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Die Studie ist für'n .....

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  1. Die Studie ist für'n .....

    Autor: /mecki78 10.05.16 - 18:49

    Warentester bekommen ein Testmuster, testen es, funktioniert ganz gut, ergo gibt es einen gute Note.

    Bei Amazon kaufen 1000 Kunden das Produkt, bei 80 Kunden ist es ein Totalausfall (die Warentester hatten nicht so einen Totalausfall erwischt!); von den 80 Kunden schreiben dann 30 eine sehr böse, negative Bewertung. Aber nur 10 von den Kunden ohne Probleme schreiben eine Bewertung und die ist jetzt auch nicht immer volle Punktzahl.

    Ergebnis: Das Produkt sieht auf Amazon beschissen aus, die Tester können es nicht verstehen und behaupten Amazonbewertungen sind nicht objektiv.

    Dabei lassen die Fakten gar nicht diese Schlussfolgerung zu! Wenn jemand 4 Stück eines Produktes kauft und 2 davon nach 3 Monaten kaputt gehen, er dann zwar kostenlosen Ersatz bekommt, von dem aber dann wieder eines nach nur wenigen Wochen kaputt geht, dann ist das ein Scheißprodukt! Und der Kunde, der genau das schreibt ist sehr wohl Objektiv, wenn er sagt, dass es ein Scheißprodukt von schlechter Qualität ist. Dass jetzt die Tester ein funktionierendes erwischt haben, das war halt Glück, sie hätten genauso gesagt, dass es ein Scheißprodukt ist, wenn ihres schon im Test ausgefallen wäre.

    Enttäuschte Kunden bewerten eben eher als zufriedene, aber das finde ich normal. Außerdem hat jeder Kunde Dinge, die ihm Persönlich wichtig sind. So bewertet die Stiftung Warentest schon mal Haushaltsreiniger und dabei geht die Reinigungskraft nur mit 25% in die Gesamtbewertung ein. Sorry, aber wozu kaufe ich einen Reiniger? Ein Reiniger, der nicht wirklich gut reinigt, ist für die Tonne und sonst gar nichts. Da kann er in allem anderen noch so toll glänzen, wegen diesen anderen hab ich mir doch keinen Reiniger gekauft! Ich kann auch nicht nachvollziehen, wie bei Lautsprecherboxen, die man kauft um Musik zu hören, die Optik der Boxen mit 30% in die Bewertung eingehen kann. So hat man am Ende "gute" Reiniger, die nicht reinigen und hübsche Lautsprecherboxen, die zwar Testsieger waren, aber bestenfalls mittelmäsig klingen. Ich meine, WTF?!!

    /Mecki

  2. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Thunderbird1400 10.05.16 - 23:10

    Stimme vollkommen zu. Diese sogenannten "unabhängigen, professionellen" Produkttester sind völlig überbewertet. Da vertraue ich einer Vielzahl von Rezensionen definitiv mehr, als einem einzelnen Test von Stiftung Warentest & Co.
    Als würde ein einzelner Produkttester besser wissen und beurteilen können, was die Masse der Kunden will, als die Masse selbst.

  3. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Poison Nuke 11.05.16 - 00:14

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reiniger gekauft! Ich kann auch nicht nachvollziehen, wie bei
    > Lautsprecherboxen, die man kauft um Musik zu hören, die Optik der Boxen mit
    > 30% in die Bewertung eingehen kann.

    Hier ist der springende Punkt: DU kannst es nicht nachvollziehen. Der Begriff "WAF" ist dir noch nicht untergekommen oder? Google mal danach im Zusammenhang mit Lautsprechern, dann ergibt sich für dich auch der Einfluss der Optik. Vermutlich bist du Single ... ;)


    Zumindest: jeder hat einen anderen Bewertungsmassstab, andere Ansprüche. Und ich finde gut dass es so eine Vielfalt gibt, weil dadurch dass jeder auf was anderes achtet, achten im Endeffekt alle auf alles.

    Greetz

    Poison Nuke

  4. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: DerGoldeneReiter 11.05.16 - 00:54

    Ohne zu googeln tippe ich auf "wife acceptance factor", hatte schon mal was davon gehört. Bedeutet praktisch "form over function". xD

  5. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: jungundsorglos 11.05.16 - 01:07

    > Vermutlich bist du Single ... ;)
    Vermutlich stehst du unterm Pantoffel und deine Freundin ist oberflächlich.

