nein die Aussage ist, dass ALLE gemeinsam etwas tun müssen, statt einfach in Selbstzerstörung alleine anzufangen und zu hoffen dass andere mitmachen.
    Wir Menschen sind auch nicht anders als Tiere. Was passiert wenn ein Rudel Affen in ihrer Runde "beschließt" einen Feigenbaum zu schonen, damit sie später noch Futter haben, falls sie keinen anderen finden? Richtig! Andere Affen freuen sich und plündern den Baum. Nur dass Affenrudel A) nun hungert und weniger Revier hat.
    Genauso wird es bei Menschen laufen, wenn wir nicht global agieren. Trump wird sich 100 pro über jeden Liter Öl den wir nicht verbrauchen freuen, denn der denkt sich dass dieses Öl nun etwas günstiger für Amerika ist.

    Es muss global agiert werden, in Zusammenarbeit. Das hier zum Beispiel gefordert wird die Verbraucherrechte einzuschränken gruselt mich. Ist übrigens wirklich typisch. Es wird nie der Hersteller in die Pflicht genommen, sondern nur an der Preisschraube für den Konsumenten gedreht. Was gab es da nicht alles schon? Mindespreis für Fleisch. Goil, freuen sich Händler und Hersteller über größere Margen. Alternative die nicht kam: Mindeststandards für die Tierhaltung (führt automatisch zu höheren Preisen und dazu zu besserer Haltung).
    Hier auch: Verbraucherrechte einschränken, Verbot zu Schreddern.... Alternative: Verträge seitens Hersteller verbeiten die einen Weitervekauf als B-Ware untersagen.

    Wir leben in einem Land in dem viele arbeiten gehen UND nabenbei noch aufstocken müssen. Die Arm-Reich-Schere geht immer weiter auseinander und es wird immer wieder gefordert jenen auf der Arm-Seite der Schere doch bitte immer mehr das bischen Lebensqualität was sie noch haben auch noch weg zu nehmen. Was meint ihr wohin das führt? Wir haben schon zwei Bundesländer mit AfD als potentiell stärkste Kraft...

  5. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: Shoopi 12.06.19 - 08:28

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Das Verbieten und Regulieren muss offenbar sein. Der Zustand der Umwelt
    > > zeigts ja überall. Und er kostet uns auch immer mehr Geld.
    >
    > Aber wenn man ein globales Problem regional lösen will (und sicher nicht
    > wird), dann zerstört man nur seine hochtechnisierte Industrie, ohne
    > irgendwas gewonnen zu haben.
    > Im Gegenteil - die Industrie wandert in Länder mit noch geringeren
    > Standards ab, als wir sie heute haben, und pustet noch mehr in die Luft.
    > Dann können die Grünen sich selbst beklatschen.

    Ok, fragen wir noch einmal nach:
    Wo genau zerstören wie unsere "hochtechnisierte" Industrie, wenn die unverkaufbare Ware einfach an Spendenvereine die selbst das ganze zu bestimmten Zeiten aktiv abholen abgeben müssen? Wenn du als Industrie DAS nicht stemmen kannst zweifle ich an deinem Recht, überhaupt ein Unternehmen zu führen.

    Hier ist Gier am Werk. Nichts weiter.

  6. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: DeathMD 12.06.19 - 08:53

    Die utopischen Energiepreise haben wir jetzt, weil sie absolut nichts mit der Realität zu tun haben, wie bspw. auch die "billige" Atomkraft, die auch nur billig ist, weil alles was keine Gewinne bringt auf die Allgemeinheit abgewälzt wird. Kosten die man ignoriert, verschwinden nicht. Kosten die man auf die Allgemeinheit abwälzt, verschwinden nicht

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  7. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: Eheran 12.06.19 - 09:28

    >Hey sind doch nur 20k Arbeitsplätze....
    Die 4x mehr Arbeitsplätze, die wir in der Solarbranche hatten, haben nicht so interessiert. Dabei war das eine Technologie mit Zukunft, die jetzt China "für uns" hat.

