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grünes eigentor

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  1. grünes eigentor

    Autor: jake 11.06.19 - 17:40

    an sich müssten die grünen momentan nichts weiter tun, als darauf zu warten, dass die groko zerbröselt und es dann neuwahlen gibt. da hätte man dann evtl. ja eine echte machtoption durch rot-rot-grün oder schwarz-grün.

    jetzt ohne not wieder mit potentiellen verboten auszupacken, hilft nicht, sondern erinnert die wähler nur an die grünen vor baerbock/habeck: eine partei, die sich durch permanentes nörgeln, regulieren und verbieten profilieren wollte. mit grauen denke ich an die reflexhaften statements von renate künast oder anton hofreiter. die könnte man auch durch roboter ersetzen, die auf knopfdruck eine von 20 einprogrammierten weisheiten oder ermahnungen ausspucken.

    edit: typo.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.19 17:41 durch jake.

  2. Re: grünes eigentor

    Autor: bazoom 11.06.19 - 18:00

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > an sich müssten die grünen momentan nichts weiter tun, als darauf zu
    > warten, dass die groko zerbröselt und es dann neuwahlen gibt. da hätte man
    > dann evtl. ja eine echte machtoption durch rot-rot-grün oder schwarz-grün.
    >
    > jetzt ohne not wieder mit potentiellen verboten auszupacken, hilft nicht,

    Doch hilft in sofern, daß eine Diskussion angestoßen wird - der Status quo kann's auf jeden Fall nicht nicht sein..

  3. Re: grünes eigentor

    Autor: Cerdo 11.06.19 - 18:03

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jetzt ohne not wieder mit potentiellen verboten auszupacken, hilft nicht,
    Was machen denn die anderen Parteien? Gesetze sind in der Regel Verbote, nur in seltenen Fällen Zusicherungen von Rechten.

  4. Wieso Eigentor?

    Autor: miauwww 11.06.19 - 18:39

    Die profitieren derzeit. Mir ist schnurz, ob sie sich profilieren wollen. Wenn sie mal am Drücker sind, müssen sie zeigen, ob sie was können. Erst dann kann man mehr sagen.

    Das Verbieten und Regulieren muss offenbar sein. Der Zustand der Umwelt zeigts ja überall. Und er kostet uns auch immer mehr Geld.

  5. Re: grünes eigentor

    Autor: jake 11.06.19 - 18:39

    die machen es zumindest geschickter und verkünden so etwas NACH der wahl. oder sie verkünden es gar nicht und machen es einfach.

  6. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: Emulex 11.06.19 - 19:00

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das Verbieten und Regulieren muss offenbar sein. Der Zustand der Umwelt
    > zeigts ja überall. Und er kostet uns auch immer mehr Geld.

    Aber wenn man ein globales Problem regional lösen will (und sicher nicht wird), dann zerstört man nur seine hochtechnisierte Industrie, ohne irgendwas gewonnen zu haben.
    Im Gegenteil - die Industrie wandert in Länder mit noch geringeren Standards ab, als wir sie heute haben, und pustet noch mehr in die Luft.
    Dann können die Grünen sich selbst beklatschen.

  7. Re: grünes eigentor

    Autor: quineloe 11.06.19 - 19:29

    Na was willste wetten dass die Grünen bei der nächsten großen Sonntagsfrage nicht mehr 25%+ haben?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  8. Re: grünes eigentor

    Autor: sg-1 11.06.19 - 19:49

    Wenn funktionierende produkte vernichtet werden, nur weil es nicht in die logistik passt, dann ist eindeutig was falsch und dann kann die antwort auch nicht sein: war schon immer so, ist in der branche halt so. ...ich hoffe wirklich, jeder erkennt die idiotie (erinnert mich an idiocracy)

  9. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: miauwww 11.06.19 - 20:02

    > Aber wenn man ein globales Problem regional lösen will (und sicher nicht
    > wird), dann zerstört man nur seine hochtechnisierte Industrie, ohne
    > irgendwas gewonnen zu haben.
    > Im Gegenteil - die Industrie wandert in Länder mit noch geringeren
    > Standards ab, als wir sie heute haben, und pustet noch mehr in die Luft.
    > Dann können die Grünen sich selbst beklatschen.

    Werden die Händler abwandern, wenn sie die Retouren EU-weit nicht mehr wegschmeißen dürfen? Nö.

  10. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: Emulex 11.06.19 - 20:05

    Du hast sehr allgemein von Regulieren und Verbieten gesprochen und genauso allgemein habe ich dir geantwortet.

  11. Re: grünes eigentor

    Autor: Steffo 11.06.19 - 20:43

    Ich erhoffe mir dadurch nicht nur ökologische Effekte, sondern auch Vergünstigungen als Verbraucher. amazon bleibt dann nichts anderes übrig als die Produkte zu verscherbeln.
    Außerdem: Wozu grün wählen, wenn Grüne nicht mit grünen Vorschlägen kommen? Irgendwie sinnlos, oder?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.19 20:44 durch Steffo.

  12. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: forenuser 11.06.19 - 21:18

    Na, dann bleiben wir hier beim Thema: Die deutschen grünen fordern Verbot der Vernichtung von Retouren im Onlinehandel.