  6. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: mnehm1 11.05.16 - 05:47

    Die Testmagazine/Institute bekommen teilweise von den Herstellern Muster oder kaufen welche.
    Aber:
    Was bringt mir ein Produkt das einen Super Test hatte, weil es fair gehandelt wurde aber ansonsten Müll ist?
    Im Technik Bereich passiert es zb, wie bei einem SSD Hersteller, das er nach guten Tests sein Produkt mit minderwertigen Artikeln herstellt, bei den Bewertungen kommt das raus.
    Ausserdem bieten die Bewertungen einen Verbrauchereindruck, in der Regel über einen Zeitpunkt x.
    Nur muß man sich mit den Bewertungen auseinander setzen.
    Ein Artikel mit 0 Bewertungen hat zu 99% immer Haken, meine Erfahrung weil zb die Ware aus dem Ausland kommt, kein Service etc.
    Ebenso würde ich nie einen Artikel kaufen der nur positive Bewertungen hat. da stimmt was nicht, den es gibt kein Produkt mit dem 100% aller Kunden zufrieden sind.
    Für mich eher ausschlaggebend sind beim Kauf immer die Negativbewertungen, den das sind die ehrlichsten :), wobei ich natürlich auch nach den positiven gucke. Was fanden andere Nutzer negativ an einem Produkt? Ist es das vielleicht für mich auch, oder stört mich der Punkt nicht? Vielleicht kann ich , genauso wenig, wie ein anderer User damit Leben das der Ein+Aussschalter nicht genau mittig sondern 1 mm zu weit rechts ist? (um es mal überspitzt auszudrücken)

  7. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: most 11.05.16 - 07:44

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hier ist der springende Punkt: DU kannst es nicht nachvollziehen. Der
    > Begriff "WAF" ist dir noch nicht untergekommen oder? Google mal danach im
    > Zusammenhang mit Lautsprechern, dann ergibt sich für dich auch der Einfluss
    > der Optik. Vermutlich bist du Single ... ;)

    Und der ist bei jeder Frau gleich? Schönheit liegt auch beim WAF im Auge des Betrachters und was bei einer noch durchgeht fliegt bei der anderen direkt aus dem Fenster.
    Daher ist subjektive Schönheit ein vollkommen unnötiger Faktor, zumal man das Aussehen und die Abmessungen gut in die Produktbeschreibung packen kann.
    Getestet werden sollten Eigenschaften, die nicht sofort auffallen bzw. nur Experten bewerten können.

  8. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Akron 11.05.16 - 07:55

    Ich finds Es Serh gut dad es Imstitutionen wie Stiftung-Warentest gibt und greife auf die Ergebnisse regelmäßig drauf vor allem wenn es sich um Qualität und Bestandteile handelt, ein privat Anwender hat garnicht die Möglichkeit viele wichtige Sachen zu testen.
    Und bei Amazon schaue ich grundsätzlich nur die negativen Bewertungen an.

  9. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Wiggy 11.05.16 - 08:44

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Enttäuschte Kunden bewerten eben eher als zufriedene, aber das finde ich
    > normal. Außerdem hat jeder Kunde Dinge, die ihm Persönlich wichtig sind. So
    > bewertet die Stiftung Warentest schon mal Haushaltsreiniger und dabei geht
    > die Reinigungskraft nur mit 25% in die Gesamtbewertung ein. Sorry, aber
    > wozu kaufe ich einen Reiniger? Ein Reiniger, der nicht wirklich gut
    > reinigt, ist für die Tonne und sonst gar nichts. Da kann er in allem
    > anderen noch so toll glänzen, wegen diesen anderen hab ich mir doch keinen
    > Reiniger gekauft! Ich kann auch nicht nachvollziehen, wie bei
    > Lautsprecherboxen, die man kauft um Musik zu hören, die Optik der Boxen mit
    > 30% in die Bewertung eingehen kann. So hat man am Ende "gute" Reiniger, die
    > nicht reinigen und hübsche Lautsprecherboxen, die zwar Testsieger waren,
    > aber bestenfalls mittelmäsig klingen. Ich meine, WTF?!!