  8. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: Crossfire579 12.06.19 - 09:44

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Hey sind doch nur 20k Arbeitsplätze....
    > Die 4x mehr Arbeitsplätze, die wir in der Solarbranche hatten, haben nicht
    > so interessiert. Dabei war das eine Technologie mit Zukunft, die jetzt
    > China "für uns" hat.


    Die Solarbranche war eben alleine nicht überlebensfähig. Da wir nicht mehr in der DDR leben war es durchaus vernünftig, die Branche dem freien Markt zu überlassen.

  9. Re: grünes eigentor

    Autor: eidolon 12.06.19 - 15:42

    Sie können es ja auch so machen wie die Merkel. Einfach nichts tun, abwarten und hoffen, dass sich das Problem irgendwann von selbst löst.

  10. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: Eheran 12.06.19 - 16:34

    Und warum genau soll das bei Kohle anders sein...?

  11. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: ip_toux 13.06.19 - 00:53

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > miauwww schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > >
    > > > Das Verbieten und Regulieren muss offenbar sein. Der Zustand der
    > Umwelt
    > > > zeigts ja überall. Und er kostet uns auch immer mehr Geld.
    > >
    > > Aber wenn man ein globales Problem regional lösen will (und sicher nicht
    > > wird), dann zerstört man nur seine hochtechnisierte Industrie, ohne
    > > irgendwas gewonnen zu haben.
    > > Im Gegenteil - die Industrie wandert in Länder mit noch geringeren
    > > Standards ab, als wir sie heute haben, und pustet noch mehr in die Luft.
    > > Dann können die Grünen sich selbst beklatschen.
    >
    > Ok, fragen wir noch einmal nach:
    > Wo genau zerstören wie unsere "hochtechnisierte" Industrie, wenn die
    > unverkaufbare Ware einfach an Spendenvereine die selbst das ganze zu
    > bestimmten Zeiten aktiv abholen abgeben müssen? Wenn du als Industrie DAS
    > nicht stemmen kannst zweifle ich an deinem Recht, überhaupt ein Unternehmen
    > zu führen.
    >
    > Hier ist Gier am Werk. Nichts weiter.

    Führt erstmal ein Unternehmen, dann reden wir noch mal über das Thema. Spätestens wenn du merkst, dass Du für jede Spende Steuern zahlen musst, wirst Du ganz schnell über dieses Thema denken. Wenn du Ware nicht verkaufst, machst Du grundsätzlich erstmal Verlust, zu dem Verlust kommen dann noch die Steuern? Wie wollt ihr so ein Unternehmen führen und euer Personal bezahlen... naja, ist ja alles so einfach.

  12. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: quineloe 13.06.19 - 03:55

    Weißt du überhaupt, seit wann und mit wie viel Geld die Kohle in Deutschland subventioniert wird?

    Wie "eigenständig überlebensfähig" diese Kohle ist?

    Nein, der Unterschied ist, dass Kohle von großen Konzernen gefördert wird. Die haben Aufsichtsräte und viele tolle Frühstücksdirektorposten, wo man verbrannte Politiker parken kann, die keine Wahl mehr gewinnen können.

    PV hingegen wurde primär von kleinen Handwerksbetrieben mit ein Dutzend Mitarbeitern gemacht. Die haben keine Aufsichtsräte, die können keine gescheiterten Politiker durchfüttern.

    Die Subventionen in Energiesektor sind so nahe an offener Korruption wie es nur geht.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  13. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: lgo 13.06.19 - 06:07

    > Es wird teurer für dich als Endkunden.... viele wissen nicht dass die
    > Grünen schon mal in der Regierung waren, weil es damals auch schon so einen
    > Ökowahn gab, dann wurde einiges geändert und wurde dadurch ziemlich teuer,
    > alle haben gejammert und die grünen abgewählt.
    >
    Ich glaube, die wurden damals eher wegen dem Krieg abgewählt..

