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Eigentlich ist die Sache einfach

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  1. Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: lala1 04.01.22 - 09:53

    Man fragt sich: "Wie sieht mich das Gegenüber, welchen Eindruck könnte er im schlimmsten Falle von mir haben?"
    Es ist halt aus der Mode gekommen den Spruch "Kleider machen Leute" zu hören. Man ist in seinem kleinen Castle auch der kleine König (oder will es sein) und ist auch der Meinung, dass da einem keiner rein reden soll.
    Aber ob man will oder nicht entstehen Eindrücke auf der anderen Seite. Wenn es nicht mal für ne Jeans und ein Hemd reicht sondern man wie der Proll aus der Plattenbausiedlung aussieht der sein Leben ohnehin schon aufgegeben hat, dann entsteht am Ende auch der Eindruck.
    Ich würde ja sagen "der gesunde Menschenverstand" aber der ist heutzutage leider überhaupt nicht mehr gesund.

  2. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: ibsi 04.01.22 - 10:11

    lala1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist halt aus der Mode gekommen den Spruch "Kleider machen Leute" zu
    > hören.

    Weil es ja auch quatsch ist. Ob ich einen Anzug anhabe, eine Jeans + Hemd oder Jogging-Hose + Tshirt. Wichtig ist, was am ende der ARBEIT herauskommt, und nicht was man an hat.

  3. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: dumdideidum 04.01.22 - 10:22

    Wenn man eine so oberflächliche Herangehensweise hat und Kleidung mehr glaubt, als dem Arbeitsergebnis, dann kann der Eindruck schon mal entstehen. Dann frag ich mich allerdings, was man als Kunde dann selbst so abliefert und ob man da nicht die falschen Prioritäten setzt.

    Ich bin seit 2 Jahren im Homeoffice und trage seit dem Ausschließlich Jogginghose und T-Shirt und ich arbeite 3/4 meiner Zeit mit Kunden zusammen. Verzichte allerdings in 80% der Calls auf Kamera und bei den restlichen Kunden sitze ich sowieso meist, also sieht man ein T-Shirt.

    Hemden zu Hause…soweit kommt's noch ^^

  4. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: Sharra 04.01.22 - 10:23

    Ich möchte es mal so ausdrücken: Ich habe in meinem Leben IMMER besser mit Leuten gearbeitet, die einfach Hose und Shirt anhatten, als mit jedem Schlipsträger jemals.
    Überhaupt scheint es eine allgemeine Veranlagung dazu zu geben, dass man sich immer besser kleidet, je weniger man selbst gebacken bekommt. Was dann irgendwann im maßgeschneiderten Armani-Anzug gipfelt, wenn man nur noch die große Klappe hat, aber ohne seine Leute morgen unfähig in der Badewanne verrotten würde.

    Will sagen: man kann sich ordentlich kleiden, aber wer meint er wäre was, weil der Anzug sitzt, hat direkt verloren.

  5. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: trinkhorn 04.01.22 - 10:45

    Also ich glaube ich könnte jemanden der mit Anzug und Krawatte in seinem Wohnzimmer vor der Webcam sitzt nicht ganz ernst nehmen...

  6. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: Comicbuchverkäufer 04.01.22 - 10:55

    Also ich kenne kaum noch "Schlipsträger".
    Dennoch zieht am sich auch im Home Office entsprechend an, so wie als wenn man zur Arbeit ins Büro gehen würde.
    Vielleicht kann mir das ein oder andere Detail weg lassen oder hier und da etwas lockerer sein. Ich muss keine Schuhe anziehen etc.

    Ich wurde doch nie auf die Idee kommen, im Schlafanzug oder ähnliches "ins Home Office zu gehen".
    Bei mir beginnt jeder Tag mit aufstehen, Duschen, Rasieren, Zähneputzen, Anziehen. ...
    Immer auch im Urlaub, egal auch wenn ich dann erst um halb 1 mittags aufstehe.

    Deshalb sollte das für das Home Office genauso gelten.
    Das ist irgendwie auch ein Stück wie soll ich sagen "Kultur und Zivilisation", jetzt beginnt der (Arbeits) Tag.

  7. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: ubuntu_user 04.01.22 - 11:00

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hemden zu Hause…soweit kommt's noch ^^

    Hawaii-Hemd?

  8. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: richtchri 04.01.22 - 11:01

    Wenn einem bekannt ist, dass der Kunde gegenüber mehr von einem hält, wenn man Hemd trägt, wo ist das Problem eben dieses anzuziehen? Einfacher könnte es nicht sein.

