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Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

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  1. Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Siliciumknight 07.09.21 - 12:11

    das ist soooo günstig, da fahren wir fette Gewinne ein!
    (Anno 1990)

    --- Wenn diese Aussage stimmt, ist sie nicht unbedingt falsch ---

  2. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: NobodZ 07.09.21 - 12:40

    Siliciumknight schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist soooo günstig, da fahren wir fette Gewinne ein!
    > (Anno 1990)

    Wenn der Kommentar darauf zielt, andere möglichst klein zu halten,
    um sich dauerhaft auf dem erreichten auszuruhen,
    ist es umso mehr zu begrüßen das China mehr und mehr aufschließt.

    Nur was soll da einer der ersten Sätze im Artikel.

    " Was das für Europa bedeutet. "

    Chipindustrie und Europa?
    Klingt nach Neuland.
    Wahrscheinlich liegt Silicon Valley nahe Dresden...

    Lachhaft, Angst etwas zu verlieren, das man nie hatte!

  3. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Squirrelchen 07.09.21 - 12:46

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Siliciumknight schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > das ist soooo günstig, da fahren wir fette Gewinne ein!
    > > (Anno 1990)
    >
    > Wenn der Kommentar darauf zielt, andere möglichst klein zu halten,
    > um sich dauerhaft auf dem erreichten auszuruhen,
    > ist es umso mehr zu begrüßen das China mehr und mehr aufschließt.
    >
    > Nur was soll da einer der ersten Sätze im Artikel.
    >
    > " Was das für Europa bedeutet. "
    >
    > Chipindustrie und Europa?
    > Klingt nach Neuland.
    > Wahrscheinlich liegt Silicon Valley nahe Dresden...
    >
    > Lachhaft, Angst etwas zu verlieren, das man nie hatte!

    Soso, wohl eher alte Geschichten, nachdem unsere deutsche Industrie hier (leider) nicht mehr existiert.

    Ansonsten hast du das tatsächlich korrekt erfasst, ob es nun Sarkasmus war, oder nicht ;)

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/sachsen-halbleiter-chipindustrie-101.html

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  4. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: eyeQ711 07.09.21 - 12:53

    ja auf den ersten Blick mag Europa sowas nie gehabt haben (es gibt kein Apple, MS o.ä.), nicht zuletzt dieser Tunnelblick auf Giganten führt zu Fehleinschätzungen und war sogar ein Standortvorteil vieler hidden (World)-Champions in ihrer jeweiligen Nische. Starke mittelständische Unternehmen, welche von der Politik nicht kaputt-reguliert wurden (da diese zumeist den Unternehmenszweck gar nicht verstanden).

    Seit über 10 Jahren werden diese jedoch von chinesischem Kapital aufgekauft, oder durch die im Artikel genannten massiven Staatssubventionen langsam aber stetig aus dem Markt gedrängt. Die Chinesen holen schliesslich nicht so schnell auf, weil sie so viel intelligenter sind. Sie kaufen sich ein, saugen die Technologie raus und entwickeln diese in eigenem Namen weiter. Ich vermute dass für ein grundsätzlicher Wandel dieses Vorgehens der letzte Zug schon längst abgefahren ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.21 12:54 durch eyeQ711.

  5. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Muhaha 07.09.21 - 13:21

    eyeQ711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Seit über 10 Jahren werden diese jedoch von chinesischem Kapital
    > aufgekauft, oder durch die im Artikel genannten massiven Staatssubventionen
    > langsam aber stetig aus dem Markt gedrängt.

    Damit ist übrigens Schluss.

    Dem Aufkaufen innovativer Mittelständler sind gesetzliche Riegel vorgeschoben worden und irgendwann fällt bei unseren Priestern der Kirche der Unsichtbaren Hand des Marktes auch der Groschen und man versteht, dass es wenig hilfreich ist der eigenen Industrie Fördermittel zu streichen, wenn die direkte Branchenkonkurrenz im Ausland massiv suventioniert wird. Deutschland war führend in der Erforschung und Produktion von Solarzellen, bis Schwarz/Gelb vor zehn Jahren China die gesamte Branche zum Geschenk gemacht haben, als man der heimischen Solarindustrie den Fördermittelhahn zugedreht hatte. Weil "freier Markt" und so.

    Volliditoten!

    > Die Chinesen holen schliesslich
    > nicht so schnell auf, weil sie so viel intelligenter sind. Sie kaufen sich
    > ein, saugen die Technologie raus und entwickeln diese in eigenem Namen
    > weiter. Ich vermute dass für ein grundsätzlicher Wandel dieses Vorgehens
    > der letzte Zug schon längst abgefahren ist.

    China stößt mit dieser Strategie immer öfter an Grenzen. Das geht nicht ewig so weiter. Immer mehr Industriestaaten erkennen, wie wichtig der Schutz heimischer Innovation ist und stoppen diese Einkaufstouren. Jetzt muss China immer mehr selbst erforschen und da hakelt es derzeit noch etwas, weil die besten Ingenieure und Wisenschaftler lieber in den USA und Europa fett Geld verdienen, anstatt zu Hause in China zu bleiben. Denn wo bauen TSMC und Samsung und andere ihre neuen Chip-Fabriken? Nicht in China, wo es bestimmt günstiger wäre, aber wo man nicht genug geschulte Fachkräfte bekommt und das ausländische Fachpersonal hat keine Lust in China zu arbeiten.