    > Wird dieses mal auch wieder so ablaufen.... spätestens wenn es dann an den
    > eigenen Geldbeutel geht oder an den Persönlichen Verzicht, ist es meist
    > wieder dahin mit dem Klima/Ökowahn.
    >
    Das stimmt - aber leider scheint es ja nur so zu gehen. Weder die Bürger noch die Industrie und Unternehmen sind bereit von selbst zu agieren.

    > Alle fordern nur, ohne Plan! Hey sind doch nur 20k Arbeitsplätze.... habt
    > ihr aber auch mal mit den Menschen gesprochen die diese Arbeit ausüben? Nö
    > ne, ist ja nicht euer Job um den es geht. Da ist es immer einfach zu
    > fordern und zu behaupten. Diese Menschen (auch wenn es nur 20k sind) haben
    > Familien, Kinder, Zahlungsverpflichtungen. Essen wir jetzt doch alle
    > einfach Vegan/Vegetarisch, schön das die doofe Kuh überlebt, der
    > Viehzüchter verliert seine Existenz, aber hey, Hauptsache der Kuh geht es
    > gut.
    >
    Der Viehzüchter kann noch ne Menge anderer Jobs ausüben - in der gleichen Branche. Ist ja nicht so, als würden die Leute aufhören zu essen. Aber das mit dem Veggie-Day fordern die Grünen doch gar nicht mehr, oder?

    > Naja, Jugend und Kinder fordern, die Eltern sollen es bezahlen. War ja
    > nicht anders zu erwarten. Verzichtet auf Internet, Handy, Motorroller,
    > E-Roller, sinnlose Schminkzeuch, ständig neue Klamotten von Primark, Handy
    > oder anderen Kram aus China, damit helft ihr der Umwelt, nicht mit fordern,
    > fordern, fordern.
    >
    Ist das nicht auch eine Forderung?

    > Dann denken hier auch einfach viele zu einfach.... als Unternehmer kann ich
    > Waren nicht einfach verschenken oder als B-Ware verkaufen. Das hat was mit
    > Kalkulation von diversen Kostenstellen zu tun. Auch wird man B-Ware
    > schlechter los als so manch einer hier denkt, am Ende muss ich sogar
    > Personal entlassen weil es sich sonst nicht mehr für mich rechnet,
    > spätestens dann hört der Wille nach öko bei den meisten auf, wenn es den
    > eigenen Arbeitsplatz betrifft.
    Das stimmt wie gesagt. Aber mit dieser Besitzstandswahrungsmentalität kommen wir irgendwann nicht mehr weiter. Viele Jahre lang wurde "gepredigt" - und niemand hat es ernst genommen oder angemessen reagiert. Jetzt gibt es die Rechnung. Und glaube mir, wenn es mit ein wenig Verzicht getan ist, dann wäre das großes Glück. Ich sehe eher große Umwälzungen kommen, da werden sich die Leute ein paar gestrichene Jobs und Veggie Days wünschen.

    So geht das mit dem westlichen Kapitalismus nicht mehr lange gut..

    Andererseits: bei der ganzen Weltverbesserung und dem Umweltschutz geht es eh nur um den Menschen - wenn wir aber sagen: ist uns egal, was mit den Enkeln passiert, geht uns nix an, dann Feuer frei, immer weiter so. Der Kakerlake ist es in 500 Jahren egal, auf welchen Ruinen sie spaziert. Die Natur macht weiter ohne uns!

  14. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: sizzay 13.06.19 - 08:11

    Und alle übrigen Pflanzen wachsen schneller und werden größer, wenn die Konzentration an CO2 in der Luft zunimmt. Soviel zum Thema Regenwald (der sowieso nach Brandrodung durch Palmölplantagen ersetzt wird und damit... ja, Arbeitsplätze geschaffen werden).

    Retouren zu vernichten ist wie Küken schreddern.
    Wären es hässliche, stinkende Würmer würde keiner meckern.
    Da es aber kleine, knuffige, gelbe Piepmätze sind, kreischen alle rum.
    Wären die Retouren nicht ansatzweise begehrenswert, würde sich auch niemand über deren Vernichtung beschweren.

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