  9. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: ibsi 04.01.22 - 11:24

    richtchri schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn einem bekannt ist, dass der Kunde gegenüber mehr von einem hält, wenn
    > man Hemd trägt, wo ist das Problem eben dieses anzuziehen?
    Wieso soll ich mir ein Hemd anziehen, weil jemand meint das ich dadurch produktiver oder "besser" bin?
    Je schneller dieser dämliche "Brauch" aufhört, desto besser.

    > Einfacher könnte
    > es nicht sein.
    Doch, einfach die Leute das tragen lassen was sie wollen. Könnte so einfach sein.

  10. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: Dbr 04.01.22 - 11:47

    Kommt schon, Jungs. Kleider machen nunmal Leute. Gut gekleidet bedeutet doch nicht Armani. Würde eher bedeuten, dass man keine Ahnung hat. Diese Joggingshosenfraktion hat einfach keinen Geschmack, oder besser: keine Selbstachtung. Viele Menschen sind tipp topp gekleidet. Ohne Markenklamotten-Müll. Homeoffice mit Selbstverwarlosung gleichzustellen ist schon eine Form des Hochmuts. Entpuppt euch endlich.

    Ta—ta

  11. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: Psy2063 04.01.22 - 11:49

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lala1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist halt aus der Mode gekommen den Spruch "Kleider machen Leute" zu
    > > hören.
    >
    > Weil es ja auch quatsch ist. Ob ich einen Anzug anhabe, eine Jeans + Hemd
    > oder Jogging-Hose + Tshirt. Wichtig ist, was am ende der ARBEIT
    > herauskommt, und nicht was man an hat.

    Man muss von niemandem Anzug und Krawatte verlangen, aber trotzdem wenigstens ein gewisses Maß an ordentlichem Auftreten. Klar kommt es auf das Ergebnis der Arbeit an, aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Wenn es jemand noch nicht mal gebacken bekommt ein sauberes T-Shirt anzuziehen, dann traut man der Person auch keine Aufgabe zu die komplexer ist als Backsteine farblich zu sortieren.

  12. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: ibsi 04.01.22 - 11:51

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Wenn es
    > jemand noch nicht mal gebacken bekommt ein sauberes T-Shirt anzuziehen,
    > dann traut man der Person auch keine Aufgabe zu die komplexer ist als
    > Backsteine farblich zu sortieren.
    Nicht "man", sondern Du und Menschen die denken das "Kleider Leute machen".

    Und was heißt "sauber"? Geht es um ein TShirt das Wochenlang getragen wurde und Flecken ohne Ende hat? Was machst Du wenn Du bei der Arbeit einen Fleck bekommst, das Ersatzhemd anziehen?

  13. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: Psy2063 04.01.22 - 12:09

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Psy2063 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Wenn es
    > > jemand noch nicht mal gebacken bekommt ein sauberes T-Shirt anzuziehen,
    > > dann traut man der Person auch keine Aufgabe zu die komplexer ist als
    > > Backsteine farblich zu sortieren.
    > Nicht "man", sondern Du und Menschen die denken das "Kleider Leute
    > machen".

    ich habe mich bewusst vom "Kleider machen Leute" Distanziert in dem ich gesagt habe, dass man keinen Anzug verlangen kann, aber ein ordentliches Auftreten. Schön wie du das im Zuge deiner Schlabberlook-Agenda versucht weg zu kürzen.

    Aber um trotzdem darauf einzugehen: Nein, das tue nicht ich, oder irgendeine Gruppe die du versuchst mir gleich zu stellen, sondern tatsächlich jeder. Kleidung drückt immer etwas aus, ob man das will oder nicht. Und wir stecken Leute immer dafür in Schubladen. Es gibt eine Schublade für Anzugträger, eine Schublade für Jogginghosenträger, eine Schublade für übergewichtige in zu engen Leggins, eine Schublade für im Gesicht tätowierte, für Hiphopper und noch viele weitere. Die existieren aus gutem Grund, weil es sich nämlich einfach bewährt hat, Personen mit einem bestimmten Aussehen einer bestimmten Gruppe zuzuordnen. Ist da unter hunderten mal einer dabei der nicht rein passt? Gut möglich. Ist mir aber egal. Frei nach Chapelle: Wenn ich dich nicht für eine Nutte halten soll, dann trag keine Nuttenuniform.

    > Und was heißt "sauber"? Geht es um ein TShirt das Wochenlang getragen wurde
    > und Flecken ohne Ende hat? Was machst Du wenn Du bei der Arbeit einen Fleck
    > bekommst, das Ersatzhemd anziehen?