    ... deshalb finde ich gut, dass z.B. die Stiftung Warentest bei jedem Test detailliert erklärt, wie genau getestet wurde, und welche Kriterien wie in die Gesamtnote eingehen, und auch für alle Kriterien die Einzelnoten gelistet sind. Dann kann ich als mündiger Verbraucher nämlich selbst entscheiden, ob ich z.B. die Gewichtung anders für sinnvoller halte. Kommt häufiger vor, dass ich dann eben nicht den Testsieger oder das Produkt mit der besten Gesamtnote wähle, sondern dasjenige, welches in den mir wichtigen Kategorien am besten abschneidet.

    Bei einer Waschmaschine ist mir z.B. schmierwurschtegal, ob die bei jedem Waschgang 5l Wasser und 1kWh mehr verbraucht; auch die Lautstärke is in meinem Fall wurscht (das Ding steht im Keller und kann da lärmen, so viel es will); mir ist wichtig, dass a) die Wäsche sauber wird und b) nicht jeder Waschgang 4h braucht.

    Das sind aber meine persönlichen Killerkriterien. Wer die Maschine im Bad neben dem Schlafzimmer stehen hat, wird eine leise Maschine bevorzugen; wer keine Kinder hat und daher nur 2 Waschladungen pro Woche, hat kein Problem mit langen Waschzyklen. Jeder hat da andere Prioritäten, und als Tester kann man nie so gewichten, dass es allen passt.

    Bei den Tests von z.B. der Stiftung Warentest habe ich aber zumindest alle Infos, um mir meine eigene Rangliste zu erstellen; die fehlen bei irgendwelchen Sternebewertungen in Online-Shops meistens. Da gibt es selten mal eine wirklich hilfreiche Rezension, wo sich einer mal die Zeit nimmt...

    Gut finde ich übrigens auch, wie es z.B. die c't bei Tests handhabt. Da gibt es von vorneherein gar keine Testsieger und Gesamtnoten. Da gibt es einen Sack von Kriterien mit Einzelnoten, ein Fazit mit Empfehlungen, und ansonsten immer nur das Gefühl, dass eigentlich alle Produkte Scheiße sind und man höchstens das geringste Übel kaufen kann :)

  10. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: cherubium 11.05.16 - 09:40

    Wie meistens liegt die Wahrheit dazwischen. Ich schreibe selbst fleißig Produktbewertungen und versuche diese objektiv zu gestallten, was mir auch nicht immer gelingt, besonders dann, wenn mich ein Produkt vollständig überzeugt hat.

    Manchmal ist es schwer, negatives bei Produkten zu finden.

    Und selbstverständlich kommt es auch auf den Preis an. Wenn ich mir was teures kaufe, lese ich die Amazonbewertungen, gute wie schlechte und Produktreviews.

    Beides bietet mir einen Eindruck, kann aber mein persönliches Empfinden nicht ersetzen.

    Manche Kunden haben aberwitzige Vorstellungen, was man mit einem Produkt alles machen können muss, manche Lobhudeln ein Produkt nach dem ersten einsatz, obwohl es nach dem dritten mal kaputt geht (die Amazonbewertung wird aber schon 5 Minuten nach dem Auspacken verfasst und nicht mehr korrigiert).

    Bewertungen sind immer mir Vorsicht zu genießen. Trotzdem: Ich tendiere lieber zu Kundenbewertungen als zu Professionellen Reviews. Enttäuscht wurde ich seltenst.
    Dass nicht jeder Kunde eine vernünftige Review erstellt, sollte ja wohl mehr als logisch und offensichtlich sein.

  11. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: /mecki78 11.05.16 - 10:16

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier ist der springende Punkt: DU kannst es nicht nachvollziehen. Der
    > Begriff "WAF" ist dir noch nicht untergekommen oder? Google mal danach im
    > Zusammenhang mit Lautsprechern, dann ergibt sich für dich auch der Einfluss
    > der Optik. Vermutlich bist du Single ... ;)

    Moment, es ist ja nicht so, dass mir egal ist wie ein Lautsprecher aussieht. Wenn ich zwischen zwei Lautsprechern wählen kann, die beide gleich gut klingen, dann gehe ich natürlich als nächstes nach der Optik (primär Größe, wegen Aufstellmöglichkeiten, aber Farbe ist jetzt auch nicht irrelevant). Aber wenn ein Lautsprecher nicht gut klingt, dann spielt es für mich keine Rolle wie er aussieht.