  6. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: franzropen 07.09.21 - 13:40

    Bei TMSC hat es bestimmt andere Gründe warum die nicht in China bauen

  7. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Muhaha 07.09.21 - 13:46

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei TMSC hat es bestimmt andere Gründe warum die nicht in China bauen

    Bei TSMC oder Samsung regiert auch nur das Geld. Wenn eine Produktion in China wirtschaftlich sinnvoll wäre, würde man es machen.

  8. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: HOS 07.09.21 - 13:50

    Danke. Das stört mich auch immer wenn z.b. über Indien berichtet wird. "Der Einfluss von Deutschland/Europa/Westen lässt wirtschaftlich nach will Indien und China wachsen"

    1. Das Küchenstück bleibt gleich groß aber der Kuchen wächst. So what? Unsere wirtschaftliche macht haben wir in der Vergangenheit doch offensichtlich nicht für das Durchsetzen von z.b. Menschenrechten eingesetzt.

    2. Fluchtursachen sollen beseitigt werden, aber bitte ohne dass die Länder wirtschaftlich aufholen. Und alle Immigranten sollen bitte gebildetet sein so dass nur der Rest übrig bleibt.

    Also wer wirklich weniger Flüchtlinge will, der muss akzeptieren dass sich unsere wirtschaftliche Kraft im Verhältnis sinkt.

  9. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Muhaha 07.09.21 - 13:54

    HOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also wer wirklich weniger Flüchtlinge will, der muss akzeptieren dass sich
    > unsere wirtschaftliche Kraft im Verhältnis sinkt.

    Was ist einem AFD-Wähler wichtiger? Dass keine Flüchtlinge mehr kommen oder nicht mehr darüber jammern können, dass es mit Deutschland bergab geht?

  10. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Hallonator 07.09.21 - 15:10

    Siliciumknight schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist soooo günstig, da fahren wir fette Gewinne ein!
    > (Anno 1990)

    Hat Apple doch auch gemacht. Deren Telefone und Computer sind trotzdem in den letzten 15 Jahren gute Verkaufsschlager geworden.

  11. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: JuBo 07.09.21 - 15:15

    Ich halte Chinesen für sehr fleissig und intelligenter als Europäer, weil Ehrgeiz und Leistung in Mint Fächern dort gesellschaftsfahig sind und gefördert werden.
    Hier bei uns haben die meisten Schulabgänger Probleme mit Prozentrechnung und Inklusion, Gesinnung und Gendern ist wichtiger als Leistung. Eine Mathe-Olympiade? Was ist das? Zu meiner Zeit gab es diverse außerschulische Wettbewerbe in MintFächern und es gab sogar relativ große/teuere Preise für die Erstplatzierten. Statt dessen gab es bei uns hier im norddeutschen Stadtstaat einen Preis für eine kopftuchtragende Achtklässlerin für ihre außergewöhnlichen Leistungen als Intergrationsbeauftragte einer Schule mit 85% muslimischen Schülern. Ich weiss nicht vielleicht hat sie den restlichen 15% geholfen sich besser unter zu ordnen. Auf alle Fälle reicht das nicht für die Weltmarktführerschaft in keinem Bereich.
    Die ersten 3 Berufswünsche der männlichen Jugendlichen sind Profi-Fussballer, Gangster(rapper), Hartz4. Bei den Mädchen war die Umfrage nicht repräsentativ, weil ca 70% der Mädchen die Umfrage nicht machen wollten. Die Restlichen 30%: Infuenzerin, Fussballerfrau, Model
    In China waren die ersten 3 Berufswünsche: Astronaut, Ingenieur, Arzt (leider nicht nach Geschlecht getrennt)
    In einem Satz:
    OHNE hochqualifizierten Nachwuchs in Mint gibt es nur eine Richtung für die deutsche Industrie und da sind nicht die Chinesen schuld, weil sie irgendetwas aufkaufen. Um etwas zu kaufen musst du Geld haben, um Geld zu haben musst du etwas geleistet haben. Wenn der deutsche Mittelstand so einzigartig wäre, bräuchte er keine chinesische Investoren und könnte seine Produkte selbst oder mit westlichen Partnern auf den Weltmarkt bringen. Der ganze Artikel ist im subtext china-feindlich. Dabei sehe ich bei den Chinesen keinerlei Schuld, ausser dass sie auf Wissenschaft und HighTech fokussiert sind. Selbst traditionelle chin.Medizin gibt es fast nur noch in Deutschland, weil die Chinesen, sich evidenzbasiert davon distanzieren, während das bei uns gesinnungpolitisch motiviert gerade bei gesetzlichen Kassen im Leistungskatalog aufgenommen wird.