    Ich habe das bewusst nicht definiert. Selbst dir dürfte klar sein, dass man manchmal beim Mittagessen den ein oder anderen Fleck nicht vermeiden kann. Den kann man sich dann aber zumindest weg putzen oder man gewöhnt sich einfach an nicht Montags schon die Spaghetti mit Tomatensauce in der Kantine zu bestellen. Es geht um ein halbwegs ordentliches Auftreten. Ist es nach dem Mittagessen und du warst so blöd und hattest die Spaghetti? Ist halt so, mir doch egal. Aber wenn dein Hemd centstückgroße Löcher hat, man deine letzten fünf Mahlzeiten darauf identifizieren kann oder du riechst als wäre dein letztes Bad vor einer Woche mit deinem verlausten Hund in einer Pfütze gewesen, nein, dann kann ich dich nicht ernst nehmen. Aber erklär mir bitte warum ich es sollte.

  14. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: Mnt 04.01.22 - 12:54

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lala1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist halt aus der Mode gekommen den Spruch "Kleider machen Leute" zu
    > > hören.
    >
    > Weil es ja auch quatsch ist. Ob ich einen Anzug anhabe, eine Jeans + Hemd
    > oder Jogging-Hose + Tshirt. Wichtig ist, was am ende der ARBEIT
    > herauskommt, und nicht was man an hat.
    Naja, wenn du gute Arbeit leistest und sie im Abschluß schludrig und im tiefsten Dialekt präsentierst, dabei in jedem Satz noch sch*** Dies und dummer Jenes fluchst dann kann es schon gut sein, dass es trotzdem nicht für weitere Zusammenarbeit reicht. Sympathie muss da sein auf der anderen Seite, und der Look ist eben ein Teil davon.

    Das hat auch gar nichts mit Anzug zu tun, ich würde Anzugträgern sogar eher einen Sympathiepunkt abziehen, weil sie mich als ihr Gegenüber falsch eingeschätzt hätten wenn sie so auftreten. Es hat aber sehr wohl damit zu tun, dass man das Gegenüber für sich gewinnen muß und so wäre es extrem kritisch, Auftreten als Quatsch zu bezeichnen und sich ausschließlich auf die geleistete Arbeit zu fokussieren...

  15. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: qwerty101 04.01.22 - 13:31

    Schlichtes T-Shirt und ordentliche Haare/Bart.
    Der Rest ist im Home-Office komplett irrelevant. Niemand sieht da die Beine. Unnötig da von Kleider machen Leute zu schwadronieren, wenn nämlich bi Mand eure Kleider sieht.
    Also egal ob Jogginghose, Pyjamahose oder gar keine Hose. ¯\_(ツ)_/¯

  16. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: ibsi 04.01.22 - 13:59

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Psy2063 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Wenn es
    > > > jemand noch nicht mal gebacken bekommt ein sauberes T-Shirt
    > anzuziehen,
    > > > dann traut man der Person auch keine Aufgabe zu die komplexer ist als
    > > > Backsteine farblich zu sortieren.
    > > Nicht "man", sondern Du und Menschen die denken das "Kleider Leute
    > > machen".
    >
    > ich habe mich bewusst vom "Kleider machen Leute" Distanziert in dem ich
    > gesagt habe, dass man keinen Anzug verlangen kann, aber ein ordentliches
    > Auftreten. Schön wie du das im Zuge deiner Schlabberlook-Agenda versucht
    > weg zu kürzen.

    "Schlabberlook-Agenda" :D
    Du sagst es doch trotzdem, nur ohne die Worte zu verwenden.

    >
    > Aber um trotzdem darauf einzugehen: Nein, das tue nicht ich, oder
    > irgendeine Gruppe die du versuchst mir gleich zu stellen, sondern
    > tatsächlich jeder. Kleidung drückt immer etwas aus, ob man das will oder
    > nicht. Und wir stecken Leute immer dafür in Schubladen.
    Die Frage ist aber, was Du mit dieser Schublade machst. Lehnst Du (z.b.) Menschen die im Gesicht tätowiert sind direkt ab, oder behandelst du sie wie jeden anderen Menschen?

    >
    > > Und was heißt "sauber"? Geht es um ein TShirt das Wochenlang getragen
    > wurde
    > > und Flecken ohne Ende hat? Was machst Du wenn Du bei der Arbeit einen
    > Fleck
    > > bekommst, das Ersatzhemd anziehen?
    >
    > Ich habe das bewusst nicht definiert.
    Das ist schlecht ;)

    > Selbst dir dürfte klar sein, dass man
    > manchmal beim Mittagessen den ein oder anderen Fleck nicht vermeiden kann.
    Korrekt, deshalb erwähnte ich es.

    > Den kann man sich dann aber zumindest weg putzen
    Klar

    > oder man gewöhnt sich
    > einfach an nicht Montags schon die Spaghetti mit Tomatensauce in der
    > Kantine zu bestellen.
    Weil man nur mit Spaghetti mit Tomatensauce - Montags - Flecken bekommt.