    Werden Amazon, Otto, Zalando und wie sie alle heissen, nun ihre deutschen Onlineshops zumachen und auf diese Milliarden verzichten? Und selbst wenn, ich denke, der stationäre Handel würde sich freuen. Und eine Hochtechnologie ist damit schon mal gar nicht gefährdet.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  13. Re: grünes eigentor

    Autor: forenuser 11.06.19 - 21:20

    Das ein von oben verordneter "Veggie-Day" Blödsinn ist steht wohl ausser Frage. Aber das ist hier nicht das Thema und ich denke, die Wähler sind in der Lage das zu erkennen.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  14. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: McWiesel 11.06.19 - 21:33

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Werden Amazon, Otto, Zalando und wie sie alle heissen, nun ihre deutschen
    > Onlineshops zumachen und auf diese Milliarden verzichten? Und selbst wenn,
    > ich denke, der stationäre Handel würde sich freuen. Und eine
    > Hochtechnologie ist damit schon mal gar nicht gefährdet.

    Das wird genauso funktionieren wie jetzt schon die streikgefährdeten deutschen Amazon-Standorte immer mehr von Logistikzentren in Ländern kompensiert werden, wo die Leute froh um sicher bezahlte Jobs sind.
    Sprich das Retourenzentrum ist dann halt künftig in Rumänien oder Bulgarien (wo es sowieso geringere Löhne und bessere Infrastruktur gibt) und die Ware wird täglich mit unzähligen Frachtflugzeugen dort hingeflogen um dann nach einer kurzen Kontrolle kostengünstig in nem Müllheizkraftwerk zu landen.

    Genauso hat doch grüne Politik schon immer funktioniert: Unsere hier noch kontrollierbaren Umweltprobleme möglichst in den Osten oder gleich die 3. Welt abschieben, wo sie aufgrund von mangelnden Vorschriften und des dortigen anderweitigen Elends zu massiven Umweltproblemen werden. Das ist aber im grünen Weltbild vollkommen in Ordnung, denn jegliche Umweltverschmutzung bis hin zur potentiellen radioaktiven Wolke eines ausländischen AKW's (das Strom für Deutschland erzeugt) macht an der Grenze zum grüngewaschenem Deutschland radikal stopp.

    Hauptsache hier Greta nachrennen und ausschließlich dem kleinen Mann durch Verbote, die keinerlei messbaren Umweltgewinn bringen, jeglichen Spaß am Leben verbieten, aber auf der anderen Seite der Erdkugel wird jährlich die gesamte Fläche von Deutschland an Regenwald abgeholzt. Würde man das ganze Geld mal sinnvoll investieren und bspws. großflächig dort Regenwaldgebiet aufkaufen und unter Schutz stellen, hätte man eine globale CO2-Kompensation, wie man sie hier niemals erreichen könnte. Aber eine Welt jenseits von Deutschland gibt es für Grüne nunmal nicht. Allerhöchstens zum Helikopter-Skifahren oder Selfies mit Eis in Kalifornien machen. Diese Partei ist für mich genauso unglaubwürdig, ewig gestrig und unwählbar wie die AfD.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.19 21:38 durch McWiesel.

  15. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: Cerdo 11.06.19 - 21:35

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:
    > Aber wenn man ein globales Problem regional lösen will (und sicher nicht
    > wird), dann zerstört man nur seine hochtechnisierte Industrie, ohne
    > irgendwas gewonnen zu haben.
    > Im Gegenteil - die Industrie wandert in Länder mit noch geringeren
    > Standards ab, als wir sie heute haben, und pustet noch mehr in die Luft.
    > Dann können die Grünen sich selbst beklatschen.
    Was ist jetzt deine Lösung für die aktuellen Umweltprobleme? Nichts tun, weil China existiert? Motzen und das Problem künftigen Generationen überlassen? Ich hoffe du hast keine Kinder.

  16. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: ip_toux 11.06.19 - 22:23

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aber wenn man ein globales Problem regional lösen will (und sicher nicht
    > > wird), dann zerstört man nur seine hochtechnisierte Industrie, ohne
    > > irgendwas gewonnen zu haben.
    > > Im Gegenteil - die Industrie wandert in Länder mit noch geringeren
    > > Standards ab, als wir sie heute haben, und pustet noch mehr in die Luft.
    > > Dann können die Grünen sich selbst beklatschen.
    >
    > Werden die Händler abwandern, wenn sie die Retouren EU-weit nicht mehr
    > wegschmeißen dürfen? Nö.

    Es wird teurer für dich als Endkunden.... viele wissen nicht dass die Grünen schon mal in der Regierung waren, weil es damals auch schon so einen Ökowahn gab, dann wurde einiges geändert und wurde dadurch ziemlich teuer, alle haben gejammert und die grünen abgewählt.

    Wird dieses mal auch wieder so ablaufen.... spätestens wenn es dann an den eigenen Geldbeutel geht oder an den Persönlichen Verzicht, ist es meist wieder dahin mit dem Klima/Ökowahn.