    Als Tester wäre das bei mir so: Ich bewerte den Lautsprecher zuerst nur nach klang, 0 ist grotten schlecht, 10 ist genial. Diese Bewertung kann sich jetzt nicht durch irgendwelche andere Faktoren weiter verbessern. Ein Lautsprecher mit 8 Punkten muss immer besser klingen als einer mit 6 Punkten! IMMER! Aber deswegen können ja andere Dinge trotzdem im die Bewertung einfließen. Wenn der Klang 7 Punkte ist, dann gibt es vielleicht einen Minuspunkt weil der Lautsprecher eine unpraktische Bauform hat und einen weil die Farbe hässlich ist, dann hat er am Ende eben nur 5 Punkte. Umgekehrt, ein Lautsprecher der nur einen Klang von 3 hat, der kann am Ende nicht mehr als 3 Punkte bekommen, und wenn es der hübscheste Lautsprecher der Welt ist.

    Die Primärnote muss immer wiedergeben, wie gut eine Sache mindestens das kann, wozu sie gemacht wurde und wofür sie gekauft wird. Alles andere ist nur "nice to have".

    > Zumindest: jeder hat einen anderen Bewertungsmassstab, andere Ansprüche.

    Eben. Daher muss man bei Amazon auch die Bewertung lesen. Manchmal gibt es halt so Bewertungen, wo jemand nur 2 Sterne vergibt und dann schreibt "Eigentlich tolles Produkt, aber ... funktioniert gar nicht". Wenn mich aber ... auch gar nicht interessiert, dann ist diese Bewertung für mich nicht relevant, ich muss mir die quasi weg denken. Umgekehrt, wenn ... und nur ... für mich wichtig ist, dann ist diese Bewertung alleine schon ein Grund die Finger von dem Produkt zu lassen.

    /Mecki

  12. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: /mecki78 11.05.16 - 10:24

    Wiggy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... deshalb finde ich gut, dass z.B. die Stiftung Warentest bei jedem Test
    > detailliert erklärt, wie genau getestet wurde, und welche Kriterien wie in
    > die Gesamtnote eingehen, und auch für alle Kriterien die Einzelnoten
    > gelistet sind.

    Naja, das müssen sie faktisch, weil sonst könnte ja keiner ihre Ergebnisse nachvollziehen. Was ich eigentlich meinte, wer sich hier nur auf die Gesamtnote stürzt, der bekommt oft nichts brauchbares. Und so ist das bei Amazon auch. Wer nur auf die Sterne schaut, der bekommt keine brauchbare Bewertung, man muss schon lesen was die Leute schreiben und warum sie z.B. weniger Sterne vergeben haben. Das schreiben die meisten ja, einige sogar ganz ausführlich. Diese Studie hat aber primär nur die Sternebewertung für Produkte mit deren Testnote bei Testinstituten verglichen und hier hohe Abweichungen festgestellt. Ich hingegen wäre eher besorgt, wenn dem nicht so wäre.

    > Bei den Tests von z.B. der Stiftung Warentest habe ich aber zumindest alle
    > Infos, um mir meine eigene Rangliste zu erstellen;

    Richtig, und das müsstest du bei Amazon eben auch tun und nicht nur auf die Anzahl der Sterne schauen.

    > die fehlen bei
    > irgendwelchen Sternebewertungen in Online-Shops meistens.

    Also nach meiner Erfahrung gibt niemand einen Produkt nur 3 oder weniger Sterne ohne dazu zu schreiben, warum er das getan hat. Und hier ist es einfach so: Wenn er sich über etwas ärgert, das dir Wurst ist, dann musst die Bewertung eben ignorieren. Hier könnte Amazon eigentlich einen Funktion anbieten "Diese Bewertung ist nicht relevant für mich", und dann wird sie versteckt und bei der Anzeige aus der Gesamtnote rausgerechnet oder so.