    > Es geht um ein halbwegs ordentliches Auftreten. Ist
    > es nach dem Mittagessen und du warst so blöd und hattest die Spaghetti? Ist
    > halt so, mir doch egal. Aber wenn dein Hemd centstückgroße Löcher hat, man
    > deine letzten fünf Mahlzeiten darauf identifizieren kann oder du riechst
    > als wäre dein letztes Bad vor einer Woche mit deinem verlausten Hund in
    > einer Pfütze gewesen, nein, dann kann ich dich nicht ernst nehmen.
    Dann treffen wir uns ja hier. Mit kaputten Anziehsachen würde ich nicht zur Arbeit gehen.


    > Aber
    > erklär mir bitte warum ich es sollte.
    Weil es (grundsätzlich) nicht ums Aussehen geht, sondern um das was Personen machen.

  17. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: ibsi 04.01.22 - 14:01

    Mnt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, wenn du gute Arbeit leistest und sie im Abschluß schludrig und im
    > tiefsten Dialekt präsentierst, dabei in jedem Satz noch sch*** Dies und
    > dummer Jenes fluchst dann kann es schon gut sein,
    Sorry, aber sich mit einem Kunden ordentlich unterhalten ist was anderes als Anziehsachen. Denn das Präsentieren würde zur Arbeit gehören, und hat somit "ordentlich" zu sein (Dialekt nur wenn alle den verstehen, Klar und deutlich reden usw. Was man eben bei Präsentationen beachten sollte).

  18. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: Mnt 04.01.22 - 14:34

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber sich mit einem Kunden ordentlich unterhalten ist was anderes
    > als Anziehsachen. Denn das Präsentieren würde zur Arbeit gehören, und hat
    > somit "ordentlich" zu sein (Dialekt nur wenn alle den verstehen, Klar und
    > deutlich reden usw. Was man eben bei Präsentationen beachten sollte).
    Warum denkst du das wäre etwas anderes? Beides oberflächlich und hat beides mit der eigentlichen Arbeit nichts zu tun, nur mit der Person dahinter. Von daher gehört Auftreten - egal ob Sprache oder Kleidung oder Höflichkeit - wie du sagst zur abgelieferten Arbeit dazu...

  19. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: ibsi 04.01.22 - 14:51

    Mnt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sorry, aber sich mit einem Kunden ordentlich unterhalten ist was anderes
    > > als Anziehsachen. Denn das Präsentieren würde zur Arbeit gehören, und
    > hat
    > > somit "ordentlich" zu sein (Dialekt nur wenn alle den verstehen, Klar
    > und
    > > deutlich reden usw. Was man eben bei Präsentationen beachten sollte).
    > Warum denkst du das wäre etwas anderes? Beides oberflächlich und hat beides
    > mit der eigentlichen Arbeit nichts zu tun, nur mit der Person dahinter. Von
    > daher gehört Auftreten - egal ob Sprache oder Kleidung oder Höflichkeit -
    > wie du sagst zur abgelieferten Arbeit dazu...
    Für mich nicht. Aussehen bin ich. Wenn ich meine Arbeit präsentiere ist das in der Regel.. naja, meine Arbeit. Und gute Präsentationen sind für alle (Zielgruppe) wichtig und nicht nur für die die einen Dialekt verstehen). Aussprache etc gehört zu einer Präsentation dazu.
    Ob der Präsentierende nun ein Rock, ein Pulli oder nackt da steht, hat mit der Arbeit (Inhalte und Präsentation an sich) nichts zu tun.
    Genauso wie blaue Haare einen nicht inkompetent machen. Auch wenn so was gerne behauptet wird.

  20. Re: Eigentlich ist die Sache einfach

    Autor: lala1 04.01.22 - 16:15

    Du hast nicht ganz verstanden: Es geht nicht um deine Arbeit sondern um notwendige soziale Interaktion mit Kollegen und Kunden.
    Und wenn du das als Arbeit ansiehst dann wird sie, wenn du da in Jogginghose und vollgekleckertem T-Shirt bei der Videoschalte erscheinst, schlecht sein.
    Ich sehe das im Grunde ähnlich wie du ... das Ergebnis zählt aber keiner von uns kann sich davon ausnehmen sich ein erstes Urteil zu auf Grund des Äußeren zu bilden. Außerdem wenn ein Mitarbeiter so angezogen beim Meeting auftaucht würde ich erst mal ans einen Intentionen zweifeln. Wenn er schon keine Lust hat sich mal kurz aufzuhübschen dann hat er für die Arbeit wahrscheinlich auch keine Lust und es fehlt ihm an der nötigen Ernsthaftigkeit diese gewissenhaft auszuführen.

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