    Alle fordern nur, ohne Plan! Hey sind doch nur 20k Arbeitsplätze.... habt ihr aber auch mal mit den Menschen gesprochen die diese Arbeit ausüben? Nö ne, ist ja nicht euer Job um den es geht. Da ist es immer einfach zu fordern und zu behaupten. Diese Menschen (auch wenn es nur 20k sind) haben Familien, Kinder, Zahlungsverpflichtungen. Essen wir jetzt doch alle einfach Vegan/Vegetarisch, schön das die doofe Kuh überlebt, der Viehzüchter verliert seine Existenz, aber hey, Hauptsache der Kuh geht es gut.

    Naja, Jugend und Kinder fordern, die Eltern sollen es bezahlen. War ja nicht anders zu erwarten. Verzichtet auf Internet, Handy, Motorroller, E-Roller, sinnlose Schminkzeuch, ständig neue Klamotten von Primark, Handy oder anderen Kram aus China, damit helft ihr der Umwelt, nicht mit fordern, fordern, fordern.

    Dann denken hier auch einfach viele zu einfach.... als Unternehmer kann ich Waren nicht einfach verschenken oder als B-Ware verkaufen. Das hat was mit Kalkulation von diversen Kostenstellen zu tun. Auch wird man B-Ware schlechter los als so manch einer hier denkt, am Ende muss ich sogar Personal entlassen weil es sich sonst nicht mehr für mich rechnet, spätestens dann hört der Wille nach öko bei den meisten auf, wenn es den eigenen Arbeitsplatz betrifft.

  17. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: forenuser 11.06.19 - 23:03

    Das ist kein "grünes Problem" sondern ein Kosnumentenproblem! Davon ab, dass den Grünen die europäische Dimension sicher bewusst ist.

    Aber zur Not muss eben der Konsument auch mitmachen und derlei Praktiken durch Konsumverweigerung boykottieren. Aber dann muss man ggf. auch in ein Geschäft gehen und kauft nicht online... Altmodisch und unbequem.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  18. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: forenuser 11.06.19 - 23:09

    Ja, wir brauchen Ökonomie. Ob wir Ökologie brauchen ist ja noch gar nicht erwiesen, aber ohne Ökonomie geht es nicht.

    Der Wandel zu einer ökologischeren Konsumgesellschaft ist ein normaler wirtschaftlicher Wandel wie er nicht zum ersten oder letzten Male geschehen wird und neue Geschäftsmodelle alte ersetzen und neue Jobs alte ersetzen.

    Aber erzähle mir, was ist gut und gesund an einer Konsumgesellschaft, die neuwertige Waren vernichtet statt zu nutzen. Egal ob (Online)-Handel oder Lebenmittelindustrie... Die Jobs?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  19. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: McWiesel 11.06.19 - 23:28

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist kein "grünes Problem" sondern ein Kosnumentenproblem! Davon ab,
    > dass den Grünen die europäische Dimension sicher bewusst ist.

    Also, dann wird es Zeit auf dem sinkenden Schiff endlich die richtigen Löcher zu stopfen und nicht ein paar Rostlöcher zu lackieren!

    > Aber zur Not muss eben der Konsument auch mitmachen und derlei Praktiken
    > durch Konsumverweigerung boykottieren.

    Genau, zum Beispiel keine Trinkhalme mehr benutzen. Das wird die Vermüllung vom Ozean garantiert spürbar vermindern. Hier helfen nur internationale Lösungen, d.h. dass der Westen massiv insb. Schwellenländer unterstütz, wo eben der meiste Müll ins Meer gekippt wird (und nicht der europäische Trinkhalm).

    > Aber dann muss man ggf. auch in ein
    > Geschäft gehen und kauft nicht online... Altmodisch und unbequem.

    Zur Verödung der Innenstädte tragen die Grünen massiv bei. Denen kann ja ÖPNV (dank utopischen Energiepreisen, die gnadenlos auf Fahrkarten umgelegt werden) und erstrecht Individualverkehr gar nicht teuer genug sein. Früher bin ich tatsächlich mal mit dem Auto auch in eine 50km entfernte Stadt gefahren, weil man dort evtl. Waren bekommen hat, die es in der eigenen Stadt nicht gab. Die Zeiten sind schon lange vorbei, Amazon hat alles was ich will. Und der digitaler Schaufensterbummel ist sowieso kostenlos und garantiert ökologischer als nur deswegen in die Stadt zu fahren.

  20. Re: Wieso Eigentor?

    Autor: thinksimple 12.06.19 - 00:05

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist kein "grünes Problem" sondern ein Kosnumentenproblem! Davon ab,
    > dass den Grünen die europäische Dimension sicher bewusst ist.
    >
    > Aber zur Not muss eben der Konsument auch mitmachen und derlei Praktiken
    > durch Konsumverweigerung boykottieren. Aber dann muss man ggf. auch in ein
    > Geschäft gehen und kauft nicht online... Altmodisch und unbequem.

    Blöd nur das es in Geschäften auch so ist.
    Da schreibt der Hersteller vor wie zu verfahren ist. Oft genug kommt da zurück " Entsorgen". Bei einem Kratzer.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

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