    /Mecki

  13. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Atraides 11.05.16 - 10:40

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warentester bekommen ein Testmuster, testen es, funktioniert ganz gut, ergo
    > gibt es einen gute Note.

    Warentester, zumindest Stiftung Warentest, lassen anonym einkaufen und auch nicht nur ein Exemplar, sondern i.d.R. mehrere. Das die Bewertungen, nicht nur bei Amazon, mehrheitlich für die Hasen sind, ist nicht erst seit gestern bekannt.

    Ich persönlich orientiere mich nur grob am Mittelwert, schaue nur bei den negativen genauer hin und bewerte die für mich selbst, positive ignoriere ich nahezu komplett. Ausnahme sind positiv herausgestellte Produktmerkmale, die ich gelegentlich in die Suchmaske mit aufnehme, sofern für mich interessant. Aufforderungen zu Bewertungen bescheide ich regelmäßig abschlägig mit der Begründung, daß ich Selbstverständlichkeiten nicht bewerte. Wenn ich meine Zeit dafür opfere, dann wenn etwas negativ aufgefallen ist.

    mfg

    M. Bähr

  14. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Private Paula 11.05.16 - 12:01

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So hat man am Ende "gute" Reiniger, die
    > nicht reinigen und hübsche Lautsprecherboxen, die zwar Testsieger waren,
    > aber bestenfalls mittelmäsig klingen. Ich meine, WTF?!!

    Ich erinnere mich dann immer an diese Geschichte, und traue den Warentestern nicht weiter als ich meinen PKW werfen kann:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Stiftung-Warentest-gewinnt-Etappe-im-Streit-mit-Vobis-9766.html

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  15. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Nebukadneza 11.05.16 - 12:36

    Also ich habe Lautsprecher mit WAF: - 99999 und trotzdem eine Freundin und betreibe beides erfolgreich im selben Raum :-P

  16. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Nebukadneza 11.05.16 - 13:03

    Atraides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warentester bekommen ein Testmuster, testen es, funktioniert ganz gut,
    > ergo
    > > gibt es einen gute Note.
    >
    > Warentester, zumindest Stiftung Warentest, lassen anonym einkaufen und auch
    > nicht nur ein Exemplar, sondern i.d.R. mehrere. Das die Bewertungen, nicht
    > nur bei Amazon, mehrheitlich für die Hasen sind, ist nicht erst seit
    > gestern bekannt.
    >

    Ha Ha Ha - das ist nicht ganz richtig - ich arbeite Branchennah und beantworte Anfragen der Stiftung Warentest zu verschiedenen Produkten aus meinem Bereich - und die Testmuster kommen direkt aus dem Vertrieb - Stiftung Warentest kündigt auch an dass sie vorhaben Produkt X zu testen und erhalten dann Testmuster - genau so wie andere Zeitschriften aus der Unterhaltungselektronik Branche auch.

  17. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: Atraides 12.05.16 - 07:40

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ha Ha Ha - das ist nicht ganz richtig - ich arbeite Branchennah und
    > beantworte Anfragen der Stiftung Warentest zu verschiedenen Produkten aus
    > meinem Bereich - und die Testmuster kommen direkt aus dem Vertrieb -

    https://www.test.de/unternehmen/testablauf/einkauf/

    sagt da was anderes.

    mfg

    M. Bähr

  18. Re: Die Studie ist für'n .....

    Autor: PSmith 08.07.16 - 13:56

    Mir egal, ich suche mir immer zuerst die negativen Bewertungen und überlege mir beim Lesen, ob das relevant für mich ist, oder eben nicht.
    Die sehr guten Bewertungen, die sich auf "Ganz tolles Produkt. Einwandfrei, finde ich gut, es gibt nichts besseres" reduzieren, ignoriere ich.
    Dazwischen lesen sich aber leider auch andere Rezensionen wie die Produktbeschreibung des Herstellers - auch die werden ignoriert.
    Bleiben dann genau die Rezensionen übrig, wo tatsächlich jemand, der nicht "Vines" Tester (gesponsorter Tester) ist, etwas über das Produkt schreibt.

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