  12. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Hallonator 07.09.21 - 15:20

    HOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Fluchtursachen sollen beseitigt werden, aber bitte ohne dass die Länder
    > wirtschaftlich aufholen. Und alle Immigranten sollen bitte gebildetet sein
    > so dass nur der Rest übrig bleibt.
    Wir tun etwas, um gebildete Migranten aufzunehmen? Ist mir irgendwie entgangen

  13. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Inori-Senpai 07.09.21 - 17:18

    JuBo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Selbst traditionelle chin.Medizin gibt es fast nur noch in
    > Deutschland, weil die Chinesen, sich evidenzbasiert davon distanzieren,
    > während das bei uns gesinnungpolitisch motiviert gerade bei gesetzlichen
    > Kassen im Leistungskatalog aufgenommen wird.

    Woher kam dann der China Virus? War es weil man traditionell alles in sich reinstopft oder kam er vielleicht doch aus dem Labor.

  14. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: tomschrot 08.09.21 - 08:37

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > franzropen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei TMSC hat es bestimmt andere Gründe warum die nicht in China bauen
    >
    > Bei TSMC oder Samsung regiert auch nur das Geld. Wenn eine Produktion in
    > China wirtschaftlich sinnvoll wäre, würde man es machen.

    Die Modernsten Chipfertigungen unterhalb 10nm werden praktisch ausschließlich auf EUVL Anlagen von ASML ausgeführt. Diese "Belichter" sind 100% EU Technologie und dürfen NICHT nach China exportiert werden! Übrigens: die Lichtquelle (Trumpf) und die Optik (Zeiss) kommen aus Deutschland. Hier ist der Vorsprung gut 7 - 10 Jahre. Wir sollten uns also auch gut überlegen ob wir
    1. Chinesische Ingenieure hier ausbilden
    2. In China Fertigungsanlagen bauen (z.B. VW) die IMMER 50% Staatsbeteiligung haben müssen. Wer könnte China hindern die unliebsamen "Quai Loh" einfach raus zu schmeißen wenn die Fabrik läuft?

    Deswegen fertigt TSMC & Samsung nicht in VRC.

    Und deswegen schielt China zusehend nach Taiwan da dort die Chipfertigungen stehen. Außerdem versuchen sie seit Jahren die Top Ingenieure und Manager der Taiwan Fertiger nach China abzuwerben.

    Schließlich steht sich der aufgeblasene, korrupte und bürokratische Staatsapparat bei Großprojekten selbst im Weg, wie zum Beispiel beim unlängst gescheiterten Projekt HSMC.

    (vgl. Chinesischer-Chiphersteller-HSMC-schliesst-endgueltig)

    Es gibt ja mittlerweile in der EU initiativen eine Europäische Halbleiterfertigung aufzubauen was ich für recht vernünftig halte. Der Zug ist noch nicht abgefahren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.21 08:49 durch tomschrot.

  15. Re: Komm, wir gehn in den fernen Osten produzieren...

    Autor: Muhaha 08.09.21 - 10:51

    tomschrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Modernsten Chipfertigungen unterhalb 10nm werden praktisch
    > ausschließlich auf EUVL Anlagen von ASML ausgeführt. Diese "Belichter" sind
    > 100% EU Technologie und dürfen NICHT nach China exportiert werden!
    > Übrigens: die Lichtquelle (Trumpf) und die Optik (Zeiss) kommen aus
    > Deutschland. Hier ist der Vorsprung gut 7 - 10 Jahre.

    Komme hier bitte nicht mit Fakten :)

    > Wir sollten uns also
    > auch gut überlegen ob wir
    > 1. Chinesische Ingenieure hier ausbilden
    > 2. In China Fertigungsanlagen bauen (z.B. VW) die IMMER 50%
    > Staatsbeteiligung haben müssen. Wer könnte China hindern die unliebsamen
    > "Quai Loh" einfach raus zu schmeißen wenn die Fabrik läuft?

    Dieser Fehler wird nicht mehr gemacht. Es hat zwar lange gedauert, bis der Groschen gefallen ist, aber vom "Wir müssen ums Verrecken nach China expandieren" ist man hier größtenteils wieder abgekommen. Auch das Aufkaufen deutscher Mittelständler geht nicht mehr.

    > Schließlich steht sich der aufgeblasene, korrupte und bürokratische
    > Staatsapparat bei Großprojekten selbst im Weg, wie zum Beispiel beim
    > unlängst gescheiterten Projekt HSMC.

    Würde die chin. Presse so offen über desaströs verlaufende Großprojekte berichten können wie das hierzulande (zum Glück) der Fall ist, so mancher würde endlich mit diesem ständigen Gejammere und Weltuntergangsgeschwätz aufhören, wenn hier mal was nicht gut läuft.

    > Es gibt ja mittlerweile in der EU initiativen eine Europäische
    > Halbleiterfertigung aufzubauen was ich für recht vernünftig halte. Der Zug
    > ist noch nicht abgefahren.

    Wenn das von Fachleuten geleitet wird, könnte das was werden. Wenn die Politik meint sich nach dem initialen Startschuss ständig einmischen zu müssen, wenn ständig Zielvorgaben geändert werden ... dann wird das wie üblich enden: In einem Fall horrender Steuerverschwendung.

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